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Bahnbetriebswerk
Karschnitz
Zeittafel: Bauliche Anlagen – Bezeichnungen – Beheimatungen |
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1932-1939
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Bau einer großzügigen Betriebswerkstätte durch franz. Ingenieure der Gesellschaft FPK, die ausschließlich für Lokomotiven der Kohlenmagistrale der sog. "französischen Kohlenbahn" Neu Herby – Gdingen / Gotenhafen bestimmte war |
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01.01.1938
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Inbetriebnahme
der Werkstätte mit einer großen Reparaturhalle mit zwölf Ausbesserungsständen,
Kohlenbansen mit zwei elektr. Kränen, Besandungsanlage, Pumpstation, Notstromwerk
mit zwei Dieselaggregaten, Wohn- und Verwaltungsgebäuden
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Lokomotivbestand
im Jahre 1939
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09.1939
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Übernahme
des vollständig erhaltenen und mit allen Betriebsmitteln und -stoffen
ausgerüsteten Werkstätte durch die Deutsche Reichsbahn und Unterstellung
dem RMA £ód¼ (auch Lodsch), dem späteren Litzmannstadt
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08.1940
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Fertigstellung
des Kesselhauses, Beginn der Großausbesserungen L0 und L2, um die
Ausbesserungswerke im Osten zu entlasten
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1941
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Bau
dreier weiterer Lokschuppen, Erweiterung der Behandlungsanlagen mit Portalkran,
Wiegebunker, vier Entschlackungsständen, Umbau der Pumpstation,
Ausrüstung des Ausbesserungsschuppen mit besonderen Warmluftleitungen für die Enteisung der zurückkehrenden Einsatzlokomotiven, Vergrößerung der Lokleitung und Erweiterung der Sozial- und Bereitschaftsräume |
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Lokomotivbestand
vom 01.01.1941
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23.08.1941
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Erstzuteilung
der Baureihe 44 in Form der fabrikneuen 44 362
In der Folgezeit übernahmen diese Lokomotiven schwerste Gütertransporte, vor allem 2200 t Kohlenganzzüge auf der o.a. Kohlen-Magistrale von Oberschlesien an die Ostsee. |
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ab
Winter
1941/1942 |
Herstellung
und Anbringung des Kälteschutzes für alle die aus dem Altreich kommenden
und Richtung Russland abzugebenen Lokomotiven,
Einführung einer zweiten Werkstättenschicht, wegen dem hohen Anteil der Ostschadlokomotiven, Erweiterung des Bahnbetriebswerkes durch Errichtung eines Barackenlager mit Behelfsküche vor den Eingang, da das Personal auf bisher über 1200 Mann anstieg |
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08.1942
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Mit
einem zeitweiligen Bestand von 105 Maschinen der Baureihe 44 stieg das
Bw Karschnitz zur größten Dienststelle der RBD Posen auf
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Triebfahrzeugbestand
vom 31.12.1942
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11.1942
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Gründung
einer Lokfahrschule, um den chronischen Mangel an Lokführern und Heizern
zu begegnen
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1945
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Übernahme durch die polnische Staatsbahn PKP
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Ka
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bahnamtliches Bezeichnungskürzel 1939
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