Königliche Eisenbahndirektion in Trier
ZeittafelErrichtungen – Bezeichnungen – Auflösungen
 Streckeneröffnungen      Direktoren und Präsidenten

01.04.1895
  Errichtung einer "Königlichen Eisenbahndirektion in Trier" (KED) und Übernahme des Betriebsamtes Trier von der KED Cöln
1903
  Umbenennung folgender Stationen:
Hp Löwenbrücken in Trier Süd, Trier r.M. in Trier Hbf und Trier l.M. in Trier West
26.11.1910
  Umwandlung der Inspektionen in Ämter [z.B. aus Maschinen-Inspektion (MI) wird Maschinenamt (MA)] gemäß Erlaß vom 23.10.1910
01.04.1911
  Errichtung des Werkstättenamtes (WA) Trier
01.07.1911
  Eröffnung der Hauptwerkstätte Trier – Schließung der Lokabteilung in der HW Karthaus
07.07.1911
  Umwandlung der Lokwerkstätte Karthaus in eine Wagenwerkstätte – Übernahme der Lokwerkstattaufgaben durch die Hauptwerkstätte Trier
01.04.1912
  Auflösung des Werkstättenamtes (WA) Karthaus a durch Verlegung der Lokabteilung zum WA Trier – Neue Bezeichnung des bisherigen WA Karthaus b nunmehr WA Karthaus
19.08.1913
  Umbenennung des Bf Cobern in Bf Cobern-Gondorf
07.1914
  Namensänderung des Bf Hillesheim-Oberbettingen in Oberbettingen-Hillesheim
01.04.1917
  Umbenennung der Hauptwerkstätte (HW) Karthaus in HW Conz
01.04.1920
  Unterstellung des Saargebietes an den Völkerbund,
Verlegung der Eisenbahndirektion 2 der ehem. KED Saarbrücken nach Trier für die die außerhalb des Saargebietes liegenden preußischen Strecken in der Eifel und an der Mosel – Firmierung fortan als "Stammeisenbahndirektion Saarbrücken in Trier"
30.12.1920
  Umbenennung in Eisenbahndirektion Trier (ED Trier)
     
1921
 

Gliederung der ED Trier

Eisenbahn-Betriebsämter (EBA)
  Mayen, Simmern und Trier 1-3
Eisenbahn-Maschinenämter (EMA)
  Trier
Eisenbahn-Verkehrsämter (EVA)
  Trier
Werkstättenamt
  Conz, Trier

     
01.11.1921
  Umbenennung des Bf Birkenfeld (Stadt) in Bf Birkenfeld (Nahe), Bf Birkenfeld-Neubrücke in Bf Neubrücke (Birkenfeld),
Bf Schwarzenbach in Bf Schwarzenbach (Birkenfeld) und Bf Wallhausen in Bf Wallhausen (Birkenfeld)
06.07.1922
  Firmierung fortan als Reichsbahndirektion Trier (Rbd Trier)
03.1923
  Verlegung des Direktionssitzes Trier nach Gießen
16.11.1924
  Rückverlegung des Dienstsitzes nach Trier, Übernahme der ehem. durch franz. Truppen besetzten Strecken
1925
  Einweihung des seit 1922 im Bau befindlichen Direktionsgebäudes in der Christophstr. 1, Trier – nach Entwurf des Architekten und Reichsbahnrates Karl Albermann
04.07.1925
  Umbezeichnung der HW Trier in Eisenbahn-Ausbesserungswerk (EAW) Trier
01.10.1925
  Übernahme der Strecken Schuld – bis Landesgrenze bei Losheim und Ahrdorf – Blankenheim (Wald) von der Rbd Köln und der
Strecke Simmern (Hunsr) – Buchholz (ausschl.) von der Rbd Mainz,
Verlegung des BA Trier 2 nach Gerolstein bei gleichzeitiger Umbenennung in BA Gerolstein 2 – BA Gerolstein erhält die
Bezeichnung BA Gerolstein 1,
Verlegung des MA Trier 2 nach Gerolstein bei gleichzeitiger Umbenennung in MA Gerolstein –
Firmierung des BA Trier 1 und MA Trier 1 fortan als BA bzw. MA Trier
     
01.04.1926
  Zusammenlegung des Betriebsamtes (BA) Gerolstein 1 und BA Gerolstein 2 zum BA Gerolstein
 
   
01.05.1926
 

Gliederung der Rbd Trier – Direktionsnummer 30
Sitz in Ecke Christoph- und Balduinstraße

Eisenbahn-Betriebsämter (EBA)
  Bad Münster a. Stein, Coblenz 2, Gerolstein, Mayen, Simmern und Trier
Eisenbahn-Maschinenämter (EMA)
  Bad Münster a. Stein, Gerolstein und Trier
Eisenbahn-Verkehrsämter (EVA)
  Coblenz 2 und Trier
Selbständige Bauabteilungen
  Trier und Perl in Trier

     
03.1928
  Schreibweise des Bf Cobern-Gondorf fortan mit »K«
15.08.1928
  Umbenennung des Bf Erzwäsche-Gusterath in Bf Gusterath
01.11.1929
  Namensänderung des Bf Hoppstädten in Bf Hoppstädten (Nahe) und des Bf Neubrücke (Birkenfeld) in Bf Neubrücke (Nahe)
01.10.1930
  Umwandlung des Einheitsamts Simmern in eine Betriebsamt (BA) Simmern (Hunsr.) – Übertragung der Verkehrsaufgaben an das
RVA Koblenz 2 und RVA Trier
01.01.1931
  Auflösung des RBA Simmern und anschließende Vereinigung mit dem RBA Münster am Stein,
Umbenennung des Bf Conz in Bf Konz und Bf Mettnich in Bf Primstal
15.05.1931
  Namensänderung des Bf Kell in Bf Kell (Bez. Trier) zum Fahrplanwechsel
04.10.1931
  Umbenennung des Bf Stromberg in Bf Stromberg (Hunsrück)
01.02.1934
  Umbenennung des Bf Oberstein-Idar in Bf Idar-Oberstein
15.03.1934
  Errichtung des Kraftwagenbetriebswerkes (Kbw) Trier
15.05.1934
  Namensänderungen zum Fahrplanwechsel
Bf Naunheim in Bf Naunheim (Kr Mayen), Bf Nohfelden in Bf Nohfelden Nord und Bf Sonnenberg in Bf Sonnenberg (Nahe)
15.06.1934
  Umbenennung des Bf Hochstetten in Bf Hochstetten (Nahe)
 
01.03.1935
  Auflösung der Rbd Trier durch Zusammenlegung des über 1.119 Strecken-km umfassenden Bezirks mit der Eisenbahndirektion des
Saargebietes zur Reichsbahndirektion Saarbrücken infolge der Rückgliederung des Saargebietes an das Deutsche Reich nach einer
Volksabstimmung vom 13. Januar des gleichen Jahres,
Bis zur endgültigen Verlegungung aller Direktionsteile nach Saarbrücken lautet die Bezeichnung
"Reichsbahndirektion SaarbrückenAbwicklungsstelle Trier"



05.1945
  Beginn der Neubildung einer ED Trier für die nördlichen Teilen (Eifel und Mosel) der RBD Saarbrücken
01.08.1945
  Verwaltung der Direktion durch "Detachement d´ Occupation des Chemins de Fer Français" (D.O.C.F.) mit Sitz in Speyer
24.09.1945
 

Einstellung der Tätigkeit und Übernahme der Aufgaben durch die RBD Saarbrücken auf Weisung des
"Detachement d´ Occupation des Chemins de Fer Français" (D.O.C.F.),

Unterstellung der Amtsbezirke Gerolstein, Koblenz 2 und Trier der RBD Saarbrücken

01.10.1945
 

Erhebung der WAbt Konz zum EAW Konz




19.02.1947
  Wiedereröffnung des Bw Karthaus
01.04.1947
  Aufnahme der Direktionsamtsgeschäfte für die außerhalb liegenden Teilen des dem Gouverneurs de la Sarre unterstellten Saargebietes
durch Anordnung der D.O.C.F. vom 12.03.1947   [a.Q. 25.06.1947, auch 07.07.1947]
15.04.1947
  Auflösung des EBA Mayen
 
01.07.1947
  Übergabe des Eisenbahnbetriebs wieder in "deutsche Hände"
Unterstellung der neu errichteten "Betriebsvereinigung Südwestdeutscher Eisenbahnen" (SWDE) nach Beschluss der Regierungen der
inzwischen gebildeten Länder Baden, Rheinland-Pfalz und Württemberg-Hohenzollern vom 25.06.1947
07.07.1947
 

Übernahme folgender Strecken von der ED Mainz mit den Bw Kirn, Kreuzberg und Simmern

  • der Nahestrecke Neubrücke – Norheim,
  • der Hunsrückstrecken von Simmern nach Buchholz, Kloningersmühle und Gemünden sowie
  • der Ahrstrecke Schuld – Bodendorf

Gliederung der ED Trier
Direktionssitz in der Christophstr. 1 / Balduinstraße 6, Trier

Betriebsämter (RBA)
  Gerolstein 1+2, Koblenz 2, Simmern und Trier
Maschinenämter (RMA)
  Gerolstein, Simmern und Trier
Verkehrsämter (RVA)
  Koblenz 2 und Trier

Unterstellungen der einzelnen Maschinenämter (MA)
Gerolstein
  Gerolstein, Kreuzberg (Ahr)
Simmern
  Kirn (Nahe), Simmern (Hunsr)
Trier
  Ehrang, Karthaus und Trier
     
01.08.1947
  Heraufsetzung der Lokabt. Wadern des jetzt zur SNCF gehörendem Bw Dillingen zum selbständigen Bw
15.08.1947
  Umbenennung des Bf Schwarzenbach (Birkenfeld) in Bf Schwarzenbach (Saar)
30.10.1947
 

Errichtung einer "Generaldirektion" der SWDE als Oberaufsicht für die ED Karlsruhe, ED Mainz und ED Trier unter dem
Direktor Dipl.-Ing. Georg Bauer,

Beginn der schrittweisen Aufgaben- und Befugnisbeschneidungen der D.O.C.F.

13.12.1949
  Betriebsaufnahme der Strecke Lampaden – Pluwig
17.12.1949
  Betriebsaufnahme der Strecke Bitburg – Niederweis
01.01.1950
  Auflösung des Lokbahnhofs (Lokbf) Morbach
1951
  Auflösung des Vermessungsamtes Trier und Eingliederung dessen als Vermessungsbüro in ein Dezernat der Abteilung V – Bauabteilung
19.05.1952
  Umbezeichnung der Lokbahnhöfe (Lokbf) in Bw-Außenstellen (Ast.)
 
01.04.1953
  Firmierung fortan als "Bundesbahndirektion Trier (BD Trier)"   [a. Q. 11.01.1952]
Änderung aller Dienststellenbezeichnungen, die das Wort "Eisenbahn" beinhalten auf "Bundesbahn" nach der neuen Verwaltungsordnung

Gliederung der BD Trier – Direktionsnummer 30 ?
Direktionssitz in der Christophstr. 1 / Balduinstraße 6, Trier

Präsident
|
Abteilung I
Abteilung II
Abteilung III
Abteilung IV
Abteilung V
Abteilung VI
Verwaltung und
Finanzabteilung
Personalabteilung
Personalabteilung
Betriebsabteilung
Bauabteilung
Maschinentechn.
Abteilung
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Dezernate
Dezernate
Dezernate
Dezernate
Dezernate
Dezernate
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Büros
Büros
Büros
Büros
Büros
Büros
 
01.07.1953
  Umwandlung des Bw Hermeskeil zur Bw-Außenstelle (Ast.) des Bw Simmern (Hunsr)
01.04.1954
  Auflösung des Neubauamtes (NA) Trier
1955
  Schließung des Ausbesserungswerkes Konz
01.03.1955
  Auflösung der Bahnmeistereien (Bm) Hatzenport, Kastellaun, Polch und Saarburg
17.12.1955
  Schließung der Ast. Bitburg des Bw Gerolstein
01.01.1956
  Schließung des Aw Konz
01.04.1959
  Schließung der Ast. Hermeskeil des Bw Simmern (Hunsr)   [a.Q. 07.11.1960 siehe Direktion Saarbrücken]
 
31.12.1959
  Zweite und dauerhafte Auflösung der Eisenbahndirektion Trier
Zusammenlegung mit der Verwaltung "Eisenbahnen des Saarlandes" (EdS) zur neuen BD Saarbrücken durch den am 27.10.1956 zwischen
Deutschland und Frankreich abgeschlossenen "Saarvertrages", der die Rückgliederung des Saarlandes an Deutschland zum Inhalt hat.



  Streckeneröffnungen
 
Die Streckenangaben beziehen sich nicht nur auf die Direktionszugehörigkeit bei Eröffnung, sondern auch auf eine teilweise zeitlich begrenzten
und/oder nachträglichen Unterstellung dieser Eisenbahndirektion.

 
Jahr
Datum
Streckenname
Streckenverlauf
Länge
1860
26.05.
26.05.
Saartalbahn
Nahetalbahn
Trier links der Mosel – Kreuz Konz – Saarhölzbach – Merzig,
Oberstein – Birkenfeld – Türkismühle Bezirksgrenze (– St.Wendel)
48,28
??
km
km
1861
29.08.
  Karthaus – Igel – Reichsgrenze bei Wasserbillig
7,22
km
1866
15.05.
26.11.
 
Bliestalbahn (Teilstück)
Saarbrücken – Malstatt Saarhafen,
Schwarzenacker – Bierbach – Hassel
2,07
14,03
km
km
1870
15.11.
15.11.
Eifelstrecke
Eifelstrecke
Jünkerath – Blankenheim/Wald – Bezirksgrenze (– Nettersheim),
Jünkerath – Lissendorf – Gerolstein
18,86
18,09
km
km
1871
15.06.
Eifelstrecke Gerolstein – Erdorf – Ehrang – Trier West
70,17
km
1872
21.04.
Moselstrecke Ehrang – Quint
2,40
km
1878
01.04.
15.05.
15.05.
Eifelquerbahn
Obere Moseltalbahn
Obere Moseltalbahn
Niedermendig – Bezirksgrenze (– Andernach),
Ehrang – Trier – Nennig – Reichsgrenze bei Perl,
Konz – Karthaus
13,68
54,10
2,40
km
km
km
1879
15.05.
Moselstrecke Ehrang – Wengerohr – Bulay – Cochem – Bezirksgrenze (– Koblenz)
102,58
km
1880
29.05.
15.10.
Eifelquerbahn
Birkenfelder Lokalbahn
Niedermendig – Mayen Ost,
Neubrücke – Birkenfeld
8,87
5,23
km
km
1883
21.03.
01.06.
22.12.
Moselweinbahn

Eifelstrecke
Prüderich – Traben-Trabach,
Wengerohr – Berncastel-Cues,
Gerolstein – Prüm
10,50
15,03
24,32
km
km
km
1885
12.04.
  Wengerohr – Wittlich
4,23
km
1886
01.10.
Westeifelbahn Prüm – Pronsfeld – Bleialf
18,96
km
1889
15.08.
07.10.
Hochwaldbahn
Hunsrückquerbahn
Trier – Zerf – Hermeskeil,
Simmern – Bezirksgrenze (– Langenlonsheim)
50,30
36,74
km
km
1893
22.09.
  Verbindungsgleis BK Kreuz Conz – Bk Kw
0,74
km
1895
15.05.
Eifelquerbahn Mayen Ost – Daun – Gerolstein
70,69
km
1897
15.05.
10.12.
  Hermeskeil – Nonnweiler – Türkismühle,
Nonnenweiler – Büschfeld – Bezirksgrenze (– Primsweiler)
22,37
35,56
km
km
1900
20.08.
  Heidenberg – Igel
1,15
km
1901
15.07.
28.10.
Hunsrückquerbahn
Hunsrückbahn
Simmern – Kirchberg,
Simmern – Castellaun
10,18
15,10
km
km
1902
15.12.
Hunsrückquerbahn Kirchberg – Morbach
31,47
km
1903
02.04.
06.07.
01.10.
Moselbahn, Moseltalbahn

Hunsrückquerbahn
Trier – Ruwer – Berncastel – Trarbach – Zell – Bullay,
Büschfeld – Grenze zur Eisenbahndirection des Saargebietes (– Merzig),
Morbach – Hermeskeil
102,4

31,47
km
km
km
1904
01.10.
12.11.
  Polch – Bezirksgrenze (– Koblenz-Lützel),
Mayen Ost – Polch
25,47
8,10
km
km
1906
01.10.
Hunsrückbahn Castellaun – Pfalzfeld
13,84
km
1907
06.07.
06.07.
Enztalbahn Pronsfeld – Neuerburg (Krs. Bitburg),
Pronsfeld – Waxweiler
25,40
8,47
km
km
1908
03.08.
Hunsrückbahn Pfalzfeld – Bezirksgrenze (– Boppard)
16,66
km
1909
01.12.
  Daun – Gillenfeld
11,03
km
1910
21.01.
01.05.
01.07.
Nims-Sauertalbahn Erdorf – Bitburg,
Gillenfeld – Manderscheid-Pantenburg,
Manderscheid-Pantenburg – Wittlich
6,18
7,44
18,03
km
km
km
1911
02.10.
Nims-Sauertalbahn Bitburg Niederweis
11,56
km
1912
01.07.
01.07.
01.07.
01.07.
15.07.
Nims-Sauertalbahn
Ahrtalbahn
Vennquerbahn
Niederweis – Irrel,
Gerolstein – Hillesheim (Eifel),
Jünkerath – Bk Niederkyll – Reichsgrenze bei Losheim (– Weywertz),
Jünkerath – – Hillesheim – Bezirksgrenze (– Dümpelfeld),
Heimbach (Nahe) – Baumholder

4,29
12,21
19,70
46,43
8,93

km
km
km
km
km
1913
02.05.
Ahrtalbahn Ahrdorf – Blankenheim (Wald)
24,94
km
1915
01.09.
15.10.
Nims-Sauertalbahn
Nims-Sauertalbahn
Igel – Wintersdorf,
Wintersdorf – Irrel
12,19
12,58
km
km
1916
15.03.
  Polch – Münstermaifeld
10,13
km
1917
01.11.
  Merzig – Mondorf – Bettsdorf
 9,98
km
1921
16.08.
  Simmern – Holzbach
5,42
km
1922
01.07.
  Holzbach – Gemünden (Hunsrück)
9,28
km
1925
01.10.
01.10.
 
Trierer Weststrecke
Trier – Blockstelle Pfalzel,
Güterstrecke Ehrang Westbezirk – Biewer
2,33
1,48
km
km
1926
20.06.
  Gütergleise Ehrang – Trier
6,16
km
1934
15.05.
  Türkismühle – Wolfersweiler
5,61
km
1935
06.10.
  Wolfersweiler – Freisen
5,88
km
1936
15.05.
16.11.
  Diedelkopf – Kusel,
Freisen – Schwarzerden – Diedelkopf
2,00
19,20
km
km

 Kursiv   Privatbahnen
 Die Eröffnungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da in der Vergangenheit nicht immer korrekt zwischen dem Tag der Eröffnungsfahrt
 und der Aufnahme des Regelbetriebes unterschieden wurde. In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen Betriebes angegeben.



  Direktoren und Präsidenten der Eisenbahnverwaltung
 
Zeitraum
Name
Bemerkungen
01.04.1895
    Förster Direktor
 
       
 
       
 
       
 
       

10.03.1920
1920
  Georg Fabiunke auftragsweise
01.10.1920
31.08.1924
  Friedrich Lohse  
01.09.1924
28.02.1935
  Dr. jur. Adolf Sarter anschließend Präsident der Rbd Saarbrücken

01.04.1947
31.12.1950
  Dr. jur. Heinrich Schunck  
01.06.1951
31.12.1954
  Erwin Keßler  
01.03.1955
31.12.1959
  Prof. Dr. Fritz Grimm anschließend Präsident der BD Saarbrücken, vormals Leiter der OBL West
     
   
 
     
Tr
  letztes bahnamtliches Bezeichnungskürzel


Deutsche Direktionen
Direktionen besetzter Gebiete
Bahnbetriebswerke
Quellenangaben