Königliche Eisenbahndirektion zu Berlin
ZeittafelErrichtungen – Bezeichnungen – Auflösungen
 Streckeneröffnungen  Elektrifizierungen  Wiederinbetriebnahmen S-Bahn  Streckenstillegungen  Präsidenten

01.01.1850
  Übernahme der Verwaltung und des Betriebes der "Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahngesellschaft" für Rechnung der Gesellschaft
mit Gründung einer "Königlichen Verwaltung" in Berlin
21.08.1852
  Errichtung einer "Königlichen Direction der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn" in Berlin nach Übernahme der
"Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahngesellschaft" per Gesetz vom 31.03.1852
02.01.1857
  Inbetriebnahme der Centralwerkstatt in Frankfurt/Oder
01.01.1875
  Umbenennung des Bf Petershagen in Bf Fredersdorf
 
21.02.1880
  Firmierung als "Königliche Eisenbahndirection Berlin" (KED Berlin) nach Verstaatlichung der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn
Sitz ist in der Koppenstraße 88/89, später Ecke Leipziger Platz 17 / Königsgrätzstraße 122
15.06.1880
  Eröffnung des nach Plänen von Franz Schwechten erbauten neuen Anhalter Bahnhofs in Berlin
Dienstsiegel der KED Berlin
04.11.1880
  Errichtung der Hauptwerkstätte Grunewald
15.10.1881
  Schreibweise des Bf Caulsdorf fortan mit »K«
1883
  Abgabe des BA Halle a./Saale !! an die KED Erfurt und Übernahme des BA Cottbus
1888
  Abgabe des Teilstückes Berlin – Elsterwerda der privaten Berlin-Dresdener Eisenbahn an die KED Erfurt
1892-1895
  Errichtung des neuen Dienstgebäudes der KED Berlin am Schöneberger Ufer 144 ! nach
Plänen des Architekten Armin Wegner als Sitz der gleichnamigen, dem preußischen
Ministerium der öffentlichen Arbeiten unterstehenden Behörde
     
Dienstsiegel der RBD Berlin
01.10.1885
  Gliederung der Königliche Eisenbahndirection
Elf Betriebsämter vor der großen preuß. Verwaltungsreform in ...
   
Berlin   Stadt- und Ringbahn, Berlin-Sommerfeld und Berlin-Dresden,
Breslau   Breslau-Berlin und Breslau-Halbstadt,
Stettin   Berlin-Stettin und Stettin-Stralsund,
   

sowie je eines in Görlitz, Guben, Cottbus und Stralsund

01.07.1890
  Abgabe der Strecke Sorau – Sagan an die KED Erfurt
 
01.04.1895
 

Umfassende Neuordnung der preußischen Eisenbahnverwaltungen
Einführung von fachlich getrennten Inspectionen anstelle der zu mächtig gewordenen Ämtern nach allerhöchstem Erlass vom 15.12.1894


Gliederung der KED Berlin

Betriebsinspektionen (BI)   Neun an der Zahl
Maschineninspektionen (MI)   Berlin 1 und 2 (Hamburger Bf), Berlin 3 (Potsdamer Bf), Berlin 4 (Lehrter Bf)
Werkstätteninspektionen (WI)   Berlin Anhalter Bf, Berlin Gesundbrunnen, Berlin Görlitzer Bf, Berlin Lehrter Bf, Berlin Potsdamer Bf, Berlin Schlesischer Bf, Berlin Stettiner Bf, Grunewald, Frankfurt a.O., Lichtenberg-Friedrichsfelde, Pankow, Rummelsburg und Westend
Verkehrsinspektionen (VI)   Vier an der Zahl
Telegrapheninspektion   Eine

     
01.08.1900
  Elektrischer Versuchsbetrieb auf der Strecke Berlin Wannseebahnhof – Zehlendorf mit 600 V= und Stromschiene
01.04.1902
  Auflösung der Telegrapheninspektion
15.08.1903
  Versuchsbeginn der AEG mit Einphasen-Wechselstrom 6 kV~, 25 Hz auf der Strecke Niederschöneweide – Spindlersfeld
07.1905
  Wechsel der Strecke Treuenbrietzen – Beelitz zur KED Halle a.d. Saale
01.06.1906
  Verlegung der Betriebsinspektion 12 nach Luckenwalde und der BI 13 nach Finsterwalde
01.03.1908
  Umbenennung des Bf Nowawes Neuendorf in Bf Nowawes
07.01.1919
  Vorübergehende Einstellung des Vorortverkehrs
01.04.1910
  Inbetriebnahme der neuen Bwst Grünau,
Übernahme der Strecke Wannsee – Beelitz von der KED Magdeburg
1910
  Inbetriebnahme des Lokschuppen in Velten (Mark)
19.09.1910
  Umbenennung des Vorortbahnhofs Spandau in Bf Spandau West
26.11.1910
  Umwandlung der Inspektionen in Ämter [z.B. aus Maschinen-Inspektion (MI) wird Maschinenamt (MA)] gemäß Erlaß vom 23.10.1910
01.05.1911
  Umbenennung des Bf Fredersdorf in Bf Fredersdorf (Kr Niederbarnim), Bf Mahlsdorf in Bf Mahlsdorf (Kr Niederbarnim) und
Bf Hoppegarten in Bf Hoppegarten (Mark)
24.08.1911
  Namensänderung des Bf Spandau in Spandau Hbf
05.03.1912
  Umbenennung des Bf Rixdorf in Bf Neukölln
01.04.1913
  RZA Berlin bezieht neue Geschäftsräume in Hallesches Ufer 35-36
     
1912
 

Unterstellungen der Maschinenämter (MA) der KED Berlin
von Betriebswerkstätten (spätere Bw) und Betriebswagenwerkstätten (spätere Bww)

Berlin 1
  Bwst Charlottenburg
• Bwst Grunewald-Abstellbahnhof
• Bwst Grunewald   mit Bwwst Berlin-Grunewald
• Bwst Westend
 
Berlin 2
  • Bwst Berlin Schlesischer Gbf   mit Bwwst Berlin Schlesischer Bf
• Bwst Lichtenberg-Friedrichsfelde
• Bwst Lichtenberg-Stadtbahn
 
Berlin 3
  • Bwst Berlin Anhalter Bf   mit Bwwst Berlin Anhalter Bf
• Bwst Berlin Potsdamer Bf   mit Bwwst Berlin Potsdamer Bf
• Bwst Potsdam
• Bwst Tempelhof Vbf
 
Berlin 4
  • Bwst Berlin Lehrter Bf   mit Bwwst Berlin Lehrter Bf
• Bwst Berlin Stettiner Bf   mit Bwwst Berlin Stettiner Bf
• Bwst Gesundbrunnen
• Bwst Wustermark
 
Berlin 5
  • Bwst Berlin Görlitzer Bf
• Bwst Grünau (Mark)
• Bwst Nieder Schöneweide-Johannisthal
• Bwst Pankow Vbf
• Bwst Rummelsburg bei Berlin

   
01.1914
  Übernahme der Betriebsführung von der "Königlichen Direction der Militäreisenbahn"
1914
  Einweihung der Betriebswerkstatt Erkner und Unterstellung dem MA Berlin 2
01.10.1914
  Umbenennung des Hp Rummelsburg Ost in Hp Neu-Lichtenberg
1916
  Inbetriebnahme der Lokschuppen in Bernau (b Berlin), Nauen und Oranienburg
 
11.1918
  Mit Ende der Monachie Firmierung fortan als "Eisenbahndirektion Berlin" (ED Berlin)
17.04.1919
  Übernahme der Betriebsämter Frankfurt/Oder, Guben, sowie Teile des BA Wollstein, Maschinen- und Verkehrsamt Guben sowie die
Werkstättenämter Frankfurt/Oder und Guben von der aufzulösenden ED Posen
01.10.1919
  Übernahme des Betriebes und der Verwaltung der ehem. Königlichen Militäreisenbahndirektion Berlin per Erlass vom 09.10.1919
19.12.1919
  Abgabe des Gebietes östlich von Strausberg und Fürstenwalde (Havel) an die neugegründete Eisenbahndirektion Osten
1920
  Zusammenlegung mit der "Königlichen Direction der Militäreisenbahn" (gegründet 15.10.1875)
26.01.1920
  Vorübergehende Schließung der Hauptwerkstätten (HW) Berlin 1 und 2, sowie der Nebenwerkstätte (NW) Berlin Lehrter Bf
01.04.1922
  Umwandlung der Hauptwerkstätte (HW) Berlin 3 in die Nebenwerkstätte (NW) Berlin, Lehrter Bf,
Umstellung der HW Berlin-Tempelhof in ein Eisenbahnausbesserungswerk (EAW)
 
06.07.1922
  Firmierung fortan als "Reichsbahndirektion Berlin" (Rbd Berlin)
01.02.1923
  Umbenennung des Bf Buch Bez. Potsdam in Bf Berlin-Buch und Bf Karow in Bf Berlin-Karow
01.12.1923
  Betriebsaufnahme des Eisenbahn-Ausbesserungswerkes Brandenburg West
01.04.1924
  Umbenennung des Bf Schöneberg b. Berlin Militär-Eisenbahn in Bf Berlin Kolonnenstraße und Bf Schönefeld Militär-Eisenbahn in
Bf Schönefeld (Krs. Jüterbog)
08.08.1924
  Betriebsaufnahme des ersten elektr. Betriebes auf der Vorortbahn Berlin Stettiner Bf – Bernau (b Berlin)
16.12.1924
  Umstellung der HW Potsdam zum Eisenbahn-Ausbesserungswerk (EAW)
1925
 

Gründung einer "Geschäftsführenden Direktion Berlin für das Werkstättenwesen" – GDW 2 Berlin
Zuständig für die Hauptwerkstätten (HW) bzw. Eisenbahn-Ausbesserungswerke (EAW) folgender Direktionen:

 Reichsbahndirektionen
 Eisenbahn-Ausbesserungswerke (EAW) bzw. Hauptwerkstätten (HW)
 
Berlin
  Berlin, Brandenburg West, Frankfurt (Oder), Glogau, Grunewald, Potsdam und Tempelhof
 
Osten
  Schneidemühl
 
Stettin
  Eberswalde und Stargard

21.03.1925
  Umbezeichnung des Bf Groß Lichterfelde Ost in Bf Lichterfelde Ost, Bf Lichterfelde West in Bf Groß Lichterfelde West und des
Hp Groß Lichterfelde Süd in Hp Lichterfelde Süd
25.10.1925
  Eröffnung der Betriebswerkes Seddin als Dienststelle des Bwst Berlin-Grunewald – Selbständigkeit erst ab 01.04.1926
 
   
01.05.1926
 

Gliederung der Rbd BerlinDirektionsnummer 03
Direktionssitz am Schöneberger Ufer 1-4, Berlin

 
Präsident
 
|
 
Abteilung I
Abteilung II
Abteilung III
Abteilung IV
Abteilung V
Abteilung VI
 
Allgemeine
Verwaltung
Personal
Verkehrsange-
legenheiten
Betriebs- und
Maschinendienst
Bautechnische
Abteilung
Werkstättendienst
 
|
|
|
|
|
|
 

  • Präsidialbüro
  • Finanzbüro
  • Hauptkasse
  • Stoffbüro

  • Personalbüro
  • Wohlfahrtsbüro
  • Sozialversich.-büro
  • Eignungstechn.
    Versuchsanstalt

  • Verkehrsbüro
  • Verkehrskontrolle I
  • Verkehrskontrolle II
  • Wagenbüro
  • Betriebsbüro
  • Fahrplanbüro
  • Maschintech. Büro
  • Sicherungsbüro
  • Grundverwaltungsb.
  • Vermessungsbüro
  • Bautechn. Büro
  • Oberbaubüro
  • Brückenbüro
  • Hochbaubüro
  • Stoffbüro I
  • Werkstättenbüro
 
|
 
Betriebsämter
Verkehrsämter
Maschinensämter
Elektrotechn.
Ämter
Selbständige
Bauabteilungen
Werkstättenbezirk 2
 

  • Berlin 1 Stadtbahn
  • Berlin 2 Nordring
  • Berlin 3 Hamburger und
                      Lehrter Bahn

  • Berlin 4 Schles. Bahn
  • Berlin 5 Görlitzer Bahn
  • Berlin 6 Nord- und
                      Stettiner Bahn
  • Berlin 7 Potsdamer Bahn
  • Berlin 8 Anhalter Bahn
  • Berlin 9 Ostbahn
  • Berlin 10 Südring

 

  • Berlin 1
  •
Berlin 2
  •
Berlin 3
  •
Berlin 4
  •
Berlin 5

 

  • Berlin 1
  •
Berlin 2
  •
Berlin 3
  •
Berlin 4
  •
Berlin 5

 
  • Berlin 1
  • Berlin 2
  • Berlin 3
  • Birkenwerder
  • Michendorf
  • Berlin
  • Berlin-Grunewald
  • Berlin-Tempelhof
  • Brandenburg West
  • Frankfurt (Oder)
  • Potsdam
  • Schneidemühl
  • Eberswalde
  • Stargard
 /
|                  /               |
|
|
 
|
|
|
Betriebs- und
Verkehrsdienst
Verkehrsdienst
Betriebsmaschinen-
dienst
Elektrotech.
Dienst
Bahnunterhaltungs-/
-bewachungsdienst
Nebenwerkstätten
|
|
|
  • Bahnhöfe
  • Haltestellen
  • Haltepunkte
  • Güterabfertigungen
  • Eilgüterabfertig.
  • Auskunftsstellen
  • Bw
  • Bww
  • Lokbahnhöfe
  • Telegraphen-
     meistereien
  • Bahnkraftwerke
  • Bahnmeistereien
 
 \–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––/          
 

 

04.05.1926
  Umbenennung des Bf Stahnsdorf Friedhof in Bf Stahnsdorf Reichsbahn
01.06.1926
  Umbenennung des Bf Freienwalde in Bf Bad Freienwalde
 
01.04.1927
  Neubezeichnung der Dienststellen und Ämter
Anstelle von Eisenbahnämter, -inspektionen usw. werden Reichsbahnämter (z.B. aus dem Eisenbahnmaschinenamt EMA wird das Reichsbahn-Maschinenamt RMA usw.)
15.10.1927
  Inbetriebnahme des S-Bahn Ausbesserungswerkes Niederschöneweide in Berlin
15.05.1928
  Neuorganisation der Reichsbahnmaschinenämter:
Bw der Maschinenämter 1-3 für Dampflokunterhaltung, Bw des MA 4 für elektr. Triebwagenunterhaltung und MA 5 für die elektr. Stromversorgung
08.1928
  Umbenennung des Bf Neuenhagen in Bf Neuenhagen b Berlin
27.08.1928
  Inbetriebnahme der ersten elektrischen Lautsprecheranlagen bei der Reichsbahn auf dem Bf Berlin Zoologischer Garten zur Unterrichtung der Reisenden
06.09.1928
  Eröffnung der neuen, elektrischen S-Bahn Betriebswerkstätte Friedrichsfelde nach Umbau
10.11.1928
  Eröffnung der neuen Turmbf "Ausstellung" und gleichzeitige Schließung des alten Bf Eichkamp
1928-1929
  Aufgabe der Dampflokunterhaltung in den Bw Grunewald Abstellbf, Grünau, Lichtenberg-Friedrichsfelde und Westend – Aufgabe der
Tfz-Unterhaltung in Berlin-Charlottenburg
bis 02.1929
  Schließung des Bw Berlin-Charlottenburg
03.09.1929
  Umwandlung des RAW Niederschöneweide in ein RAW Berlin-Schöneweide
06.10.1929
  Umbenennung des Bw Niederschöneweide-Johannisthal in Bw Berlin-Schöneweide Vbf,
Namensänderung des Bf Blankenburg b. Berlin in Bf Berlin-Blankenburg, Bf Niederschöneweide-Johannisthal in Bw Berlin-Schöneweide,
Bf Grünau (Markt) in Bf Berlin-Grünau, Hermsdorf b. Berlin in Bf Berlin-Hermsdorf, Bf Mahlsdorf (Krs. Niederbarnim) in Bf Berlin-Mahlsdorf,
Bf Sadowa in Bf Wuhlheide und Bf Werder – Kloster Zinna in Bf Werder b. Jüterbog
15.05.1930
  Umbenennung des Bf Sperenberg in Bf Sperenberg (Kr. Teltow)
01.10.1930
  Einführung der Bezeichnung "S-Bahn" für die Stadt-, Ring- und Vorortbahnen in Berlin
15.10.1930
  Namensänderung des Bf Mellen-Saalow in Bf Mellensee-Saalow
01.12.1930
  Umbenennung des Bw Berlin-Rummelsburg Abstellbahnhof in Bw Berlin-Karlshorst und Bw Berlin-Grunewald Abstellbahnhof in Bw Berlin-Hundekehle
01.04.1931
  Errichtung des Betriebsamtes (BA) Berlin 11,
Streckenzuwachs von der Rbd Halle (Saale)
  [a.Q. 01.10.1931]
• Jüterbog (ausschl.) – Ludwigsfelde,
• Königs Wusterhausen – Brand (ausschl.)

von der Rbd Hannover
• Schönhausen (Elbe) – Rathenow – Wustermark

und von der Rbd Magdeburg einschl. der Betriebsämter Belzig und Brandenburg (Havel)
• Biederitz (ausschl.) – Werder (Havel),
• Wiesenburg (ausschl.) – Beelitz Heilstätten

     
01.1932
 

Gliederung der RBD Berlin Direktionsnummer 03
Direktionssitz am Schöneberger Ufer 1-4, Berlin

Reichsbahn-Betriebsämter (RBA)
  Berlin 1   – (Stadtbahn) Berlin Hamburger und Lehrter Bf
Berlin 2   – (Nordring) Berlin Hamburger und Lehrter Bf
Berlin 3   – (Hamburger und Lehrter Bahn) Berlin Hamburger und Lehrter Bf
Berlin 4   – (Schlesischen Bahn) Berlin Fruchtstraße 12-13
Berlin 5   – (Görlitzer Bahn) Berlin Görlitzer Bf
Berlin 6   – (Nord-, Stettiner und Kremmener Bahn) Berlin Stettiner Bf
Berlin 7   – (Potsdamer Bahn) Berlin Potsdamer Bf
Berlin 8   – (Anhalter und Dresdner Bahn) Berlin Anhalter Bf
Berlin 9   – (Ost- und Wriezener Bahn) Berlin Fruchtstraße 12-13
Berlin 10 – (Südring) Berlin Potsdamer Bf
Berlin 11 – (Wus-Schönh und Wp-Or) Berlin Hamburger und Lehrter Bf
Belzig     – (Wetzlarer Bahn und Wp-Jü, Mp-Gs) Belzig Am bahnhof 13
Brandenburg (Havel) – (Magdeburger Bahn) Brandenburg Bahnhofstr. 8
 
Reichsbahn-Maschinenämter (RMA)
  Berlin 1 – Küstriner Platz 11
Berlin 2 – Lehrter Straße 23-24
Berlin 3 – Potsdamer Platz 4-6
Berlin 4 – Invalidenstraße 51
Berlin 5 – Invalidenstraße 51
 
Reichsbahn-Verkehrsämter (RVA)
 

Berlin 1 – Invalidenstraße 55e
Berlin 2 – Stettiner Bf
Berlin 3 – Görlitzer Bf
Berlin 4 – Anhalter Gbf
Berlin 5 – Lehrter Bf

     
15.01.1932
  Umbenennung des Bf Ausstellung in Bf Westkreuz
01.12.1932
  Namensänderung des Bf Schöneberg in Bf Kolonnenstraße
1931-1933
  Elektrifizierung der Wannseebahn
15.05.1933
  Umbenennung des Bf Stralau-Rummelsburg in Bf Ostkreuz und Rummelsburg b. Berlin in Bf Berlin-Rummelsburg,
Inbetriebnahme des S-Bw Berlin-Wannsee (Abnahme am 13.05.1933)
15.09.1933
  Namensänderung des Bf Cöpenick in Bf Berlin-Köpenick
01.01.1934
  Umbenennung des Bf Friedrichshagen in Bf Berlin-Friedrichshagen
04.02.1934
  Baubeginn des Nord-Süd-Tunnels in Berlin
 
15.07.1934
  Errichtung einer Obersten Bauleitung der Reichsautobahnen (OBR) in Berlin W9, Potsdamer Straße 30
für die Reichsautobahnen (RAB) Berlin – Frankfurt (Oder), Berlin – Hannover, Berlin – Stettin und den Berliner Ring

Unterstellte Bauabteilungen (BA)
Frankfurt (Oder)
  Berlin – Frankfurt (Oder), Abschnitt km 1,4 bis km 48,0
Potsdam
  Berliner Ring Westtangente, Abschnitt km 0,0 bis km 20,7
Berlin – Hannover, Abschnitt km 410,0 bis km 430,6
Wilhelmshagen
  Berliner Ring Osttangente, Abschnitt km 0,0 bis km 43,0
Berliner Ring Südtangente, Abschnitt km 29,7 bis km 35,4
Berlin – Stettin, Abschnitt km 0,0 bis km 4,0
 
   
01.01.1935
  Umbenennung des Bf Adlershof-Alt Glienicke in Bf Berlin-Adlershof
01.03.1935
  Namensänderung des Bf Stadion Rennbahn Grunewald in Bf Reichssportfeld   [a.Q. 01.05.1935]
20.08.1935
 

Einsturz des Nord-Süd-Tunnels in der Hermann-Göring-Straße (heute Ebertstraße)

01.02.1936
  Umbenennung des Bf Königswusterhausen in Bf Königs Wusterhausen
     
02.10.1937
  Bahnhofnamensänderungen zum Fahrplanwechsel
  Charlottenburg
in
Berlin-Charlottenburg   Spandau Gbf
in
Berlin-Spandau Gbf
  Charlottenburg Gbf
in
Berlin-Charlottenburg Gbf   Wannsee
in
Berlin-Wannsee
  Eichkamp
in
Deutschlandhalle   Tarifstation Barnim
in
Berlin-Barnim
  Gesundbrunnen
in
Berlin-Gesundbrunnen   Panko Vbf
in
Berlin-Pankow
  Lichterfelde Ost
in
Berlin-Lichterfelde Ost   Ruhleben
in
Berlin-Ruhleben
  Spandau Hbf
in
Berlin-Spandau   Treuenbrietzen
in
Treuenbrietzen Reichsb
     
15.04.1937
  Firmierung fortan als "RBD Berlin"
01.06.1937
  Gründung der Reichsbahnbaudirektion (RBauD) Berlin für Planung und Umbau der Berliner Verkehrsanlagen
 
03.10.1937
  Umbenennung zahlreicher Bahnhöfe im Bezirk
Bf Neukölln-Treptow in Bf Berlin-Treptow, Bf Pankow Nordbahn in Bf Berlin Wollankstraße, Bf Reinickendorf-Rosenthal in Bf Berlin-Wilhelmsruh, Bf Staaken in Bf Berlin-Staaken, Bf Treptow in Bf Berlin-Treptower Park
01.02.1938
  Umbenennung des Bf Frohnau (Mark) in Bf Berlin-Frohnau
01.03.1938
  Namensänderung des Bf Bork (Kr Zauch-Belzig) in Bf Borkheide
01.04.1938
  Umbenennung des Bf Neubabelsberg in Bf Babelsberg Ufastadt und Bf Nowawes in Bf Babelsberg
02.05.1938
  Die Bezeichnung "S-Bahn" ist auf Anordnung der Direktion ab sofort auf den Stadt-, Ring- und Vorortverkehr anzuwenden
 
15.05.1938
  Zahlreiche Bahnhofsnamenänderungen zum Fahrplanwechsel
Bf Lichterfelde West in Bf Berlin-Lichterfelde West, Bf Lichtenberg-Friedrichsfelde in Bf Berlin-Lichtenberg, Bf Neukölln in Bf Berlin-Neukölln,
Bf Reinickendorf in Bf Berlin-Reinickendorf, Bf Schönholz-Reinickendorf in Bf Berlin-Schönholz, Bf Steglitz in Bf Berlin-Steglitz und
Bf Wilmersdorf-Friedenau in Bf Berlin-Wilmersdorf
01.07.1938
  Umbenennung des Bf Groß Besten in Bf Bestensee
15.08.1938
  Umbenennung des Bf Cablow in Bf Kablow und Cummersdorf in Bf Kummersdorf (Kr Beeskow-Storkow)
 
01.10.1938
  Umbenennung einiger Bahnhöfe
Bf Grunewald in Bf Berlin-Grunewald, Bf Halensee in Bf Berlin-Halensee, Bf Tegel in Bf Berlin-Tegel, Bf Weißensee b Berlin in
Bf Berlin-Weißensee, Bf Zehlendorf in Bf Berlin-Zehlendorf
15.04.1939
  Eröffnung des Nord-Süd S-Bahntunnel zwischen Unter den Linden und Potsdamer Platz – weiter bis Großgörschenstarße ab 09.10.1939
06.11.1939
  Stillegung des Potsdamer Vorortbahnhofs in Berlin
07.10.1940
  Umbenennung des für Kraftfahrzeuge neuerrichtete RAW Spandau West in RAW Berlin-Albrechtshof
01.03.1941
  Namensänderung des Bf Berlin Gesundbrunnen Lagerhof in Bf Berlin AEG Brunnenstraße
01.04.1941
 

Umbenennung des Bf Nowawes in Bf Babelsberg und Bf Neubabelsberg in Bf Babelsberg Ufastadt,
Übernahme von Teilen der RBD Halle (Saale) mit dem Bw Jüterbog und dessen Lokbf Luckenwalde

Gliederung der RBD Berlin
– Direktionsnummer 03
Direktionssitz am Großadmiral-Köster-Ufer 1 u 3, Berlin W35

Reichsbahn-Betriebsämter (RBA)
  Berlin 1 bis 8
Reichsbahn-Maschinenämter (RMA)
  Berlin 1 bis 5
Reichsbahn-Verkehrsämter (RVA)
  Berlin 1 bis 3

Unterstellungen der einzelnen Maschinenämter (RMA)
Berlin 1
  Bw Berlin Görlitzer Bf ² [Gzb] 350   mit Bww Grunewald [Gd] 410 und Rummelsburg Abstellbf [Rga] 200
   – Lokbf Beeskow Rb

Bw Berlin Schlesischer Bf ² [Schg] 310
• Bw Berlin – Schöneweide ² [Swv]
   – Lokbf Königs Wusterhausen

• Bw Grunewald [Gd] 450

• Bw Karlshorst [Kh] 200
• Bw Lichtenberg ² [Blo] 520
   – Lokbf Strausberg

• Bw Rummelsburg ² [Rgb] 330

 
Berlin 2
  Bw Berlin Lehrter Bf [Leb] 490     mit Bww Berlin Lehrter Bf ³ [Bww Leb] 230 und
                                                         Bww Stettiner Bf [Bww Stb] 260
   – Lokbf Spandau Gbf
   – Lokschuppen Moabit [Lsch Moa]

Bw Gesundbrunnen [Gsr] 260

• Bw Pankow [Pkr] 490
• Bw Nauen ² [Nau] 110
Bw Wustermark ² [Wur] 460
   – Lokbf Rathenow
Berlin 3
  Bw Berlin Anhalter Bf [Ahb] 520    mit Bww Berlin Anhalter Bf [Bww Ahb] 470
• Bw Berlin Potsdamer Bf ² [Pog] 410
Bw Berlin-Tempelhof Vbf ² [Tfr] 560
   – Lokbf Luckenwalde

• Bw Brandenburg (Havel) ² [Bn] 170
• Bw Jüterbog ² [Jüt] 180
   – Lokbf Rehagen-Klausdorf

Bw Potsdam ² [Pd] 270
• Bw Seddin ² [Sed] 380
   – Lokbf Belzig
 
Berlin 4
  • Bw Berlin Stettiner Bf [Stb] 520    mit Triebwagenschuppen in Bernau (b Berlin) und Velten (Mark)
Bw Erkner ² [Erk] 240
• Bw Friedrichsfelde [Frf] 250
• Bw Grünau [Grü] 230
• Bw Hundekehle [Hke] 230
Bw Oranienburg ² [Or] 140
• Bw Papestraße [Par] 230
• Bw Wannsee [Ws] 230
Bw Westend [Wes] 250
 
Berlin 5
  • Fahrleitungsmeisterei Nord-Süd (Stettiner Bf) [Flm N-S] 160
• Fahrleitungsmeisterei Ost (Markgrafendamm) [Flm Ost] 220
• Fahrleitungsmeisterei West (Halensee) [Flm West] 110

• Kraftwagenbetriebswerk Markgrafendamm [Kbw Mkd] 300
     
²    Bw mit zusätzlicher Wagenausbesserung
³    Bw hat zusätzlich Kraftwagen zugeteilt
50  Zahl der Gefolgschaft
[ ]  abgekürzte Bezeichnung

     
1941
  Übernahme von Teile um Jüterbog einschl. dem Bw von der RBD Halle
31.12.1941
  Auflösung des Lbf Luckenwalde
1943
  Fertigstellung des 1939 begonnenen und für den 01.01.1941zur Einweihung vorgesehene S-Bahn RAW Falkensee – Nach Fertigstellung kriegsbedingte Abgabe an die Rüstungsindustrie (Panzerbau)
     
12.1944
 

Gliederung der geschäftsführenden Direktion Berlin für das Werkstättenwesen – GDW 2 Berlin
Zuständig für die Reichsbahn-Ausbesserungswerke (RAW) folgender Direktionen:

 Reichsbahndirektionen
 Reichsbahn-Ausbesserungswerke (RAW)
 
Berlin
  Berlin, Berlin-Schöneweide, Brandenburg West, Grunewald, Potsdam und Tempelhof
 
Osten
  Schneidemühl
 
Posen
  Ostrowo und Posen
 
Stettin
  Eberswalde und Stargard (Pom)
     
25.04.1945
  Einstellung des elektrischen S-Bahnbetriebes
14.05.1945
  Wiederaufnahme der RBD-Tätigkeit auf Befehl der sowjet. Besatzungsmacht  [a.Q. 17.05.1945]
04.06.1945
  Einrichtung einer Zentralen Leitung in der Berliner Vostraße 31 für die Deutsche Reichsbahn der sowjet. Besatzungszone durch die Rote Armee
06.06.1945
  Wiederaufnahme eines ersten elektrischen S-Bahnbetriebes auf der Strecke Wannsee – Schöneberg
06.08.1945
  Abgabe der von der RBD Berlin verwalteten Strecken der RBD Stettin zurück an die Rest-RBD Stettin in Pasewalk, der späteren RBD Greifswald
 
29.08.1945
  Neueinteilung der RBD-Grenzen in der SBZ durch SMAD Befehl-Nr. 7
Abgabe der Strecken Strausberg ausschl. – Küstrin Altstadt einschl., Fürstenwalde (Spree) ausschl. – Frankfurt (Oder) einschl.
und Frankfurt (Oder) einschl. – Küstrin Kietz einschl. an die Rest-RBD Stettin in Pasewalk (spätere Rbd Greifswald),
Abgabe der Strecken Biederitz – Brandenburg (Havel) ausschl. und Schönhausen – Rathenow ausschl. an die wieder errichtete
Rbd Magdeburg,
Übernahme der Strecke Werbig einschl. – Booßen ausschl. von der Rest-RBD Stettin in Pasewalk (spätere Rbd Greifswald) und
Übernahme der Strecke Halbe – Odrin von der RBD Halle,

Reduzierung der Betriebsämter von 12 auf 8, der Maschinenämter von 5 auf 4 und der Verkehrsämter von 5 auf 3,
Bildung eines BA und VA sowie einer maschinentechn. Abteilung Frankfurt (Oder), der Neubauämter Berlin 1-3 und der
Vermessungsämter Berlin 1-2
 
01.09.1945
 

SMAD-Befehl Nr. 8 vom 11.08.1945:
Übergabe aller Eisenbahnen in der SBZ von den sowjet Eisenbahntruppen an die deutschen Eisenbahner

01.10.1945
 

Bildung von Lokkolonnen zum Abtransport von Industrieanlagen, Fahrzeugen, Gleismaterial, Maschienen, Anlagen und Ausrüstungen zur elektrichen Zugförderung, Stähle aller Art, Halbzeuge, Bergbauprodukte, sowie heimkehrender Truppen samt Ausrüstungen, Kriegsgefangenen, Facharbeiter, Deportierte usw. in die Sowjetunion gemäß dem SMAD-Befehl Nr. 4 vom 09.08.1945,
Beginn des verstärkten Abbaus des zweiten Gleises auf Hauptbahnen bis hin zur völligen Demontage zahlreicher Klein- und Nebenbahnen

06.10.1945
  Übernahme von Teilen der aufgelösten RBD Osten mit den Bw Frankfurt (Oder) Pbf u. Vbf
08.10.1945
  Abgabe des Bf Niedergörsdorf (Strecke Berlin – Halle) an die RBD Halle
     
01.11.1945
 

Gliederung der "Geschäftsführenden Direktion Berlin für das Werkstättenwesen" – GDW Berlin
Zuständig für die Reichsbahn-Ausbesserungswerke (RAW) folgender Direktionen:

 Reichsbahndirektionen
 Reichsbahn-Ausbesserungswerke (Raw)
 
Berlin
  Berlin, Berlin-Schöneweide, Brandenburg West, Grunewald, Potsdam und Tempelhof
 
Magdeburg
  Halberstadt, Magdeburg und Stendal
     
01.04.1946
  Auf Anordnung der Alliierten Verdoppelung der Fahrpreise, um den Reisevekehr (Flüchtlingsströme, Hamsterfahrten usw.) auf einen zu bewältigenden Umfang zu verringern,
Auflösung der 16 Betriebs- (BA), Maschinen- (MA) und Verkehrsämter (VA) mit Außnahme des RMA 4 und Übergang in die acht neugeschaffenen
Reichsbahnämter (Rba) Berlin  [a.Q. 01.06.1946]
     
30.04.1946
 

Gliederung der RBD Berlin – Direktionsnummer 03
Direktionssitz am Großadmiral-Köster-Ufer 1 u 3, Berlin W35


Unterstellungen der einzelnen Eisenbahnämter (EA)
Rba Berlin 1 –Rummelsburg
Hauptstr. 8
(ab 15.12.1951 Fruchtstr.)
  • Bw Berlin-Karlshorst
• Bw Berlin-Lichtenberg
• Bw Berlin-Rummelsburg ²  mit Bww Berlin-Rummelsburg Abstellbf
• Bw Berlin Schlesischer Bf
• Bw Erkner
 
Rba Berlin 2 Grünau
Altes EG
  • Bw Berlin-Schöneweide Vbf
• Bw Berlin Görlitzer Bf
 
Rba Berlin 3 Lichterfelde Ost
Jungfernstieg 5 und
Invalidenstr. 130/131
  • Bw Berlin Anhalter Bf   mit Bww Berlin Anhalter Bf
• Bw Berlin-Tempelhof Vbf ²
   – Lokbf Luckenwalde

• Bw Jüterbog ²
   – Lokbf Rehagen-Klausdorf
 
Rba Berlin 4 Wannsee
Bahnhofsstr. 8 und
Potsdam, Saarmunder Str. 23
 

• Bw Berlin-Grunewald   mit Bww Berlin-Grunewald
• Bw Berlin Potsdamer Bf
• Bw Brandenburg (Havel)
• Bw Potsdam
• Bw Seddin
 

Rba Berlin 5 NW 40
Invalidenstr. 51 und
in Wustermark
  • Bw Berlin Lehrter Bf    mit Bww Berlin Lehrter Bf
   – Lokbf Berlin-Spandau Gbf

• Bw Wustermark ²
   – Lokbf Rathenow

• Bw Nauen
 
Rba Berlin 6 Pankow
Übernachtungsgebäude
  • Bw Berlin-Gesundbrunnen
   – Lokbf Oranienburg

• Bw Berlin-Pankow
 
Rba Berlin 7 Frankfurt (Oder)
Kiliansberg 1/2
  • Bw Frankfurt (Oder) Pbf   mit Bww Frankfurt (Oder)
• Bw Frankfurt (Oder) Vbf
 
     
RMA Berlin 4 N4
Invalidenstr. 131
  • Bw Berlin-Friedrichsfelde
• Bw Berlin-Grünau
• Bw Berlin-Hundekehle
• Bw Berlin Papestraße
• Bw Berlin Stettiner Bf   mit Bww Berlin Stettiner Bf
   – Tw-Schuppen Bernau (b Berlin)
   – Tw-Schuppen Velten (Mark)

• Bw Berlin-Wannsee
• Bw Berlin-Westend
 
Verkehrskontrollen I+II   • Berlin und für die RBD-Bezirke Cottbus und Halle

Umbildung des RMA 4 in das Reichsbahnamt (Rba) S-Bahn

     
30.06.1946
  Umbenennung der dem Rba S-Bahn unterstellten Bahnbetriebswerke (Bw) in S-Bahn Bahnbetriebswerke (S-Bw)
14.08.1946
  Nach Kontrollratsbeschluss behält die DR Ost die Betriebsrechte in den Westsektoren
20.08.1946
  Umwandlung des Bw Nauen in ein Lokbahnhof (Lokbf) des Bw Wustermark
09.09.1946
  Enteignung der Kleinbahn Königs Wusterhausen – Töpchin und Unterstellung der DR
01.11.1946
  Abschaffung der 2. Klasse bei der S-Bahn
06.12.1946
  Rücknahme der Enteignung der Neukölln-Mittenwalder-Eisenbahn wegen der teilweisen Streckenführung durch den US-Sektor der Stadt
01.02.1947
  Umwandlung der Bw Erkner und Karlshorst in Lokbahnhöfe Lbf des Bw Berlin-Rummelsburg,
Zusammenfassung des Bw und Bww Berlin Anhalter Bf zum Bw Berlin Anhalter Bf,
Auflösung und Unterstellung des Bww Stettiner Bf dem Bw Gesundbrunnen
01.05.1947
  Aüflösung der "Geschäftsführenden Direktion für das Werkstättenwesen" (GDW Berlin) und Unterstellung der Ausbesserungswerke der neu gebildeten Hauptverwaltung Ausbesserungswerke mit Sitz in Berlin
 
1947/1948
 
Gattungsbereinigungsprogramm in der SBZ
SMAD-Befehl Nr. 22/2593 vom 31.12.1946 beinhaltet die Forderung eines Vorschlags zur Neuverteilung des unübersichtlichen Lokomotivparks in den Bezirken der Sowjetisch besetzen Zone (SBZ),
Beschlussfassung des Programms am 14.03.1947 durch das Transportkollegium der SBZ,
Festlegung durch eine Konferenz am 24./25.03.1947 in Berlin und am 04.04.1947 durch den Chef der Transportverwaltung der SMAD "abgesegnet",
Beginn der ersten Lokomotivumsetzungen bereits ab Ende März 1947
01.06.1948
  Errichtung eines Lokbahnhofs Kietz und Unterstellung dem Bw Berlin-Lichtenberg
10.10.1948
  Schließung des Bw Potsdamer Gbf per RBD-Verfügung 21 Bmktr 1 vom 01.01.1948:
Personal wird zum Bw Grunewald und Bw Tempelhof überwiesen, das Inventar geht an das Bw Tempelhof
25.10.1948
 

Unterbrechung der Strecke Neukölln – Mittenwalde an der Sektorengrenze zwischen den Bahnhöfen Schönefeld (Krs. Teltow) und Rudower Chaussee in Berlin,
Unterstellung des auf dem Gebiet des britischen Sektors gelegene Teils der Osthavelländischen Eisenbahn der brit. Militärregierung

05.05.1949
  Übernahme der Strecke Neustadt (Dosse) – Nauen ausschl. von der RBD Schwerin und der Strecke Oranienburg ausschl. – Löwenberg (Mark) von der RBD Greifswald
06.1949
  Verlegung des Sitzes nach Ostberlin in die Elsässer Straße 142/146 (spätere Wilhelm-Pieck-Str.) aufgrund vermehrter Zwischenfälle mit der amerik. Besatzungsmacht und West-Berliner Behörden
01.01.1949
  Zusammenlegung der Wagenabteilungen der Bw Berlin-Gesundbrunnen und Bw Berlin-Pankow zum Bww Berlin-Pankow
01.04.1949
  Übernahme der Verwaltung und Nutznießung zahlreicher Klein- und Privatbahnen mit deren Bw und Lokbahnhöfen auf Anordnung der
Deutschen Wirtschaftskommission – Generaldirektion Reichsbahn vom 09.03.1949
22.05.1949
  Streik der Westberliner Eisenbahner für die Entlohnung in Westgeld (DM) und Zusammenschluss zur "Unabhängigen Gewerkschaftsopposition" (UGO)
01.08.1949
  Wechsel des Lokbf Wriezen vom Bw Berlin-Lichtenberg zum Bw Frankfurt (Oder) P
01.01.1950
  Übernahme der Buckower Kleinbahn AG durch die DR und Heraufstufung der Werkstatt Müncheberg/Mark zum selbständigen Bahnbetriebswerk,
zwei Monate später wieder Degradierung zum Lokbf
22.04.1950
  Umbenennung des S-Bf Landsberger Allee in S-Bf Leninallee
01.07.1950
  Übernahme der Niederbarnimer Eisenbahn AG durch die DR,
Auflösung des Bww Basdorf  [a.Q. 19.07.1950]
08.1950
  Einstellung des Reiseverkehrs Berlin-Spandau – Nieder Neuendorf
28.09.1950
  Umwandlung des Bw Potsdam in ein Lokbf des Bw Brandenburg (Havel)
01.11.1950
  Baubeginn des südlichen Berliner Außenringes (BAR)
 
01.12.1950
  Bahnhofs- und Dienststellennamensänderungen
Umbenennung des Personen- und Güterbahnhofs, der Bahnmeisterei und des Bw Berlin Schlesischer Bf in Berlin Ostbahnhof,
Umbenennung des Personenbahnhofs und des Bw Berlin Stettiner Bf in Berlin Nordbahnhof,
Bf Berlin Nordbahnhof in Bf Berlin Eberswalder Straße und Bf Berlin Ostbahnhof in Bf Berlin Wriezener Bf
27.12.1950
  Umbenennung des Bf Nauen Berliner Straße in Bf Nauen Stalinstraße
1951
 
Schließung des Bahnhofs Gesundbrunnen für den Fernverkehr
01.03.1951
  Umbenennung des Bf Buckow (Märk. Höhenland) in Bf Buckow (Märk. Schweiz)
03.1951
  Umwandlung des Bw Berlin Görlitzer Bf in ein Lbf des Bw Berlin-Schöneweide
30.04.1951
  Schließung des Görlitzer Bf für den Personenverkehr
29.05.1951
  Firmierung fortan als Rbd Berlin – gemäß Schreiben 134 V 16 1294/51 der Generaldirektion an alle Abteilungen und Direktionen der DDR
     
   

Gliederung der Rbd Berlin – Direktionsnummer 03
Direktionssitz in der Elsässer Straße 142/146, Berlin


Rba Berlin 1
  • Bw Berlin-Lichtenberg
   – Lokbf Altlandsberg
   – Lokbf Herzfelde
   – Lokbf Kietz
   – Lokbf Strausberg

• Bw Berlin-Rummelsburg   mit Bww Berlin-Rummelsburg Abstellbf
   – Lokbf Erkner
   – Lokbf Karlshorst

• Bw Berlin Schlesischer Bf
 
Rba Berlin 2
  • Bw Berlin-Schöneweide Vbf
   – Lokbf Königs Wusterhausen
   – Lokbf Mittenwalde

• Bw Berlin Görlitzer Bf
 
Rba Berlin 3
  • Bw Berlin Anhalter Bf
• Bw Berlin-Tempelhof Vbf
   – Lokbf Luckenwalde

• Bw Jüterbog
   – Lokbf Dahme (Mark) Klb
   – Lokbf Rehagen-Klausdorf
   – Lokbf Teltow West
   – Bekohlungsstelle Wünsdorf
 
Rba Berlin 4
 

• Bw Berlin-Grunewald   mit Bww Berlin-Grunewald
• Bw Berlin Potsdamer Bf
• Bw Brandenburg (Havel)
   – Lokbf Belzig
    – Lokbf Potsdam

 
• Bw Brandenburg (Havel)-Altstadt
   – Lokbf Lehnin
• Bw Seddin
 

Rba Berlin 5
  • Bw Berlin Lehrter Bf   mit Bww Berlin Lehrter Bf
   – Lokbf Berlin-Spandau Gbf

• Bw Ketzin
   – Lokbf Roskow

• Bw Wustermark
   – Lokbf Nauen
   – Lokbf Neustadt (Dosse)
   – Lokbf Rathenow
 
Rba Berlin 6
  • Bw Berlin-Gesundbrunnen
   – Lokbf Velten (Mark)
   – Lokbf Oranienburg

• Bw Berlin-Pankow
   – Lokbf Löwenberg (Mark)

Bw Basdorf
   – Lokbf Tegel Hafen

• Bw Neuruppin
   – Lokbf Rheinsberg
 
Rba Berlin 7
 

• Bw Frankfurt (Oder) Pbf   mit Bww Frankfurt (Oder)
   – Lokbf Beeskow
   – Lokbf Dolgelin
   – Lokbf Fürstenberg (Havel)
   – Lokbf Fürstenwalde
   – Lokbf Groß-Neuendorf
   – Lokbf Küstrin-Kietz
   – Lokbf Müncheberg Stadt
   – Lokbf Zechin


• Bw Frankfurt (Oder) Vbf
 

Rba S-Bahn
  • S-Bw Berlin-Friedrichsfelde
• S-Bw Berlin-Grünau
• S-Bw Berlin-Hundekehle
• S-Bw Berlin Papestraße
• S-Bw Berlin Stettiner Bf
   – Twh Bernau (b Berlin)

• S-Bw Berlin-Wannsee
• S-Bw Berlin-Westend
• Flm Nord-Süd, Ost, West

     
01.07.1951
  Auflösung des Lokbf Potsdam durch Umwandlung in eine Bekohlungsstätte
10.07.1951
  Einweihung des südlichen Berliner Außenringes (BAR) zwischen Grünau und Ludwigsfelde
30.07.1951
  Eröffnung des elektrischen S-Bahnverkehrs zwischen Spandau West und Falkensee
15.12.1951
  Umbenennung des Bf Düppel in Bf Düppel-Kleinmachnow
01.03.1952
  Namensänderung des Bf Dahmsdorf-Müncheberg in Bf Müncheberg (Mark)
15.03.1952
  Umbenennung des Bf Dallgow-Döberitz in Bf Dallgow (b Berlin)
01.08.1952
Mitte 1952
  Auflösung des Lokbf Belzig,
Wechsel des Bww Grunewald zum Bw Potsdamer Gbf und des Lokbf Oranienburg vom Bw Gesundbrunnen zum Bw Pankow,
Auflösung aller West-Berliner Bahnbetriebswerke (außer Bw Grunewald)
17.05.1952
  Schließung der Bahnhöfe Görlitzer Bf, Lehrter Bf und Stettiner Bf (Nordbf) sowie des Rbf Tempelhof
18.05.1952
  Schließung der Bahnhöfe Anhalter Bf und die Fernbahnsteige des Bf Berlin Gesundbrunnen
21.05.1952
  Einrichtung einer Verwaltungsstelle der Deutschen Bundesbahn (DB)
1953
  Zusammenlegung des Rba 2 und 3 sowie 5 und 6,
Abgabe des Knoten Belzig und Rathenow an die Rbd Magdeburg, Bereichs um Neuruppin an die Rbd Schwerin und des
Knoten Löwenberg (Mark) an die Rbd Greifswald
07.05.1953
  Umbenennung des Bf Fürstenberg (Oder) in Bf Stalinstadt
14.06.1953
  Einführung des versuchsweisen Dispatcherdienstes durch das Rba Berlin 6
01.07.1953
  Beginn der Selbständigkeit (TBw) der Est. Berlin-Karlshorst durch Übernahme der VT-Gruppe des Bw Berlin-Rummelsburg
01.01.1954
  Übernahme der Strecken Werbig – Wriezen einschl., Werftpful – Wriezen, Wriezen – Neurüdnitz (Saale) und Letschin – Voßberg
von der Rbd Greifswald,
Abgabe der Strecke Nasenheide – Löwenberg (Mark) – Herzberg (Mark) – Rheinsberg (Mark) an die Rbd Greifswald,
Abgabe der Strecken Rhinow – Neustadt (Dosse) – Neuruppin – Herzberg (Mark) ausschl., Neustadt (Dosse) – Nauen ausschl.,
Paulinenaue – Neuruppin und Neuruppin – Kremmen ausschl. sowie des Bw Neuruppin mit dem Lokbf Neustadt (Dosse) an die Rbd Schwerin
01.07.1954
  Umwandlung des Lokbf Karlshorst in ein selbständiges Bahnbetriebswerk (T-Bw) und Übernahme der Triebwagen des 1952 aufgelösten Bw Berlin Anhalter Bf,
Wechsel des Lokbf Oranienburg vom Bw Berlin-Pankow zum Bw Basdorf
bis 31.07.1954
  Einführung der Dispatcherleistungen bei der Reichsbahndirektion und den Reichsbahnämtern
11.11.1954
  Auflösung des Rba S-Bahn und Einrichtung einer "Verwaltung der S-Bahn" mit Übernahme der S-Bw und Fahrleitungsmeistereien (Flm)
12.12.1954
  Umbenennung des S-Bahn Hp Neu-Lichtenberg in Hp Nöldnerplatz
01.01.1955
  Übernahme von Teilen um Werbig/Wriezen von der Rbd Greifswald incl. Lokbf Wriezen,
Abgabe der Teile um Ketzin einschl. dem Bw Ketzin an die Rbd Magdeburg
01.04.1955
  Rück-Umwandlung des Lokbf Wriezen in ein selbständiges Bahnbetriebswerk,
Abgabe von Teilen um Neuruppin an die Rbd Schwerin (Meckl) mit dem Bw Neuruppin,
Abgabe von Teilen um Brandenburg (Havel) und Ketzin an die Rbd Magdeburg einschl. der Bw Brandenburg (Havel)-Altstadt,
Bw Brandenburg (Havel) Hbf und Bw Ketzin
22.05.1955
  Umbenennung des Bf Rosengarten in Bf Frankfurt (Oder)-Rosengarten
01.06.1956
  Umbenennung der Bahnmeisterei (Bm) Berlin Stalinallee in Bm Berlin Ostkreuz
03.06.1956
  Umwandlung der 3. Klasse in die 2. Klasse bei der S-Bahn
01.01.1957
  Umwandlung des Bw Basdorf in einen Lokbf des Bw Berlin-Pankow
1957
  Umwandlung des S-Bw Hundekehle in eine Triebwagenhalle (Twh) des Bw Wannsee
01.01.1958
 

Degradierung des Bw Berlin-Rummelsburg zu einem Lokbf des Bw Berlin Ostbahnhof und Abgabe der Lokomotiven an die Bw Berlin-Pankow
und Bw Berlin-Schöneweide,
Umwandlung des Bww Berlin Lehrter Bf »Ernst Kamieth« mit seinen Ast. Berlin Anhalter Bf und Berlin-Grunewald in ein Werkteil des
Raw Berlin-Tempelhof,
Unterstellung der Ast. Beeskow und Fürstenwalde (Spree) des Bw Wriezen dem Bw Frankfurt (Oder) Pbf

01.06.1959
  Aufhebung der ersten Bahnsteigsperre in der Rbd Berlin im Ostbahnhof
11.1959
  Abbruch der Ruine des Anhalter Bahnhofs mit Außnahme des Portikus (bis 1961)
01.01.1960
  Wechsel des Lokbf Kietz vom Bw Wriezen zum Bw Frankfurt (Oder) Vbf
29.05.1960
  Umbenennung des Bf Reichssportfeld in Bf Olympiastadion
02.10.1960
  Umbenennung des Bf Potsdam in Bf Potsdam Stadt und Bf Potsdam Süd in Bf Potsdam Hbf
12.1960
  Schließung der Lokstation Beeskow
01.01.1961
  Wechsel der Zugehörigkeit der Wagenausbesserungsstelle Berlin-Grunewald vom Bww Berlin-Rummelsburg Abstellbf
zum RAW Berlin-Grunewald
27.05.1961
  Schließung des Lokbf Erkner des Bw Frankfurt (Oder) P
 
13.08.1961
  Berliner Mauerbau
Kappung sämtlicher Bahnstrecken West-Berlins mit Ostberlin und der DDR bis auf die Streckenabschnitte Berlin-Wannsee – Griebnitzsee und Berlin-Spandau – Staaken für den Fernverkehr, Lehrter Stadtbf – Friedrichstraße für den Fern- und S-Bahnverkehr, sowie der Nord-Süd-Bahn, deren auf ostberliner Seite liegenden "Geisterbahnhöfen" von der S-Bahn ohne Halt durchfahren wurden.
13.11.1961
  Umbenennung des Bf Berlin Stalinallee in Bf Berlin Frankfurter Allee und des Bf Stalinstadt in Bf Eisenhüttenstadt
05.12.1961
  Grenzdurchbruch eines Personenzuges und der Zuglokomotive 78 079 bei Albrechtshof nach Berlin (West)
06.12.1961
  Schließung des Grenzüberganges Falkensee: Transitzüge Berlin – Hamburg verkehren fortan über Griebnitzsee
25.03.1952
  Umbenennung des Bf Schönefeld in Bf Zentralflughafen Schönefeld
01.02.1963
  Zusammenlegung der Bahnhöfe Anhalter Bf, Tempelhof und Tempelhof Vbf zur gemeinsamen Dienststelle Bf Tempelhof
01.06.1963
  Wechsel der Twh Bernau (b Berlin) vom Bw Nordbahnhof zum S-Bw Berlin-Grünau
 
29.09.1963
  Änderung der Bezeichnung von »Vbf« in »Rbf«
Bahnbetriebswerk und Rangierbahnhof in Frankfurt (Oder) und Wustermark, sowie der Bf Berlin-Tempelhof
27.09.1964
  Umbenennung von Bf und Lok-Est. Karlshorst in Berlin-Karlshorst sowie VT-Bw Karlshorst in Tbw Berlin-Karlshorst
01.07.1966
  Unterstellung der Verkehrskontrollen I+II nunmehr dem neugegründeten "Verkehrsabrechnungsamtes" (VAA) mit Sitz in Berlin
28.05.1967
  Umbenennung des S-Bahn Hp Giebelsee in Hp Petershagen Nord
01.07.1967
  Bildung zweier Groß S-Bahnbetriebswerke in Ostberlin:
Bw Friedrichsfelde mit den Twh Oranienburg und Twh Velten (Mark) sowie
Bw Grünau mit den Twh Bernau (b Berlin) und Twh Erkner
     
10.1967
  Gliederung der Reichsbahndirektion Berlin – Direktionsnummer 03
Direktionssitz in der Wilhelm-Pieck-Straße 142/146, Berlin

Reichsbahnämter   Berlin 1, Berlin 2, Berlin 4, S-Bahn und Frankfurt (Oder)
Bahnmeistereien   ??
Verkehrskontrollen I+II   Berlin und ebenfalls zuständig für Cottbus und Halle
     
01.01.1968
  Zusammenlegung der Bw Frankfurt (Oder) Pbf und Vbf, Bw Wriezen, sowie der Est. Fürstenwalde, Küstrin-Kietz und Eisenhüttenstadt zur
Komplex-Dienststelle Bw Frankfurt (Oder)  [a.Q. 01.02.1968]
01.08.1970
  Umwandlung der Bw Lichtenberg und Bw Rummelsburg in Einsatzstellen der neugeschaffenen Komplex-Dienststelle Bw Berlin Ostbahnhof,
Auflösung des Lokbf Strausberg
1971
  Auflösung der "Geschäftsführenden Direktion für das Werkstattwesen Berlin" (GBW Berlin) –
Unterstellung aller Reichsbahnausbesserungswerke der neugegründeten "Direktion der Ausbesserungswerke" mit Sitz in Berlin
01.01.1971
  Wechsel der Est. Rummelsburg vom Bw Ostbahnhof zum TBw Berlin-Karlshorst
1973
  Aufhebung der letzten Bahnsteigsperre in der Rbd Berlin im Bf Potsdam Stadt mit Außnahme des Bf Berlin Zoologischer Garten
01.06.1976
  Umbenennung des Bf Zentralflughafen Berlin-Schönefeld in Bf Flughafen Berlin-Schönefeld
05.10.1978
  Einweihung des neuen Hauptbahnhofes in Cottbus, dennoch Firmierung als Bf Cottbus
1979
  Umwandlung des S-Bw Papestraße in eine Triebwagenhalle (Twh) des Bw Wannsee
31.03.1981
  Umwandlung des S-Bw Karlshorst in eine Einsatzstelle des Bw Ostbahnhof
1981-1984
  Beschränkung des West-Berliner S-Bahnnetzes auf drei Rumpfstrecken infolge des West-Berliner S-Bahn Boykotts: Friedrichstraße – Wannsee, Frohnau – Lichtenrade und Heiligensee – Lichterfelde West,
Schließung der Twh Hundekehle und Papestraße
1982
  Inbetriebnahme der ersten elektrifizierten Streckenabschnitte mittels Oberleitung im Rbd-Bezirk Berlin:
Saarmund – Glasower Damm West ( – Blankenfelde) einschl. der Verbindungsstrecke Saarmund – Michendorf,
der Verbindungskurven Genshagener Heide / Genshagener Heide Ost – Ludwigsfelde und Priort – Saarmund
01.01.1983
  Übernahme der Strecken Medewitz – Wiesenburg (Mark), Wiesenburg (Mark) – Seddin und Niemegk – Brandenburg-Altstadt von der
Rbd Magdeburg und Wechsel der Est. Belzig vom Bw Brandenburg (Havel) zum Bw Seddin
09.01.1984
  Abgabe der Betriebsrechte der westberliner S-Bahnstrecken an den Wesrberliner Senat bzw. der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit dem
S-Bahn Bw Wannsee und den Twh Hundekehle und Papestraße,
Firmierung des S-Bw als Betriebswerkstatt Wannsee der BVG im Fachbereich Fahrzeuge – Werkstätten Bahnen (FWB)
01.04.1984
  Auflösung des S-Bw Nordbahnhof
03.05.1986
  Gründung der Unterhaltungsstelle für Maschinentechnik (UfM) Tempelhof aus des Resten des Raw Rempelhof und das zur Einsatzstelle
degradierte Bw Berlin-Grunewald
15.12.1987
  Umbenennung des Personenbahnhofs und des Bw Berlin Ostbahnhof in Berlin Hauptbahnhof
15.10.1990
  Übernahme der nördlichen Teile der aufgelösten Rbd Cottbus mit den Bw Cottbus, Elsterwerda, Hoyerswerda, Senftenberg und deren Einsatzstellen
02.06.1993
  Umwandlung des Bw Elsterwerda in eine Einsatzstelle vom Bw Cottbus
 
31.12.1993
  Das Ende einer 142-jährigen preußischen Eisenbahndirektion
Auflösung der Rbd Berlin
und Aufteilung in die neugeschaffenen, selbständigen Geschäftsbereiche mit Regionalbereichen und Niederlassungen im Zuge der Anfang 1992 begonnenen Bahnreform



  Streckeneröffnungen
 
Die Streckenangaben beziehen sich nicht nur auf die Direktionszugehörigkeit bei Eröffnung, sondern auch auf eine teilweise zeitlich begrenzten
und/oder nachträglichen Unterstellung dieser Eisenbahndirektion.
Die Eröffnungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da in der Vergangenheit nicht immer korrekt zwischen dem Tag der Eröffnungsfahrt und der Aufnahme des Regelbetriebes unterschieden wurde. In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen Betriebes angegeben.

 
Jahr
Datum
Streckenname
Streckenverlauf
Länge
1838
22.09.
29.10.
Stammbahn
Potsdamer Bahn
Zehlendorf Mitte – Düppel – Griebnitzsee – Potsdam,
Berlin Potsdamer Bf – Schöneberg – Zehlendorf Mitte
14,06
12,06
km
km
1841
01.07.
10.09.
Anhalter Bahn
Anhalter Bahn
Berlin Anhalter Fernbf – Großbeeren – Jüterbog,
Jüterbog – Wittenberg (Pr. Sa.)
62,79
31,94
km
km
1842
01.08.
23.10.
23.10.
15.11.
Stettiner Bahn
Schlesische Bahn
Schlesische Bahn
Stettiner Bahn
Berlin Stettiner Fernbf – Bernau – Neustadt [später Eberswalde],
Berlin Schles. Bf – Erkner – Fürstenwalde – Frankfurt/Oder,
Gütergleis Berlin Schles Bf – Vbf Rummelsburg,
Neustadt (später Eberswalde) – Britz – Chorin – Angermünde
45,54
81,20
3,75
25,43
km
km
km
km
1843
16.08.
Stettiner Bahn Angermünde – Tantow – Scheune – Stettin
63,74
km
1846
07.08.
01.09.
15.10.
15.10.
15.12.
Potsdamer Bahn
Schlesische Bahn
Hamburger Bahn
Hamburger Bahn
Hamburger Bahn
Potsdam – Werder – Brandenburg – Genthin – Burg b Magdeburg,
Frankfurt/O – Guben – Sommerfeld – Sorau – Kohlfurt – Bunzlau,
Berlin Hmb Bf – Nauen – Wittenberge – Ludwigslust – Boizenburg,
Fern- und Vorortgleise Moabit – Spandau – Nauen
Boizenburg – Büchen – Schwarzenbek – Bergedorf
91,49
168,48
222,24
32,68 45,07
km
km
km
km
km
1848
01.07.
01.10.
Anhalter Bahn Jüterbog – Herzberg/Elster,
Herzberg/Elster – Röderau einschl. Anschlussbögen
38,32
41,84
km
km
1851
25.10.
  Wittenberge – südliches Elbeufer bei Wittenberge
3,0
km
1857
12.10.
  Küstrin-Kietz – Frankfurt/Oder
28,7
km
1863
16.03.
Hinterpommersche Bahn
Angermünde – Prenzlau – Pasewalk – Anclam
104,72
km
1866
13.09.
01.10.
15.12.
Görlitzer Bahn
Preußische Ostbahn
Berlin Görlitzer Bf – Grünau – Lübbenau – Cottbus,
Gusow – Werbig – Cüstrin-Kietz,
Eberswalde – Bad Freienwalde – Wriezen
114,7
17,52
30,33
km
km
km
1867
01.10.
31.12.
Preußische Ostbahn
Görlitzer Bahn
Berlin Ostbf – Caulsdorf – Strausberg – Gusow,
Cottbus – Spremberg – Weißwasser – Horka – Görlitz
63,47
93,72
km
km
1870
20.04.
  Cottbus – Senftenberf Großenhain Cottbusser Bf
79,71
km
1871
01.02.
01.09.
01.12.
Lehrter Bahn Spandau Gbf – Wustermark – Rathenow – Stendal – Gardelegen,
Cottbus – Peitz Ost – Kaltenborn
Guben,
Cottbus – Calau – Dobrilugk-Kirchhain – Calau
Falkenberg b Torgau
124,29
37,67
78,82
km
km
km
1872
01.03.
01.05.
15.09.
  Cottbus – Forst/Lausitz
Falkenberg – Torgau – Eilenburg,
Fredersdorf – Rüdersdorf
29,98
45,77
5,35
km
km
km
1873
15.12.
15.12.
  Angermünde – Schwedt,
Wittenberge – Dömitz (
– Dannenberg – Hitzacker)
23,11
38,2
km
km
1874
01.02.
01.05.
01.06.
  Senftenberg – Hohenbocka – Kamenz – Landesgrenze zu Sachsen,
Lübbenau – Calau – Senftenberg,
Kohlfurt
Horka – Hoyerswerda – Elsterwerda – Falkenberg b Torgau
31,04
40,35
147,88
km
km
km
1875
17.06.
15.10.
15.10.
15.10.
Dresdener Bahn Berlin Dresd. Bf – Großenhain Elsterwerda – Dresden-Friedrichstadt,
Falkenberg b Torgau – Annaburg – Wittenberg (Pr Sa),
Ruhland – Lauchhammer,
Elsterwerda – Abzw. Zeithain

174,64
54,05
8,10
18,22

km
km
km
km
1876
31.12.
  Frankfurt/Oder – Grunow – Lieberose – Cottbus
72,89
km
1877
01.01.
01.01.
15.05.
10.07.
10.07.
15.11.
01.12.
 


Preußische Nordbahn

Berliner Ringbahn:
Angermünde – Bad Freienwalde/Oder,
Wriezen – Werbig – Seelow,
Seelow – Booßen – Frankfurt/Oder,
Berlin Stettiner Fernbf – Neustrelitz – Neubrandenburg,
Gütergleis Berlin Nordbf – Schönholz-Reinickendorf,
Tempelhof – Papestr. – Schöneberg – Halensee – Westkreuz – Moabit,
Gesundbrunnen – Berlin Nordbf Güterbf

29,96
29,48
26,13
133,73
3,83
15,03
1,60

km
km
km
km
km
km
km
1879
15.04.
15.04.
15.04.
15.05.
01.09.
01.09.
19.09.
Kanonenbahn, auch Wetzlarer Bahn Berlin-Grunewald – Belzig – Calbe – Güsten – Blankenheim Trennungsbf,
Gütergleise Halensee – Grunewald,
Gütergleise Charlottenburg Gbf – Grunewald Gbf,
Gütergleise Tempelhof Ringbf – Tempelhof Vbf,
Gütergleise Rummelsburg – Abzw. Ringbahn Ostkreuz – Frankfurter Allee,
Gütergleise Lichtenberg – Abzw. Ringbahn Ostkreuz – Frankfurter Allee,
Gütergleise Tempelhof Ringbf – Berlin Anhalter Bf
178,53
2,19
4,66
2,39
3,32
1,41
4,77
km
km
km
km
km
km
km
1882
07.02.
07.02.
07.02.
15.05.
01.06.
01.06.
 

Berliner Stadtbahn
Berliner Stadtbahn
Charlottenburg – Westend,
Berlin Schlesischer Bf – Ostkreuz – Frankfurter Allee
Schlesischen Bf – Charlottenburg,
Charlottenburg – Halensee,
Charlottenburg – Westkreuz – Spandau West,
Charlottenburg – Grunewald
3,03
3,81
11,26
1,63
4,62
3,10
km
km
km
km
km
km
1883
15.10.
  Güterverbindungskurve Charlotenburg Gbf Richtung Spandau
0,94
km
1886
31.07.
  Uckro – Dahme
12,53
km
1887
20.09.
  Finsterwalde – Sallgast – Schipkau
20,16
km
1888
15.05.
  Beeskow – Grunow

9,41

km
1891
01.04.
01.10.
  Schöneberg Potsdamer Bf,
Forst (Lausitz) – Weißwasser
2,26
29,92
km
km
1893
17.08.
01.10.
13.12.
20.12.
 
Kremmener Bahn
Osthavelländische Eisenbahn
Kremmener Bahn
Strausberger Vorstadt – Hegermühle – Strausberg Stadt,
Schönholz-Reinickendorf – Hennigsdorf – Velten,
Nauen Klbf – Röthehof – Etzin – Ketzin,
Velten – Vehlefanz – Cremmen
6,2
21,35
17,2
11,88
km
km
km
km
1894
01.10.
01.11.
01.12.
31.12.
 

Umgehungsbahn
Schönhauser Allee – Pankow Vbf,
Königs Wusterhausen – Mittenwalde,

Jüterbog – Treuenbriezen – Beelitz Stadt,
Mittenwalde – Töpchin
3,95
8,2

40,01
10,3

km
km
km
km

1896
01.04.
08.06.
20.09.
  Vorortgleise Treptow Richtung Görlitzer Bahn,
Gütergleise Neukölln – Schöneweide,
Strausberg – Hennickendorf – Herzfelde
0,95
5,32
8,8
km
km
km
1897
01.05.
01.05.
26.07.
??
 

Buckower Kleinbahn
Gütergleis Nordbf – Pankow Vbf,
Neuer Güteranschluß der Berliner Nordbahn an Pankow Vbf,
Dahmsdorf Müncheberg – Buckow Stadt   [Schmalspur 750 mm],
Vorortgleise Berliner Norbahn – Gesundbrunnen – Stettiner Bf
1,42
2,02
4,9
4,39
km
km
km
km
1898
03.03.
01.05.
01.07.
04.10.
15.10.
 



Wriezener Bahn
Lübben Nord – Luckau,
Berlin-Lichtenberg – Blumberg – Werneuchen,
Britz – Joachimsthal,
Hoppegarten – Altlandsberg,
Werneuchen – Wriezen
15,80
23,57
15,22
6,7
33,18
km
km
km
km
km
1899
01.02.
18.10.
25.10.
25.10.

 
Lehniner Kleinbahn
Genthiner Kleinbahn
Genthiner Kleinbahn

Kremmen – Neuruppin – Wittstock (Dosse),
Groß Kreuz – Lehnin,
Genthin – Jerichow – Schönhausen,
Genthin – Schlangenthin – Milow
65,4
11,9
28,7
20,7
km
km
km
km
1900
27.09.
28.09.
20.12.
20.12.
20.12.
  Berlin Hermannstraße – Schönefeld – Mittenwalde,
Mittenwalde – Schöneicher Plan,
Dahme – Jüterbog,
Hohenseefeld – Luckenwalde,
Dahme – Görsdorf

28,8
4,2
38,0
35,2
7,2

km
km
km
km
km
1901

29.01.
28.03.
28.03.
21.05.
21.05.
21.05.
01.10.
01.12.
01.12.
01.12.
01.12.
01.12.

 
Westhavelländische Kreisbahn
Westhavelländische Kreisbahn

Heidekrautbahn
Heidekrautbahn
Heidekrautbahn
Ziesarer Kleinbahn
Anschluß Ostbahn an Niederschles-Märk. Eisenbahn zw. Kaulsdorf und Rummelsburg,
Brandenburg Krakauer Tor – Klein Kreutz – Roskow – Röthehof,
Brandenburg Krakauer Tor – Ketzür – Roskow,
Reinickendorf-Rosenthal – Basdorf – Liebenwalde,
Reinickendorf-Rosenthal – Schönholz-Reinickendorf,
Basdorf – Klosterfelde – Groß Schönebeck,
Groß Wusterwitz – Rogäsen – Ziesar,
Vorortgleise Potsdamer Ringbf – Lichterfelde Ost,
Vorortgleise Potsdamer Ringbf – Mariendorf,
Gütergleise Tempelhof Vbf – Südende,
Gütergleise Anhalter Güterbf – Tempelhof Vbf,
gütergleise Tempelhof Vbf – Mariendorf
7,82
26,4
19,2
36,30
1,57
24,15
15,4
9,32
1,65
1,58
3,29
1,08
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1902
01.09.
01.11.
01.12.
Umgehungsbahn

Wildpark – Priort – Wustermark – Nauen,
Herzberg (Mark) – Neuruppin – Neustadt (Dosse),
Gütergleis Potsdamer Gbf – Steglitz Gbf

31,28
40,12
4,79
km
km
km
1903
01.10.
01.10.
Wriezener Bahn Berlin Schles. Bf. (Wriezener Bst) – Lichtenberg-Friedrichsfelde,
Verbindungsgleis Stadtbahn mit Bf Lichtenberg-Friedrichsfelde
4,50
3,18
km
km

1904

25.03.
01.06.
01.10.
01.10.
Brandenburgische Städtebahn

Bötzowbahn, Osthavelländische Eb.
Treuenbrietzen – Belzig – Brandenburg – Rathenow – Neustadt (Dosse),
Kaltenborn – Forst,
Nauen Klbf – Pausin, – Bötzow – Velten,
Roskow – Brandenburg-Altstadt
125,6
27,60
25,6
19,2
km
km
km
km
1905
21.06
01.10.
13.12.
  Neuruppin Paulin Gbf [später Neustädter Str.] – Neuruppin [nur Güterverkehr],
Senftenberg (niederlausitz) – Zschipkau,
Schönermark – Damme
1,80
7,32
25,3
km
km
km
1906
01.05.
  Vorortgleise Alt Glienicke – Adlershof – Ringbahn
8,70
km
1907
01.10.
16.10.
16.12.
  Proschim-Haidemühl – Spremberg West,
Eberswalde Westend Klbf – Finofurth,
Magerviehhof Friedrichsfelde – Blankenburg
13,71
8,6
14,5
km
km
km
1908
15.06.
01.08.
01.10.
01.10.
 

Umgehungsbahn
Blankenburg – Wittenau,
Verlängerung der Strecke Berlin-Charlottenburg – Berlin-Grunewald,
Wildpark – Caputh – Beelitz Stadt,
Wittenau – Tegel
8,2
0,68
17,08
3,5
km
km
km
km
1909
01.05.
01.05.
01.05.
21.07.
19.09.
23.09.
Bötzowbahn, Osthavelländische Eb.


Teltower Eisenbahn

Oderbruchbahn
Bötzow – Nieder-Neuendorf – Spandau-Johanisstift – Spandau West,
Vorortgleise Adlershof-Alt Glienicke – Grünau,
Verbindungsgleis der Wetzlarer und Potsdamer Bahn bei Neubabelsberg,
Teltow Staatsbf – Teltow Stadt,
Schönhausen – Sandau,
Dahmsdorf-Müncheberg – Müncheberg
17,2
3,44
0,67
8,24
24,2
4,24
km
km
km
km
km
km
1910
01.04.
01.04.
01.04.
01.07.
28.08.
  Güterverbindungsgleise Wustermark Vbf nach Wildpark,
Güterverbindungsgleise Wustermark Vbf nach Nauen,
Güterverbindungsgleise Wustermark Vbf nach Stellwerk Wwb,
Vorortgleise Neukölln – Baumschulenweg,
Friedrichshagen – Schöneiche – Rüdersdorf   [Schmalspur 1.000 mm]
1,82
1,81
1,77
3,53
13,5
km
km
km
km
km
1911
02.06.
03.06.
03.06.
11.08.
05.09.
02.10.
03.12.
19.12.
19.12.
23.12.
Scharmützelseebahn, Bäderbahn
Oderbruchbahn

Oderbruchbahn
Ziesarer Kleinbahn


Oderbruchbahn
Scharmützelseebahn, Bäderbahn
Scharmützelseebahn, Bäderbahn
Oderbruchbahn
Fürstenwalde (Spree) Klbf – Saarow Ost,
Fürstenwalde – Hasenfelde – Friedrichsaue – Wriezen,
Hasenfelde – Müncheberg,
Ziesar – Görzke,
Vorortbahn Bf Rennbahn – Pichelsberg – Spandau,
Finsterwalde – Luckau,
Hasenfelde – Seelow Klbf – Dolgelin,
Saarow Ost – Beeskow Klbf,
Petersdorf – Saarow West,
Wriezen Klbf – Golzow Klbf
12,4
93,31

11,00
11,7

4,16
32,9
26,0

20,3
3,2
44,0
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1912
03.02.
09.02.
01.05.
08.10.
Ziesarer Kleinbahn
Oderbruchbahn
Bötzowbahn
Oderbruchbahn
Rogäsen – Karow,
Dolgelin Klbf – Golzow Klbf,
Spandau-Johanisstift – Spandau West Klbf,
Friedrichsaue – Genschmar
5,9
12,1
5,5
3,74
km
km
km
km
1913
03.06.
Friedhofsbahn Berlin-Wannsee – Dreilinden – Stahnsdorf Friedhof
4,24
km
1914
01.01.
  Hennickendorf – Stienitzsee
3,5
km
1915
01.04.
Umgehungsbahn Nauen – Kremmen – Oranienburg
38,15
km
1917
02.04.
02.04.
02.04.
01.06.
Genthiner Kleinbahn
Genthiner Kleinbahn
Genthiner Kleinbahn
Güsen – Ziesar,
Güsen – Jerichow,
Jerichow – Tangermünde,

Gütergleise im Bereich Frankfurt (Oder) Vbf – Rosengarten
25,6
21,4
8,6

19,01
km
km
km
km
1918
19.03.
19.04.
19.04.
 

Umgehungsbahn
Gütergleise Personenbf Michendorf – Vbf Seddin,
Gütergleise Seddin – Anschlüsse nach Beelitz Heilstätten,
Gütergleise Michendorf – Saarmund [Teilstrecke]
4,11
1,60
6,12
km
km
km
1921
16.03.
01.05.
 
Scharmützelseebahn, Bäderbahn
Hegermühle – Lustgarten,
Saarow West – Saarow Silberberg – Silberberg Waldschänke
2,7
5,0
km
km
1923
01.06.
17.09.
17.09.
 

Umgehungsbahn
Wiesenburg – Jeber – Bergfrieden,
Gütergleise Seddin Vbf Richtung Lienewitz,
Gütergleise Michendorf – Mahlsdorf [Teilstrecke]
14,7
2,89
1,43
km
km
km
1926
08.02.
16.04.
01.12.
 

Umgehungsbahn
Lustgarten – Marktplatz in Strausberg,
Marktplatz – Provinzialanstalt [später Landesjugendheim],
Gütergleise Michendorf – Großbeeren
0,3
0,6

13,88
km
km
km
1927
01.01.
06.05.
  Gütergleise Schlesischer Pbf – Rummelsburg,
Güterverbindungsgleis aus Seedin Richtung Beelitz Stadt
1,14
0,94
km
km
1928
15.05.
16.08.
  Rheinsberg – Flecken Zechlin,
Vorortgleise Nikolassee – Wannssee
13,0
1,55
km
km
1929
18.12.
Siemensbahn Vorortgleise Jungfernheide – Gartenfeld
4,46
km
1930
15.05.
08.08.
08.08.
05.10.
15.12.
Buckower Kleinbahn
Stechlinseebahn
Stechlinseebahn
Müncheberg – Buckow Stadt   [Umspurung auf Normalspur],
Gransee – Schulzendorf – Neuglobsow,
Schulzendorf – Lindow (Mark),
Bad Freienwalde (Oder) Klbf – Hohen Wutzen – Zehnden,
Vorortgleise Kaulsdorf – Mahlsdorf
4,73
22,83
8,94
17,55
1,59
km
km
km
km
km
1934
01.09.
  Gütergleise Schlachtensee – Zehlendorf Mitte
3,53
km
1948
26.07.
  Berlin-Grünau – Schönefeld – Berlin-Lichtenrade  
km
1951
24.02.
  Oranienburg – Velten (Mark)
14,4
km
1955
01.01.
  Strausberg – Strausberg Nord
9,1
km
1961
xx.11.
Heidekrautbahn Berlin-Karow – Basdorf
12,5
km
1992
31.05.
  Finsterwalde – Großräschen
16,6
km

 Kursiv   Privatbahnen
     
   



  Streckenelektrifizierungen
 
Die Elektrifizierungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da zwischen "Fahrleitung unter Spannung setzen", der "ersten Probefahrt" und
dem "ersten planmäßgen Betrieb" oftmals nicht unterschieden wurde.
In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen elektrischen Betriebes angegeben.

 
Jahr
Datum
Streckenname
Streckenverlauf
Länge
1900
13.07.
Wannseebahn Berlin-Wannseebahnhof – Zehlendorf   [750 V=]
12,06
km
1903
15.06.
Anhalter Bahn
Potsdamer Ringbahnhof – Lichterfelde Ost   [550 V=]
8,07
km
1924
08.08.
Stettiner Bahn Berlin Stettiner Vorortbahnhof – Bernau   [750 V=]
22,73
km
1925
05.06.
04.10.
Stettiner Bahn / Pr. Nordbahn
Preußische Nordbahn
Gesundbrunnen – Pankow – Birkenwerder   [750 V=],
Birkenwerder – Oranienburg   [750 V=]
18,23
8,01
km
km
1927
16.03.
Kremmener Bahn Schönholz-Reinickendorf – Velten/Mark   [750 V=]
21,51
km
1928
11.06.
10.07.
23.08.
06.11.
06.11.
06.11.
Stadtbahn / Schlesische Bahn
Friedhofsbahn
Westbahn, Grunewaldbahn
Ringbahn / Görlitzer Bahn
Verbindungsbahn
Preußische Ostbahn
Potsdam – Wannsee – Friedrichsfelde – Erkner   [750 V=],
Wannsee – Stahnsdorf   [750 V=],
Charlottenburg – Spandau West   [750 V=],
Charlottenburg – Südring – Grünau   [750 V=],
Neukölln – Baumschulenweg – Warschauer Straße   [750 V=],
Schlesischer Bahnhof – Kaulsdorf   [750 V=]
57,20
4,24
9,50
27,50
5,20
11,07
km
km
km
km
km
km
1929
01.02.
01.02.
01.02.
18.04.
18.04.
18.04.
02.07.
18.12.
Ringbahn

Zweigbahn
Ringbahn, Cheruskerkurve
Ringbahn
Ringbahn, Cheruskerkurve
Anhalter Bahn
Siemensbahn
Charlottenburg – Nordring – Baumschulenweg   [750 V=],
Frankfurter Allee – Warschauer Straße   [750 V=],
Niederschöneweide-Johannisthal – Spindlersfeld   [750 V=],
Potsdamer Ringbahnhof – Papestraße   [750 V=],
Halensee – Witzleben (heute Westend)   [750 V=],
Potsdamer Ringbahnhof – Ebersstraße   [750 V=],
Potsdamer Ringbahnhof – Lichterfelde Ost  [bisher 550 V=],
Jungfernheide – Gartenfeld   [750 V=]
25,79
2,50
4,05
3,39
2,72
1,07
8,07
4,46
km
km
km
km
km
km
km
km
1930
15.12.
Preußische Ostbahn Kaulsdorf – Mahlsdorf   [750 V=]
1,59
km
1933
15.05.
15.05.
15.05.
Wannseebahn
Wannseebahn
Potsdamer Wannseebahnhof – Wannsee   [750 V=],
Ferngleise Potsdamer Bahnhof – Zehlendorf Mitte   [750 V=],
Verbindung Stammbahn – Wannseebahn   [750 V=]
18,61
12,06
1,04
km
km
km
1936
28.07.
28.07.
Nord-Süd-Bahn
Olympiabahn, Westbahn

Gesundbrunnen – Unter den Linden   [750 V=],
Heerstraße – Reichssportfeld   [750 V=]

3,38
1,42
km
km
1939
15.04.
15.05.
09.10.
06.11.
Nord-Süd-Bahn
Dresdener Bahn
Nord-Süd-Bahn
Nord-Süd-Bahn / Dresdener Bahn
Unter den Linden – Potsdamer Platz   [750 V=],
Priesterweg – Mahlow   [750 V=],
Potsdamer Platz – Großgörschenstraße   [750 V=],
Anhalter Bahnhof – Yorkstraße   [750 V=]
0,96
11,79
4,22
1,24
km
km
km
km
1940
06.10.
Dresdener Bahn Mahlow – Rangsdorf   [750 V=]
7,47
km
1943
09.08.
Anhalter Bahn Lichterfelde Ost – Lichterfelde Süd   [750 V=]
2,55
km
1945
19.07.
Stettiner Bahn Humboldthain – Stettiner Vorortbahnhof   [750 V=]
1,20
km
1947
07.03.
Preußische Ostbahn Mahlsdorf – Hoppegarten   [750 V=]
4,29
km
1948
15.06.
01.09.
31.10.
Stammbahn
Preußische Ostbahn
Preußische Ostbahn
Zehlendorf – Düppel   [750 V=],
Hoppegarten – Fredersdorf   [750 V=],
Fredersdorf – Petershagen – Strausberg   [750 V=]
2,51
6,10
4,93
km
km
km
1951
30.04.
07.07.
30.07.
03.08.
28.08.
Görlitzer Bahn
Anhalter Bahn
Hamburger Bahn
Lehrter Bahn
Hamburger und Lehrter Bahn
Grünau – Zeuthen – Königs Wusterhausen   [750 V=],
Lichterfelde Süd – Teltow   [750 V=],
Spandau West – Falkensee   [750 V=],
Spandau West – Staaken   [750 V=],
Jungfernheide – Spandau   [750 V=]
14,01
2,60
7,59
3,47
6,17
km
km
km
km
km
1952
25.12.
  Gütergleise Schönhauser Allee – Pankow   [750 V=]
2,40
km
1956
03.06.
  Strausberg – Strausberg Nord   [750 V=]
8,98
km
1961
19.11.
10.12.
Berliner Außenring (BAR) Hohen Neuendorf – Blankenburg   [750 V=],
Schönhauser Allee – Pankow   [750 V=]
17,40
2,09
km
km
1962
26.02.
25.06.
Flughafenbahn
Berliner Außenring (BAR)
Grünauer Kreuz – Flughafen Schönefeld   [750 V=],
Hennigsdorf (b Berlin) – Wustermark Rbf
[für Versuchsbetrieb 25 kV~, 50 Hz — Abbau 1973]
5,61
km
km
1976
30.12.
Wriezener Bahn Friedrichsfelde Ost – Marzahn   [750 V=]
3,80
km
1980
01.06.
15.12.
Anhalter Bahn
Wriezener Bahn
Jüterbog – Luckenwalde,
Marzahn – Otto-Winzer-Straße   [750 V=]
13,0
1,70
km
km
1981
25.09.
15.12.
Anhalter Bahn
Dresdener Bahn
Luckenwalde – Trebbin – Ludwigsfelde,
Golßen (Niederlaus) – Ucro
25,2
km
km
1982
01.03.
22.05.
22.05.
30.07.
14.12.
30.12.
Dresdener Bahn
Berliner Außenring (BAR)
Berliner Außenring (BAR)

Berliner Außenring (BAR)
Wriezener Bahn
Baruth (Mark) – Golßen (Niederlaus),
Michendorf – Saarmund – Blankenfelde – Baruth (Mark),
Ludwigsfelde – Genshagener Heide,
Abzw. Genshagener Heide – Teltow,
Priort – Golm – Potsdam Hbf – Saarmund / Michendorf,
Otto-Winzer-Straße – Ahrensfelde   [750 V=]
10,4


7,0

1,90
km
km
km
km
km
km
1983
28.05.
29.05.
24.09.
24.09.
28.09.
28.09.
09.12.
14.12.
Berliner Außenring (BAR)
Berliner Außenring (BAR)
Berliner Außenring (BAR)

Hamburger Bahn
Berliner Außenring (BAR)
Preußische Nordbahn
Preußische Nordbahn
Abzw. Glasower Damm – Flughafen Berlin-Schönefeld,
Wustermark / Wustermark Rbf – Priort,
Flughafen Berlin-Schönefeld – Abzw. Grünauer Kreuz,
Golm – Abzw. Wildpark West – Werder (Havel),
Albrechtshof – Nauen,
Birkenwerder (b Berlin) – Wustermark / Wustermark Rbf,
Nassenheide (Nordbahn) – Löwenberg (Mark),
Ferngleise Birkenwerder (b Berlin) – Nassenheide (Nordbahn)




18,30

9,5
15,2
km
km
km
km
km
km
km
km
1984
15.12.
20.12.
Berliner Außenring (BAR)
Berliner Außenring (BAR)
Berlin-Lichtenberg – Hohen Neuendorf West – Birkenwerder,
Springpfuhl – Hohenschönhausen   [750 V=]

4,70
km
km
1985
01.06.
14.12.
20.12.
Berliner Außenring (BAR)

Berliner Außenring (BAR)
Grünauer Kreuz – Biesdorfer Kreuz,
Karower Kreuz – Berlin-Pankow Rbf,
Hohenschönhausen – Wartenberg   [750 V=]


1,15
km
km
km
1985
13.12.
15.12.
Schlesische Bahn / BAR
Schlesische Bahn
Berlin-Köpenick – Wuhlheide Rbf – Biesdorfer Kreuz,
Ferngleise Berlin-Karlshorst – Berlin-Köpenick

4,4
km
km
1986
03.10.
Stettiner Bahn Karower Kreuz – Eberswalde
33,7
km
1987
31.05.
Schlesische Bahn Ferngleise Berlin Ostbahnhof – Berlin-Karlshorst
7,2
km
1989
    Ferngleise Berlin-Pankow Rbf – Schönhauser Allee  
km
1990
21.09.
15.12.
Schlesische Bahn
Schlesische Bahn
Ferngleise Berlin-Köpenick – Erkner – Fürstenwalde (Spree),
Fürstenwalde (Spree) – Frankfurt (Oder)
35,6
km
km



  Wiederinbetriebnahmen von S-Bahnstrecken
 
Jahr
Datum
Streckenname
Streckenverlauf
Länge
1984
01.05.
01.05.
01.10.
Wetzlarer Bahn, Kanonenbahn
Nord-Süd-Bahn
Preußische Nordbahn
Charlottenburg – Westkreuz – Wannsee,
Anhalter Bahnhof – Friedrichstraße – Gesundbrunnen,
Gesundbrunnen – Frohnau
12,80
6,70
12,40
km
km
km
1985
01.02.
Nord-Süd-Bahn / Wannseebahn
Anhalter Bahnhof – Schöneberg – Wannsee
18,40
km
1992
01.04.
31.05.
31.08.
Potsdamer Bahn
Preußische Nordbahn
Dresdener Bahn
Wannsee – Potsdam,
Frohnau – Hohen Neuendorf,
Lichtenrade – Blankenfelde
8,95
4,50
5,70
km
km
km
1993
17.12.
Ringbahn Westend – Südring – Baumschulenweg
18,40
km
 


weitere Auflistung vollständigkeitshalber nach Auflösung der Rbd Berlin vom 31.12.1993

 
 
1995
28.05.
28.05.
Preußische Nordbahn
Anhalter Bahn
Schönholz – Tegel,
Priesterweg – Lichterfelde Ost
7,00
4,00
km
km
1997
15.04.
18.12.
Ringbahn Westend – Jungfernheide,
Neukölln – Treptower Park
2,50
3,30
km
km
1998
16.01.
25.09.
15.12.
30.12.
Olympiabahn, Westbahn
Anhalter Bahn
Kremmener Bahn
Olympiabahn, Westbahn

Westkreuz – Olympiastadion – Pichelsberg,
Lichterfelde Ost – Lichterfelde Süd,
Tegel – Hennigsdorf (b Berlin),
Pichelsberg – Spandau

5,50
2,40
8,50
4,60
km
km
km
km
2000
17.05.
Ringbahn Jungfernheide – Westhafen
1,70
km
2001
17.09.
17.09.
Stettiner Bahn
Ringbahn
Pankow – Gesundbrunnen,
Gesundbrunnen – Schönhauser Allee
2,60
1,70
km
km
2002
24.06.
Ringbahn Westhafen – Gesundbrunnen
3,50
km
2005
24.02.
Ringbahn Lichterfelde Süd – Teltow Stadt
2,90
km



  Direktoren und Präsidenten der Eisenbahnverwaltung
 
Zeitraum
 Name
 Bemerkungen
 
    von Mühlenfels  
1880
1881
  Engelbert Pape anschließend Präsident KED Bromberg
1881
1893
  Eduard Wex  
1893
1904
  Viktor Ferdinand von Kranold vormals Präsident KED Breslau
 
       
1910
08.1917
  Otto Rüdlin  

 
01.10.1926
  Dr. Weirauch  
 
1926
  Dr. Stapff  
 
1940
  Clemens Marx  
02.1940
11.07.1944
  Dr. Emil Beck vormals Präsident der Gedob,
29.07.1944 Auszeichnung mit "Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes"

17.05.1945
07.1945
  Mangold  
07.1945
11.1945
  Dr.-Ing Ernst Fröhlich anschließend Hauptverwaltung Verkehr
11.1945
31.12.1945
  Willi Besener späterer Generaldirektor
01.01.1946
04.02.1947
  Gerhard Capelle fristlos entlassen (ehem. NSDAP-Mitglied), vormals Vizepräsident
02.1947
.03.1949
  Willi Karl Kreikemeyer ab 20.01.1949 mit der Leitung der Deutschen Reichsbahn betraut,
am 26.08.1950 verhaftet und anschließend unter ungeklärten Umständen in der Haft verstorben – 1956 vom Zentralkomitee der SED rehabilitiert
03.1949
07.1950
  Franz Schmidtke vormals Vizepräsident Rbd Schwerin
07.1950
22.06.1953
  Max Barth vormals Rbd Dresden
06.1953
1955
  Kurt Freitag vormals Vizepräsident
1955
25.02.1958
  Kurt Decker vorzeitig entlassen, vormals Vizepräsident
1958
1961
  Heinz Gebhardt anschließend Präsident Rbd Cottbus, vormals Rba Aschersleben
1961
1964
  Otto Arndt später stell. Minister für Verkehrswesen, vormals Vizepräs. Rbd Halle
1964
1970
  Günter Stuhr anschließend Präsident Rbd Greifswald
03.1970
1980
  Walter Grohs anschließend DDR-Botschaft in Warschau, vormals Rbd Greifswald
1980
31.05.1983
  Jürgen Glaser vormals Vizepräsident
01.06.1983
31.05.1990
  Werner Löscher anschließend Ruhestand, vormals stell. Generaldirektor
16.07.1990
12.1990
  Bernd-Volker Günter vormals Vizepräsident Bahnanlagen
11.01.1991
03.1991
  Christian Siegert vormals Leiter DB-Verwaltungsstelle in West-Berlin
04.03.1991
31.12.1993
  Werner Remmert anschließend DB-Konzernbeauftragter, vormals Präsident BD Hannover
     
     
Bln
  letztes bahnamtliches Bezeichnungskürzel


Deutsche Direktionen
Direktionen besetzter Gebiete
Bahnbetriebswerke
Quellenangaben