| Bahnbetriebswerk
Aalen Zeittafel: Bauliche Anlagen – Bezeichnungen – Beheimatungen |
| 25.08.1861 | Inbetriebnahme einer kleinen Lokstation mit einer Remise,
Behandlungsanlagen im Zuge der Strecke der Remsbahn Cannstatt
– Schorndorf – Gmünd – Aalen – Wasseralfingen. Weitere Beschreibungen dieser ersten Einrichtungen konnten leider nicht mehr ausfindig gemacht werden. |
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| 28.04.1863 | Erteilung der königlichen Genehmigung zum Bau einer Reparaturwerkstätten auf einem Gelände jenseits des Bahnhof Aalen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 03.10.1863 | Eröffnung des letzten Teilstück der Remsbahn Wasseralfingen – Nördlingen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1866 | Errichtung einer Lokomotiv-Werkstätte in Aalen samt Ringlokschuppen und einer vorgelagerten ø 10,8 m-Drehscheibe. Eine Grundstruktur, die im Lauf der Jahre und Jahrzehnte stetig ausgebaut wurde. Aus der Werkstätte ging schließlich das Bahnbetriebswerk (Bw) hervor, das sich um die im laufenden Betrieb stehenden Lokomotiven kümmerte, sowie die Hauptwerkstätte (Hw), ab 1924 als Reichsbahn- Ausbes- serungswerk (RAW) bezeichnet für die schwere Instandhaltung bzw Reparatur von Lokomotiven. Für den Betrieb rechtaufwendig angeordnet sind die Behandlungsgleise für Bekohlung und Entschlackung – besonders die aus dem Bw- Bereich und RAW führende Weichenstraße ist bei starken Verkehrsaufkommen häufig blockert, sodass diese später mehrfach um- und ausgebaut werden wird |
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| Beheimtet sind abfänglich die Schlepptenderlokomotiven der Gattungen A und B und die dreiachsigen Güterzugschlepptenderlokomotiven der Gattung Fc (einige werden später noch in 538 umgezeichnet) |
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| Erweiterung des Ringlokschuppen auf 15 Stände und Vergrößerung der Drehscheibe auf ø 18 m | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Errichtung eines weiteren, 16-ständigen Ringlokschuppen mit Drehscheibe neben dem alten Schuppen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ab 1891 | Beheimatung fabrikneuer württ. T 3, der späteren 893 in Aalen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| vor 1910 | Anlieferung von zehn 1`B 1`-Lokomotiven der Klasse E von der der belgischen Lokfabrik Cockeril als Ersatz für die inzwischen zu schwach gewordenen Lokomotiven der Gattung A (geplantte BR 3481). Recht wahrscheinlich ist auch die Beheimatung der weitverbreiteten Gattungen AD (spätere 1316) und ADh (spätere 1317) in Aalen |
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| 1915 | Bildung des Bahnbetriebswerk Aalen Durch Trennung des Betriebsteils am Ringlokschuppen von der Hauptwerkstätt wird die selbständige Dienststelle Bwst Aalen eingerichtet, sie ist der Generaldirektion der Königlich württembergischen Staatseisenbahnen zu Stuttgart unterstellt |
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| 20.03.1922 | Mit ministerieller Verfügung werden anstelle der Bezeichnungen Betriebswerkmeisterei (Bwm) und Wagenwerkmeisterei (Wwm) die Bezeichnungen Bahnbetriebswerk (Bw) bzw. Bahnbetriebswagenwerk (Bww) eingeführt, Firmierung fortan als Bahnbetriebswerk Aalen |
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| 1921/1922 | Erste Beheimatung der württ. Variante der preuß. T 5 für die zuletzt im untergeordneten Personenzugdienst eingesetzten und Ausmusterung vorgesehende Schnellzuglokomotiven der Klasse E. Die später als Baureihe 75 bezeichneten Lokomotiven bilden jahrzehtelang das Rückrat des Aalener Lokomotivbestandes |
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| 1923 | Erstmalige Beheimatung der preuß. P 8 in Form der 2424, 2425 und 2429 Erfurt als Ersatz für die Lokomotiven der württ. Gattung ADh | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 31.10.1925 | Triebfahrzeugbestand
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| ab 1925 | Beheimatung von fabrikneuen Nachbauten der württ. G 12, bis Mitte der 1920er Jahre sind die Gattungen A, B, AD, württ. G 12, Hh, württ. T 3, T 5, preuß. P 8 und preuß T 93 beheimatet |
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| 20.10.1930 | Anlieferung der ersten Akku-Kleinlokomotive A 6001 (AEG 4559/1930), die 1931 in Ks 4013 umgezeichnet wird – Abnahme zum 07.11.19930 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.12.1931 | Triebfahrzeugbestand
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| ab 1935 | Die Lokomotiven der Baureihe 913 werden nach und nach durch Lokomotiven der Baureihe 750 ersetzt, Für die Baureihe 574 wird das Bw Aalen das Auslauf-Bw der württ. Hh |
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| ab 09.1939 | Abgabe von zahlreichen Lokomotiven der Baureihe 913 und 38 in die "Ostgebiete", deren Lücken durch Leihlokomotiven aus Belgien und Frankreich kompensiert werden, exemplarisch ist hier die 140 E 817 der SNCF genannt, die 1941 an das Bw Tschenstochau weiterge- reicht werden wird |
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| 12.1939 | Die 56 749 (Graffenstaden 6961/1917) wird für ein kurzes "Gastspiel" im Bw heimisch, bevor sie am 07.04.1940 an das Bw Amstettn weitergeleitet werden wird |
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| 14.06.1942 | Übernahme der Leihlokomotive 140 G 809 SNCF vom Bw Tübingen, die 01/1943 an das Ost-Bw Luckow umbeheimatet werden wird | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 16.01.1943 | Mit der Anlieferung der fabrikneuen 50 2844 ÜK (Krauss 16361/1942) erhält das Bw Aalen die erste Kriegslokomotive – weitere fabrikneue und aus anderen Bahnbetriebswerken umbeheimate 50er werden folgen |
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| 27.07.1943 | Beheimatung der ehem. Kornwestheimer 94 605 BMAG 5397/1914) als erste preuß. T 161 im Bw Aalen, die Ulmer 94 596 (BMAG 5384/1914) wird ihr kurz danach folgen |
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| 01.02.1945 | Triebfahrzeugbestand
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| 17.04.1945 | Mit vorrückenden amerik. Truppen gerät der Bahnhof, das Ausbesserungs- und Bahnbetriebswerk unter schweres Bombardement | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 23.04.1945 | Ende der Kampfhandlungen in Aalen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ab 05.1945 | Die Bahnhofs-, Ausbesserungs- und Bw-Anlagen weisen erhebliche Zerstörungen infolge zahlreiher alliierter Luftangriffen im April 1945 auf, Beginn der ersten Aufräumarbeiten, u.a. Aufbau des 16-ständigen Ringlokschuppen mit nun einer ø 23 m-Drehscheibe anstelle des alten 18 m langen Bühnenträger, mit der Demontage des 16-ständigen Ringlokschuppen samt Drehscheibe u.v.m. Die Wirren der letzten Wochen und Monate des Krieges hatten dem Bw Aalen zahlreiche, meist betriebsuntaugliche Lokomotiven unter- schiedlichster Baureihen beschert, die in und um Aalen herum die Abstellgleise "bevölkern". |
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| bis 09.1945 | Die franz. Leihlokomotiven der Gattung 230 C werden nach und nach an die SNCF zurück gegeben | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 18.03.1946 | Ausmusterung der erst im November 1944 abgenommenen und im Frühjahr im Bw Aalen registrierte, schwer beschädigte Kriegslokomotive 42 1067 (Schichau 4400/1944) per Verfügung |
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| ab 1948 | Erste Beheimatungen von Lokomotivenn der Baureihe 55 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.07.1949 | Mit der 94 596 verlässt die letzte preuß. T 161 das Bw Aalen zum Bw Ulm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| bis 09.1952 | Die Dieseltraktion hält Einzug in die Aalener Bestandslisten Anstelle des alten demontierten, 15-ständigen Ringlikschuppen wird eine zweigleisuge Rechteckhalle mit Werkstattanbau errichtet, in der fortan die einmotorigen Schienenbusse VT 95 9187-9102 (Uerdingen 57368-57370/1952) beheimatet und unterhalten werden |
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| 31.12.1953 | Ausmusterung der letzten preuß. T 93 in Form der 91 1243 (Hagans 630/1909) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ab 11.1955 | Mit den VT 98 9545-9548 erhält das Bw Aalen erstmals die zweimotorige Variante an Schienenbusse | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1958 | Im Zuge der Gattungsbereinigung in der BD Stuttgart werden die ersten preuß. G 81, die 55 2748, 2757, 3198, 3631, 4653, 5200 und 5415 an andere Bahnbetriebswerke abgegeben |
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| 24.01.1959 | Mit der Übernahme der Heilbronner V 36 108 (BMAG 11218/1940) reiht sich die ehem. Wehrmachtsdiesellokokomotive in die Bestands- listen des Bw Aalen ein – am 10.02.1959 folgt ihr die V 36 101 (O&K 21182/1940) |
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| 1960 | Umzeichnung der Aalener Kleinlokomotive Ks 4013 in Ka 4013 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 10.02.1960 | Als letzte Vertreterin der durch die Württembergischen Staatsbahn bestellten T 16 in Aalen wird die 94104 (Esslingen 3995/1921) am 05.02.1960 z-gestellt und die 94 113 (Esslingen 4004/1921) wird zum Bw Tübingen abgegeben. Die Aufgaben übernehmen die vom Bw Ulm übernommenen Rangierlokomotiven 94 1182 (BMAG 7515/1921) und 1302 (Henschel 18895/1922) |
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| 30.07.1960 | Das erste "Steppenpferd", die 64 234 (Hanomag 10705/1931) bereichert die Aalener Bestandslisten – bis zum nächsten Winterfahrplan kommen noch die Münchener 64 296 (Esslingen 4250/1934) und die Rosenheimer 64 502 (Esslingen 4390/1940) dazu |
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| 15.10.1960 | Mit der Ausmusterung der am 27.10. bzw. 22.12.1957 z-gestellten 55 3199 (Humboldt 1039/1914) und 55 5672 (Henschel 13108/1915) per HVB-Verfügung vom 30.09.1960 verabschiedet sich eine weitere Baureihe aus dem Bw Aalen |
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| 01.08.1960 | Triebfahrzeugbestand
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| 17.07.1961 | Mit der z-Stellung der letzten G 10, 57 3198 (Krupp 565/1923) endet die Ära dieser Baureihe beim Bw Aalen – Die Ausmusterung erfogt durch HVB-Verfügung vom 23.01.1963 zum 01.02.1963 |
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| 10.1961 | Die Hanauer 78 354-356, 358 und 461-464 treten als erste württ. und preuß. T 18 ihren Dienst im Bw Aalen an | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.03.1962 | Im Zuge der Typenbereinigung verlaßen die 50 864, 1441, 2644 und 3001 nach Ulm als letzte Aalener ihrer Baureihe | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 23.05.1962 | Ende des Einsatzen der preuß. P 8, 38 3043 (Henschel 17913/1920) durch z-Stellung – Ausmusterung erfolgt am 01.07.1964 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 31.05.1963 | Die letzten drei T 161, 94 1182, 1302 und 1672 werden zum Bw Neumünster umbeheimatet | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 15.04.1966 | Übernahme der Ka 4992 (Gmeinder 4830/1955) vom Bw Kempten als Ersatz für die zur Ausmusterung anstehende Ka 4013 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 06.02.1967 | Ausmusterung der Kleinlokomotive Ka 4013 – sie wird daraufhin auf Initiative der DGEG der Nachwelt erhalten bleiben | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1968 | Errichtung eines neuen Übernachtungsgebäude für Lokführer und Zugpersonal | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 14.11.1968 | Mit Umbeimatung der 64 049 (Union 2808/1928) zum Bw Hof verlässt das letzte "Steppenpferd" die Aalener Heimat-Dienststelle, als Ersatz erhält das Bw Aalen weitere T 18 vom Bw Dillingen |
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| 27.09.1970 | Umbeheimatung der letzten elf einmotorigen Schienenbusse samt Beiwagen zum Bw Friedrichshafen und Bw Tübingen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 26.09.1971 | Anschluss an das elektrische Netz Durch die Elektrifizierung der Strecke Schorndorf – Schwäbisch Gmünd – Aalen wird der Niedergang des Bw Aalen eingeleitet |
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| 28.05.1972 | Mit der Elektrifizierung der Strecke
Aalen – Donauwörth verliert die württ. Dienststelle seine einstige Stammstrecke und führt zu einer deutlichen Reduzierung des Triebfahrzeugbedarfs |
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| Ein Großteil der T 18 wird das zum Auslauf-Bw für 78er auserkorene Bw Rottweil umbeheimatet | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 18.04.1972 | Offizielle Aufgabe der Dampflokunterhaltung Mit der Ausmusterung der 078 297 (Vulcan 3493/ 1919) veabschiedet sich die letzte T 18 aus der Stadt am Kocher |
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| 12.07.1972 | Beendigung des Leihlokomotiveinsatzes der Baureihe 078 vom Bw Rottweil | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 29.09.1972 | Umbeheimatung der letzten zwei zweimotorigen Schienenbusse samt Bei- und Steuerwagen zum Bw Heilbronn | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.10.1972 | Einstellung des Gesamtverkehrs auf der schmalspurigen Härtsfeldbahn | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 07.01.1973 | Als letzte Vertreterin ihrer Art verlassen die 236 261 (MaK 2018/1948) und 262 (MaK 2019/1948) die schwäb. Heimat Richtung Stuttgart | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.06.1974 | Abgabe der Akku-Kleinlokomotive 382 001 (alias Ka 4992) zum Bw Friedrichshafen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.01.1976 | Triebfahrzeugbestand
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| 01.02.1976 | Das Ende einer schwäbischen Bahndienststelle Degradierung der selbständigen Dienststelle Bw Aalen zur Außenstelle des Bw Crailsheim – Abgabe aller noch vorhandenen Kleinlokomotiven an die übergeordnete Dienststelle |
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| Bereits vor dem Ende der Dampflokunterhaltung wurden Teile des Geländes vom Bw und Aw Aalen von einer Metallbaufirma genutzt worden, einhergehend mit der stetigen Rückeroberung durch die Natur |
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| 1977 | Abriss des Rindlokschuppen und Ausbau der Drehscheibe | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Statistische Erhebungen jeweils im Rechnungsjahr
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| Aa | bahnamtliches Bezeichnungskürzel 1925 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bw Aa | bahnamtliches Bezeichnungskürzel 1932 / 1939 / 1941 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| TA | letztes bahnamtliches Bezeichnungskürzel |
| Bahnbetriebswerke | BD Stuttgart | Quellenangaben |