| Bahnbetriebswerk Berlin-Charlottenburg Zeittafel: Bauliche Anlagen – Bezeichnungen – Beheimatungen |
| 02.1882 | Errichtung einer Lokomotivstation mit einem 23-ständigen Rundschuppen
mit innenligender Drehscheibe, nebst Anlagen zur Ausschlacken, Bekohlung und Wasserfassen am westlichen Ausgang des gleichnamigen Bahnhof, spätere Bezeichnung als Wagenwerkmeisterei (Wwm) Charlottenburg, Lokomotivbestand setzt sich anfangs aus den Gattungen T 2 und T 4 zusammen |
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| 01.07.1894 | Triebfahrzeugbestand
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| 1902 | Erstmalige Beheimatung von Lokomotiven der Gattung T 6 | |||||||
| ab 1903 | Zuweisung von Lokomotiven der Gattung T 11 | |||||||
| ab 1905 | Beheimatung von Lokomotiven der Gattung T 12 | |||||||
| ab 1909 | Firmierung der Wagenwerkmeisterei (Wwm) Charlottenburg fortan als Betriebswerkmeisterei (Bwm) Charlottenburg | |||||||
| 20.03.1922 | Mit ministerieller Verfügung werden anstelle der Bezeichnungen Betriebswerkmeisterei (Bwm) und Wagenwerkmeisterei (Wwm) die Bezeichnungen Bahnbetriebswerk (Bw) bzw. Bahnbetriebswagenwerk (Bww) eingeführt, Firmierung fortan als Bahnbetriebswerk Charlottenburg |
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| 01.04.1924 | Umwandlung in ein selbständiges Bahnbetriebswerk | |||||||
| 1927/1928 | Im Vorfeld der Großen Elektrisierung werden die Bahnanlagen des Bf Charlottenburg umgebaut | |||||||
| 10.02.1929 | Abgabe der letzten Lokomotiven (74 804, 1024, 1025, 1028, 1138, 1206 und 1287) an andere Dienststellen und anschließende Aufgabe der Selbständigkeit |
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| ab 1929 | Nach Schließung des Bw hält eine Bahnmeisterei Einzug | |||||||
| 1944-1945 | Schwere Schäden durch alliierte Luftangriffe – anschließender Abriss der Reste des Rundschuppens in den fünfziger Jahren | |||||||
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| Chab | letztes bahnamtliches Bezeichnungskürzel |
| Bahnbetriebswerke | Rbd Berlin | Quellenangaben |