Bahnbetriebswerk Frankfurt (Oder) [Pbf]
Zeittafel:  Bauliche Anlagen – Bezeichnungen – Beheimatungen

22.10.1842   Mit der Eröffnung der Bahnstrecke Berlin Frankfurter Bf – Erkner – Fürstenwalde – Frankfurt a. O., entsteht auch eine kleine Lokstation am
westlichen Rand der Bahnstation Frankfurt [etwa am heutigen Busbahnhof] der Schlesischen Bahn durch die Märkisch-Niederschlesischen-
Eisenbahn-Gesellschaft. Sie besteht aus einem sechsständigen [a. Q. zwölfständigen] Rechteckschuppen mit vorgelagerter ø 12 m Dreh-
scheibe und den erforderlichen Behandlungsanlagen
    Anfänglich werden sechs mit Holz beheizbare Lokomotiven und hohen Schornstein, sowie mit einem vorderen Drehgestell ausgestattet, von
der Lokbauanstalt Norris in Phililadelphia (USA) und einem Wagenpark, bestehend aus 24 Personen- und Güterwagen, eingesetzt, von
denen anfangs zwei, später vier Lokomotiven in Frankfurt beheimatet sind.
     
    Triebfahrzeugbestand im Jahre 1845
 
Klasse B   1-6 und 7
Klasse Extra   8-10, 12 und 14
Klasse A   11, 13 und 15
     
01.09.1846   Im Zuge der Verlängerung der Schlesischen Bahn über Guben – Kohlfurt – Liegnitz nach Breslau wird das neue Frankfurter Bahnhofs-
gebäude, rin Rechteckschuppen mit acht Ständen, einer ø 12 m Drehschei in einem Gleisdreick in Betrieb genommen, da die die neue
Strecke nicht an das alte Bahnhofsgebäude angebunden werden könne
1851   Beginn der Bauarbeiten für einen Neubau von Werkstattanlagen auf dem Gelände des ersten Bahnhof für die Verlagerung von Werstätten-
teilen aus Berlin und Breslau nach Frankfurt, bei der das alte Bahnhofsgebäude zum Verwaltungsgebäude, die alte Post zur Lehrwerkstatt
und anstelle des alten Rechteck-Lokschuppen eine Kesselschmiede entsteht – die Inbetriebname erfolgt im Jahre 1857
1857   Errichtung eines 27-ständigen Halbrundschuppen und einer in späteren Jahren mit Wasserdruck betriebene ø 16 m Drehscheibe
12.10.1857   Mit der Inbetriebnahme der Strecke zur preuß. Ostbahn Frankfurt – Cüstrin – Landsberg – Kreuz entsteht in Frankfurt an der Oder auch
der Ostbahnhof (Verschiebebahnhof der Ostbahn)
1868   Der im Gleisdreieck liegende Rechteckschuppen brennt völlig aus
26.07.1870   Mit der Eröffnung der Strecke Frankfurt – Reppen – Bentschen mit dem Märkisch-Posener Hof an der Ostseite des Märkisch-Schlesischen
Bahnhof entwickelt sich die Stadt an der Oder zu einem Eisenbahnknoten mit verschiedenen in der Stadt verstreuten Bahnhofsteilen
bis 1877   Errichtung einzelner Lokomotivschuppen mit entsprechenden Behandlungsanlagen an verschiedenen Standorten in und um Frankfurt:
 
Cottbusser Lokschuppen
(von 1857)
  Großer Ringlokschuppen nun mit 32 Ständen und einer mit Wasserdruck betriebene
ø 16 m Drehscheibe (ab 1913 elektrisch betriebene ø 20 m-Drehscheibe)
     
Posener Lokschuppen
(von 1870)
  fünfständiger Ringlokschuppen mit einer handbetriebenen ø 12 m Drehscheibe,
nach 1875 Erweiterung auf acht Lokomotivstände
     
Lokschuppen
(von 1877)
  achtständiger Rechteckschuppen der BStE am Fürstenwalder Steinweg,
Durch den Gemeinschaftsbetrieb nach der Verstaatlichung ist er nicht mehr erforderlich
     
Stettiner Lokschuppen
(von 1877)
  achtständiger Ringlokschuppen mit einer handbetriebenen ø 12 m Drehscheibe im sog.
Schwarzen Winkel (spätere TA-Werkstatt), nach 1879 Erweiterung auf 16 Lokomotivstände
     
     
Der in Rosengarten gelegene
Briesener Lokschuppen
(??)
  Ringlokschuppen mit 14 Ständen und einer handbetriebenen ø 16 m-Drehscheibe für die
Unterbringung der Schiebe- und Bremslokomotiven für die Steigung bei Rosengarten,

Mit der Tieferlegung des Steigungsabschnitt wird dieser Lokschuppen entbehrlich werden,
dessen Drehscheibe jedoch noch bis 1968 erhalten bleiben wird
     
    Im Zuge dieser Entwicklungen entsteht durch Anbauten und Veränderungen des ehem. Empfangsgebäude der NME der kompakte und
wuchtige neue Bahnhofsgebäude mit seinen von eisernen Säulen getragenen Bahnhofsüberdachung. An der Längsfront verlaufen die
Durchfahrtsgleise Berlin – Sommerfeld – Breslau und Berlin – Bentschen – Posen, während für die Eberswalder und Küstriner Züge
zwei Kopfbahnsteige am Nordflügel und für die Cottbusser Züge ein Kopfbahnsteig am Südflügel zur Verfügung stehen
15.05.1877   Mit der Eröffnung des letzten Streckenabschnitts von Eberswalde, Seelow – Booßen – Frankfurt bestehen sechs große Bahnstrecken,
die auf Frankfurt zulaufen und erhebliche Schwierigkeiten bei der Zuführung der Personenzuggleise in den vorhandenen Bahnhof führen
bis 1882   Mit den seit 1879 stattfindenen Verstaatlichungen der hier ansässigen Eisenbahngesellschaften werden nach und nach der Kameruner,
Posener und Stettiner Schuppen zu einer gemeinsamen Betriebswerkmeisterei (Bwm) Frankfurt an der Oder gebildet. Dazu gehört
auch die Wagenwäsche und der Fettgasanlage für die Fahrzeugbeleuchtung
1882/1884   Abriss zweier Lokstände am Cottbusser Schuppen, um Baufreiheit zu erhalten
1886   Bau des sog. "Kameruner" Ringlokschuppen mit acht Lokständen am Personenbahnhof, der 1898 auf 14 Stände erweitert werden wird
1890   Errichtung eines Wasserturms mit 250 m³ Fassungsvermögen an der Rückwand des großen (Cottbusser) Schuppen, der u.a. acht
Wasserkräne auf dem Personenbahnhof zu versorgen hatte und 1962 sein spitzes Dach gegen ein Flachdach tauschen müssen wird
     
01.07.1892   Triebfahrzeugbestand Bwm Frankfurt a./Oder der KED Berlin (Kgl. Ostbahn)
 
(1Bn2) S   169-172
S 1   101-103 und 107
(1Bn2) G   675
T 1   1609
T 2   1633
     
    Triebfahrzeugbestand Bwm Frankfurt a./Oder MPE der KED Berlin (Märkisch-Posener Eisenbahn)
 
P 3   463, 465, 484 und 485
G 3   1323 und 1324
T 3   1779, 1783, 1807-1809, 1847 und 1848
     
    Triebfahrzeugbestand Bwm Frankfurt a./Oder NME der KED Berlin (Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn)
 
(1Bn2) P   129
P 2   373 und 374
P 3   417 und 418
(Cn2) G   852
G 3   1088-1090,1104,1191, 1220, 1221 und 1292
Gt   1420
     
    Triebfahrzeugbestand Bwst Frankfurt a./Oder der KED Bromberg
 
(1Bn2) S   114 und 116
(1Bn2) P   192, 242, 249, 250, 260, 261, 273 und 273
P 2   270
P 3   321-325, 346, 347 und 371-374
(Cn2) G   819, 821, 831,, 908, 909, 919, 921 und 958-961
G 3   972-976 und 1061-1064
G 4   1021-1022, 1033-1036 und 1075-1078
T 2   1432, 1434, 1435, 1438, 1441 und 1492
T 3   1803-1805 und 1816
     
     
01.04.1895   Im Zuge der umfassenden Neuordnung der preußischen Eisenbahnverwaltungen wird die Betriebswerkmeisterei Frankfurt a./Oder
der Königlichen Eisenbahn-Maschineninspection Berlin 2 der KED Berlin unterstellt
um 1900   Errichtung eines weiteren Kohlenbanse am Pfingstberg
01.04.1903   Mit der Abgabe der Strecke Fürstenwalde a./Spree [ausschl.] – Guben – Merke – Sommerfeld [ausschl.], sowie die Werkstätten-
inspection Frankfurt a./Oder und Guben an die KED Posen untersteht die Betriebswerkmeisterei Frankfurt (Oder) der Königlichen
Eisenbahn-Maschineninspection  Guben der KED Posen
1912   Umzug der Verwaltungder Bwm in einen Anbau am Cottbusser Scguppen, dem sog. "Roten Haus"
1914   Folgende Lokomotiven preuß. Gattungen sind bekannt
 
S 9   16x  (spätere Baureihe 14)
S 10     2x  (spätere Baureihe 17)
P 8     6x  (spätere Baureihe 38)
G 3   12x  (spätere Baureihe 53)
G 4   12x  (spätere Baureihe 54)
G 5   35x  (spätere Baureihe 54)
G 7–G 9   16x  (spätere Baureihe 55)
T 3     8x  (spätere Baureihe 89)
T 9     6x  (spätere Baureihe 91)
     
01.08.1916   Inbetriebnahme des Bahnbetriebswerk Frankfurt (Oder) Vbf im Zuge der Eröffnung der Verschiebebahnhofs im Nordwesten von
Frankfurt (Oder) nach zweijähriger Bauzeit. Zeitgleiche Abgabe der Güterzuglokomotiven der Baureihe 55 und eines Teils der
Belegschaft von der nun als Bw Franfurt (Oder) Pbf firmierende Dienststelle
    In der Folgezeit werden bis auf den Cottbusser Schuppen die restlichen Anlagen aus der Gründerzeit abgerissen
11.11.1918   Mit dem Ende des I. Weltkrieges zeigte sich der desolate Zustand an Fahrzeugen und Infrastruktur deutlich
ab 1919   Als Reparationsleistung müssen zahlreiche Lokomotiven an Belgien und Frankreich abgegeben werden
10.01.1920  

Mit der am 19.12.1919 formal neugegründeten Rbd Osten als Folge aus den deutschgebliebenen Streckenteilen der ehem. Eisenbahn-
direktionen Bromberg, Danzig, Posen und Stettin wird das Bw Frankfurt (Oder) Pbf dem Eisenbahnmaschinen Guben unterstellt

01.1922   Eisenbahnerstreik gegen die Maßnahme der Generaldirektion wieder den 12 h-Arbeittag einführen zu wollen
1923   Umstellung der Fahrzeugbeleuchtung von Fettgas auf Ölgas
1924   Inbetriebnahme des neuen Personenbahnhof, sowie einer neuen Werkstatt, einen Schornstein für die zentrale Rauchabzugsanlage,
Waschräume und einer Badeanstalt in dem gegenüberliegenden Bahnbetriebswerk (Cottbusser Schuppen) nach zweijähriger Bauzeit
     
31.10.1925   Triebfahrzeugbestand
 
17   1029-1031, 1054-1056, 1064-1066, 1077, 1101-1105, 1178-1180 und 1185
38   2155, 2156, 2285, 2286-2289,
2436, 2437 und 2658--2666
54   926 und 994
55   1844 und 2238-2240
     
     
1926   Die Dieseltraktion erhält Einzug
Mit dem Dieseltriebwagen VT 702 von LHB tritt die moderne Traktion "auf den Plan"
bis 1928   Die Schnellzugkokomotiven der Gattungen S 4 und S 6 werden an andere Bahnbetriebswerke und die Güterzuglokomotivbaureihen zum
benachbarten Bw Frankfurt (Oder) Vbf abgegeben
     
01.01.1930   Triebfahrzeugbestand
 
17   1030, 1031, 1054-1056, 1064-1066, 1077, 1101-1105 1179 und 1180
38   1582, 2155, 2156, 2231, 2132, 2285, 2286, 2289,
2436, 2658, 2659-2662 und 264-2666
55   1844, 2338, 2240 und 2241
74   482, 485, 897 und 898
89   7491
VT   814, 815, 866 und 867
     
1930   Einbau einer ø 23 m-Drehscheibe anstelle der alten ø 20 m-Drehscheibe des inzwischen abegrissenen Kameruner Schuppen am
Beresinchentunnel
23.11.1931   Einzug der ersten Schnellzuglokomotive der Baureihe 03, der fabrikneuen 03 016 (Borsig 14397/1931) in das Bw Frankfurt (Oder) Vbf,
bis 1932 folgen die 03 017-019, die mit weiteren angelieferten 03er bis 1935 den Bestand an den Schnellzugloks der Baureihe 17 bis
eine Maschine rduzieren werden
1932   Einbau der längeren, ø 23 m-Drehscheibe im Bw Frankfurt (Oder) Pbf und Verlängerung der Schuppenstände 26-30
1933   Gründung eines Kraftwagenbetriebswerk (Kbw) als Nebenstelle des Bw Frankfurt (Oder) Pbf anfänglich in der Osthalle (ehem. Hw)
ab 03.1933   Die ersten Verbrennungstriebwagen der stäkeren Baureihe VT 137 in Form von VT 137 012, 015, 016 und 022, sowie die Beiwagen
VB 147 009, 022, 026 und einem weiteren Beiwagen werden hier heimisch und ersetzen die VT 866 und VT 867, die anschließend
an das Bw Guben abgegebebn werden
1935   Stationierung eines dampfbetriebenen, vierachsigen 40 t Ardelt-Schwerlastkrans
1939   Dem Bw Pbf obliegen die Personenzugleistungen mit den Wendepunkten Berlin-Grunewald, Beuthen, Breslau, Dresden, Eberswalde,
Küstrin, Neu Bentschen und Stettin
26.11.1939   Mit den 41 272 (Schichau 3360/1939) und 41 273 (Schichau 3361/1939) treffen die ersten beiden Güterzug-Einheitsdampflokomotiven
im Bw Frankfurt (Oder) Pbf ein, denen die 41 274-279 und 282 folgen werden für den Eilgüterdienst auf den von Frankfurt ausgehenden
Hauptstrecken in Richtung Cottbus, Glogau, Posen, Schneidemühl und Stettin
ab 06.1940   Mit den 01 1092-1095 (BMAG 11346-11351/1940) tauchen die ersten Einheits-Schnellzuglokomotiven ihrer Art in den Frankfurter
Bestandslisten auf und ist auch Wende-Bw für Lokomotiven der Baureihen 0310 und 01 der RBD Osten und RBD Posen
1941   Beheimatung der letzten Schnellzuglokomotiven in Form von 03 214 (BMAG 10444/1935) vom Bw Schneidemühl, sowie der
03 262 (Borsig 14628/1936) und 03 263 (Borsig 14629/1936) vom Bw Würzburg
     
05.1944   Abgabe aller verbliebenen 41er zum Bw Chemnitz Hbf und Bw Chemnitz-Hilbersdorf
26.01.1945   Frankfurt (Oder) wird zur Oderfestung erklärt,
Mit vorrückender Sowjetfront werden große Bahnhofsteile durch deutsche Wehrmachtsangehörige vermient
02.1945   Da das Bw Pbf als Einschussgebiet gilt, wird auf Befehl der RBD Osten der Evakuireungsbefehl von Eisenbahndienststellen erteilt,
die der letzten Schnellzuglokomotiven der Baureihe 03 werden an andere Bahnbetriebswerke abgegeben und anschließend erfolgt
die vollständige Räumung des Bw- und Kbw-Gelände mit der Evakuierung der Bediensteten mittels Räumzüge Richtung Westen
23.04.1945   Eroberung der bis zu 75-80 % zerstörten Frankfurter Bahnanlagen durch die sowjet. Armee
bis 08.05.1945   Verlegung von Breitspurgleisen bis nach Berlin auf der einen Seite und über die Oder auf der anderen Seite durch russ.Pioniere –
damit sind auf dieser Strecke Transporte mit Normal- und Breitspur möglich,
Beginn der Aufräum- und Instandsetzungsarbeiten und Rückkehr einiger Räumzüge, u.a. mit Teilen von Werkstattausrüstungen
01.09.1945   Mit dem SMAD-Befehl N° 8 vom 11.08.1945 wird der Eisenbahnbetrieb wieder den deutschen Eisenbahnern übergeben
06.10.1945   Das Bw Frankfurt (Oder) Pbf ist nun der ED Berlin unterstellt trägt fortan das Bezeichnungskürzel Fko und beheimatet zunächst
buchmäßig alle Frankfurter Lokomotiven auf Grund der Totalzerstörung der Anlagen am Verschiebebahnhof
11.1950   Übernahme der Lokkolonne 1 vom Bw Berlin-Rummelsburg
28.02.1946   Mit der Einrichtung des Reichsbahnamt (Rba) Berlin 7 für den Bereich Frankfurt (Oder) mit den Gruppen Bau und Betrieb, Maschinendienst
und Verkehr, Allgemeine Aufgaben, sowie der Auflösung der Betriebs-, Maschinen- und Verkehrsämter wird das Bw Frankfurt (Oder) Pbf
fortan dem Rba 7 unterstellt  [a. Q. 22.03.1946 bzw. 01.06.1946]
     
30.04.1946   Triebfahrzeugbestand
 
38   1312, 1518, 2125, 2647, 3333, 2855, 1482 und 1688
52   1498, 1499, 2322, 2582, 2746, 2758, 3096, 3204, 5015, 5696, 6829 und 7550
55   2575 und 4520
56   525
58   1119
93   078, 131, 394 und 450
74   103
91   752
141   665 (Fremdlokomotive der BR 86)
     
    Triebfahrzeugbestand der Lokkolonne 1
 
52   006, 375, 376, 467, 468, 874, 1274, 1480, 1625, 1699, 2612, 2884, 3185, 3205, 3210, 3218,
3720, 4518, 4788, 4994, 5046, 5079, 5098, 5135, 5666, 5678, 6834, 6835 und 7232
     
Sommer 1947   Mit Zugang der 64 146, 256 und 282 erhält das Bw Frankfurt (Oder) erstmals Einheitslokomotiven dieser Baureihe,
Beheimatung der 71 381 (Hartmann 3289/1909)
08.1947   Per SMAD-Befehl werden sechs Schnellzuglokomotiven der Baureihe 01 der Kolonne 42 in Berlin-Rummelsburg und in
Frankfurt (Oder) überstellt
     
1947/1948   Gattungsbereinigungsprogramm in den Bahnbetriebswerken der SBZ
SMAD-Befehl Nr° 22/2593 vom 31.12.1946 beinhaltet die Forderung eines Vorschlags zur Neuverteilung
des unübersichtlichen Lokomotivparks in den Bezirken der Sowjetisch besetzen Zone (SBZ),
Beschlussfassung des Programms am 14.03.1947 durch das Transportkollegium der SBZ,
Festlegung durch eine Konferenz am 24./25.03.1947 in Berlin und am 04.04.1947 durch den Chef der
Transportverwaltung der SMAD "abgesegnet",
Beginn der ersten Lokomotivumsetzungen erfolgen bereits ab Ende März 1947
     
01.09.1948   Einzug der Lehrlingausbildung in Räume der ehem Kraftwagenbetriebswerk (Kbw)
1950   Erste Planungen sahen die konservierte Abstellung von 60 Lokomotiven der Baureihe 52 und 89 Loks der Baureihe 50 in Frankfurt vor,
was wegen der Unduchführbarkeit verworfen werden wird. Schließlich übernimmt das Bw Pbf die konservierte Abstellung der einstigen
Lokkolonne 7 mit 30 Lokomotiven der Baureihe 50 in Beeskow
01.01.1950   Mit der Verstaatlichung der Privatbahnen in der gesamten SBZ werden folgende Lokomotiven und Triebwagen der Oderbruchbahn mit
den Einsatzstellen Fürstenwalde (Spree) und Müncheberg dem Bw Frankfurt (Oder) Pbf unterstellt
 
89   6134, 6135, 6141, 6143-6151 und 6223-6225
91   6578
92   6383
93   6678
V 36   109, umgezeichnet in V 36 050
VT 135   515, 516 und 548
    DT 151
     
21.12.1950   Nachdem die Bekohlungsanlage, die Drehscheibe und Schiebebühne, die gesamte Wasserversorgungsowie die Büro- und Versorgungs-
räume wieder hergerichtet worden sind, nimmt das Bw Frankfurt (Oder) Vbf wieder den Betrieb auf.
1951   Abgabe der Betreuung von 50er der konserviert abgestellten Lokkolonne 7 in Beeskow an das Bw Frankfurt (Oder) Vbf
1952   Beheimatung von weiteren neun Lokomotiven der Baureihe 38 beim Bw Frankfurt (Oder) Pbf
1952-1953   Beheimatung der schweren Rangierlokomotiven 55 833, 1609, 1957, 2141, 2217, 2361, 3266 und 3784, sowie
93 089, 105, 124, 150, 247, 267, 311, 375, 413 und 459
01.01.1954   Nach Neuabgrenzungen zwischen den Reichsbahndirektionen Berlin und Greifswald wechselt der Lokbf Wriezen
zur Rbd Berlin und wird dem Bw Frankfurt (Oder) Pbf unterstellt
01.04.1955   Der Lokbf Wriezen wird zum selbständingen Bahnbetriebswerk, Bw Wriezen erhoben,
Abgabe der Lokbahnhöfe Dolgelin, Fürstenwalde, Groß Neuendorf und Müncheberg
Umbeheimtung folgender Lokomotiven an das neue Bw Wriezen
 
89   6113, 6118, 6126, 6134, 6135, 6141, 6144-6147, 61,66, 6212, 6213, 6218 und 6224

Zwischen 03.1955 und 08.1955 folgen 

52   2477 vom Bw Vbf und 5457
55   1609, 1957 und 2217
89   6129, 6130, 6149, 6151, 6152, 6223 und 6240
93   150
     
01.01.1956   Das Bw Erkner wird dem Bw Frankfurt (Oder) Pbf als Einsatzstelle unterstellt und dessen Lokomotiven
64 076, 164, 179, 256, 261, 278, 280, 372, 411 und 430, sowie die 74 955 übernommen
1957   Übernahme der 74 1088, 1096, 1106, 1249, 1262 und 1283 von anderen Berliner Bahnbetriebswerken
     
01.01.1960   Triebfahrzeugbestand
 
38   1312, 1532, 1687, 1839, 1905, 1922, 2055, 2127, 2323, 2432, 2473,
2647, 2648, 2855, 2981, 3168, 3215, 3512, 3518 und 3971
52   563, 1491, 2626, 5190, 5659, 5884 und 7582
64   076, 179, 187, 209, 261, 273, 278, 280, 282, 399, 411 und 485
74   1106
89   6110, 6115, 6118, 6130, 5141, 6151, 6212, 6218 und 6304
91   6403 und 6581
92   441, 6383, 6577 und 6679
93   091, 105, 131, 196, 311 und 453
     
27.05.1961   Auflösung des Lokbf Erkner – der Triebwagendienst bzw. das S-Bahnbetriebswerk Erkner bleibt weiter bestehen
Frühjahr 1962   Übernahme der 62 006-010, 014 und 022 vom Bw Rostock und Bw Wittenberge
Die hölzerne Dachkonstruktion des 30-ständigen Ringlokschuppen ist so marode, dass zunächst im Bereich der Stände 28 und 29
eine Abstützung erforderlich wird und im gleichen Jahr die Stände 10-20 gesperrrt werden müssen
Frühjahr 1963   Abriss des Daches über die Stände 1-25 und bis 1965 erfolgt ein Wiederaufbau in Stahlkonstruktion einschließlich der Tore
     
27.11.1963   Der Traktionswechsel kommt
Mit den fabrikneuen VT 2.09.014 (Bautzen 7/1963) und VT 2.09.015 (Bautzen 8/1963) werden die ersten Schienenbusse
im Bw Frankfurt (Oder) Pbf heimisch – einen Monat später die VT 2.09.016 und 017
1964   Die Baureihe 55 wird wieder in Frankfurt (Oder) heimisch – dazu treffen für beide Frankfurter Bahnbetriebswerke folgende Maschinen ein:
55 2674, 2678, 2829, 2887, 3208 und 4602
10.08.1964   Abgabe der 74 1051 (Hohenzollern 3175/1914) als letzte ihrer Art an das Bw Berlin Obf
1965   Verlegung der VT-Unterhaltung zu den Ständen 13-15 und anschließende Erneuerung des Daches über den Ständen 26-30
03.01.1965   Das Bw Pbf erhält seine erste V 60 in Form der Riesaer V 60 1064 (LKM 270064/1962) zugeteilt
17.09.1965   Abgabe der letzten umgebauten T 3, der 89 6210 (Henschel 7030/1906) an das Bw Wriezen
09.12.1965   Anlieferung von "Ferkeltaxen" der zweiten Serie in Form von VT 02.09.109, 110 und 114
1966   z-Stellung von 38 1519, 2998 und 3512, sowie 92 441
17.09.1966   Abgabe der letzten Altbautriebwagen VT 135 063 und 106, sowie VB 140 514 und 516 an die Rbd Greifswald
19.09.1966   Übernahme der fast fabrikneuen KarlshorsterV 180 169 (LKM 275156/1966), die über das Bw Seddin in dem sie nur eine Tag beheimatet
war – ihr werden die ebenfalls fast neuen V 180 178 (LKM 275165/1966) am 19.12. und V 180 155 (LKM 275142/1963) am 31.12.1966
folgen – alle drei Großdiesellokomotiven werden ab Winterfahrplan vom Bahnbetriebswerk am Rangierbahnhof disponiert
25.09.1966   Eine neue Großdiesellokomotivbaureihe bereichert die Frankfurter Bestandslisten – die Karlshorster V 180 169 (LKM 275156/1966)
1967   Die 38 2055, 2432, 2880, 3186 und 3583, sowie 55 4925 und 5695 werden z-gestellt
     
01.01.1968   Die Komplex-Dienststelle kommt
Zusammenlegung des Bw Frankfurt (Oder) Pbf, Bw Frankfurt (Oder) Vbf und Bw Wriezen zur Komplex-Dienststelle Bw Frankfurt (Oder),
mit den Einsatzstellen Eisenhüttenstadt, Fürstenwalde (Spree) und dem zuvor vom Bw Berlin-Lichtenberg übernommenen Est Kietz, in
der das Bw Frankfurt Vbf und das Bw Wriezen ebenfalls als Einsatzstellen fungieren werden
02.10.1968   Beheimatung der ersten beiden fabrikneuen Kleinlokmotiven V 23 060 (LKM 262109/1968) und V 23 061 (LKM 262110/1968)
ab 1969   Erstmalige Beheimtungen von Lokomotiven der Baureihe 65 in der Stadt an der Oder
     
01.01.1970   Triebfahrzeugbestand
 
03   021, 025, 028, 176, 195, 228, 250, 269 und 298
38   1580, 1687, 2325, 2416, 2647, 3971 und 4009
52   573, 604, 808, 1331, 1466, 1491, 1562, 1623, 2161, 2195, 2477, 2523, 2662, 2691, 2723, 3186, 3192,
3204, 3217, 3245, 3747, 3788, 4507, 4926, 5952, 5030, 5142, 5215, 5233, 5457, 5639, 5696, 5812,
5864, 5884, 5931, 60616, 6125, 6227, 6355, 6632, 6920, 7104, 7131, 7227, 7554 und 7582,
8021, 8024,-8026, 8029, 8031, 8040, 8049, 8050, 8053, 8061, 8065, 8066, 8074, 8079,
8082, 8085, 8087, 8089, 8095, 8102, 8117, 8118 und 8155
62   007, 008, 014 und 015
65   1003, 1006, 1021, 1034 und 1045
78   281 und 497
V 23   060 und 061
V 36   022
V 60   1085, 1090 und 1254
V 180   134, 148, 155, 157, 169 und 178
   
VT 2.09    
     
10.03.1970   Kurzzeitige Beheimatung der Pankower Taigatrommeln 120 115, 258 und 286, wobei sich mit der 120 286 (LTS 0689/1969) am 29.09.1973
die letzte Maschine dieser Baureihe bereits wieder verabschieden werden wird
16.12.1970   Mit der z-Stellung der 78 497 (Vulcan 3959/1924) verabschiedet sich der letzte Vetreter dieser Baureihe aus den aktiven Betriebsdienst
1971   Einbau eine 5 t Krans über die Stände 1 und 2
13.05.1971   z-Stellung der 38 3496 (Vulcan 3811/ 1922) als letzte aktive preuß. P 8 im Bw Frankfurt (Oder)
26.09.1971   Zum Winterfahrplan wird der Einsatz der Baureihe 65 im Betriebsteil Pbf des Bw Frankfurt (Oder) beendet, die durch die neuen Diesel-
lokomotiven der Baureihe 110 ersetzt werden
01.03.1972   Mit der Abgabe 62 1015 (Henschel 20858/1928) verabschiedet sich die zukünftige Museumslokomotiven als letzte Vertreterin ihrer Baureihe
zum Bw Dresden
1972   Errichtung von Kultur- und Versorgungseinrichtingen, sowie eines Bungalow-Dorf am Müllroser See in Eigeninitative durch Frankfurter Bw´ler
07.12.1974   Mit der fabrikneuen 132 126 (LTS 0343/194) trifft die erste Maschine dieser russ. Dieslokomotivbaureihe ein, bis 05.1975 werden die
132 177, 187-192, 200 und 206 folgen
1975   Schaffung eines Batteriepflege- und Laderaums mit Hebezeug
1976   Umbau des ehem. Kohlenladergebäude
05.1976   Verlagerung der Triebfahrzeugunterhaltung der Baureihe 132 zum Betriebsteil Rbf
1976-1977   Rekonstruktion der Dreherei und Schlosserei
07.1977   Außer Dienststellung des hier stationierten Feuerlöschzuges
ab 1977   Arbeitsbeginn der Sanstrahlung und Neuanstrich der Dachkonstruktion, Wände und Schuppentore
25.09.1977   Die Bekohlung, Restaurierung und Dampflokbetreuung im Betriebsteil Pbf wird eingestellt
1978   Renovierung und Einrichtung der Räume für die Tfz-Wartung
15.05.1979   Inbetriebnahme eines neuen Einheitshilfszug, bestehend aus einem Mannschaft-, einem Energieversorgungs- und einem Gerätewagen
     
01.07.1987   Triebfahrzeugbestand
 
52   2195, 8017, 8026, 8082, 8117 und 8152
100   210, 318, 347, 620, 634, 635, 828, 891, 929 und 930
101   014, 596, 666 und 724
102   060, 136, 138, 177, 186, 234 und 235
105   017, 071 und 075
106   183, 214, 251, 595, 606, 635, 669, 673, 688, 691, 698, 757,
760, 765, 766, 797, 801, 842, 889, 896, 917 und 969
110   005, 020, 023, 074, 149, 239 und 896
112   236, 254, 286, 287, 305, 332, 386, 394, 474, 495,
517-519, 521, 595, 600, 691, 748 und 853
118   178 und 778
130   008, 009, 014, 015, 017, 027, 029, 033, 039, 048,
053, 057, 061-063, 067, 070, 077 und 080
132   150, 190, 252, 267, 278, 282, 283, 288, 303, 325, 372, 381, 403,
404, 409, 412, 460, 503, 545, 549, 583, 605, 624, 631, 640, 652,
660, 661, 665, 667, 670, 684, 690, 697, 699, 704 und 705
171   017, 030, 032, 053 und 055
172   013-015
     
15.12.1990   Frankfurt steht unter Strom
Der elektrische Fahrdraht erreicht den Bahnhof Frankfurt (Oder) und die Lokschuppen beider Betriebsteile des Bahnbetriebswerk an der Oder,
Ein Eröffnungszug mit der 212 002 verkehrt von Berlin über Frankfurt (Oder) nach Cottbus
    Zu einer Beheimatung von elektrischen Triebfahrzeugen wird es nicht mehr kommen,
Die Lokomotiven der BR 132 werden nun nicht mehr benötigt und werden größtenteils z-gestellt
07.11.1990   Eine Diesellokomotivbaureihe verabschiedet sich – die letzten beiden V 180, 118 109 und 178 werdeden z-gestellt
22.01.1992   Verkauf der 52 2195 an das Bayerische Eisenbahnmuseum in Nördlingen
     
04.03.1992   Triebfahrzeugbestand
 
052   017 (52 8017), 029 (52 8029), 097 (52 8097), 117 (52 8117) und 145 (52 8145)
201   083, 155, 284 711 und 896
202   236, 254, 286, 287, 305, 332, 386, 394, 474, 495,
517-519, 600, 691, 705, 748, 852 und 853
228   533*, 535* und 573
230   008, 009*014*, 015, 017, 019*, 027*, 033*, 034*, 041*, 048*,
053*, 057,0 61, 062*, 063, 067, 070*, 077 und 078*
232   038, 195, 202, 211, 228, 252, 278, 288, 312, 374, 403, 407,
278, 288, 312, 374, 403, 407, 409, 412, 439, 460, 495, 567,
602, 661, 665, 670, 684, 685, 699 und 705
310   210, 318, 347, 628, 635, 828, 891, 929 und 930
311   012, 596 und 696
312   033, 036, 060, 136, 138, 177, 186, 222 234 und 235
345   017, 071 und 075
346   019, 183, 214, 251, 298, 595, 635, 673, 686, 688, 691, 698,
757, 760, 765, 766, 797, 801, 889, 896, 917 und 969
708   322 und 328
771   017, 022, 030 und 032
772   003, 013-015, 101, 104, 115, 128, 131 und 142
     
*   z-gestellt
     
1992   Mit z-Stellungen der letzten 228er und 230er verabschieden sich zwei Diesellokomotivbaureihen aus den Bestandslisten
Herbst 1992   Mit Sonderzügen anlässlich zum 150-jährigen Bestehen der Bahnstrecke Berlin – Frankfurt (Oder) findet auch eine Lokparade
im Betriebsteil Pbf des Bw Frankfurt (Oder) statt
01.01.1993   Mit ständig geringerer Aufgaben verliert das Kbw seine Selbständigkeit und wird dem Bw Frankfurt (Oder) eingegliedert
25.01.1993   Eine neue Baureihe tritt mit der aus der 346 905 umgebauten 344 905 (LEW 14155/1974) in den Bestandslisten des
Bw Frankfurt (Oder) auf, weitere "leichte" Rangierlokomotiven diesen Typs werden folgen
31.05.1993   Schließung der Est Buckow (Mark) des Bw Frankfurt (Oder)
29.10.1993   Stilllegung des Lokschuppen im Betriebsteil Pbf
     
01.01.1994  

Mit dem Zusammenschluss von Deutsche Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn zur Deutschen Bahn AG wird das Bw Frankfurt (Oder)
fortan als Betriebshof (Bh) Frankfurt (Oder) des GB Traktion und als Werk Frankfurt (Oder) des GB Werke aufgeteilt

     
01.01.1995   Triebfahrzeugbestand
 
201   692
202   207, 236, 254, 287, 305, 332, 394, 474, 495, 517-519,
600, 691, 705, 748, 852, 853, und 893
298   074, 102, 306, 308, 317 und 331
310   828 und 891
311   596
312   033, 036, 058, 060, 136, 138, 177, 186, 222, 234 und 235
345   017 und 075
346   019, 183, 214, 251, 423, 529, 595, 635, 673, 691, 698,
755, 757, 766, 797, 801, 889, 896, 917 und 969
708   322
771   332
772   003, 008, 009, 013, 015 und 107
971   017 und 030
972   603, 608, 609, 613, 615 und 707
     
14.06.1995   Umzug der Lokleitung des Betriebsteil Rbf in das Sozialgebäude des Betriebsteil Pbf und am 07.05.1999 in die Bahnhofssterße 6/7
     
16.11.1995   Ende eines märkischen Traditions-Bw
Umsetzung der letzten im Betriebsteil Rbf unterhaltenen Rangierlokomotiven zum Bw Berlin-Pankow
01.01.1998   Die Lokleitung wird der neu gegründeten DB Cargo AG unterstellt.
Von den in der Oderstadt noch aktiven 150 Lokführern werden 100 von DB Cargo und 50 vom DB Nahverkehr (Lokleitung Berlin-Lichtenberg)
eingeteilt. Lokpersonale, die darüber hinaus zu DB Fernverkehr gehörenden, müssen sich in der Lokleitung in Berlin Ostbahnhof zu melden
     
bis 2009   Der Lokschuppen im ehem. Betriebsteil Pbf wurde bis auf den Wasserturm abgerissen
     
    Statistische Erhebungen jeweils im Rechnungsjahr

Stand Jahr ø Zahl der
Bediensteten
Bemerkungen
  1860 400 aller Werkstättenteile zusammen
  1910 530 davon ca. 400 Lokführer und Heizer
  1928 ~ 400     
01.04. 1941 340  
01.04. 1943 604 davon 70 Fremdarbeiter
01.02. 1945 650  
     
     
   
Gleisplan 1843  (weblink) Gleisplan um 1900  (weblink) Gleisplan um 1967  (weblink) Gleisplan um 1990  (weblink)
     
     
Fkp   bahnamtliches Bezeichnungskürzel
Fko   bahnamtliches Bezeichnungskürzel ab 1945
BFP   letztes bahnamtliches Bezeichnungskürzel



Bahnbetriebswerke KED Posen RBD Osten Rbd Berlin Quellenangaben