| Bahnbetriebswerk Frankfurt (Oder) [Pbf] Zeittafel: Bauliche Anlagen – Bezeichnungen – Beheimatungen |
| 22.10.1842 | Mit der Eröffnung der Bahnstrecke Berlin Frankfurter Bf – Erkner – Fürstenwalde –
Frankfurt a. O., entsteht auch eine kleine Lokstation am westlichen Rand der Bahnstation Frankfurt [etwa am heutigen Busbahnhof] der Schlesischen Bahn durch die Märkisch-Niederschlesischen- Eisenbahn-Gesellschaft. Sie besteht aus einem sechsständigen [a. Q. zwölfständigen] Rechteckschuppen mit vorgelagerter ø 12 m Dreh- scheibe und den erforderlichen Behandlungsanlagen |
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| Anfänglich werden sechs mit Holz beheizbare Lokomotiven und hohen Schornstein, sowie mit einem vorderen Drehgestell ausgestattet, von der Lokbauanstalt Norris in Phililadelphia (USA) und einem Wagenpark, bestehend aus 24 Personen- und Güterwagen, eingesetzt, von denen anfangs zwei, später vier Lokomotiven in Frankfurt beheimatet sind. |
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Triebfahrzeugbestand im Jahre 1845
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| 01.09.1846 | Im Zuge der Verlängerung der Schlesischen Bahn über Guben – Kohlfurt – Liegnitz nach Breslau wird das neue Frankfurter Bahnhofs- gebäude, rin Rechteckschuppen mit acht Ständen, einer ø 12 m Drehschei in einem Gleisdreick in Betrieb genommen, da die die neue Strecke nicht an das alte Bahnhofsgebäude angebunden werden könne |
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| 1851 | Beginn der Bauarbeiten für einen Neubau von Werkstattanlagen auf dem Gelände des ersten Bahnhof für die Verlagerung von Werstätten- teilen aus Berlin und Breslau nach Frankfurt, bei der das alte Bahnhofsgebäude zum Verwaltungsgebäude, die alte Post zur Lehrwerkstatt und anstelle des alten Rechteck-Lokschuppen eine Kesselschmiede entsteht – die Inbetriebname erfolgt im Jahre 1857 |
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| 1857 | Errichtung eines 27-ständigen Halbrundschuppen und einer in späteren Jahren mit Wasserdruck betriebene ø 16 m Drehscheibe | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 12.10.1857 | Mit der Inbetriebnahme der Strecke zur preuß. Ostbahn Frankfurt – Cüstrin – Landsberg – Kreuz entsteht in Frankfurt an der Oder auch der Ostbahnhof (Verschiebebahnhof der Ostbahn) |
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| 1868 | Der im Gleisdreieck liegende Rechteckschuppen brennt völlig aus | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 26.07.1870 | Mit der Eröffnung der Strecke Frankfurt – Reppen – Bentschen mit dem Märkisch-Posener Hof an der Ostseite des Märkisch-Schlesischen Bahnhof entwickelt sich die Stadt an der Oder zu einem Eisenbahnknoten mit verschiedenen in der Stadt verstreuten Bahnhofsteilen |
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| bis 1877 | Errichtung einzelner Lokomotivschuppen mit entsprechenden Behandlungsanlagen an verschiedenen Standorten in und um Frankfurt:
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| Im Zuge dieser Entwicklungen entsteht durch Anbauten und Veränderungen des ehem. Empfangsgebäude der NME der kompakte und wuchtige neue Bahnhofsgebäude mit seinen von eisernen Säulen getragenen Bahnhofsüberdachung. An der Längsfront verlaufen die Durchfahrtsgleise Berlin – Sommerfeld – Breslau und Berlin – Bentschen – Posen, während für die Eberswalder und Küstriner Züge zwei Kopfbahnsteige am Nordflügel und für die Cottbusser Züge ein Kopfbahnsteig am Südflügel zur Verfügung stehen |
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| 15.05.1877 | Mit der Eröffnung des letzten Streckenabschnitts von Eberswalde, Seelow – Booßen – Frankfurt bestehen sechs große Bahnstrecken, die auf Frankfurt zulaufen und erhebliche Schwierigkeiten bei der Zuführung der Personenzuggleise in den vorhandenen Bahnhof führen |
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| bis 1882 | Mit den seit 1879 stattfindenen Verstaatlichungen der hier ansässigen Eisenbahngesellschaften werden nach und nach der Kameruner, Posener und Stettiner Schuppen zu einer gemeinsamen Betriebswerkmeisterei (Bwm) Frankfurt an der Oder gebildet. Dazu gehört auch die Wagenwäsche und der Fettgasanlage für die Fahrzeugbeleuchtung |
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| 1882/1884 | Abriss zweier Lokstände am Cottbusser Schuppen, um Baufreiheit zu erhalten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1886 | Bau des sog. "Kameruner" Ringlokschuppen mit acht Lokständen am Personenbahnhof, der 1898 auf 14 Stände erweitert werden wird | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1890 | Errichtung eines Wasserturms mit 250 m³ Fassungsvermögen an der Rückwand des großen (Cottbusser) Schuppen, der u.a. acht Wasserkräne auf dem Personenbahnhof zu versorgen hatte und 1962 sein spitzes Dach gegen ein Flachdach tauschen müssen wird |
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| 01.07.1892 | Triebfahrzeugbestand Bwm Frankfurt a./Oder der KED Berlin (Kgl. Ostbahn)
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Triebfahrzeugbestand Bwm Frankfurt a./Oder MPE der KED Berlin (Märkisch-Posener Eisenbahn)
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Triebfahrzeugbestand Bwm Frankfurt a./Oder NME der KED Berlin (Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn)
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Triebfahrzeugbestand Bwst Frankfurt a./Oder der KED Bromberg
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| 01.04.1895 | Im Zuge der umfassenden
Neuordnung der preußischen Eisenbahnverwaltungen wird die Betriebswerkmeisterei Frankfurt a./Oder der Königlichen Eisenbahn-Maschineninspection Berlin 2 der KED Berlin unterstellt |
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| um 1900 | Errichtung eines weiteren Kohlenbanse am Pfingstberg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.04.1903 | Mit der Abgabe der Strecke Fürstenwalde a./Spree [ausschl.] – Guben – Merke – Sommerfeld [ausschl.], sowie die Werkstätten- inspection Frankfurt a./Oder und Guben an die KED Posen untersteht die Betriebswerkmeisterei Frankfurt (Oder) der Königlichen Eisenbahn-Maschineninspection Guben der KED Posen |
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| 1912 | Umzug der Verwaltungder Bwm in einen Anbau am Cottbusser Scguppen, dem sog. "Roten Haus" | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1914 | Folgende Lokomotiven preuß. Gattungen sind bekannt
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| 01.08.1916 | Inbetriebnahme des Bahnbetriebswerk Frankfurt (Oder) Vbf im Zuge der Eröffnung der Verschiebebahnhofs im Nordwesten von Frankfurt (Oder) nach zweijähriger Bauzeit. Zeitgleiche Abgabe der Güterzuglokomotiven der Baureihe 55 und eines Teils der Belegschaft von der nun als Bw Franfurt (Oder) Pbf firmierende Dienststelle |
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| In der Folgezeit werden bis auf den Cottbusser Schuppen die restlichen Anlagen aus der Gründerzeit abgerissen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 11.11.1918 | Mit dem Ende des I. Weltkrieges zeigte sich der desolate Zustand an Fahrzeugen und Infrastruktur deutlich | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ab 1919 | Als Reparationsleistung müssen zahlreiche Lokomotiven an Belgien und Frankreich abgegeben werden | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 10.01.1920 | Mit der am 19.12.1919 formal neugegründeten Rbd Osten als Folge aus den deutschgebliebenen Streckenteilen der ehem. Eisenbahn- |
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| 01.1922 | Eisenbahnerstreik gegen die Maßnahme der Generaldirektion wieder den 12 h-Arbeittag einführen zu wollen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1923 | Umstellung der Fahrzeugbeleuchtung von Fettgas auf Ölgas | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1924 | Inbetriebnahme des neuen Personenbahnhof, sowie einer neuen Werkstatt, einen Schornstein für die zentrale Rauchabzugsanlage, Waschräume und einer Badeanstalt in dem gegenüberliegenden Bahnbetriebswerk (Cottbusser Schuppen) nach zweijähriger Bauzeit |
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| 31.10.1925 | Triebfahrzeugbestand
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| 1926 | Die Dieseltraktion erhält Einzug Mit dem Dieseltriebwagen VT 702 von LHB tritt die moderne Traktion "auf den Plan" |
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| bis 1928 | Die Schnellzugkokomotiven der Gattungen S 4 und S 6 werden an andere Bahnbetriebswerke und die Güterzuglokomotivbaureihen zum benachbarten Bw Frankfurt (Oder) Vbf abgegeben |
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| 01.01.1930 | Triebfahrzeugbestand
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| 1930 | Einbau einer ø 23 m-Drehscheibe anstelle der alten ø 20 m-Drehscheibe des inzwischen abegrissenen Kameruner Schuppen am Beresinchentunnel |
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| 23.11.1931 | Einzug der ersten Schnellzuglokomotive der Baureihe 03, der fabrikneuen 03 016 (Borsig 14397/1931) in das Bw Frankfurt (Oder) Vbf, bis 1932 folgen die 03 017-019, die mit weiteren angelieferten 03er bis 1935 den Bestand an den Schnellzugloks der Baureihe 17 bis eine Maschine rduzieren werden |
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| 1932 | Einbau der längeren, ø 23 m-Drehscheibe im Bw Frankfurt (Oder) Pbf und Verlängerung der Schuppenstände 26-30 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1933 | Gründung eines Kraftwagenbetriebswerk (Kbw) als Nebenstelle des Bw Frankfurt (Oder) Pbf anfänglich in der Osthalle (ehem. Hw) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ab 03.1933 | Die ersten Verbrennungstriebwagen der stäkeren Baureihe VT 137 in Form von VT 137 012, 015, 016 und 022, sowie die Beiwagen VB 147 009, 022, 026 und einem weiteren Beiwagen werden hier heimisch und ersetzen die VT 866 und VT 867, die anschließend an das Bw Guben abgegebebn werden |
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| 1935 | Stationierung eines dampfbetriebenen, vierachsigen 40 t Ardelt-Schwerlastkrans | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1939 | Dem Bw Pbf obliegen die Personenzugleistungen mit den Wendepunkten Berlin-Grunewald, Beuthen, Breslau, Dresden, Eberswalde, Küstrin, Neu Bentschen und Stettin |
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| 26.11.1939 | Mit den 41 272 (Schichau 3360/1939) und 41 273 (Schichau 3361/1939) treffen die ersten beiden Güterzug-Einheitsdampflokomotiven im Bw Frankfurt (Oder) Pbf ein, denen die 41 274-279 und 282 folgen werden für den Eilgüterdienst auf den von Frankfurt ausgehenden Hauptstrecken in Richtung Cottbus, Glogau, Posen, Schneidemühl und Stettin |
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| ab 06.1940 | Mit den 01 1092-1095 (BMAG 11346-11351/1940) tauchen die ersten Einheits-Schnellzuglokomotiven ihrer Art in den Frankfurter Bestandslisten auf und ist auch Wende-Bw für Lokomotiven der Baureihen 0310 und 01 der RBD Osten und RBD Posen |
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| 1941 | Beheimatung der letzten Schnellzuglokomotiven in Form von 03 214 (BMAG 10444/1935) vom Bw Schneidemühl, sowie der 03 262 (Borsig 14628/1936) und 03 263 (Borsig 14629/1936) vom Bw Würzburg |
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| 05.1944 | Abgabe aller verbliebenen 41er zum Bw Chemnitz Hbf und Bw Chemnitz-Hilbersdorf | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 26.01.1945 | Frankfurt (Oder) wird zur Oderfestung erklärt, Mit vorrückender Sowjetfront werden große Bahnhofsteile durch deutsche Wehrmachtsangehörige vermient |
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| 02.1945 | Da das Bw Pbf als Einschussgebiet gilt, wird auf Befehl der RBD Osten der Evakuireungsbefehl von Eisenbahndienststellen erteilt, die der letzten Schnellzuglokomotiven der Baureihe 03 werden an andere Bahnbetriebswerke abgegeben und anschließend erfolgt die vollständige Räumung des Bw- und Kbw-Gelände mit der Evakuierung der Bediensteten mittels Räumzüge Richtung Westen |
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| 23.04.1945 | Eroberung der bis zu 75-80 % zerstörten Frankfurter Bahnanlagen durch die sowjet. Armee | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| bis 08.05.1945 | Verlegung von Breitspurgleisen bis nach Berlin auf der einen Seite und über die Oder auf der anderen Seite durch russ.Pioniere – damit sind auf dieser Strecke Transporte mit Normal- und Breitspur möglich, Beginn der Aufräum- und Instandsetzungsarbeiten und Rückkehr einiger Räumzüge, u.a. mit Teilen von Werkstattausrüstungen |
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| 01.09.1945 | Mit dem SMAD-Befehl N° 8 vom 11.08.1945 wird der Eisenbahnbetrieb wieder den deutschen Eisenbahnern übergeben | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 06.10.1945 | Das Bw Frankfurt (Oder) Pbf ist nun der ED Berlin unterstellt trägt fortan das Bezeichnungskürzel Fko und beheimatet zunächst buchmäßig alle Frankfurter Lokomotiven auf Grund der Totalzerstörung der Anlagen am Verschiebebahnhof |
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| 11.1950 | Übernahme der Lokkolonne 1 vom Bw Berlin-Rummelsburg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 28.02.1946 | Mit der Einrichtung des Reichsbahnamt (Rba) Berlin 7 für den Bereich Frankfurt (Oder) mit den Gruppen Bau und Betrieb, Maschinendienst und Verkehr, Allgemeine Aufgaben, sowie der Auflösung der Betriebs-, Maschinen- und Verkehrsämter wird das Bw Frankfurt (Oder) Pbf fortan dem Rba 7 unterstellt [a. Q. 22.03.1946 bzw. 01.06.1946] |
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| 30.04.1946 | Triebfahrzeugbestand
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Triebfahrzeugbestand der Lokkolonne 1
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| Sommer 1947 | Mit Zugang der 64 146, 256 und 282 erhält das Bw Frankfurt (Oder) erstmals Einheitslokomotiven dieser Baureihe, Beheimatung der 71 381 (Hartmann 3289/1909) |
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| 08.1947 | Per SMAD-Befehl werden sechs Schnellzuglokomotiven der Baureihe 01 der Kolonne 42 in Berlin-Rummelsburg und in Frankfurt (Oder) überstellt |
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| 1947/1948 | Gattungsbereinigungsprogramm in den Bahnbetriebswerken der SBZ SMAD-Befehl Nr° 22/2593 vom 31.12.1946 beinhaltet die Forderung eines Vorschlags zur Neuverteilung des unübersichtlichen Lokomotivparks in den Bezirken der Sowjetisch besetzen Zone (SBZ), Beschlussfassung des Programms am 14.03.1947 durch das Transportkollegium der SBZ, Festlegung durch eine Konferenz am 24./25.03.1947 in Berlin und am 04.04.1947 durch den Chef der Transportverwaltung der SMAD "abgesegnet", Beginn der ersten Lokomotivumsetzungen erfolgen bereits ab Ende März 1947 |
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| 01.09.1948 | Einzug der Lehrlingausbildung in Räume der ehem Kraftwagenbetriebswerk (Kbw) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1950 | Erste Planungen sahen die konservierte Abstellung von 60 Lokomotiven der Baureihe 52 und 89 Loks der Baureihe 50 in Frankfurt vor, was wegen der Unduchführbarkeit verworfen werden wird. Schließlich übernimmt das Bw Pbf die konservierte Abstellung der einstigen Lokkolonne 7 mit 30 Lokomotiven der Baureihe 50 in Beeskow |
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| 01.01.1950 | Mit der Verstaatlichung der Privatbahnen in der gesamten SBZ werden folgende Lokomotiven und Triebwagen der Oderbruchbahn mit den Einsatzstellen Fürstenwalde (Spree) und Müncheberg dem Bw Frankfurt (Oder) Pbf unterstellt
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| 21.12.1950 | Nachdem die Bekohlungsanlage, die Drehscheibe und Schiebebühne, die gesamte Wasserversorgungsowie die Büro- und Versorgungs- räume wieder hergerichtet worden sind, nimmt das Bw Frankfurt (Oder) Vbf wieder den Betrieb auf. |
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| 1951 | Abgabe der Betreuung von 50er der konserviert abgestellten Lokkolonne 7 in Beeskow an das Bw Frankfurt (Oder) Vbf | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1952 | Beheimatung von weiteren neun Lokomotiven der Baureihe 38 beim Bw Frankfurt (Oder) Pbf | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1952-1953 | Beheimatung der schweren Rangierlokomotiven 55 833, 1609, 1957, 2141, 2217, 2361, 3266 und 3784, sowie 93 089, 105, 124, 150, 247, 267, 311, 375, 413 und 459 |
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| 01.01.1954 | Nach Neuabgrenzungen zwischen den Reichsbahndirektionen Berlin und Greifswald wechselt der Lokbf Wriezen zur Rbd Berlin und wird dem Bw Frankfurt (Oder) Pbf unterstellt |
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| 01.04.1955 | Der Lokbf Wriezen wird zum selbständingen Bahnbetriebswerk, Bw Wriezen erhoben, Abgabe der Lokbahnhöfe Dolgelin, Fürstenwalde, Groß Neuendorf und Müncheberg Umbeheimtung folgender Lokomotiven an das neue Bw Wriezen
Zwischen 03.1955 und 08.1955 folgen
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| 01.01.1956 | Das Bw Erkner wird dem Bw Frankfurt (Oder) Pbf als Einsatzstelle unterstellt und dessen Lokomotiven 64 076, 164, 179, 256, 261, 278, 280, 372, 411 und 430, sowie die 74 955 übernommen |
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| 1957 | Übernahme der 74 1088, 1096, 1106, 1249, 1262 und 1283 von anderen Berliner Bahnbetriebswerken | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.01.1960 | Triebfahrzeugbestand
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| 27.05.1961 | Auflösung des Lokbf Erkner – der Triebwagendienst bzw. das S-Bahnbetriebswerk Erkner bleibt weiter bestehen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Frühjahr 1962 | Übernahme der 62 006-010, 014 und 022 vom Bw Rostock und Bw Wittenberge Die hölzerne Dachkonstruktion des 30-ständigen Ringlokschuppen ist so marode, dass zunächst im Bereich der Stände 28 und 29 eine Abstützung erforderlich wird und im gleichen Jahr die Stände 10-20 gesperrrt werden müssen |
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| Frühjahr 1963 | Abriss des Daches über die Stände 1-25 und bis 1965 erfolgt ein Wiederaufbau in Stahlkonstruktion einschließlich der Tore | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 27.11.1963 | Der Traktionswechsel kommt Mit den fabrikneuen VT 2.09.014 (Bautzen 7/1963) und VT 2.09.015 (Bautzen 8/1963) werden die ersten Schienenbusse im Bw Frankfurt (Oder) Pbf heimisch – einen Monat später die VT 2.09.016 und 017 |
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| 1964 | Die Baureihe 55 wird wieder in Frankfurt (Oder) heimisch – dazu treffen für beide Frankfurter Bahnbetriebswerke folgende Maschinen ein: 55 2674, 2678, 2829, 2887, 3208 und 4602 |
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| 10.08.1964 | Abgabe der 74 1051 (Hohenzollern 3175/1914) als letzte ihrer Art an das Bw Berlin Obf | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1965 | Verlegung der VT-Unterhaltung zu den Ständen 13-15 und anschließende Erneuerung des Daches über den Ständen 26-30 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 03.01.1965 | Das Bw Pbf erhält seine erste V 60 in Form der Riesaer V 60 1064 (LKM 270064/1962) zugeteilt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 17.09.1965 | Abgabe der letzten umgebauten T 3, der 89 6210 (Henschel 7030/1906) an das Bw Wriezen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 09.12.1965 | Anlieferung von "Ferkeltaxen" der zweiten Serie in Form von VT 02.09.109, 110 und 114 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1966 | z-Stellung von 38 1519, 2998 und 3512, sowie 92 441 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 17.09.1966 | Abgabe der letzten Altbautriebwagen VT 135 063 und 106, sowie VB 140 514 und 516 an die Rbd Greifswald | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 19.09.1966 | Übernahme der fast fabrikneuen KarlshorsterV 180 169 (LKM 275156/1966), die über das Bw Seddin in dem sie nur eine Tag beheimatet war – ihr werden die ebenfalls fast neuen V 180 178 (LKM 275165/1966) am 19.12. und V 180 155 (LKM 275142/1963) am 31.12.1966 folgen – alle drei Großdiesellokomotiven werden ab Winterfahrplan vom Bahnbetriebswerk am Rangierbahnhof disponiert |
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| 25.09.1966 | Eine neue Großdiesellokomotivbaureihe bereichert die Frankfurter Bestandslisten – die Karlshorster V 180 169 (LKM 275156/1966) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1967 | Die 38 2055, 2432, 2880, 3186 und 3583, sowie 55 4925 und 5695 werden z-gestellt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.01.1968 | Die Komplex-Dienststelle kommt Zusammenlegung des Bw Frankfurt (Oder) Pbf, Bw Frankfurt (Oder) Vbf und Bw Wriezen zur Komplex-Dienststelle Bw Frankfurt (Oder), mit den Einsatzstellen Eisenhüttenstadt, Fürstenwalde (Spree) und dem zuvor vom Bw Berlin-Lichtenberg übernommenen Est Kietz, in der das Bw Frankfurt Vbf und das Bw Wriezen ebenfalls als Einsatzstellen fungieren werden |
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| 02.10.1968 | Beheimatung der ersten beiden fabrikneuen Kleinlokmotiven V 23 060 (LKM 262109/1968) und V 23 061 (LKM 262110/1968) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ab 1969 | Erstmalige Beheimtungen von Lokomotiven der Baureihe 65 in der Stadt an der Oder | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.01.1970 | Triebfahrzeugbestand
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| 10.03.1970 | Kurzzeitige Beheimatung der Pankower Taigatrommeln 120 115, 258 und 286, wobei sich mit der 120 286 (LTS 0689/1969) am 29.09.1973 die letzte Maschine dieser Baureihe bereits wieder verabschieden werden wird |
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| 16.12.1970 | Mit der z-Stellung der 78 497 (Vulcan 3959/1924) verabschiedet sich der letzte Vetreter dieser Baureihe aus den aktiven Betriebsdienst | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1971 | Einbau eine 5 t Krans über die Stände 1 und 2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 13.05.1971 | z-Stellung der 38 3496 (Vulcan 3811/ 1922) als letzte aktive preuß. P 8 im Bw Frankfurt (Oder) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 26.09.1971 | Zum Winterfahrplan wird der Einsatz der Baureihe 65 im Betriebsteil Pbf des Bw Frankfurt (Oder) beendet, die durch die neuen Diesel- lokomotiven der Baureihe 110 ersetzt werden |
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| 01.03.1972 | Mit der Abgabe 62 1015 (Henschel 20858/1928) verabschiedet sich die zukünftige Museumslokomotiven als letzte Vertreterin ihrer Baureihe zum Bw Dresden |
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| 1972 | Errichtung von Kultur- und Versorgungseinrichtingen, sowie eines Bungalow-Dorf am Müllroser See in Eigeninitative durch Frankfurter Bw´ler | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 07.12.1974 | Mit der fabrikneuen 132 126 (LTS 0343/194) trifft die erste Maschine dieser russ. Dieslokomotivbaureihe ein, bis 05.1975 werden die 132 177, 187-192, 200 und 206 folgen |
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| 1975 | Schaffung eines Batteriepflege- und Laderaums mit Hebezeug | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1976 | Umbau des ehem. Kohlenladergebäude | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 05.1976 | Verlagerung der Triebfahrzeugunterhaltung der Baureihe 132 zum Betriebsteil Rbf | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1976-1977 | Rekonstruktion der Dreherei und Schlosserei | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 07.1977 | Außer Dienststellung des hier stationierten Feuerlöschzuges | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ab 1977 | Arbeitsbeginn der Sanstrahlung und Neuanstrich der Dachkonstruktion, Wände und Schuppentore | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 25.09.1977 | Die Bekohlung, Restaurierung und Dampflokbetreuung im Betriebsteil Pbf wird eingestellt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1978 | Renovierung und Einrichtung der Räume für die Tfz-Wartung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 15.05.1979 | Inbetriebnahme eines neuen Einheitshilfszug, bestehend aus einem Mannschaft-, einem Energieversorgungs- und einem Gerätewagen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.07.1987 | Triebfahrzeugbestand
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| 15.12.1990 | Frankfurt steht unter Strom Der elektrische Fahrdraht erreicht den Bahnhof Frankfurt (Oder) und die Lokschuppen beider Betriebsteile des Bahnbetriebswerk an der Oder, Ein Eröffnungszug mit der 212 002 verkehrt von Berlin über Frankfurt (Oder) nach Cottbus |
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| Zu einer Beheimatung von elektrischen Triebfahrzeugen wird es nicht mehr kommen, Die Lokomotiven der BR 132 werden nun nicht mehr benötigt und werden größtenteils z-gestellt |
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| 07.11.1990 | Eine Diesellokomotivbaureihe verabschiedet sich – die letzten beiden V 180, 118 109 und 178 werdeden z-gestellt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 22.01.1992 | Verkauf der 52 2195 an das Bayerische Eisenbahnmuseum in Nördlingen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 04.03.1992 | Triebfahrzeugbestand
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| 1992 | Mit z-Stellungen der letzten 228er und 230er verabschieden sich zwei Diesellokomotivbaureihen aus den Bestandslisten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Herbst 1992 | Mit Sonderzügen anlässlich zum 150-jährigen Bestehen der Bahnstrecke Berlin – Frankfurt (Oder) findet auch eine Lokparade im Betriebsteil Pbf des Bw Frankfurt (Oder) statt |
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| 01.01.1993 | Mit ständig geringerer Aufgaben verliert das Kbw seine Selbständigkeit und wird dem Bw Frankfurt (Oder) eingegliedert | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 25.01.1993 | Eine neue Baureihe tritt mit der aus der 346 905 umgebauten 344 905 (LEW 14155/1974) in den Bestandslisten des Bw Frankfurt (Oder) auf, weitere "leichte" Rangierlokomotiven diesen Typs werden folgen |
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| 31.05.1993 | Schließung der Est Buckow (Mark) des Bw Frankfurt (Oder) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 29.10.1993 | Stilllegung des Lokschuppen im Betriebsteil Pbf | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.01.1994 | Mit dem Zusammenschluss von Deutsche Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn zur Deutschen Bahn AG wird das Bw Frankfurt (Oder) |
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| 01.01.1995 | Triebfahrzeugbestand
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| 14.06.1995 | Umzug der Lokleitung des Betriebsteil Rbf in das Sozialgebäude des Betriebsteil Pbf und am 07.05.1999 in die Bahnhofssterße 6/7 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 16.11.1995 | Ende eines märkischen Traditions-Bw Umsetzung der letzten im Betriebsteil Rbf unterhaltenen Rangierlokomotiven zum Bw Berlin-Pankow |
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| 01.01.1998 | Die Lokleitung wird der neu gegründeten DB Cargo AG unterstellt. Von den in der Oderstadt noch aktiven 150 Lokführern werden 100 von DB Cargo und 50 vom DB Nahverkehr (Lokleitung Berlin-Lichtenberg) eingeteilt. Lokpersonale, die darüber hinaus zu DB Fernverkehr gehörenden, müssen sich in der Lokleitung in Berlin Ostbahnhof zu melden |
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| bis 2009 | Der Lokschuppen im ehem. Betriebsteil Pbf wurde bis auf den Wasserturm abgerissen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Statistische Erhebungen jeweils im Rechnungsjahr
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| Fkp | bahnamtliches Bezeichnungskürzel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Fko | bahnamtliches Bezeichnungskürzel ab 1945 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| BFP | letztes bahnamtliches Bezeichnungskürzel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bahnbetriebswerke | KED Posen | RBD Osten | Rbd Berlin | Quellenangaben |