Bahnbetriebswerk Frankfurt (Oder) Vbf
Zeittafel: Bauliche Anlagen Bezeichnungen Beheimatungen

09.1904   Vorlage der Projektentwurfs V für einen neuen Verschiebebahnhofs und Umgestaltung der Frankfuerter Bahnanlagen
1909   Genehmigung des am 29.06.1907 landespolizeilich geprüften Projekts mit einem Kostenvoranschlag in Höhe von 11,8 Mio Mark,
01.04.1910   Errichtung einer Eisenbahnbauabteilung in Fankfurt a./Oder
Beginn der ersten Bauarbeiten mit der Schaffung von komplizierten Gleisverbindungen zum neuen Verschiebebahnhof.
1911-1914   Durch mehrere Rutschungen von Erdmassen bei der Absenkung der Scheitelstreckeauf einer Länge von 2 km um 24 m
im Bereich Rosengarten verzögern sich die Arbeiten erheblich und erhöhen die Baukosten bis 1916 auf 16,1 Mio Mark,
weitere Erdrutschungen werden in den Jahren 1921, 1923 und der größte 1925 folgen
08.1914   Fertigstellung des Verschiebebahnhof und Bwm Frankfurt (Oder) Vbf und anschließende Unterstellung der Kaiserlichen Militärverwaltung
für die Verwendung der Gleisanlagen für Aufmarschzwecke zu Beginn des I. Weltkrieges
01.08.1916   Teilinbetriebnahme des Bw Frankfurt Vbf im Zuge der Eröffnung der Verschiebebahnhofs im Nordwesten von Frankfurt (Oder).
Das Herzstück ist der erste Teil der Rechtecklokomotivhalle und einer ersten Drehscheibe direkt am "kleine Kanal", sowie einer Schmiede,
Dreherei und Gießerei, einer Bekohlungsanlage, Übernachtungs-, Verwaltungs- und Magazingebäuden, einer Wagenwerkstatt, sowie
ein Wasserturm mit 350 m³ Fassungsvermögen
    Übernahme eines Teils des Lokomotivparks, in Form von 40 Güterzuglokomotven der Baureihe 55 und eines Teil der Belegschaft von der
nun als Bahnbetriebswerk Franfurt (Oder) Pbf firmierende und dem stetig gestiegenen Verkehrsaufkommen nicht mehr gerecht werdenen
Dienststelle am Personenbahnhof. Sie wird der Königlichen Eisenbahn-Maschineninspection Guben der KED Posen unterstellt
1917   Vollständige Inbetriebnahme des Verschiebbahnhofs mit über 60 km Gleislaänge, 240 Weichen, drei Befehls-, sechs Wärter- und zwei
Ablaufstellwerken und anstelle des von 1877 bis 1881 stehende Güterbahnhof der Berlin-Stettiner Eisenbahn der neue Ortsgüterbahnhof
ab 1918   Errichtung eines Kohlenhochbunker mit Waage, elektr. Greiferkran und einem Dampfkohlenkran
ab 1919   Als Reparationsleistung müssen fast alle Lokomotiven der Baurihe 55 an Belgien und Frankreich abgegeben werden,
die entstandenen Bestandslücken werden durch Lokomotiven der Baureihe 57 aus anderen Bw nach und nach geschlossen
1920   Errichtung des Schuppenmittelteil mit innenliegender Schiebebühne und des dritten Teil des Rechteckschuppen,
der große Lokschuppen weist nun 36 Stände aus
01.1922   Eisenbahnerstreik gegen die Maßnahme der Generaldirektion wieder den 12 h-Arbeittag einführen zu wollen
bis 1923   Errichtung einer Werkstatt mit Laufkran und der großen Drehscheibe mit Gleisharfe an der Straßenunterführung
     
31.10.1925   Triebfahrzeugbestand
 
55   984, 1001, 2652-2658, 3068-3073, 3079, 3080, 3253-3259,
3267-3269, 3464-3467, 3664, 3952-3954, 4465, 4466,
4968-4974, 5134 und 5136-5146
57   1008, 1009, 1022, 1023, 1125, 1155, 2171-2175, 2352,
2485-2488, 3386, 3444, 3445-3451, 3452 und 3453
89   7081, 7190, 7243, 7471-7173 und 7491
91  

1337-1340, 1695 und 1696

94  

1732-1740

     
1929/1930   Das Bw Vbf erhält zehn Lokomotiven der Baureihe 94 für den schweren Rangierdienst zugewiesen
     
01.01.1930   Triebfahrzeugbestand
 
55   2652, 2655, 2657, 2658, 3068-3073, 3079, 3080, 3253, 3255-3259,
3267, 3269, 3465-3467, 3471, 3494, 3496, 3664, 3952-3954, 4432,
4465, 4466, 4968-4974, 5032, 5134 und 5136-5146
57   1008,1009, 1022, 1023, 1125, 1155, 2088, 2171-2175, 2352,
2485-2488, 3386 und 3444-3452
89   7081, 7190 und 7471-7173
91   524, 1227, 1338 und 1696
94   1732-1740
     
Ende 1933   Mit Übernahme von zehn Lokomotiven der Baureihe 93 erhält das Bw erstmals preuß. T 14 zugewiesen im Austausch gegen
Rangierlokokomotiven der Baureihe 94
ab 1935   Die Baureihe 58 wird mit einem kleinen Bestand im Bw Vbf heimisch
ab 1939   Die Güterzug-Einheitslokomotiven 41 274-279, 279 und 282 beziehen ihre neue Heimat im Bw Frankfurt (Oder) Vbf, die für für die
Beförderung von Eilgüterzügen, notfalls auch für Reisezüge eingesetzt werden können
ab 05.1940   Die Güterzuuglokomotiven 50 153-162, 50 422-429, und 50 493-500 ziehen in die Bestandslisten des Bw Frankfurt (Oder) Vbf ein, denen
1941 die 50 1065, 50 1085-1089, 50 1352 und 1353 folgen werden
ab 04.1943   Die Baureihe 50 wird durch die Kriegslokomotivbaureihe 52 schrittweise abgelöst:
52 5875, 5877, 5878, 52 5881-5883, 52 3136, 3138, 2383, 2385 und 52 4925 ziehen in die Frankfurter Bestandslisten ein, der 1944 die
52 4976-4978, 5016 und 5023 folgen wereden
05.1944   Abzug aller entbehrlich gewordenen 41er
02./03.1945   Mit näherrückender Front wird der überwiegende Teil der noch vorhandenen Lokomotiven Richtung Westen abtransportiert,
Der Wehrmachtsversuch einen Frontflugplatz zwischen den Bw-Stellwerken Fgl und Fgm einzurichten, auf dessen Fläche
bereits die Gleise herausgerissen worden sind, scheitete an dem ständigen russ. Artilleriebeschuss
23.04.1945   Eroberung der bis zu 75-80 % zerstörten Frankfurter Bahnanlagen durch die sowjet. Armee
    Der zerstörte Wasserturm macht vorerst eine Wiederinbetriebnahme des Lokschuppens als Bw unmöglich, sodass alles brauchbaren
noch vorhandenen Wekzeuge und Maschinen zum benachbarten Bw am Personenbahnhof verbracht werden
01.09.1945   Mit dem SMAD-Befehl N° 8 vom 11.08.1945 wird der Eisenbahnbetrieb wieder den deutschen Eisenbahnern übergeben
06.10.1945   Das total zerstörte Bw Frankfurt (Oder) Vbf wird nun der ED Berlin unterstellt
01.10.1947   Errichtung eines Bahnbetriebswagenwerk Frankfurt (Oder) im und am zerstörten Lokschuppen mit dem anfangs auf Gleis 226
stehenden Eisenbahnausbesserungszug (EAZ) 9
03.1948   Der EAZ 9 wird abgezogen und die Belegschaft des Bww steigt auf 150 Köpfe
bis 08.1948   Wiederinbetriebnahme der Bekohlungs- und Entschlackungsanlagen mit einer beschränkten Wasserabgabe im ehem. Bw Vbf,
Weiterer Ausbau der Bw-Anlagen zum Transit-Bw wird durch Beschluss der HV der Deutschen Reichsbahn Ost,
Mit der Zusammenlegung der Lokkolonnen in Frankfurt (Oder) wird die Weiterentwicklung des Bww beendet
04.1949   Übernahme der ehem. Wustermarker, vormals Rummelsburger Lokkolonne 8 vom Bw Frankfurt (Oder) Pbf
09.10.1949   Übernahme der Lokkolonne 2 vom Bw Berlin-Karlshorst mit dem EAZ 3
Frühjahr 1950   Übernahme der Lokkolonne 5 vom Bw Berlin-Schöneweide mit dem EAZ 16
07.1950   Übernahme der Lokkolonne 4 vom Bw Berlin-Lichtenberg
     
21.12.1950   Das Bw Frankfurt (Oder) Vbf ist wieder arbeitsfähig
Nachdem die Bekohlungsanlage, die Drehscheibe und Schiebebühne, die gesamte Wasserversorgungsowie die Büro- und Versorgungs-
räume wieder hergerichtet worden sind, nimmt das Bw Frankfurt (Oder) Vbf wieder den Betrieb auf.
Es wird gleichzeitig zum zentralen Transit-Bw der Deutschen Reichsbahn für den Abtransport der Reparationsgüter in die Sowjetunion
ausgewählt, Neben den vier eigenen Lokkolonnen 2, 4, 5 und 8 mit über 120 Machinen der Baureihe 52 und 120 Brigaden unterstehen
dem Bw Vbf als Kontroll-Bw die Lokkolonne 10 in Cottbus und 11 in Hoyerswerda
1951   Übernahme der Betreuung von 50er der konserviert abgestellten Lokkolonne 7 in Beeskow, Löcknitz, Mittenwalde, Rüdnitz und
Blumenhagen vom Bw Frankfurt (Oder) Pbf
16.01.1952   Auflösung der Lokkolonne 11 in Hoyerswerda und Übernahme von 14 Lokomotiven der Baureihe 52 mit seinen zugehörigen Brigaden
06.1953   Mit Umstellung auf das 12er-System können die 138 Brigaden auf 125 reduziert werden
Eine Lok-Brigade setzt sich folgendermaßen zusammen:
 
vorher     nachher    
3   Lokführer 3   Lokführer
3   Heizer 3   Heizer
2   Zugführer 3   Zugführer, auch mit Wagenmeisterausgebildung
2   Zugschaffner 3   Zugschaffner
1   Wagenmeister      

     
07.1953   Übernahme der Schnellzuglokomotiven 01 036, 118, 152 und 153 für die Lokkollone 42 und Bildung von drei Brigaden für die
Bespannung des Ru 7116 nach Brest
01.01.1954   Die Reparationsleistungen der DDR werden eingestellt – an ihre Stelle tritt ein vertraglich geregelter Warenaustausch mit der UdSSR
Frühjahr 1954   Errichtung eines neuen Gebäude für die Lokleitung und der Tb-Gruppe
01.07.1954   In Folge der Übernahme der Transportleistungen im Bereich Polens durch die PKP erfolgt die Umwandlung des Transit-Bw
zu einem Bw mit den üblichen Aufgaben. Verringerung des Lokomotivbestandes auf ca. 50 und der Beschäftigten auf 725,
Leihweise Abgabe von 72 Lokomotiven der Baureihe 52 an die PKP,
Übernahme der 93 105, 131, 134, 150, 351, 375 und 400 aus verschiedenen Bahnbetriebswerken
     
    Zuden hauptsächlichen Aufgaben gehört fortan die Beförderung von Güterzügen im Bereich der Rbd Berlin in Richtung Angermünde,
Brandenburg, Cottbus, Eberswalde und die Abwicklung des Grenzverkehrs nach Polen in Frankfurt (Oder) und Kietz, sowie den
Rangierdienst im heimischen Verschiebebahnhof, in Eisenhüttenstadt und in Kietz.
     
01.04.1955   Mit der Erhebung des Lokbf Wriezen zum selbständingen Bahnbetriebswerk werden fortan die Lokbahnhöfe Beeskow und Kietz dem
Bw Wriezen unterstellt
     
01.01.1960   Triebfahrzeugbestand
 
52   149, 444, 454, 563, 714, 1144, 1254, 1419, 1451, 1466, 1490, 1491,
1714, 2161,2195, 2333, 2491, 2523, 2542, 2582, 2691, 2758, 3186,
3192, 3204, 3217, 3220, 4507, 4780, 4817, 4869, 4926, 4952, 5024,
5098, 5142, 5457, 5659, 5696, 5864, 5884, 5932, 6194, 6206, 6227,
6860, 7104, 7131, 7172 7221 und 7272
93   247, 267 und 400
     
1963   Die Baureihe 93 verabschiedet sich aus Frankfurt (Oder)
29.09.1963   Sämtliche Frankfurter Dienststellen, die die Bezeichnung Verschiebebahnhof beinhalten, tragen fortan die Bezeichnung Rangierbahnhof,
so wird aus dem Bw Frankfurt (Oder) Vbf das Bw Frankfurt (Oder) Rbf
Winter 1963   Für etwa drei Wochen werden im Auftrag der PKP alle grenzüberschreitende Güterzüge von Frankfurt (Oder) bis nach Zbąszynek,
dem ehemaligen Neu Bentschen übernommen
1964   Die Baureihe 55 wird wieder in Frankfurt (Oder) heimisch, dazu treffen für beide Frankfurter Bahnbetriebswerke folgende Maschinen ein:
55 2674, 2678, 2829, 2887, 3208 und 4602,
Der im "Kulturhaus Völkerfreundschaft« untergebrachten Lokfahrschule dient fortan die V 60 1085 zu Schulungszwecken, später folgt
noch die V 60 1080, die beide erst Ende 1965 und am 30.06.1966 hierher umbeheimatet werden
     
25.09.1966   Der Traktionswechsel kommt
Mit dem Einsatz von drei Großdiesellokomotiven, V180 155, 169 und 178 zum Winterfahrplan wird die Dieseltraktion im Bahnbetriebs-
werk am Rangierbahnhof eingeläutet – die Unterhaltung erfolgt noch im Bw Pbf
     
1968   Die Wagenwirtschaft gibt die baufällige Westhalle an das Bw Fko, Betriebsteil Rbf wieder zurück – erste Planungen sehen ein Abriss vor
     
01.01.1968   Komplex-Dienststelle kommt
Zusammenlegung des Bw Frankfurt (Oder) Pbf, Bw Frankfurt (Oder) Vbf und Bw Wriezen zur Komplex-Dienststelle Bw Frankfurt (Oder),
mit den Einsatzstellen Eisenhüttenstadt, Fürstenwalde (Spree) und dem zuvor vom Bw Berlin-Lichtenberg übernommenen Est Kietz, in
der das Bw Frankfurt Vbf und das Bw Wriezen ebenfalls als Einsatzstellen aufgehen werden
     
ab 10.1968   Sämtliche Frankfurter Damplokomotiven werden fortan nur noch im Btetriebsteil Rbf unterhalten
ab 01.1975   Anpassung der Gleise 1-9 für die Instandhaltung von Lokomotiven der neuen Baureihe 132
1974   Erneuerung der A un E-Schweißerei
21.06.1974   Beginn der Arbeiten zur Rekonstruktion der Westhalle
1975-1976   Umbau des ehem. Verwaltungsgebäude II als Laboreinrichtung mit Räume für den sowjet. Kundendienst,
Schaffung von neuen Räumlichkeiten für die verbliebenen Dampflokunterhaltung im Bereich des ehem. Tfz-Stands 10 und Freilagerfläche,
Erneuerung sämtlicher Oberlichter der Tfz-Halle mit rund 1.800 m² Glasfläche,
Bau neuer Arbeitsgruben im Bereich der Tfz-Stände 19 und 20 für die Wartung
1976   Rekonstruktion der Dreherei und Schmiede,
Modernisierung der Beleuchtung und Heizung im Westschuppen
05.1976   Die Westhalle kann ihrer neuen Bestimmung übergeben werden – Aufnahme der Tfz-Unterhaltung der "Ludmillas" (BR 132)
1976-1977   Einbau einer neuen Drehscheibe und teilweise Erneuerung der Drehscheibengrube,
Sandstrahlung und Neuanstrich der gesamten Dachkonstruktion der Tfz-Halle,
Errichtung einer zweiten vereinfachten Tankanlage,
Aufstellung eines ölgefeuerten Dampfspenders mit einem 30 m hohen Blechschornstein
1977-1978   Errichtung neuer Arbeitsgruben im Bereich der Tfz-Stände 1-9 für die Diesellokunterhaltung
Modernisierung der Beleuchtung im Ostschuppen
1978   Abriss des alten Laborgebäudes,
Aufbau eine Rheostatanlage neben der ø 23 m Drehscheibe für die Prüfung der elektrischen Heizung bei der BR 132
05.1978   Veränderung der Gleislage im Bereich der Behandlungsanlagen (Gleise 234-237) nach Ausbau der alten Drehscheibe
08.06.1978  

Mit der am 29.07.1976 ausgemusterten, 12.1976 nach Frankfurt (Oder) zugeführten und in dieser Werkstatt äußerlich aufgearbeiten
64 317, kehrt wieder ein Bubikopf nun als techn. Denkmal vor dem Kulturhaus "Völkerfreundschaft" an seine über 1½-jährigen von
01.01.1956 bis 02.08.1957 währenden Heimat zurück – sie wird sich ab dem 13.10.1995 im Personenbahnhof Frankfurt (Oder) auf
dem Gleis am Bahnhofs- gebäude dem geneigten Fahrgast, wie auch Eisenbahnfreund als Denkmallokomotive "präsentieren"

1979   Bau neuer Arbeitsgruben im Bereich der Tfz-Stände 11-13 für die Dampflokunterhaltung
     
10.1986   Ende der Dampflok-Ära
Mit dem letzten Dampflokeinsatz auf dem Bahnhof Oderbrücke endet die Dampflokomotivunterhatung in Frankfurt (Oder)
     
15.12.1990   Frankfurt steht unter Strom
Der elektrische Fahrdraht erreicht den Bahnhof Frankfurt (Oder) und die Lokschuppen beider Betriebsteile des Bahnbetriebswerk an der Oder,
Ein Eröffnungszug mit der 212 002 verkehrt von Berlin über Frankfurt (Oder) nach Cottbus
14.06.1995   Umzug der Lokleitung Rbf in das Sozialgebäude des Betriebsteil Pbf
     
16.11.1995   Das Ende eines märkischen Traditions-Bw
Mit Umsetzung der letzten im Betriebsteil Rbf unterhaltenen Rangierlokomotiven zum Bw Berlin-Pankow wird der Bh Frankfurt (Oder) zu
einer reinen Personal-Eisatzstelle degradiert
Herbst 1996   Aufgabe der Triebfahrzeuginstandhaltung
01.04.1997   Beendigung der Verschrottungsarbeiten im Betriebsteil Rbf
     
06.04.2005   Feierliche Eöffnung des auf großen Teilen des alten Rangierbahnhofs gelegenen Umschlagbahnhofs
bis 2009   Abbruch des Betriebsstofflagers und der ehem. Lokleitung – im Bereich der ehemaligen Strahlengleise ist ein Lager für zurückgebaute
Schwellen eingerichtet
     
    Statistische Erhebungen jeweils im Rechnungsjahr

Stand Jahr ø Zahl der
Bediensteten
Bemerkungen
  1916 ~ 500     
12. 1918 370  
01.04. 1941 480  
01.04. 1943 765 davon 127 Fremdarbeiter
31.12. 1952 1.631   davon 138 Transit-Brigaden und 18 DDR-Brigaden (~ 200 Mann)
30.09. 1953 1.394    
01.01. 1954 1.374    
01.07. 1954 725 Auflösung der Transit-Brigaden
  1968 1.009    
  1978 719  
     
     
   
Gleisplan 1967  (weblink) Gleisplan 1990  (weblink)
     
     
Fkv   bahnamtliches Bezeichnungskürzel 1939
Fko   letztes bahnamtliches Bezeichnungskürzel



Bahnbetriebswerke KED Posen RBD Osten Rbd Berlin Quellenangaben