| Bahnbetriebswerk
Goslar Zeittafel: Bauliche Anlagen – Bezeichnungen – Beheimatungen |
| 10.08.1840 | Eröffnung der Strecke Harzburg – Vienenburg mit einer kleinen Lokstation in Vienenburg für den Schiebe- und Rangierbetrieb – sie wird später als Lokbahnhof dem Bw Goslar unterstellt sein |
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| 23.03.1866 | Inbetriebnahme einer kleinen Lokstation in Goslar im Zuge der Eröffnung der Strecke 12,8 km langen Vienenburg – Oker – Goslar durch die Hannoverschen Staatsbahn |
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| 01.03.1883 | Erst mit den Streckeneröffnungen nach Langelsheim und 01.05.1883 nach Grauhof, wird der Bf Goslar Durchgangsstation – so wächst in Göslar auch schnell die betriebliche Bedeutung. |
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| 01.01.1886 | Mit der Verstaatlichung der Magdeburg-Halberstädter-Eisenbahngesellschaft wird die Lokstation Goslar der Verwaltung der preußischen Eisenbahn gestellt |
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| 1893 | Errichtung einer neuen Betriebswerkstätte für die Lokomotiv- und Wagenausbesserung am Lindenplan im Zuge des Umbaus des Bf Goslar Sie besteht aus einem sechsständigen Ringlokschuppen, einer kleinen Drehscheibe, einen gemauerten Wasserturn und den üblichen Be- handlungsanlagen |
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| 1901/1902 | Erstmalige Beheimtungen von Lokomotiven der Gattungen T 13, der späteren 925, für die vornehmlichen Einsätze der 1877 eröffneten Strecke in den Westharz nach Clausthal-Zellerfeld und Einsätzen vor der Erzzügen aus den Zechen Mathildenhütte und Morgenstern |
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| 1908 | Übernahme der 7284 Altona (spätere 91 1024, Hohenzollern 2382/1908) und 7285 Altona (spätere 91 1025, Hohenzollern 2383/1908) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1909-1912 | Umfangreiche Umbauarbeiten am Bahnhof Goslar und Errichtung einer neuen Werkstätte am westlichen Personenbahnhofs an der Strecke nach Hildesheim. Er besteht aus einem Ringlokschuppen mit vorgelagerter Drehscheibe, einen Kohlenbansen, ein Wasserturm mit einem Fassungsvermögen von 200 m³, sowie Verwaltungs-, Sozial- und sonstigen Nebengebäuden. |
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| 1912 | Mit Umzug der alten Betriebswerkstätte am Bahnhof in die neue Betriebswerkstätte an der Astfelder Straße "Riechenberger Spange", der die Lokbahnhöfe in Vienenburg und Wernigerode unterstellt sind, werden die alten Anlage für die Errichtung eines weiteren Bahnsteig und als Abstellfläche für Lokomotiven und Wagen weitergenutzt |
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| ab 1917 | Erste Rangierlokomotiven der Gattung T 161, der späteren 945, bereichern die Bestandslisten in Goslar | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 16.10.1918 | Mit der fabrikneuen 2481 Magdeburg (spätere 38 2246, BMAG 6603/1918) wird die erste preuß. P 8 in Goslar beheimatet, im Februar 1919 werden die Maschinen 2498-2500 "Magdeburg" aus dem Hause Henschel folgen |
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| ab 04.1921 | Übernahme erster Lokomotiven der Gattung T 141 in Form der 8561 Cassel (spätere 93 706, Union 2597/1921) und 8562 Cassel (spätere 93 707 Union 2598/1921) – ihnen folgen die Lokomotiven 8538-8544 Breslau (später 93 718-724) |
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| 20.03.1922 | Mit ministerieller Verfügung werden anstelle der Bezeichnungen Betriebswerkmeisterei (Bwm) und Wagenwerkmeisterei (Wwm) die Bezeichnungen Bahnbetriebswerk (Bw) bzw. Bahnbetriebswagenwerk (Bww) eingeführt, Firmierung fortan als Bahnbetriebswerk Goslar |
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| 07.1922 | Erste Lokomotiven der Baureihe 95.0 (Gattung T 20) tauchen im Bw Goslar auf, u.a. 95 007 (Borsig 11111/1922) , 008 (Borsig 11112/1922) ... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ab 1923 | Anlieferung der 93 1080 (Krupp 686/1923) und 93 1081 (Krupp 687/1923), Abstellung der letzten Lokomotiven der preuß. P 32 |
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| 31.10.1925 | Triebfahrzeugbestand
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| 06.07.1928 | Mit der 64 132 (O&K 11421/1928) wird die erste Einheitslokomotive ihr Art im Bw Goslar heimisch – ihr werden die 64 133-137 folgen – sie werden hauptsächlich die Personenzugdienste auf der Strecke Langelsheim – Altenau übernehmen |
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| 07.1928 | Die fabrikneu angelieferten 81 001-005 (Hanomag 10555-10559/1928) werden fortan dem Lokbahnhof Vienenburg zugeteilt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 09.01.1929 | Der Nachzügler erscheint mit der 64 131 (LHB 3098/1928) im Bw Goslar | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 22.08.1929 | Beheimatung der vier Halberstädter 55 3243-3246 als erste preuß. G 81 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 18.09.1931 | Triebfahrzeugbestand
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| 01.10.1931 | Mit der Auflösung des Restbezirks der RBD Magdeburg wechselt das Maschinenamt Halberstdt mit dem unterstellten Bw Goslar samt seinen Lokbahnhöfen Vienenburg und Wernigerode zur Reichsbahndierektion Hannover |
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| 05.1932 | Abzug der letzten Lokomotiven der Baureihe 913-18 (Gattung T 93) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 05.1933 | Die fabrikneu angelieferten 86 107-109 (Schichau 3236-3238/ 1933) werden bereits Mitte Juni zum Bw Hameln weitergereicht | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitte 1935 | Die im Lokbf Vienenburg unterhaltenen 81er wechseln zum Bw Hof (81 003-005) und Regensburg (81 001 und 002) – ihre Dienste übenehmen die vom Bw Bremen-Walle und Bw Hamburg-Wilhelmsburg umbeheimateten Lokomotiven der Baureihe 945 |
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| 1937/1938 | Übernahme von 55 589 (Hanomag 7923/1916) vom Bw Braunschweig und 55 639 (BMAG 6013/1916) vom Bw Gütersloh | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 03.1939 | Mit Abzug der 55 3244 und 55 3246 verlassen die beiden letzten preuß. G 81 das Bw im Nordharz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 25.05.1942 | Übernahme der 95 006, 007 und 033 vom Bw Suhl und Bw Probstzella | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 04.07.1943 | Die Dieseltraktion hält Einzug Mit der fabrikneuen Kleinlokomotive Kbf 5080 (KHD 47258/1943)erhält das Bw Goslar seine erste dieselbetriebenen Lokomotive und setzt sie alsbald auf dem Bf Grauhof ein |
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| 27.02.1944 | Als erste Güterzuglokomotive der Einheitsbaureihe 50, wird die Bromberger 50 465 (WLF 3330/1940) im Harz heimisch, die im September 1945 zum Bw Braunschweig weiter gereicht werden wird |
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| 04.05.1944 | Erstmalige Beheimatung einer G82, der 56 2838 (Krupp 806/1924) aus den besetzten Ostgebieten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 09.07.1944 | Der Kleinlokomotive Kbf 5080 wird mit Inbetriebnahme des neuen Bww Braunschweig dorthin abgegeben | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1945 | Ein kurzes Gastspiel geben die 39 058 (Borsig 11713/1923), 061 (Henschel 19994/1923) und 160 (Henschel 20211/1924), die noch im gleichen Jahr das Bw Goslar wieder verlassen werden |
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| 05.06.1945 | Nach Aufteilung Deutschland in vier Besatzungszonen wurden alle durchgängigen Zugverbindungen nach Halberstadt in der SBZ unterbrochen und das Bw Goslar verlor eien Großen teil seiner angestammten Leistungen |
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| Der Traktionswechsel, einhergehend mit örtlichen Streckenstilllegungen und einem starken Rückgang des regionalen Güterzugver- kehrs sowie die verkehrsungünstige Lage Goslars im Zonengrenzgebiet hinterließen letztlich deutliche Spuren |
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| 01./02.1945 | Mit den 01 033, 061, 062 und 064 treffen die ersten Schnellzuglokomotiven im Bw Göslar ein, die jedoch größtenteils abstellt werden | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 03.09.1945 | Das Bw Goslar wird mit der zeitgleichen Einrichtung des Maschinenamts Goslar dessen unterstellt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 02.1946 | Die betriebsunfähige 39 062 (Henschel 19995/1923) wird bis 13.02.1949 beim Bw Goslar geführt, ehe sie zur Generalüberholung dem EAW Mülheim-Speldorf zugeführt werden wird |
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| 19.06.1946 | Die vom Bw Hannover Ost stammende 01.217 (Henschel 23465/1937) bereichert den Goslarer Schnellzugbestand und kehrt im nächsten Monat wieder in die Hannoveraner Heimat zurück |
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| ab 03.1946 | Abgabe der 95 006, 007 und 033 an das Bw Aschaffenburg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| bis 03.1947 | Mit Abgabe aller verbliebenen 01er verabschiedet sich die Schnellzugbaureihe wieder | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 14.05.1950 | Aufbau einer kleinen Triebwagengruppe – Übernahme des VT 70 931, 941 und 943 vom Bw Bremen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.07.1950 | Triebfahrzeugbestand
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| 01.06.1953 | Die Baureihe 92 verabschiedet sich mit der Ausmusterung der 92 704 (Union 2037/1913) vom Bw Goslar, während zuvor die 92 700, 771 und 818 zum Bw Bielefeld abgegeben wrrden |
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| 12.12.1953 | Das Bw Seesen wird als Außenstelle (Ast) dem Bw Goslar unterstellt und der gesamte Triebfahrzeugbestand übernommen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.01.1954 | Mit der Auflösung des Maschinenamtes (MA) Goslar wird das Bw Goslar dem MA Göttingen unterstellt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 08.04.1954 | Die Northeimer 86 303 (WLF 3181/1939) bereichert als erste Einheitslokomotive ihrer Art die Goslarer Bestandslisten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 31.08.1954 | Übername der Schienenbusse VT 95 9504 und 9505 am 01.09. vom Bw Celle als Ersatz für die Reichsbahn-Triebwagen, die an das Bw Bamberg (VT 70 943) und Bw Gemünden (VT 70 931 und 944) weiter gereicht werden |
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| ab 04.1956 | Die ersten zweimotorigen Schienenbusse in Form von Neuanlieferung der VT 98 9582-9587 für die vorgesehende Ablösung der Baureihe 64 ziehen in die Goslarer Bestandslisten ein |
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| 31.05.1959 | Zum Sommerfahrplan wird ein beachtlicher Bestand an Güterzuglokomotiven der Baureihe 50 von den Bw Braunschweig Vbf und Bremen Vbf in Goslar zusammen gezogen, die die Baureihe 56 ablösen werden |
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| 01.06.1959 | Die erste wendezugfähige T 18 in Form von 78 482 (Henschel 20180/1924) wird im Bw am Harz heimisch, die 78 409 und 78 511 vom Bw Braunschweig Vbf werden folgen |
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| 12.12.1959 | Die letzte Einheitslokomotive ihrer Art verlässt das Goslarer Bw in Richtung Uelzen – die 64 087 (Hagans 1243/1928) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| bis 02.1961 | Aufgabe der Kleinlokunterhaltung beim Bw Goslar – Abgabe der Köf 5278, 6289, 6615 und 6625 zum Bww Braunschweig | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 10.1961 | Ende des 38er-Planbetriebes bei Bw Goslar – die 38 3253, 3487 und 3716 werden zu den Bw Hameln und Uelzen abgängig | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| bis Ende 1961 | Ende der Beheimatung der preuß. T 141 alias Baureihe 935 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 15.02.1962 | Die letzte preuß. P 8 verlässt Goslar, die 38 2935 (Hagans 997/1920), zum Bw Bremerhaven-Lehe [a. Q. Bremen Hbf] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 31.12.1962 | Triebfahrzeugbestand
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| 26.05.1963 | Mit der Einstellung der Dampflokunterhaltung beim Bw Kreiensen erhält das Bw Goslar zahlreihe 50er von dort | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 31.05.1964 | Triebfahrzeugbestand
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| 01.06.1966 | Mit der z-Stellung der 78 421 (Henschel 19801/1923) endet die Einsatzgeschichte der preuß. T 18 im Bw Goslar | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.01.1968 | Triebfahrzeugbestand
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| 03.1970 | Die 052 558 (BMAG 11808/1941) fährt in die Drehscheibegrube und beschädigt fdie Bühne so schwer, dass sie sich nicht mehr be- wegen lässt. Zahlreiche Dampflokomotiven der Baureihen 050-052, sowie 86 sind im und am Ringlokschuppen für Monate "gefangen" bzw. stehen nicht mehr für Einsätze zur Verfügung. Durch diesen Lokomotivengpass werden somit zahlreiche "Goslarer" Leistungen durch Maschinen des Bw Lehrte ersetzt. |
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| 09.07.1970 | Die preuß. Gattung T 161 wird wieder im Harz heimisch – den Anfang macht die 094 536 (Henschel 19674/1923) vom Bw Neuss und 094 597 (BMAG 8182/1923) vom Bw Hohenbudberg – weitere werden noch folgen |
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| 26.09.1970 | Mit 086 182 (Henschel 22261/1934) und 086 201 (Henschel 22478/1934) verlassen die letzte beiden Einheitslokomotive den Harz zum Bw Mayen Ost |
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| 01.10.1970 | Die verunfallte 052 558 wird per HVB-Verfügung vom 22.09.1970 ausgemustert | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 03.10.1970 | Beginn der Heizdienste der am 01.01.1970 z-gestellten Lehrter 041 282 (Schichau 3370/1939) im Harz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 02.07.1971 | Mit HVB-Verfügung wird die Heizlok 041 282 aus den Goslarer Listen gestrichen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 30.01.1972 | Erneut ein Unfall an der Drehscheibe – diesmal schiebt eine Köf mit sechs Schnellzugwagen den ersten Wagen in die Grube und 050 540 und 892,Der angeforderte Braunschweiger Hilfszug beginnt in den Folgetagen mit der schwierigen Bergung jeder einzelnen Lokomotive |
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| 03.1972 | Trotz der beabsichtigten Aufgabe der Dampflokomotivunterhaltung im Bw Goslar beginnt der Neubau des Königsstuhl der zerstörten Drehscheibe, da das Bw auch weiterhin von Lehrter Dampflokomotiven angefahren und restauriert werden soll |
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| 28.05.1972 | Ende der Dampflokunterhaltung Mit der Fertigstellung des Drehscheibenneubaus wird offiziell die Fahrzeugunterhaltung im Bw Goslar aufgegeben, Den gesamten Lokomotivbestand wird an diesem Tage zum Bw Lehrte abgegeben und die selbständige Dienststelle ist fortan ein reines Personal-Bw |
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Triebfahrzeugbestand
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| 01.01.1975 | Das Bw Goslar wechselt zum Maschienamt (MA) Braunschweig | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 31.05.1976 | Die letzten Dampflokomotiven verlsassen das Bw Goslar im Zuge des Endes regulären Dampflokomotivbetrieb in der BD Hannover zu Beginn des Sommerfahrplans am 30.05.1976 |
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| 01.09.1977 | Das Ende einer Dienststelle am Harz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Das Personal-Bw Goslar verliert seine Selbständigkeit und wird fortan eine Außenstelle des Bw Braunschweig | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.11.1984 | Nach Umzug der im ehem. Bw untergebrachen Bahnbusse zum Betriebshof der Stadtwerke Goslar ist das Gelände fortan verwaist und der Natur überlassen |
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| 01.01.1987 | In Goslar befindet sich nur noch ein Stützpunkt des Bw Braunschweig 1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1998/1999 | Für die Errichtung eines Zentralen-Omnibus-Bahnhofs (ZOB) und eines Park-and-Ride-Platzes werden ca. 1.000 m Gleis, acht Gebäude und drei Tankstellen geräumt bzw. abgerissen |
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| 2010 | Abriss der alten zum größten Teil denkmalgeschützten Bw-Anlagen für einen geplanten Bau der Bundesstraße B 82 über das Bw-Gelände | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Gslr | bahnamtliches Bezeichnungskürzel 1925 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gos | bahnamtliches Bezeichnungskürzel 1929 / 1932 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gsr | bahnamtliches Bezeichnungskürzel 1939 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bw Gsr | bahnamtliches Bezeichnungskürzel 1941 |
| Bahnbetriebswerke | Rbd Magdeburg | BD Hannover | Quellenangaben |