| Bahnbetriebswerk
Rosenheim Zeittafel: Bauliche Anlagen – Bezeichnungen – Beheimatungen |
| 1836 | Projektierung einer Bahnstrecke von München über Rosenheim nach Salzburg durch die Müchen-Salzburger Eisenbahn-Gesellschaft, die jedoch das erforderliche Kapital nicht aufbringen werden können |
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| 1850 | Der vom Lokfabrikanten Maffei gegründete Verein hegt die gleichen Ambitionen und scheitert ebenfalls, diese Projekt zu realisieren | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 24.10.1857 | Inbetriebnahme einer provisorischen Werkstätte im Zuge der
Eröffnung der Bayerischen
Maximiliansbahn, auch Mangfalltalbahn, von Großhesselohe – Deisenhofen – Holzkirchen – Bad Aibling – Rosenheim zum 01.11.1857 |
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| 05.08.1958 | Feierliche Eröffnung der Bahnstrecke Rosenheim – Grenze zu Österreich – Kufstein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 11.1858 | Inbetriebnahme der Betriebswerkstätte Rosenheim mit einem 19-standigen Ringlokschuppen mit Werkstattanbauten an den Kopfseiten, vorgelagerter Drehscheibe und ein Wasserhaus gegenüber dem Empfangsgebäude |
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| 07.05.1860 | Eröffnung der ersten Teilstrecke der nach Salzburg, Rosenheim – Endorf – Prien – Übersee – Traunstein durch den Bayerischen Staat | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 12.08.1860 | Feierliche Einweihung der letzten Teistrecke Traunstein – Freilassing – Grenze zu Österreich – Salzburg durch den bayer. König und des österr. Kaiser |
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| 1872-1874 | Mit dem ständig steigenden Verkehrsaufkommen und der Eröffnung der Strecke Müchen Ostbf – Grafing – Rosenheim entsteht außerhalb der Stadtgrenze ein neuer Bahnhof, samt Betriebswerkstätte. Das Kernstück dieser großzügige Anlage besteht aus zwei Ringlokschuppen mit 26 und 28 Lokomotivständen, mit einem "Torf- und Kohlenladepodium" in Höhe des später errichteten Rechteckschuppen, sowie mit Werkstatt- und Verwaltungsbebäude und angebautem Wasserhaus. |
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| Bespannung der Schnellzüge von Lokomotiven der Gattungen B V und BVI der Bwst Rosenheim – im Güterdienst herrscht die Dreikuppler der Gattung C III vor. Dem Rangier- und Lokalbahndienst stehen die Gattungen D I, DIV, D VI, D VII, und D IX zur Verfügung |
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| 01.01.1876 | Mit der Umbenennung des Bahnamt in das Oberbahnamt Rosenheim untersteht die Bwst Rosenheim fortan dem Oberbahnamt Rosenheim | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.05.1876 | Durch die Eröffnung der 61,69 km langen Inntalbahn nach Mühldorf steigt das Verkehrsaufkommen weiter stark an – zeitnah werden die alten Anlagen stillgelegt und die Gleisanlagen abgebrochen. Das Empfangsgebaüde wird später als Rathaus genutzt und der imposante Ringlokschuppen wird in den folgenden Jahrzehnten unter anderem als Lagerhaus, Bibliothek, Stadtarchiv, Turnhalle und letztendlich seit 1988 als "Lokschuppen Museum" weitere Verwendungen finden werden, wobei er ab 1983 genkmalgeschützt ist |
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Triebfahrzeugbestand im Jahre 1902 nach Gattungen
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| 12.11.1899 | Eröffnung der Strecke Grafing – Ebersberg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 07.09.1901 | Mit der Umbenennung des Oberbahnamt in eine Eisenbahnbetriebsdirektion Rosenheim untersteht die Bwst Rosenheim fortan dieser | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 24.12.1902 | Inbetriebnahme der Strecke Wasserburg (Inn) Bf – Wasserburg (Inn) Stadt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.10.1905 | Eröffnung der Strecke Ebersberg – Wasserburg (Inn) Bf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.04.1907 | Einstufung der K.BwSt. Rosenheim als Betriebswerkstätte der Klasse II, die anstelle des Eisenbahnbetriebsdiektion Rosenheim nun der Maschineninspection München der neueingerichteten "Königlich Bayerischen" Eisenbahndirektion (ED) München unterstellt ist |
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| 15.10.1908 | Eröffnung der Chiemgauer Lokalbahn Endorf (Oberbay) – Obing | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auf den zahlreich zu bedienenden Lokalbahnen ist eine breite Palette von bayer. Lokomotivkonstruktion der Bwst Rosenheim vertreten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Triebfahrzeugbestand im Jahre 1914 nach Gattungen
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| 1921-1922 | Mit Gründung der Reichsbahn vollzieht sich zu Beginn der zwanziger Jahre ein rasanter Strukturwandel auf dem Triebwagensektor, dem die bayer. Gattungen B IX, B XI C III und C IV sehr schnell zum Ofer fallen werden – aus Neuanlieferungen gehen Rosenheim die P 3/5H zu, der späteren Baureihe 384 |
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| 1921 | Für den Rangier- und leichten Nebenbahndienst kommen die ersten Lokomotiven der Gattung 3/3, spätere BR 898, nach Rosenheim | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 11.1922 | Die den ersten fabrikneuen Lokomotiven der neue Gattung G 3/4H (später BR 54) wird in Rosenheim heimisch | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| bis 1923 | Die preuß. Gattungen G 10 (spätere 5710) bereichern mit 36 Maschinen und die G 12 (spätere 5810) mit 16 Maschinen die Bestands- listen, die teilweise leihweise bei den Bundesbahn Österreichs im Einsatz stehen werden |
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| 31.10.1925 | Triebfahrzeugbestand
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| 04.01.1927 | Mit der 18 426 (Maffei 3440/1914) zieht das erste Exemplar dieser legendären Gattung S 3/6 kurzzeitig in das Bw Rosenheim ein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 31.01.1927 | Der Elektrisierung beginnt Für Schulungszwecke trifft die erste Elektrolokomotive Münchener ES 1 21 003, der späteren E 16 03 (KM 8168 | BBC 5041/1926) in Rosenheim ein |
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| 12.04.1927 | Durch das Elektrifizierungsprogramm der Reichsbahn erreicht der elektrische Fahrdraht von München und am 15.07.1927 von Kufstein die Bahnanlagen in Rosenheim. Damit einhergehend halbiert sich der Dampfklokbestand – die Bestände der Baureihe 5710 verringern sich auf zwölf Maschinen |
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| 29.04.1927 | Mit der Münchener 78 489 (Vulcan 3951/1923) erscheint die erste preuß. T 18 im Rosenheimer Bestand, weitere werden folgen und ersetzen die letzten der Baureihe 730 der ehem. bayer. Gattung D XII |
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| 27.11.1927 | Die fabrikneuen E 91 15 (Krauss 8164 | SSW 2093/1924) und E 91 16 (Krauss 8165 | SSW 2094/1924) bereichern als zweite Elektro- lokomotivbaureihe den Rosenheimer Bestand |
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| 1927/1928 | Die östliche Drehscheibe mit zugehörigen Ringlokschuppen im Zuge der Streckenelektrifizierungen rund um Rosenheim werden mit Fahrdraht überspannt |
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| 06.1928 | Für den Rangierdienst erhält das Bw Rosenheim die fabrikneue E 60 04 (AEG 3864/1928) als erste ihrer Art, im August folgt die E 60 05 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Als vierte Elektrobaureihe werden mit der E 32 07 (Maffei 5459 | BBC 5021/1924) und E 32 14 (Maffei 5466 | BBC 5028/1924) in Rosenheim heimisch |
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| Ein kurzes Beheimatungsgastspiel gibt die Freilassinger E 70 21 (Krauss 36 | BBC 942/1919) zwischen 12.1928 und 02.1929, sowie zwischen 08.1929 und 01.1930 |
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| 03.1933 | Die Münchener E 52 03 (Maffei 5512 | AEG 2922/1924), 08 (Maffei 5524 | AEG 2927/1925) und 09 (Maffei 5525 | AEG 2928/1925) werden als erste ihrer Baureihe im Bw Rosenheim beheimatet |
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| 30.03.1933 | Mit der Augsburger 64 152 (Esslingen 4193/1928) erhält das Bw Rosenheim sin ersten "Bubikopf" – weitere Einheitslokomotiven werden im Juni und Juli durch die fabrikneuen 64 252-254 folgen, für Reisezugeinsätze nach Holzkirchen, München und Mühldorf und lösen die letzten vier preuß. T 93 ab |
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| 05.04.1934 | Die Dieseltraktion erhält Einzug Die ersten beiden fabrikneuen Kleinlokomotiven Kö 4275 (Krauss 15411/1934) und Kö 4276 (Krauss 15412/1934) werden für die Einsätze im Bf Aibling bzw. im Bf Bruckmühl beheimatet – im Juli folgen noch die Kö 4301 (Krauss 15437/1934) und 4303 (Krauss 15439/1934) für die Bahnhöfe Fischbach bzw. Bf Raubling |
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| 01.04.1934 | Mit der letzten preuß. T 18, die 78 155 (Vulcan 3522/1919) verlässt vorübergehend diese Baureihe dieses bayerische Bahnbetriebswerk zum Bw Simbach (Inn), ehe sie ab 1944 wieder heimisch werden |
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| 15.05.1935 | Triebfahrzeugbestand
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| 1936 | Die ersten beiden Allimilator-Kleinlokomotiven Ks 4869 (Windhoff 351 | SSW 3145/1936) und Ka 4869 (Windhoff 352 | SSW 3146/1936) treffen in Rosenheim ein und werden in deb Bf Kirchseon und Bf Grafing eingesetzt |
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| 01.08.1938 | Die Triebwagen kommen Mit der Verstaatlichung der Lokalbahn AG übernimmt das Bw Rosenheim die kleine Werkstatt in Bad Aibling als Lokbahnhof und die nun als ET 186 11, 12 und ET 194 891 dessen Triebwagen-Bestand |
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| 12.1938 | Übernahme der 57 565, 581, 587 und 588 vom Bw Rosenheim | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1939 | Übernahme der elektrischen Triebwagen ET 186 01 (ex LAG 761), 02 (ex LAG 762) und ET 194 11 (ex LAG 895), nachdem die der ehem. LAG-Strecke Türkheim – Bad Wörishofen wieder auf Dampfbetrieb umgestellt wurde |
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| 04.1936 | Das erste Krokodil in Form der Wahrener E 93 16 (AEG 5051/1939) trifft leihweise in Rosenheim ein, die 12/1939 wieder abgezogen wird | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1940 | Errichtung einer Großbekohlungsanlage mit einem elektrischen Brückenkran und einer dritten ø 26 m Drehscheibe in der westlichen Ecke, um die hier zu stationierenden Kriegslokomotiven der Baureihe 52 drehen zu können |
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| 03.07.1940 | Die E 75 12 (Maffei 5742/1928) gibt bis 05.11.1941 ein 1½ jähriges "Gastspiel" in Rosenheim, ehe sie am 03.04.1946 wiederkehren wird | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 09.1941 | Mit der E 32 10 (Maffei 5462 | BBC 5024/1925) verlässt die letzte Vertreterin Ihrer Baureihe das Bw Rosenheim | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1941/1942 | Beheimatung von mehreren Rangierlokomotiven der Baureihe 94 vom Bw München Ost, die bis Sommer 1944 wieder abziehen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| bis 1942 | Abgabe sätlicher 57er an Bahnbetriebswerke an der Ostfront | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 04.02.1942 | Mit der E 94 023 (AEG 5265/1941) wird das erste eigene "Krokodil" beheimatet – die E 94 014, 022, 024, 025 und 060-064 werden folgen, die für Einsätze ausschließlich nach Salzburg und Attnang-Puchheim vorbehalten sind |
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| 05.1943 | Als letzter Vertreter seiner Art verlässt die E 91 16 (Krauss 8165 | SSW 2094/1924) das Bw in Richtung Regensburg, lediglich die schwer beschädigte und z-gestellte E 91 17 (Krauss 8324verbleibt bis zu ihrer Ausmusterung am 27.10.1944 im Bw Rosenheim |
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| 15.07.1943 | Triebfahrzeugbestand
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| 02.10.1943 | Die erste Kriegslokomotive in Form der fabrikneuen 52 3593 (KM 16730/1943) bereichert die Rosenheimer Bestandslisten, denen bis 1944 weitere folgen sollen, die ihrerseits die 575 ablösen werden. Sie gehen geschlossen zum Bw Regensburg |
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| 05.1944 | Übernahme der 78 045, 151, 152, 154, 155 und 158 vom Bw Münchener Hbf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Frühjahr 1945 | Völlige Zerstörung der Bahnanlagen im Bahnhof und Bahnbetriebswerk in Folge mehrmaliger, schwerster, alliierter Luftangriffe – der improvisierte Wiederaufbau erfolgt bis 1949 mit nur mehr des zum Teil wiederaufgebauten Ringliokschuppens für E-Loks und die Modernisierung der Bahnanlagen wird bis 1964 erfolgen |
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| Die Wirren der letzten Wochen und Monate des Krieges hatten dem Bw Rosenheim zahlreiche, meist betriebsuntaugliche Lokomotiven unterschiedlichster Baureihen beschert, die in und um Rosenheim herum die Abstellgleise "bevölkern" |
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| 31.05.1945 | Abgabe der letzte E 52, der E 52 03 wieder zurück zum Bw München Hbf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Damplokomotivbestand vom 17.12.1945
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| 03.07.1946 | Beheimatung der E 75 08, 12, 51 und 64 aus verschiedenen bayer. Bahnbetriebswerken | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 27.09.1947 | Mit der Kemptner 86 255 (Henschel 22938/1936) erhält Rosenheim die erste Einheitslokomotive dieser Art | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Herbst 1947 | Die neu beim Bw Rosenheim beheimateten 57 2575, 2611, 3047, 3287 und 3468 werden nach und nach die Kriegslokomotiven ablösen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 06.1948 | Als letzte iher Art verlässt die 78 155 (Borsig 14483/1934) das Bw Rosenheim in Richtung München Hbf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 17.08.1948 | Abstellung der letzten betriebsfähigen Kriegslokomotive, der 52 1640 (Graffenstaden 7907/1943) – lediglich die beiden Heizlokomotiven München 63 (ex 52 1898) und 64 (ex 52 1893) bleiben in dieser Fuktion bis 1962/1963 im Einsatz |
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| ab 05.1949 | Übernahme der preuß. P 8, der 38 1650, 1748, 2812,30,29 und 3248 vom Bw Ingolstadt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ab 03.1950 | Die ersten Lokomotiven der Baureihe E 44 bereichern die Rosenheimer Bestandslisten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 14.09.1950 | Zuteilung des ETA 180 107a/b, der im Oktober durch den ETA 180 104a/b und im November 1951 durch den ETA 179 104a/b, der dann im Februar 1952 selbst durch den ETA 179 103a/b getauscht werden wird, die allesamt hauptsächlich auf der Strecke nach Bruckmühl eingesetzt werden sollten |
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| 19.10.1950 | Inbetriebnahme einer Werkabteilung Rosenheim des weitgehend zerstörte Aw München-Freimann auf dem Gelände der sog. Sanierungs- analge Sana), welche ursprünglich 1916 zur Entlausung und „Sanierung“ von Lazarettzügen und Armee-Einheiten an der Strecke nach Holzkirchen diente, für die Grundmodernisierungen verschlissener Vorkriegs-Elektrolokomotiven zumeist der bayerischen Bauarten E 16, E 32 und E 52 – eine vollständige Fertigstellung der Anlagen wird erst 1951 erfolgen |
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| 01.01.1951 | Triebfahrzeugbestand
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| 05.1951 | Abgabe der letzten beiden 86er, 86 702 und 703 zum Bw Kaiserslautern | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| bis 05.1952 | Die hier abgestellten Fremdlokomotiven werden entweder in ihre jeweiligen Herkunftsländer zurückgegeben oder nach Müchen zur Verschrottung zugeführt |
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| 30.09.1952 | Die Schienenbus-Ära beginnt Mit dem einmotorigen VT 95 9246 (Uerdingen 57625/1952) ist der erste Schienenbus vom Bw Kempten leihweise überstellt, weitere Schienebusse treffen ab 13.03.1953 mit dem VT 95 9211 (Uerdingen 57379/1952) als erster eigener aus Nördlingen ein |
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| 31.12.1952 | Mit der Rückführung der z-gestellten Linzer 03 113 (Henschel 22164/1933) aus Österreich beheimatet das Bw Rosenheim erstmals eine Schnellzuglokomotive dieser Baureihe |
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| 01.01.1953 | Schließung der Werkabteilung "Sana" nach Wiederherstellung des Aw München-Freimann und aus Rationalisierungsgründen nach nur 1¼ Jahren Betriebszeit – die hier eingesetzte Freimanner V 20 015 als Werklok wechselt am 22.07.1953 zu MaK nach Kiel, um als V 20 060 am 10.02.1964 beim Bw Ansbach wieder in Betrieb genommen zu werden. Das Personal und Werkzeugmaschien werden zum Aw München-Freimann umgesetzt |
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| 24.03.1953 | Beheimatung der ehem. Wehrmachtslokomotive V 36 120 (O&K 21343/1940) vom Bw München Hbf – ihr wird die mit einem Hochführerstand ausgerüstete V 36 123 (BMAG 11382/1940) am 27.02.1954 vom Bww München-Pasing folgen |
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| 24.05.1955 | Ein kurzes Gastspiel geben die E 69 03 (Krauss 8108 | SSW 1912) und ab 20.06.1955 die E 69 04 (VdZ 70418 | SSW 1922), die hier als Rangierlokomotiven eingesetzt werden. Sie ziehen im Juli nach Heidelberg bzw. Garmisch weiter |
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| ab 08.1955 | Die ersten zweimotorigen Schienenbusse in Form der fabrikneuen VT 98 9505-9510treffen in Rosenheim ein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 11.1955 | Übernahme des Reichsbahntriebwagen VT 70 920 (LHB 4/1937) vom Bw Simbach (Inn), der seine Heimat am 31.07.1957 wieder in Richtung Mühldorf verlassen wird |
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| 01.01.1956 | Triebfahrzeugbestand
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| 22.02.1956 | Als letzte ihrer Art verlässt die 38 1639 (Henschel 12650/1914) die oberbayerische Metropole zum Bw Mühldorf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 23.03.1957 | Mit der V 60 132 (MaK 600052/1957) trifft die erste Rangierlokomotive aus dem Neubaupromm ein, die mit weiteren Zugängen von V 60 das Einsatzende der Baureihe 98 einläuten werden – Als letzte wird die 98 1602 am 01.08.1958 z-gestellt |
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| 01.03.1958 | Ein kurzes Gastspiel gibt die Münchener 54 1641 (Krauss 7726/1920) leihweise bis zum 06.10.1958 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 28.03.1958 | Der Einzelgänger ETA 179 103 wird zum Bw München Ost umbeheimatet | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 05.05.1958 | Erstmalige Beheimatung von den modernisierten ET 26 001-004 vom Bww München-Pasing, die am 13.12.1961 weiter zum Bw München Ost weitergereicht werden |
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| 28.09.1958 | Zum Winterfahrplan wechselt der gesamte E 16-Bestand zum Bw Freilassing | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 04.1959 | Abstellung der ehem. LAG-Triebwagen ET 183 03 und 04, die zusammen mit den ET 186 02 am 12.06.1959 ausgemustert werden | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 08.05.1959 | Beheimatung des ersten vom Bw München Ost übernommene ET/ES 85 30 als Ersatz für die ehem. LAG-Triebwagen, deren Ein- satzgebiet durch Umstellung der Strecke Feilnbach – Bad Aibling auf Wechselstrom zum 31.05.1959 wegfallen wird |
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| 10.03.1960 | Als letzte ihrer Art verlässt die V 36 122 (KHD 55100/1944) in Richtung München Hbf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 16.05.1960 | Der vom Bw Garmisch übernommen ET 90 02 (MAN 123195/1927) löst den ET/ES 85 30 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 09.06.1960 | Ausmusterung der 44 519 und 542 die seit 1952 von der BBÖ überstellten und z-gestellt auf dem "Sana"-Gelände abgestellt waren | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 13.09.1960 | Mit der z-Stellung der 70 047 verabschiedet sich die viele Jahrzehnte hier beheimatete bayer. Pt 2/3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 11.10.1961 | Die fabrikneue V 100 1027 (Jung 13301/1961) wird als erste Diesellokomotive des Neubaupramms zu Schulungszwecken |
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| ab 11.1961 | Das Ende der Dampflokomotiven naht V 100 1021-1026, 1033-1039 und 1121 werden die Rosenheimer Bestände auffüllen und lösen den verbliebenen preuß.G 10 ab |
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| 01.01.1962 | Triebfahrzeugbestand
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| 06.03.1957 | Die letzten zwei preuß. G 10 verlassen Rosenheim – die 57 1684 (Borsig 10507/19129) zum Bw Saarbrücken und 57 3047 (Borsig 11375/1922) zum Bw St. Wendel |
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| 21.03.1962 | Noch eine Dampflokbaureihe nimmt Abschied aus Rosenheim, die 64 152 (Esslingen 4193/1928) zum Bw Simbach (Inn) und einen Tag später die 64 385 (KM 15575/1936) zum Bw Aulendorf |
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| Wenig später wird die Wärmeversorgung des Bahnhofs, in der Lehrlingswerkstatt, für rund 90 Weichenheizungen, sowie das Vorheizen von Reisezugwagen mittels der seit dem 30.09.1950 ausgemusterten 52 1893 und 1898 aufgegeben. Diese Aufgaben übernimmt das neuerrichtete Heizhaus mit zwei kohlebefeuerten Wasserrohr-Strahlungskessel mit je 5 t Dampfleistung pro Stunde im Bahnbetriebswerk. Die Beschickung erfolgt mittels desselben Greiferkran von 1940 |
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| Nach Abriss des verbliebenen Ringlokschuppen, verbleiben nur noch die ø 22 m Drehscheibe mit ihren Strahlengleisen für die Abstellung von Elektrolokomotiven |
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| ab 05.1962 | Mit den Münchener E 44 089, 090 und der Freilassinger E 44 093 abermals diese Lokomotivbaureihe zugewiesen, weitere werden folgen für die Bespannung von Wendezügen auf den immer mehr elektrifizierten Strecken in Oberbayern |
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| 02.04.1963 | Als letzte ihrer Art verlässt die E 75 11 (Maffei 5741/1928) zum Bw Ingolstadt das Bw Rosenheim, wo auch der Großteil der Schwestermaschinen zuvor ein neues Zuhause gefunden hatten |
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| ab 1964 | Kernstück des neuen Bahnbetriebswerk ist die 200 m weiter westlich gelegene, fünfgleisige Rechteckhalle mit Verwaltungs- und zweigleisigen Werkstattanbau und der neuen am westlichen Rand liegende ø 26 m Drehscheibe, Die Lokbahnhöfe Aschau, Bad Aibling, Obing und Wasserburg sind dem Bw Rosenheim unterstellt |
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| 26.09.1965 | Zum Winterfahrplan verabschieden sich die legendären Güterzuglokomotiven der Baureihe E 94 in Richtung Ingolstadt, die dort den Grundstock für den später letzten Bw-Standortort der 194er bilden |
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| 21.09.1966 | Der durch die Stilllegung der Königseebahn freigewordene Freilassinger ET 90 03 findet in Rosenheim eine neue Heimat | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 25.09.1966 | Übernahme des Freilassinger E 445-Bestandes E 44 502-509, sowie zahlreicher E 44er vom Bw München Hbf und Bw München Ost, damit die Rosenheimer Werkstattkapazitäten ausgelastet sind |
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| 26.05.1968 | Einsetzende Rationalisierungsmaßnahmen Abgabe des gesamt E 445-Bestandes E 44 502-509 zurück zum Bw Freilassing |
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| 27.05.1968 | Die letzen einmotorigen Schienenbusse 795 327 (Uerdingen 59108/1954) und 795 645 (MAN 141731/1955) verlassen die oberbayrische Heimat in Richtung Kempten bzw. Ingolstadt und übernimmt im Gegenzug die Freilassinger 798 760-764 |
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| 01.08.1968 | Triebfahrzeugbestand
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| 10.1968 | Der auf der Strecke Bad Aibling -– Feilnbach eingesetzte 490 002 wird z-gestellt und durch den aus Müchen Ost übernommenen 485 028 bis zum 31.05.1969, um beim Bw Koblenz-Mosel seinen Lebensabend verbringen werden wird |
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| 02.04.1969 | Mit der Ausmusterung der 381 014 (Windhoff 408 | SSW 3380/1938) endet die Einsatzgeschichte beim Bw Rosenheim | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.06.1969 | Abgabe des gesamten V 100-Bestandes: Die 211 024 und 348-351 werden zum Bw Müchnen Ost, sowie die 212 348-350 zum Bw Mühldorf umbeheimatet |
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| ab 06.1970 | Mit der Regensburger 140 086 (Krupp 3845 | AEG 7616/1959) wird die erste E 40 in Rosenheim heimisch – ihr folgen die 140 086, 398 und 608, die bis 24.05.1971 wieder verschwinden werden |
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| 01.06.1972 | Der letzte ET 90, 490 003 wird z-gestellt auf Grund der Einstellung des elektrischen Betriebes auf der ehem. LAG-Strecke nach Feilbach, die zum 29.09.1973 stillgelegtwerden wird und bis dahin von Rosenheimer 798/998er bedient wird |
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| 30.09.1974 | Die seit 1941 in Rosenheim beheimatete und nun letzte elektrische Rangierlokomotive 160 002 (AEG 3470/1927) verlässt das oberbayerische Heimat-Bw in Richtung Garmisch-Partenkirchen |
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| 01.10.1974 | Triebfahrzeugbestand
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| 1979 | Errichtung eines neuen Sozialgebäudes, in der sich Lehrlingswerkstatt, Übungs- und Ausbildungsräume für den Betriebs- und Verkehrsdienst, sowie eine neue Kantine befindet |
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| 01.10.1979 | Triebfahrzeugbestand
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| 01.01.1982 | Beginn des schleichenden Niedergangs Zusammenlegung des Bahnbetriebswerk mit der Fahrleitungsmeisterei zum Betriebswerk Rosenheim, Die Reisezugwagenunterhaltung wird zum Bw München 4 (Ost) abgegeben |
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| 08.01.1983 | Der Umlauplan der 144/145er wird auf sechs Plantage reduziert, die ausschließlich aus dem Befördern von Leerreisezügen zwischen München Hbf und Pasing West bestehen |
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| 05.1983 | Mit der Abgabe der 145 155,162, 168,170 und 172 zum Bw Würzburg und der z-Stellungen der 144 025, 078, 086, 088, 091, 145, 158, 176, 177 und 187 ist die E 44-Ära beim Bw Rosenheim beendet |
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| 1984 | Ausbau der ø 22 m Drehscheibe des ehem. 14-ständigen Ringlokschuppen, an der zuvor abgestellte 144/145er auf ihr Ende warteten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1986 | Die zuständige K-Gruppe stellt die Unterhaltung von Kraftfahrzeugen und Lkw ein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.04.1986 | Einstellung der Güterwagenausbesserung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.01.1987 | Triebfahrzeugbestand
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| 28.09.1986 | Eine zum Winterfahrplan geplante Auflösung des Werkes mit Abgabe aller Triebfahrzeuge zum Bw Mühldorf konnte durch Einspruch des Betriebsrats vorerst verhindert werden |
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| 27.09.1987 | Abgabe des gesamten verbliebenen Schienenbusbestand und des 701 028 an das Bw Mühldorf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 30.11.1989 | Das Ende einer traditionsreichen Dienststelle Das selbständige Betriebswerk Rosenheim wird fortan Einsatzstelle des Bw Freilassing, später Stützpunkt und gibt seinen verbliebenen Triebfahrzeugpark 323 687, 332 071 und die sechs V 60, 360 114, 115, 118, 127, 808 und 806 zum 01.12.1989 an das Bw Mühldorf ab |
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| Es beginnen die kontinuierlichen Abbauarbeiten der Hochbaute und Bahnanlagen bis auf die eine gute Bausubstanz besitzende Lokhalle, die später als Lkw-Ausbesserungshalle einer Spedition dienen wird |
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| Das Heizhaus mit dem Portalkran samt Bekohlungsanlage von 1940 bleibt für die Dampferzeugung bis 1992 noch im Betrieb | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| In den frühen 1990er-Jahren wird die ø 26 m Einheitsdrehscheibe stillgelegt und 2005 ausgebaut, um anschließened im österrr. Eisen- bahnmuseum Ampfelwang wieder ihrer eigentlichen Bestimmung nachkommen kann |
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Statistische Erhebungen jeweils im Rechnungsjahr
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| Rm | bahnamtliches Bezeichnungskürzel 1925 / 1932 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bw Rm | bahnamtliches Bezeichnungskürzel 1939 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Rm | bahnamtliches Bezeichnungskürzel 1941 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| MRO | letztes bahnamtliches Bezeichnungskürzel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bahnbetriebswerke | BD München | Quellenangaben |