Generaldirektion der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen zu Karlsruhe
ZeittafelErrichtungen – Bezeichnungen – Auflösungen
 Streckeneröffnungen  Elektrifizierungen  Streckenstillegungen  Bedeutende Bauten  Präsidenten

1843
 

Errichtung einer "Direktion der Großherzoglichen Posten und Eisenbahnen"

01.04.1848
 

Einführung des Bahnpostdienstes

20.01.1851
  Errichtung eines prov. Post- und Bahnamtes in Haltingen nach Eröffnung der 6,0 km langen Strecke Efringen – Haltingen 1849
27.07.1852
  Staatsvertrag mit der Schweizer Eidgenossenschaft über die Verwaltung und Betrieb der am Hochrhein entlang führenden Bahnstrecken durch die Kantone Basel-Stadt und Schaffhausen (54 badische Strecken-km auf schweizer und 15 schweizer Strecken-km auf badischen Hoheitsgebiet)
1854
  Umbenennung in "Direktion der Großherzoglich Badischen Verkehrsanstalten",
Beginn der Umspurung der Strecken von 1.700 mm auf 1.435 mm Spurweite
Dienstsiegel der Großherzoglichen General-Direktion der Badischen Staatseisenbahnen
20.02.1855
  Verlegung des prov. Post- und Bahnamtes in Haltingen nach Basel im Zuge der Eröffnung der
Strecke Haltingen – Basel
1863
  Übernahme der Bodenseedampfschifffahrt und Errichtung eines Bahnamtes in Constanz
     
01.01.1872
  DIE eigentliche Geburtsstunde der Eisenbahndirektion Karlsruhe:
Firmierung fortan als "Generaldirektion der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen" in Karlsruhe (GD Karlsruhe)
1875
  Fertigstellung des Gebäudes der Generaldirektion der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahn
in der Lammstraße 19 am Friedrichsplatz vom Architekten A. Helbing
01.06.1879
  Wechsel des Streckenabschnitts Schliengen ausschl. – Leopoldshöhe ausschl. vom Bahnamt Freiburg zum Bahnamt Basel
1880-1881
  Bahnhofserweiterungen am Basler Hauptbahnhof auf Grund des großen Verkehrszuwachses und der sich hinziehenden Verhandlungen mit dem Kanton Basel über die mögliche Verlegung eines neuen größeren Bahnhofs
30.10.1886
  Auflösung der Betriebsinspektion (BI) Schaffhausen – Wechsel der Strecke Erzingen – Singen zur BI Waldshut
01.05.1887
  Wechsel des Streckenabschnitts Neuenburg Mitte Rheinbrücke – Müllheim – Schliengen von der Betriebs- und Bauinspektion Freiburg zur Betriebs- und Bauinspektion Basel
1887/1888
  Umstellung von Links- auf Rechtsverkehr auf den badischen Strecken
27.12.1888
  Verstaatlichung der Schopfheim-Zeller Eisenbahn-Gesellschaft mit der 7,24 km langen Strecke Schopfheim – Zell (Wiesental)
23.04.1895
  Wechsel des Streckenabschnitte Säckingen ausschl. – Singen ausschl. und Waldshut – Mitte Rheinbrücke von der Maschineninspektion (MI) Freiburg zur MI Konstanz
01.01.1889
  Verstaatlichung der Wiesental-Eisenbahn Gesellschaft mit der 22,19 km langen Strecke Basel Hbf – Lörrach –  Schopfheim
01.091900
  Errichtung einer Eisenbahnbauinspektion für den Bauhnhofsumbau in Basel
15.04.1902
  Einführung von Bahnsteigsperren, beginnend mit der Hauptbahn Mannheim – Karlsruhe
05.12.1902
  Vertrag mit der Schweizer Bahn zur Regelung des Gemeinschaftsbahnhof in Schaffhausen – Betrieb obliegt ab 22.06.1903 der SBB allein
1903
  Umbenennung des Station Baden in Baden-Baden
01.05.1904
  Einführung von Bahnsteigsperren
1908
  Umbenennung des Station Oos in Baden-Oos
1909
  Errichtung eines elektrotechn. Baubureaus in Basel für die "Einrichtung des elektr. Betriebes der Wiesentalbahn und der Licht- und Kraftanlagen für den Rangier- und Personenbahnhof Basel"
01.10.1909
  Umbenennung der Bf Rieckelshausen in Bf Böhringen-Rieckelshausen
14.11.1909
  Umwandlung des elektrotechn. Baubureaus in Basel in eine Maschineninspektion Basel
06.11.1911
  Einweihung des neuen Bahnhofs und der neuen Betriebswerkstätte (Bwst.) in Offenburg
01.06.1912
  Umbenennung der Bf Leopoldhöhe in Bf Weil-Leopoldhöhe
01.09.1912
  Änderung der Zusatzbezeichnung von (Baden) auf (Hohentwiel) des Bf Singen
15.12.1912
  Verlegung der Betriebswerkstätte Basel nach Haltingen – Firmierung als Bwst. Basel Rangierbahnhof
03.05.1913
  Umbenennung der Betriebswerkmeisterei (Bwm) Basel Rbf in Bwm Haltingen
01.08.1913
  Umbenennung der Betriebswerksmeistereien 1. Klasse (Bwm) in Betriebswerkhauptmeistereien (Bwhm)
14.09.1913
  Eröffnung des neuen Bahnhof Basel Badische Staatsbahn – kurz Basel Bad. Stb. – an der Schwarzwaldallee,
Inbetriebnahme des neuen Güterbahnhof mit Güterabfertigung Basel Bad Bf und des neuen Rangierbahnhof Basel Bad Rbf
Stilllegung der alten Anlagen am Basel Hauptbahnhof
31.07.1914
  Erklärung des Kriegszustandes:
Einstellung des Grenzverkehr mit der Schweiz und Schließung des erst ein 3/4 Jahr alten Basel Bad. Bf.
11.1918
  Mit dem Ende der Monachie fortan Firmierung als "Generaldirektion der Badischen Staatseisenbahnen" in Karlsruhe (GD Karlsruhe)
06.07.1922
  Firmierung fortan als Reichsbahndirektion Karlsruhe – Rbd Karlsruhe
19.02.1923
  Umstellung der HW Karlsruhe-Durlach und HW Offenburg zum Eisenbahn-Ausbesserungswerk (EAW)
1925
 

Gründung einer geschäftsführenden Direktion Karlsruhe für das Werkstättenwesen – GDW 8 Karlsruhe

 Rbd
 EAW
 
Karlsruhe
  Durlach, Karlsruhe, Offenburg und Schwetzingen

01.10.1925
  Übernahme des Bf Mannheim-Käfertal von der Rbd Mainz
     
01.05.1926
 

Gliederung der Rbd Karlsruhe Direktionsnummer 14
Direktionssitz
am Friedrichsplatz 13, Karlsruhe

Betriebsinspektionen (BI)
  Basel, Freiburg (Breisgau), Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Lauda, Mannheim, Offenburg und Villingen (Baden)
Bahnbauinspektionen
  Basel, Eberbach, Freiburg (Breisgau), Heidelberg 1+2, Karlsruhe 1+2, Konstanz, Lauda, Mannheim 1+2, Neustadt (Schw.), Offenburg, Oppenau, Villingen (Baden) und Waldshut
Maschineninspektionen (MI)
  Freiburg (Breisgau), Karlsruhe, Konstanz, Mannheim und Offenburg  
Eisenbahnausbesserungswerke
  Durlach, Karlsruhe, Offenburg und Schwetzingen

     
15.05.1927
  Umbenennung des Bf Mühlingem in Bf Mühlingen-Zoznegg
01.07.1927
  Bezeichnung des Bf Staatsbahn bei Konstanz fortan als Bf Konstanz-Staad
01.08.1927
  Umbenennung des Bf Brombach in Bf Brombach bei Lörrach, Bf Bronnbach in Bf Bronnbach (Tauber), Bf Schaffhausen in Bf Schaffhausen Reichsbahn und Bf Schweigern in Bf Schweigern (Baden)
01.01.1928
  Umbenennung des Bf Hochstetten in Bf Hochstetten (Baden)
15.05.1928
  Umbenennung des Bf Sinzheim b Oos Bf Sinzheim b. Bühl und Bf Villingen in Bf Villingen (Schwarzw)
01.01.1929
  Namensänderungen der Bahnhöfe Bruchhausen in Bruchhausen b. Ettlingen, Petershausen in Konstanz-Petershausen und Wehr in Wehr (Baden)
15.05.1929
  Umbenennung des Bf Kleinlaufenburg Pbf in Bf Kleinlaufenburg und Bf Kleinlaufenburg Gbf in Bf Kleinlaufenburg Ost
01.12.1929
 

Umbenennung des Bf Weil-Leopoldshöhe Pbf in Bf Weil (Rhein), Bf Weil b. Lörrach in Bf Weil (Rhein) Ost und Bf Oehingen (Schiffsladestelle) in Bf Oehingen-Oberstaad

01.03.1930
  Namensänderung des Bf Niederschwörstadt in Bf Schwörstadt
15.05.1930
  Umbenennung der Bahnhöfe Ludwigshafen (See) in Ludwigshafen (Bodensee) und Gutach b. Hornberg in Gutach (Schwarzwaldbahn)
01.07.1930
  Fortan erhält der Bf Wimpfen den Namenszusatz »Bad«
01.11.1930
  Auflösung der neun badischen Betriebsämter für Betrieb und Verkehr sowie 14 Bauämter durch Verf. HV DRG – 2 Ogd (Kar) vom 17.10.1930,
Einführung der reichseinheitlichen Neubezeichnungen der Dienststellen und Ämter
als letzte Direktion im Deutschen Reich – anstelle von Eisenbahnämter, -inspektionen usw. werden folgende neue Reichsbahnämter geschaffen:
     
   

Gliederung der Rbd Karlsruhe

Reichsbahn-Betriebsämter (RBA)
  Basel, Freiburg (Breisgau) 1+2, Heidelberg 1+2, Karlsruhe 1-3, Konstanz,
Lauda, Mannheim 1+2, Offenburg, Villingen und Waldshut
Reichsbahn-Maschinenämter (RMA)
  Freiburg (Breisgau), Karlsruhe, Konstanz, Mannheim und Offenburg
Reichsbahn-Verkehrsämter (RVA)
  Basel, Freiburg (Breisgau), Karlsruhe, Konstanz, Mannheim
Reichsbahn-Neubauämter (RNA)
  Freiburg (Breisgau), Heidelberg und Oppenau

     
05.10.1930
  Zahlreiche Bahnhofnamensänderungen
Hagnau in Hagnau (Bodensee), Helmstadt in Helmstadt (Baden), Immenstaad in Immenstaad (Bodensee), Meersburg in Meersburg (Bodensee), Schefflenz in Oberschefflenz, Sulzfeld in Sulzfeld (Baden) und Welschingen in Welschingen-Neuhausen
01.11.1930
  Umbenennung des Bf Buchen in Bf Buchen (Odenw) und Bf Gaienhofen in Bf Gaienhofen (Bodensee)
01.12.1930
  Umbenennung des Bf Kleinlaufenburg Ost in Bf Laufenburg (Baden) Ost und Bf Laufenburg in Bf Laufenburg (Baden)
04.10.1931
  Zusatzbezeichnung (Baden) fortan für den Bf Grießen
01.05.1931
  Übernahme der Meterspurstrecke Mosbach (Baden) – Mudau
22.05.1932
  Namensänderung des Bf Baden-Baden in Bf Baden-Baden Stadt
01.10.1933
  Umwandlung des Bw Hausach in ein Lokbahnhof des Bw Villingen (Schwarzw)
08.10.1933
  Umbenennung des Bf Tiengen in Bf Tiengen (Oberrhein)
 
06.10.1934
  Zahlreiche Bahnhofnamensänderungen
Freiburg (Breisgau) in Freiburg (Breisgau) Hbf, Friedrichsfeld (Baden) Süd in Mannheim-Friedrichsfeld Süd, Heidelberg in Heidelberg Hbf, Karlsruhe in Karlsruhe Hbf, Seckenheim in Mannheim-Seckenheim und Wieblingen in Heidelberg-Wieblingen
04.10.1936
  Zusatzbezeichnung "Deutsche Reichsbahn" bei den Baseler Dienststellen und dem Bf Basel Bad Bf   [a.Q. 15.05.1935]
01.02.1937
  Übernahme des Gebietes um Wörth von der aufzulösenden Rbd Ludwigshafen
01.04.1937
  Übernahme der Streckenabschnitte Mannheim-Neckarstadt – Mannhein Waldhof von der Rbd Mainz,
Schönmünzbach – Freudenstadt Stadt (ausschl.) und Schiltach – Schrambergvon der Rbd Stuttgart,
Abgabe von Teilen um Lauda / Wertheim an die Rbd Stuttgart einschl. des RBA Lauda und dem Bw Lauda,
Verlegung des RBA Heidelberg 1 nach Mosbach – Streichung der »2« beim RBA Heidelberg 2,
Übernahme zweier kurzer Streckenabschnitte von der aufgelösten Rbd Ludwigshafen (Rh)
15.04.1937
  Firmierung fortan als RBD Karlsruhe
22.05.1937
  Umbenennung des Bf Baden-Baden Stadt in Bf Baden-Baden, Bf Baden-Baden West in Bf Baden-Oos und Bf Schönberg in
Bf Schönberg (b Offenburg)
03.10.1937
  Namenszusatz (Baden) fortan für den Bf Marktdorf
03.04.1938
  Umbenennung des Bf Karlsruhe Zeppelinstraße in Bf Karlsruhe West, Bf Knielingen in Bf Karlsruhe-Knielingen und
Bf Maxau in Bf Karlsruhe-Maxau
15.05.1938
  Umbenennung des Bf Durlach in Bf Karlsruhe-Durlach, Bf Gundelsheim in Bf Gundelsheim (Neckar), Bf Schutterwald in Bf Schutterwald (Reichsb) und Bf Söllingen (b Durlach) in Bf Söllingen (b Karlsruhe)
02.10.1938
  Umbenennung des Bf Durlach in Bf Karlsruhe-Durlach, Bf Hagsfeld in Bf Karlsruhe-Hagsfeld und Bf Karlsruhe-Maxau in Bf Karlsruhe Rheinbrücke
01.02.1939
  Errichtung des Neubauamtes (NA) Karlsruhe
21.01.1940
  Umbenennung des Bf Bärental (Feldberg) in Bf Feldberg-Blumental und Bf Sandtorf in Bf Mannheim-Blumenau
20.07.1940
  Unterstellung des elsäßischen Teiles der Region 1 der SNCF mit den Bw Hagenau (heute Haguenau), Bw Kolmar (heute Colmar),
Bw Mülhausen (heute Mulhouse) Napol (Hbf), Bw Mülhausen Rbf, Bw Schlettstadt (heute Sélestat), Bw Straßburg (heute Strasbourg) Hbf, Straßburg Rbf und Bw Zabern (heute Saverne) sowie die Ausbesserungswerke Mülhausen und Straßburg-Bischheim –
keine Integration der Lokomotiven in das Reichsbahnnummernschema
25.08.1940
  Zulassung des zivilen Reiseverkehrs über die Grenzübergänge Basel, Konstanz, Schaffhausen, Singen und Waldshut
30.01.1941
  Umbenennung der Eisenbahn-Ausbesserungswerke Mülhausen in EAW Mülhausen (Elsaß) und Straßburg-Bischheim in EAW Straßburg
     
01.04.1941
 

Errichtung der Maschinenämter Straßburg (Elsaß) und Mülhausen (Elsaß)

Gliederung der RBD Karlsruhe
Direktionsnummer 14 für Dienststellen im Altreich und 37 für Dienststellen im Elsaß
Direktionssitz in der Lammstraße 19, Karlsruhe

Reichsbahn-Betriebsämter (RBA)
  Basel, Freiburg (Breisgau) 1+2, Heidelberg, Karlsruhe 1-3, Konstanz,
Mannheim 1+2, Mosbach, Offenburg, Villingen und Waldshut
Reichsbahn-Maschinenämter (RMA)
  Freiburg (Breisgau), Karlsruhe, Konstanz, Mannheim und Offenburg
Reichsbahn-Verkehrsämter (RVA)
  Basel (Reichsbahn), Freiburg (Breisgau), Karlsruhe, Konstanz, Mannheim,
Offenburg, Ravensburg und Tübingen

Unterstellungen der einzelnen Reichsbahn-Maschinenämter
(RMA)
  I. Altreich
     
Freiburg
  • Bw Basel Reichsbahn ² [Ba] 360
• Bw Freiburg (Breisgau) ² [Fr] 500
   – Lokbf Neustadt (Schwarzw)

• Bw Haltingen ² ³ [Hlt] 330

• Fahrleitungsmeisterei Titisee [Flm Tit] 10

• Kraftwagenbetriebswerk Freiburg (Breisgau) [Kbw Fr] 80
 
Karlsruhe
  • Bw Bruchsal ² [Br] 170
• Bw Karlsruhe Pbf ² [K Pbf] 750
   – Lokbf Baden-Oos
   – Lokbf Rastatt

• Bw Karlsruhe Rbf ² ³ [Krb] 700
• Bw Pforzheim ² [Ph] 170
 
Konstanz
  • Bw Konstanz ² [Ko] 230
• Bw Radolfzell ² ³ [Rz] 220
• Bw Singen (Hohentwiel) ² ³ [Sn] 180
   – Lokbf Immendingen

• Bw Waldshut ² ³ [Wu] 160
 
Mannheim
  • Bw Heidelberg ² [Hg] 480
   – Lokbf Eppingen
   – Lokbf Schönau bei Heidelberg
   – Lokbf Sinsheim (Elsens)

• Bw Mannheim Pbf ² ³ [Mh] 690
• Bw Mannheim Rbf ² [Mrb] 1030
• Bw Neckarelz ² [Nz] 140
   – Lokbf Walldürn
   – Lokbf Hardtheim

• Bw Neckarelz (Schmalspur) ² [Nz]
   – Lokbf Mudau
 
Offenburg
  • Bw Offenburg ² ³ [Of] 810
   – Lokbf Kehl
   – Lokbf Lahr Stadt

• Bw Villingen (Schwarzw) ² [Vl] 430
   – Lokbf Donaueschingen
   – Lokbf Hausach
 
     
  II. Elsaß
Mülhausen Els [EMA]
  • Bw Kolmar ² ³ [Klm] 310
• Bw Mülhausen-Napol [Mü Hbf] 360      mit Bahnbetriebswagenwerk Mülhausen [Bww Mü] 370
• Bw Mülhausen Rbf [Mü Rbf] 320
• Bw Schlettstadt ² [Schl] 120
 
Straßburg [EMA]
  • Bw Hagenau ² [Hge] 220
   – Lokbf Weißenburg

• Bw Straßburg Hbf
² ³ [Strb Hbf] 730     mit Bahnbetriebswagenwerk Straßburg [Bww Strb]
• Bw Straßburg Rbf
² [Strb Rbf] 680
   – Lokbf Schirmeck

• Bw Zabern ² [Zb] 90
   – Lokbf Rothäuser
     
²    Bw mit zusätzlicher Wagenausbesserung
³    Bw hat zusätzlich Kraftwagen zugeteilt
50  Zahl der Gefolgschaft
[ ]  abgekürzte Bezeichnung
kursiv   Angaben für Schmalspur

     
19.07.1941
  Festlegung der Ämtergrenzen im Elsaß
06.10.1941
  Umbenennung des Bf Auerbach (Baden) in Bf Auerbach (b Mosbach, Baden), Bf Mauer in Bf Mauer (b Heidelberg) und Bf Nußbach in Bf Nußbach (b Triberg)
01.08.1943
  Auflösung des 1940 neueingerichteten RVA Diedenhofen "für die Dauer des Krieges"
     
01.01.1944
 

Gliederung der einzelnen Reichsbahn-Maschinenämter (RMA)
Freiburg
  • Bw Basel Reichsbahn
• Bw Freiburg (Breisgau) Pbf     mit Kbw Freiburg (Breisgau)
   – Lokbf Neustadt (Schwarzw)

• Bw Haltingen
• Flm Titisee
 
Karlsruhe
  • Bw Bruchsal
• Bw Karlsruhe Pbf
   – Lokbf Baden-Oos
   – Lokbf Rastatt

• Bw Karlsruhe Rbf
• Bw Pforzheim
 
Konstanz
  • Bw Immendingen   (nur als Ausweich-Bw erhoben seit 1944)
• Bw Konstanz
• Bw Radolfzell
• Bw Singen (Hohentwiel)
• Bw Waldshut
 
Mannheim
  • Bw Heidelberg
   – Lokbf Eppingen
   – Lokbf Schönau (b Heidelberg)
   – Lokbf Sinzheim (Elsens)

• Bw Mannheim Hbf
• Bw Mannheim Rbf
• Bw Neckarelz
   – Lokbf Hardheim
   – Lokbf Walldürn

• Bw Neckarelz (Schmalspur)
   – Lokbf Mudau
 
Mülhausen [EMA]
  • Bw Kolmar
• Bw Mülhausen Hbf     mit Bww Mülhausen
• Bw Mülhausen Rbf
• Bw Schlettstadt
 
Offenburg
  • Bw Offenburg
   – Lokbf Kehl
   – Lokbf Lahr Stadt

• Bw Villingen (Schwarzw)
   – Lokbf Donaueschingen
   – Lokbf Hausach
 
Straßburg [EMA]
  • Bw Hagenau
   – Lokbf Weißemburg

• Bw Straßburg Hbf

• Bw Straßburg Rbf

   – Lokbf Schirmeck

• Bw Zabern
   – Lokbf Rothhäuser
 

03.07.1944
  Umbenennung des Bf Napoleonsinsel in Bf Mülhausen Hardtwaldt
12.1944
  Beginn der Absetzung großer Teile der Direktion nach Radolfzell und umliegenden Gemeinden
04.1945
  Vollständige Besetzung der RBD durch alliierte Truppen,
Aufnahme des Betriebes im französisch besetzten Teil Nordbadens und Südwürttembergs unter Leitung des Präsidenten Friz Grimm auf Befehl der I. franz. Armee
05.05.1945
  Endgültige Verlegung des Direktionsbefehlstabes in ein Schulgebäude nach Radolfzell und anschließende Auflösung,
Aufnahme des Betriebes im französisch besetzten Teil Südbadens unter Leitung des Vizepräsidenten Kille auf Befehl der I. franz. Armee,
Einzug der Direktion in die Reichsbahnräume in der Karlstraße 36-38 in Karslruhe infolge Brandschäden der alten Räume in der Lammstraße 19
08.05.1945
  Schließung des Lokbf Kehl
04.06.1945
  Wiedereinsetzung der Direktion als RBD Karlsruhe in Radolfzell ohne die ehemaligen Gebiete im Elsaß
08.06.1945
 

Übernahme und Verwaltung der Anlagen, Betriebsmittel und Vermögen der auf Schweizer Hoheitsgebiet liegenden Strecken und Liegenschaften durch eine Schweizer Treuhandverwaltung

  •  Weil – Basel – Grenzach mit 4,495 km,
  •  Basel Bad Bf – Lörrach – Stetten mit 5,902 km,
  •  Erzingen – Schaffhausen – Thaygen mit 28,961 km,
  •  Konstanz – Etzvillen mit 58 m,
  •  Konstanz – Romanshorn mit 203 m,
  •  Strecken im Basler Rbf mit insgesamt 18,060 km

Die Km Angaben betreffen die auf Schweizer Gebite ligenden Streckenteile

15.06.1945
  Rückkehr des gößten Teils der ausgelagerten Direktion von Radolfzell nach Karlsruhe,
Errichtung einer Außenstelle in Radolfzell zur Leitung des Betriebs-, Maschinen- und Verkehrsdienstes in Südbaden,
Abgabe der franz. besetzten, österr. Strecken an die Österreichische Staatsbahn (ÖStB)
24.07.1945
  Verwaltung und Oberaufsicht der Direktion durch "Detachement d´ Occupation des Chemins de Fer Français" (D.O.C.F.)
07.1945
  Abgabe von Teilen um Pforzheim einschl. dem Bw Pforzheim an die RBD Stuttgart
 
06.08.1945
  Gebietsaustausch im Zuge der Zonengrenzziehung zwischen der US-Zone und der frz. Zone
Übernahme von auf dem Gebiet der franz. Besatzungszone liegenden Teilen der RBD Stuttgart mit insgesamt 1055,78 Strecken-km sowie den Bw Aulendorf, Calw, Freudenstadt, Friedrichshafen, Reutlingen, Rottweil und Tübingen, sowie von Teilen der RBD Augsburg mit 84,27 Strecken-km und dem Bw Lindau,
Abgabe von auf dem Gebiet der amerik. Besatzungszone liegenden Teilen an die RBD Stuttgart mit insgesamt 753,19 Strecken-km sowie den Bw Bruchsal, Heidelberg, Karlsruhe Hbf und Rbf, Mannheim, Mosbach, Neckarelz und Pforzheim
31.08.1945
  Abgabe der linksrheinischen Strecken Wörth – Winden – Bergzabern, Wörth – Berg und Winden – Kapsweyer (insgesamt 52,26 Strecken-km) an die RBD Mainz
24.09.1945
  Errichtung eines NA Freiburg (Brsg) zur Wiederherstellung der Schwarzwaldbahn
29.10.1945
  Verlegung des BA Karlsruhe 2 nach Rastatt und Firmierung als BA Rastatt
01.12.1945
  Rückverlegung des Direktionssitzes von Radolfzell nach Karlsruhe – Verbleib einer Außenstelle als Transportgruppe in Radolfzell
17.12.1945
  Verwaltung der Direktion durch "Detachement d´ Occupation des Chemins de Fer Français" (D.O.C.F.) mit Sitz in Speyer
15.01.1946
  Umwandlung des Bw Reutlingen Hbf in einen Lokbf und gleichzeitige Übernahme des Lokbf Urach durch das Bw Tübingen Hbf
01.02.1946
  Auflösung des RVA Basel mit Sitz in Lörrach, Einrichtung des RVA Offenburg,
Umwandlung der Wagenwerkstatt des Bw Freiburg (Brsg) Rbf zum Bww Freiburg (Brsg)
25.04.1946
  Auf Befehl darf im Schriftverkehr anstelle "Deutsche Reichsbahn" nur noch "Die deutsche Eisenbahn in der franz. besetzten Zone" und statt "Reichsbahndirektion" nur noch "Eisenbahndirektion" verwendet werden
01.09.1946
  Auflösung des EMA Lindau
03.1946
  Einrichtung des RVA Freiburg (Brsg), Zweigstelle Lörrach
01.04.1946
  Auf Anordnung der Alliierten Verdoppelung der Fahrpreise, um den Reisevekehr (Flüchtlingsströme, Hamsterfahrten usw.) auf einen zu bewältigenden Umfang zu verringern
01.06.1946
  Wechsel der Lokbf Baden-Oos und Rastatt vom RMA Karlsruhe zum RMA Offenburg
31.07.1946
 

Umbenennung in "Eisenbahndirektion Karlsruhe" (ED Karlsruhe) sowie der Reichsbahnausbesserungswerke (RAW) in
Eisenbahnausbesserungswerke (EAW)   [a.Q. 31.07.1947]

01.09.1946
  Auflösung des BA Freiburg (Brsg) 2, BA Leutkirch und Umbenennung des BA Freiburg (Brsg) 1 in BA Freiburg (Brsg),
Auflösung des Neubauamtes (NA) Freiburg (Brsg),
Auflösung des MA Friedrichshafen in Aulendorf,
Umbezeichnung des BA Reutlingen in Tübingen in BA Tübingen
04.09.1946
  Umwandlung des Bw Reutlingen in einen Lokbf des Bw Tübingen
07.10.1946
  Erstmalige Einführung eines zwischen den einzelnen Direktionen abgestimmten Fahrplanes nach der Kapitulation des Deutschen Reiches
     
01.01.1947
 

Gliederung der einzelnen Maschinenämter (MA)
Freiburg
  • Bw Basel Bad. Bf.
• Bw Freiburg (Breisgau) Pbf  mit Kbw Freiburg (Breisgau)
   – Lokbf Breisach

• Bw Haltingen
• Flm Titisee
 
Friedrichshafen
 

• Bw Aulendorf
   – Lokbf Buchau
   – Lokbf Ochsenhausen
   – Lokbf Schwendi

• Bw Friedrichsghafen
   – Lokbf Tettnang
   – Lokbf Weingarten (Württ)

• Bw Lindau
   – Lokbf Scheidegg
   – Lokbf Weiler (Allgäu)
 

Konstanz
  • Bw Immendingen   (nur als Ausweich-Bw erhoben von 1944 bis 22.6.1948)
• Bw Konstanz
• Bw Radolfzell
• Bw Singen (Hohentwiel)
• Bw Waldshut
 
Offenburg
  • Bw Offenburg
   – Lokbf Baden-Oos
   – Lokbf Lahr – Stadt
   – Lokbf Rastatt

• Bw Villingen (Schwarzw)
   – Lokbf Donaueschingen
   – Lokbf Hausach
   – Lokbf Neustadt (Schwarzw)
   – Lokbf Schramberg
 
Tübingen
  • Bw Calw
• Bw Freudenstadt

   – Lokbf Altensteig

• Bw Rottweil

   – Lokbf Tuttlingen

• Bw Tübingen
   – Lokbf Horb
   – Lokbf Reutlingen Hbf
   – Lokbf Urach
 

01.07.1947
  Übergabe des Eisenbahnbetriebs wieder in "deutsche Hände"
Unterstellung der neu errichteten "Betriebsvereinigung Südwestdeutscher Eisenbahnen" (SWDE) nach Beschluss der Regierungen der inzwischen gebildeten Länder Baden, Rheinland-Pfalz und Württemberg-Hohenzollern vom 25.06.1947
30.10.1947
  Errichtung einer "Generaldirektion" (GDE) in Speyer als Oberaufsicht für die ED Karlsruhe, Mainz und Trier,
Beginn der schritweisen Aufgaben- und Befugnisbeschneidungen der D.O.C.F.
19.02.1948
  Änderung aller Dienststellen den Bf Basel Deutsche Reichsbahn betreffend fortan in Basel Bad Bf durch Verfügung der eidgenössischen
Post- und Eisenbahndepartment –Amt für Verkehr– in Bern (ABlVerf 161 vom 19.03.1948) –
Übernahme der Bezeichnungen durch die ED Karlruhe (4 P 60 Ogsd vom 14.05.1948)
01.05.1948
  Wiederbetriebsübernahme der deutschen Strecken und Liegenschaften auf Schweizer Hoheitsgebiet   [a.Q. 01.03.1948]
16.07.1948
  Schließung des Lokbf Germersheim
03.1949
  Umbenennung des RAW Karlsruhe in RAW Karlsruhe Hbf
15.10.1949
  Firmierung als "Deutsche Bundesbahn – Betriebsvereinigung der südwestdeutschen Eisenbahnen (SWDE)"
01.01.1950
  Umbenennung des Bf Wurzach in Bf Bad Wurzach
13.06.1950
  Die Bahnhöfe Beringen (Reichsb), Neuhausen (Reichsb) und Schaffhausen (Reichsb) erhalten anstelle "(Reichsb)" den Zusatz "Bad Bf"
01.07.1950
  Errichtung des Neubauamtes (NA) Lörrach
21.08.1950
  Errichtung des Neubauamtes (NA) Heidelberg für den Umbau des Heidelberger Hauptbahnhofes
01.01.1951
  Auflösung der "Detachement d´ Occupation des Chemins de Fer Français" (D.O.C.F.)
1951
  Auflösung des Vermessungsamtes Karlsruhe und Eingliederung dessen als Vermessungsbüro in ein Dezernat der Abteilung V – Bauabteilung
19.05.1952
  Umbezeichnung der Lokbahnhöfe (Lokbf) in Bw-Außenstellen (Ast.)
01.06.1952
  Auflösung der Südwestdeutschen Eisenbahnen (SWDE) und abschließende Überführung in die Verwaltungsstrukturen der neugegründeten Deutschen Bundesbahn (DB)
     
01.01.1953
 

Auflösung des EMA Offenburg,
Wiederherstellung der alten Direktionsgrenzen von 1938 mit einigen wenigen Abweichungen durch Beschluß des DB-Verwaltungsrates vom 27.10.1952 in Offenbach
 
Abgabe an die ED Stuttgart

  • die Strecken der EBA Friedrichshafen, Rottweil, Sigmaringen und Tübingen – einschlielich der Bw Friedrichshafen, Reutlingen, Rottweil und Tübingen, sowie deren Lokbf,
  • die Strecken des EBA Calw -einschließlich dem Bw Calw und Freudenstadt- ausgenommen der Strecken Schiltach – Schramberg und Schiltach – Freudenstadt Hbf ausschl.,
  • die Strecken des EBA Lindau, Aulendorf ausschl. – Großholzleute, Roßberg – Bad Wurzach, Kißlegg – Wangen (Allgäu) und Leutkirch – Tannheim (Württ) einschl. dem Bw Aulendorf
     

Abgabe an die ED Stuttgart

  • die restlichen Strecken des BA Lindau, einschl. dem Bw Lindau
     

Übernahme von der ED Stuttgart

  • die Eisenbahn-Betriebsämter (EBA) Heidelberg, Mosbach, Mannheim 1 und 2, einschließlich der Bw, Heidelberg, Mannheim Hbf, Mannheim Rbf, Neckarelz, sowie deren Lokbf,
  • des EBA Karlsruhe, ausgenommen der Strecken Mühlacker ausschl. – Pforzheim – Wilferdingen, Pforzheim – Grunbach – Salmbach und Pforzheim – Pforzheim-Brötzingen einschließl. der Bw Bruchsal, Karlsruhe Hbf und Rbf sowie deren Lokbf,
     

Auflösung der Geschäftsführenden Direktion für das Werkstättenwesen (GDW) Speyer und Übertragung der Aufgaben an die BD Stuttgart
 

   

Gliederung der einzelnen Eisenbahn-Maschinenämter (EMA)
Freiburg
  • Bw Basel Bad. Bf.
• Bw Freiburg (Breisgau) Pbf  mit Kbw Freiburg (Breisgau)
   – Lokbf Breisach

• Bw Haltingen
• Bw Waldshut
• Flm Titisee
 
Karlsruhe
 

• Bw Bruchsal
• Bw Karlsruhe Hbf
   – Lokbf Baden-Oos
   – Lokbf Rastatt

• Bw Karlsruhe Rbf
• Bw Offenburg
   – Lokbf Lahr Stadt

 

Konstanz
  • Bw Konstanz
• Bw Radolfzell
• Bw Singen (Hohentwiel)
• Bw Villingen (Schwarzw)
   – Lokbf Donaueschingen
   – Lokbf Hausach
   – Lokbf Neustadt (Schwarzw)
   – Lokbf Schramberg
 
Mannheim
  • Bw Heidelberg
• Bw Mannheim Hbf
• Bw Mannheim Rbf
• Bw Neckarelz
• Bw Neckarelz (Schmalspur)
   – Lokbf Mudau
   – Lokbf Walldürn
 

01.03.1953
  Schließung der Ast. Baden-Oos und Rastatt des Bw Karlsruhe Hbf
 
01.04.1953
  Firmierung als "Bundesbahndirektion Karlsruhe" (BD Karlsruhe)   [a. Q. 11.01.1952]
Änderung aller Dienststellenbezeichnungen, die das Wort "Eisenbahn" beinhalten auf "Bundesbahn" nach der neuen Verwaltungsordnung

Gliederung der BD Karlsruhe Direktionsnummer 14
Direktionssitz in der Lammstraße 19, Karlsruhe


Präsident
|
Abteilung I
Abteilung II
Abteilung III
Abteilung IV
Abteilung V
Abteilung VI
Verwaltung und
Finanzabteilung
Personalabteilung
Personalabteilung
Betriebsabteilung
Bauabteilung
Maschinentechn.
Abteilung
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Dezernate
Dezernate
Dezernate
Dezernate
Dezernate
Dezernate
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Büros
Büros
Büros
Büros
Büros
Büros
01.08.1953
  Zusammenlegung des Bw Mannheim Hbf und Rbf zum Bw Mannheim,
Errichtung eines Bww Mannheim
01.10.1953
  Umwandlung des Bww Immendingen in eine Ast. des Bw Singen (Htw)
15.01.1954
  Verlegung des NA Lörrach nach Freiburg (Brsg) – Firmierung als NA Freiburg (Brsg)
01.05.1954
 

Umwandlung des Bw Singen (Htw) in eine Ast. des Bw Radolfzell,
Wechsel der Ast. Immendingen vom Bw Singen (Htw) zum Bw Radolfzell

01.06.1954
  Auflösung des VA Offenburg
01.07.1954
  Auflösung des BA Waldshut – Aufteilung des Gebietes auf die BA Basel und Konstanz
01.08.1954
  Auflösung des MA Offenburg – Bw Offenburg wechselt zum MA Karlsruhe und Bw Villingen wechselt zum MA Konstanz
30.09.1954
  Schließung des Aw Karlsruhe-Durlach
30.04.1955
  Schließung des Aw Ludwigshafen (Rhein)
01.11.1955
  Auflösung des Neubauamtes Heidelberg nach Umbau des Heidelberger Hauptbahnhofes
01.12.1957
  Auflösung des Neubauamtes (NA) Freiburg (Brsg)
01.06.1958
  Umwandlung des Bw Bruchsal in eine Bw-Ast des Bw Karlsruhe Hbf
28.05.1958
  Schließung der Ast Breisach und Neustadt (Schwarzw) des Bw Freiburg (Breisgau)
01.01.1959
  Umwandlung des Bw Basel Bad Bf in eine Betriebswagenwerk (Bww) nach Beschluß vom 10.10.1958
31.07.1959
  Auflösung des Neubauamtes (NA) Karlsruhe
23.11.1959
  Schließung der Ast Schramberg des Bw Villingen (Schwarzw)
30.05.1960
  Schließung der Ast Hausach des Bw Villingen (Schwarzw)
01.12.1960
  Zusammenlegung des Bw Karlsruhe Hbf und Rbf zum Bw Karlsruhe,
Rbf bleibt für kurze Zeit noch Betriebsteil vom Bw Karlsruhe Hbf
 
01.01.1962
  Neuorganisation der Bodenseeschiffahrt
Übernahme der Verwaltung von der BD Augsburg und BD Stuttgart und Einrichtung des Amtes der "Bodensee-Schiffahrtsbetriebe" in Konstanz
01.06.1964
  Umwandlung des Bw Waldshut in eine Außenstelle des Bw Haltingen für Lokomotiven und Ast. für Kraftfahrzeuge des Kbw Freiburg (Brsg),
Auflösung des NA Neustadt (Weinstr)
07.12.1964
  Schließung der Ast. Güglingen des Bw Heilbronn
 
1965
  Änderung der einheitlichen Bezeichnungen der Abteilungen

Präsident
|
Abteilung I
Abteilung II
Abteilung III
Abteilung IV
Abteilung V
Abteilung VI
Personalabteilung
Maschinentechn.
Abteilung
Betriebsabteilung
Bauabteilung
Verkehrsabteilung
Finanz- und
Rechtsabteilung
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Dezernate
Dezernate
Dezernate
Dezernate
Dezernate
Dezernate
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Büros
Büros
Büros
Büros
Büros
Büros
 
01.03.1967
  Umwandlung des Bw Waldshut in eine Außenstelle (Ast.) für den Lok- und Fahrdienst des Bw Haltingen und in eine Ast für den Kraftfahrzeugdienst des Kbw Freiburg (Breisgau) – vorgesehen war ursprünglich der Termin 01.06.1964 !
01.04.1968
  Umwandlung des Bw Konstanz in eine Außenstelle (Ast.) des Bw Radolfzell
01.06.1968
  Auflösung des NA (elektr.) Villingen (Schwarzw)
01.10.1968
  Umwandlung der Verkehrsämter (VA) in Generalvertretungen (GV) – bundesweite Einführung
01.01.1969
  Auflösung des BA Villingen (Schwarzw) – Übergang des Gebietes auf die BA Konstanz
01.03.1969
  Zusammenlegung des Bw und Bww Freiburg (Breisgau) zum Bw Freiburg (Breisgau)
28.09.1969
  Umbenennung des Bf Bergzabern in Bf Bad Bergzabern
01.01.1970
  Umwandlung des Aw Offenburg in eine Ausbesserungswerkstätte (Awst)
01.01.1971
 

Übernahme von Teilen um Weinheim (Bergstr.) mit 59,59 km Strecken von der BD Frankfurt – Unterstellung der Ast Weinheim (Bergstr) vom Bw Darmstadt neu dem Bw Mannheim

01.06.1971
  Übernahme der Vorderpfalzstrecken mit 361,76 km von der aufzulösenden BD Mainz mit dem MA Ludwigshafen (Rh) und deren Bw Landau (Pfalz) und Ludwigshafen (Rh)  [a.Q. 01.05.1972]
 
31.12.1972
  Die BD Karlsruhe ist "dampffrei"
Abgabe der letzten Dampflokomotiven der Baureihe 052
01.01.1973
  Umwandlung des Aw Schwetzingen in eine Betriebsabteilung (BAbt.)
01.01.1974
  Auflösung des Maschinenamtes (MA) Mannheim – Übertragung der Aufgaben an das MA Ludwigshafen (Rhein)
01.07.1975
  Auflösung des BA Rastatt – Übertragung des Bereichs an die BA Karlsruhe und Offenburg
24.10.1975
  Schließung der Bw-Ast. Waldshut (Lok- und Fahrdienst) des Bw Haltingen
11.02.1976
  Schließung der Ast. Weinheim (Bergstr) des Bw Mannheim
01.06.1977
  Schließung der Bw-Ast. Neckarelz und Neustadt (Weinstr)
25.09.1977
 

Erneute Umbenennung des Bf Baden-Oos in Bf Baden-Baden nach Stillegung der Stichbahn in Baden-Baden

01.10.1977
 

Umwandlung des Bw Villingen (Schwarzw) in eine Ast. des Bw Radolfzell,
Neueinrichtung der Ast. Konstanz und Unterstellung dem Bw Radolfzell

01.01.1978
  Zusammenlegung des MA Ludwigshafen (Rh) und MA Mannheim zum MA Ludwigshafen (Rh)
01.02.1979
  Umwandlung des Aw Karlsruhe in eine Ausbesserungswerkstätte (Awst)
     
01.01.1980
 

Gliederung der BD Karlsruhe
BA
  Basel, Freiburg (Breisgau), Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Ludwigshafen, Mannheim, Offenburg
MA
  Freiburg (Breisgau), Karlsruhe, Konstanz und Offenburg
GV
  Freiburg (Breisgau), Karlsruhe, Konstanz, Mannheim/Ludwigshafen

Unterstellungen der einzelnen Reichsbahn-Maschinenämter (RMA)
Freiburg (Breisgau)
  • Bw Freiburg (Breisgau)
• Bw Haltingen   mit Bww Basel Bad Bf
 
Karlsruhe
  • Bw Karlsruhe
• Bw Landau (Pfalz)
• Bw Offenburg
 
Konstanz
  • Bw Radolfzell
 
Ludwigshafen (Rhein)
  • Bw Heidelberg
• Bw Ludwigshafen (Rhein)
• Bw Mannheim
 

     
01.08.1980
  Umwandlung der Ast Konstanz zu einem Stützpunkt
04.06.1981
 

Durch Verfügung – 21.211 Zao 179 – des DB-Vorstandes Schaffung von Einheitsdienststellen – anstelle von Bw, Bww, Kbw, Flm, Uw und Heizkraftwerken tritt nur noch die die Bezeichnung Bahnbetriebswerk (Bw), demnach werden einzelne Werke innerhalb eines Ortes einfach durchnummeriert, wie z.B. Bw Hamburg 1, Bw Hamburg 2, Bw Hamburg 3, Bw Hamburg 4 usw., Zweigstellen werden zu Außenstellen (Ast), Stützpunkten (Stp) und Meldestellen (Mst),
Diese Verfügung muss bis zum 01.01.1983 bundesweit umgesetzt werden

01.01.1984
  Auflösung des MA Konstanz,
Zusammenlegung des Bw Freiburg 1 und 2 zum Bw Freiburg (Breisgau)
03.06.1984
  Umwandlung des Bw Landau (Pfalz) in eine Bw-Ast des Bw Karlsruhe 1
1984
  (Wieder-) Aufarbeitung von Dampflokomotiven in der Awst Offenburg für das nahestehende Jubiläum "150 Jahre Deutsche Eisenbahnen"
03.06.1985
  Wiedereröffnung des Bw Singen (Hohentwiel) mit den Außenstellen Konstanz, Radolfzell und Villingen (Schwarzw)
01.10.1986
  Umwandlung der Betriebs- und Maschinenämter sowie der bautechnischen und betrieblichen Streckendezernate in Regionalabteilungen (Ra)
 
   

Gliederung der einzelnen Regionalabteilungen (Ra)
Ra 1 Mannheim
  • Bw Heidelberg
• Bw Ludwigshafen (Rhein)
• Bw Mannheim 1
• Bw Mannheim 2
 
Ra 2 Karlsruhe
 

• Bw Karlsruhe 1
• Bw Karlsruhe 2
 

Ra 3 Offenburg
  • Bw Freiburg (Breisgau)
• Bw Offenburg
 
Ra 4 Basel
  • Bw Basel   [ehem. Bww]
• Bw Haltingen
• Bw Singen (Hohentwiel)
 

01.01.1987
  Bundesweite Einführung der "Sachgebietsverfassung"
28.05.1989
  Umwandlung des Bw Heidelberg 1 in eine Meldestelle des Bw Mannheim 1
01.01.1990
  Schließung des Stützpunktes (ehem. Bw-Ast.) Radolfzell des Bw Singen (Htw) 1
 
31.12.1993
  Das Ende der 122-jährigen badischen Eisenbahndirektion
Auflösung der BD Karlsruhe
und Aufteilung in die neugeschaffenen, selbständigen Geschäftsbereiche mit Regionalbereichen und Niederlassungen im Zuge der Anfang 1992 begonnenen Bahnreform



  Streckeneröffnungen
 
Die Streckenangaben beziehen sich nicht nur auf die Direktionszugehörigkeit bei Eröffnung, sondern auch auf eine teilweise zeitlich begrenzten
und/oder nachträglichen Unterstellung dieser Eisenbahndirektion.

 
Jahr
Datum
Streckenname
Streckenverlauf
Länge
1840
12.09.
Badische Hauptbahn Mannheim – Friedrichsfeld (Baden) Süd – Heidelberg
18,46
km
1843
10.04.
Badische Hauptbahn Heidelberg – Bruchsal – Durlach – Karlsruhe
54,14
km
1844
01.05.
06.05.
01.06.
01.06.
Rheintalbahn, Badische Hauptbahn
 
Rheintalbahn, Badische Hauptbahn
Europabahn
Karlsruhe – Ettlingen – Rastatt,
Rastatt – Baden-Oos,
Baden-Oos – Bühl – Achern – Appenweier – Offenburg,
Appenweier – Bk Neugraben – Kehl
23,73
8,75
39,67
13,56
km
km
km
km
1845
27.05.
01.08.
 
Rheintalbahn, Badische Hauptbahn
Baden-Oos – Baden,
Offenburg – Lahr – Riegel – Gundelfingen – Freiburg
4,23
62,89
km
km
1846
01.08.
01.08.

Main-Neckar-Bahn
Abzw. Mannheim Hbf – Friedrichsfeld Süd nach Friedrichsfeld,
Friedrichsfeld – Hessische Grenze
1,09
10,30
km
km
1847
01.06.
11.06.
11.06.
15.06.
Rheintalbahn, Badische Hauptbahn
Pfälzische Ludwigsbahn
Freiburg – Leutersberg – Krozingen – Müllheim,
Ludwigshafen – Mundenheim – Schifferstadt – Neustadt/Haardt,
Schifferstadt – Speyer,

Müllheim – Schliengen
29,00
29,33
9,06

5,85
km
km
km
km
1848
08.11.
02.12.
Rheintalbahn, Badische Hauptbahn
Pfälzische Ludwigsbahn
Schliengen – Efringen,
Frankenstein/Pfalz – Bezirksgrenze (– Hochspeyer)
15,13
??
km
km
1849
25.08.
Pfälzische Ludwigsbahn Neustadt an der Haardt – Lambrecht i. Pfalz – Frankenstein
17,85
km
1851
22.01.
Rheintalbahn, Badische Hauptbahn Efringen – Haltingen
6,02
km
1853
01.10.
15.11.
Teil der Württ. Westbahn
Pfälzische Ludwigsbahn
Bruchsal – Bretten – Landesgrenze zu Württemberg,
Ludwigshafen – Frankenthal – Landesgrenze zu Hessen bei Bobenheim
15,82
18,48
km
km
1854
09.11.
  Mannheim – Rheinhafen
1,16
km
1855
20.02.
18.07.
26.11.
Rheintalbahn, Badische Hauptbahn
Pfälzische Maximiliansbahn
Pfälzische Maximiliansbahn
Haltingen – Leopoldshöhe – Basel Hbf (Pbf alt),
Neustadt an der Haardt – Landau/Pfalz,
Landau/Pfalz – Rohrbach-Steinweiler – Winden – Weißenburg
5,77
18,41
26,18
km
km
km
1856
04.02.
30.10.
Bad. Hauptbahn (Hochrheinbahn)
Bad. Hauptbahn (Hochrheinbahn)
Basel Hbf (Pbf alt) – Grenzacherhorn – Säckingen,
Säckingen – Waldshut
32,36
23,24
km
km
1859
10.08.
18.08.
  Durlach – Grötzingen – Wilferdingen,
Waldshut – Mitte Rheinbrücke (bei Koblenz Schweizer Grenze)
12,43
1,74
km
km
1861
01.05.
04.07.
  Kehl – neuer Bahnhof – Mitte Rheinbrücke (franz. Grenze),
Wilferdingen – Pforzheim
0,33
13,85
km
km
1862
07.06.
05.08.
23.10.
Wiesentalbahn
Maxaubahn
Badische Odenwaldbahn
Basel Hbf (Pbf alt) – Lörrach – Schopfheim,
Karlsruhe – Mühlburg – Maxau,
Heidelberg – Neckargemünd – Meckesheim – Neckarelz – Mosbach
22,19
9,51
54,49
km
km
km
1863
01.06.
15.06.
 
Bad. Hauptbahn (Hochrheinbahn)
Pforzheim – Landesgrenze zu Württemberg (– Mühlacker),
Waldshut – Schaffhausen – Singen – Radolfzell – Konstanz
11,10
88,73
km
km
1864
14.03.
14.03.
Pfälzische Maximiliansbahn
Winden – Wörth – Maximiliansau,
Speyer – Germersheim
15,84
13,42
km
km
1865
06.05.
08.05.
08.05.
15.11.
15.11.
Pfälzische Nordbahn
Maxaubahn
Maxaubahn
Neustadt an der Haardt – Dürkheim,
Maxau – Schiffbrücke Rheinmitte,
Maximiliansau – Schiffbrücke Rheinmitte

Lahr-Dinglingen – Lahr Stadt,
Verbindungsgüterbahn bei Heidelberg
15,28
0,22
0,36
3,28
0,83
km
km
km
km
km
1866
02.07.
25.08.
06.09.
01.10.
01.11.
Badische Schwarzwaldbahn
Badische Odenwaldbahn
Badische Schwarzwaldbahn

Badische Odenwaldbahn
Offenburg – Gengenbach – Biberach/Baden – Hausach,
Mosbach – Schefflenz – Seckach – Osterburken,
Singen – Engen,
Landesgrenze Baden – Bezirksgrenze (– Würzburg),
Osterburken – Lauda – Landesgrenze zu Bayern (– Würzburg)
33,18
28,13
14,52
18,15
53,48
km
km
km
km
km
1867
25.02.
20.07.
10.08.
10.10.
 
Bodenseegürtelbahn

Taubertalbahn
Ludwigshafen Bf – Mitte Rheinbrücke einschl. Bogen – Verbindungsbahn,
Radolfzell – Stahringen – Stockach,
Mannheim – Mitte Rheinbrücke (Landesgrenze zu Bayern),
Lauda – Tauberbischofsheim – Hochhausen/Tauber
5,30
17,35
1,09
12,53
km
km
km
km
1868
11.06.
15.06.
25.06.
15.10.
Enztalbahn, auch Enzbahn
Badische Schwarzwaldbahn
Elsenztalbahn
Taubertalbahn
Pforzheim – Landesgrenze zu Württemberg (– Wildbad),
Engen – Immendingen – Donaueschingen,
Meckesheim – Steinsfurt – Rappenau,
Hochhausen/Tauber – Wertheim
1,84
34,92
27,88
18,90
km
km
km
km
1869
05.04.
01.06.
05.08.
26.08.
16.08.
27.09.
23.10.
 
Murgtalbahn

Alemannenbahn
Badische Schwarzwaldbahn
Badische Odenwaldbahn
Taubertalbahn
Rappenau – Saline,
Rastatt – Gernsbach,
Rappenau – Landesgrenze zu Württemberg (– Jangstfeld),
Villingen – Landesgrenze zu Württemberg (– Rottweil),
Donaueschingen – Marbach/Baden – Villingen,
Osterburken – Landesgrenze zu Württemberg (– Jangstfeld),
Königshofen – Landesgrenze zu Württemberg (– Mergentheim)
1,19
15,55
7,90
0,89
13,87
1,15
6,63
km
km
km
km
km
km
km
1870
03.02.
13.04.
26.07.
04.08.
Hegau-Ablachtal-Bahn
Pfälzische Maximiliansbahn
Hardtbahn / Rheinbahn
Stockach – Schwackenreute – Meßkirch,
Winden – Bergzabern,
Immendingen – Landesgrenze zu Württemberg (– Tuttlingen),
Mannheim – Schwetzingen – Graben-Neudorf – Karlsruhe
20,42
10,00
0,65
61,98
km
km
km
1871
16.09.
Kaiserstuhlbahn

Freiburg – Gottenheim – Breisach,
Konstanz – Kreuzlingen

22,45
0,7
km
km
1872
16.05.
Untere Queichtalbahn Landau i. Pfalz – Germersheim
20,93
km
1873
17.07.
20.07.
11.08.
06.09.
06.09.
10.11.
03.11.
10.12.
 
Pfälzische Nordbahn

Hegau-Ablachtal-Bahn

Badische Schwarzwaldbahn

Heidelberg – Schwetzingen,
Dürkheim – Freinsheim – Grünstadt,
Schwackenreute – Pfullendorf,
Meßkirch – Landesgrenze zu Württemberg (– Mengen),
Krauchenwies – Sigmaringen,
Hausach – Hornberg – Triberg – Villingen,
Basel Bad Bf – Basel Bundesbahnhof,
Schwetzingen – Speyer Mitte Rheinbrücke (Landesgrenze zu Bayern)

9,39
14,94
15,94
18,45
9,47
52,68
4,4
12,58
km
km
km
km
km
km
km
km
1874
01.06.
12.09.
15.09.
23.11.
Nagoldbahn
Queichtalbahn

Bruhrainbahn
Pforzheim – Landesgrenze zu Württemberg (– Calw),
Landau i. Pfalz – Annweiler,
Mannheim – Zentralgüterbahnhof,
Bruchsal – Graben-Neudorf – Rheinsheim (Landesgrenze zu Bayern)
1,84
14,96
3,75
22,05
km
km
km
km
1875
01.01.
22.04.
17.07.
14.08.
Elztalbahn
Wutachtalbahn
Denzlingen – Waldkirch,
Oberlauchingen – Stühlingen,
Singen – Reichsgrenze (– Etzweilen)   [Eigentum der SBB],
Pfullendorf – Landesgrenze zu Württemberg (– Altshausen)
7,12
17,40
6,87
0,44
km
km
km
km
1876
05.02.
01.06.
25.07.
15.10.
Wiesentalbahn
Renchtalbahn
Bienwaldbahn
Wutachtalbahn
Schopfheim – Zell,
Appenweier – Oberkirch – Oppenau,
(Germersheim –) Bezirksgrenze – Wörth – Lauterbourg),
Stühlingen – Weizen
7,24
18,41
15,2
3,00
km
km
km
km
1877
15.05.
15.10.
Bruhrainbahn Germersheim – Landesgrenze zu Baden bei Rheinsheim,
Freinsheim – Frankenthal
3,57
13,37
km
km
1878
05.01.
06.02.
11.02.
15.07.
Colmarer Bahn


Kinzigtalbahn
Breisach – Mitte Rheinbrücke,
Müllheim – Neuenburg – Mitte Rheinbrücke,
Leopoldshöhe – Palmrain – Mitte Rheinbrücke,
Hausach – Wolfach
0,80
4,59
4,03
4,48
km
km
km
km
1879
24.05.
07.07.
15.10.
Neckartalbahn

Riedbahn
Neckargemünd – Eberbach – Grenze zu Württ. ( – Jangstfeld),
Grötzingen – Bretten – Eppingen
Mannheim-Neckarstadt – Hessische Grenze bei Lampertheim,
57,83
18,24
12,58
km
km
km
1880
01.05.
01.06.
08.08.
  Mannheim Pbf – Hessische Grenze (– Waldhof),
Friedrichsfeld – Schwetzingen,
Eppingen – Landesgrenze zu Württemberg (– Schwaigern)
8,50
7,50
1,19
km
km
km
1881
01.10.
01.10.
  Wertheim – Mitte Mainbrücke bei Lohr,
Wertheim – Mitte Mainbrücke bei Miltenberg
1,64
3,86
km
km
1882
27.05.
Teil der Hess. Odenwaldbahn Eberbach – Hessische Grenze (– Kailbach)
0,68
km
1885
25.08.
Albtalbahn Ettlingen – Erbprinz
1,5
km
1886
04.11.
Kinzigtalbahn Wolfach – Schiltach – Landesgrenze zu Württ. (– Freudenstadt)
9,96
km
1887

23.05.
15.07.
12.09.
01.12.

Höllentalbahn
Albtalbahn
Oberrheinische Eisenbahn
Madonnenlandbahn
Freiburg – Titisee – Neustadt/Schwarzwald,
Erbprinz – Ettlingen Holzhof,
Mannheim – Viernheim – Weinheim   [Schmalspur 1.000 mm],
Seckach – Walldürn
34,89
0,5
17,00

19,31
km
km
km
km
1888
01.01.
02.05.
 
Turmbergbahn
Verbindungsbahn bei Neustadt/Haardt,
Standseilbahn Durlach – Turmberg
1,29
0,3
km
km
1889
07.07.
07.07.
Obere Wiesentalbahn
Obere Wiesentalbahn
Zell (Wiesental) Pbf – Zell Gbf   [Schmalspur 1.000 mm]
Zell (Wiesental) Pbf – Todtnau  [Schmalspur 1.000 mm]
0,57
18,24
km
km
1890
20.05.
20.05.
20.05.
06.10.
 
Wehratalbahn
Wutachtalbahn
Karlsruher Lokalbahn
Oberrheinische Eisenbahn
Leopoldshöhe – Lörrach,
Schopfheim – Säckingen,
Weizen – Hintschingen,
Karlsruhe Kbf – Durmersheim  [Schmalspur 1.000 mm],
Weinheim – Dossenheim – Heidelberg  [Schmalspur 1.000 mm]
6,34
19,67
41,11
14,8
18,42
km
km
km
km
km
1891
29.01.
06.06.
13.07.
Karlsruher Lokalbahn
Oberrheinische Eisenbahn
Oberrheinische Eisenbahn
Karlsruhe Kbf – Spöck  [Schmalspur 1.000 mm],
Heidelberg – Edingen  [Schmalspur 1.000 mm],
Edingen – Seckenheim – Mannheim  [Schmalspur 1.000 mm]
16,0
1,64
18,36
km
km
km
1892
11.01.
01.05.
18.10.
20.10.
 

Höllentalbahn
Bregtalbahn
Kehl – Lichtenau – Bühl  [Schmalspur 1.000 mm],
Schiltach – Landesgrenze zu Württemberg (– Schramberg),
Donaueschingen – Hüfingen,
Hüfingen – Hammereisenbach
39,08
0,22
2,84
15,97
km
km
km
km
1893
01.08.
22.12.
Bregtalbahn Hammereisenbach – Furtwangen,
Rhein – Orschweier – Ettenheimmünster  [Schmalspur 1.000 mm]
13,61
15,90
km
km
1894
01.05.
30.11.
15.12.
15.12.
22.12.
30.12.
Murgtalbahn

Kaiserstuhlbahn
Kaiserstuhlbahn
Münstertalbahn
Gernsbach – Weisenbach,
Ottenheim – Dinglingen – Lahr – Reichenbach   [Schmalspur 1.000 mm],
Gottenheim – Riegel Ort,
Riegel – Endingen/Baden
,
Krotzingen – Staufen – Sulzburg,
Reichenbach b Lahr – Seelbach   [Schmalspur 1.000 mm]
5,07
16,60
13,73
5,47
11,00
2,40

km
km
km
km
km
km

1895
01.01.
01.01.
10.04.
10.04.
10.04.
01.05.
01.05.
01.05.
01.05.
18.08.
07.09.
xx.09.
xx.09.
 




Rheinbahn / Rheintalbahn
Kandertalbahn


Bodenseegürtelbahn
Kaiserstuhlbahn
Mannheim Abzw der Bahn zum Rheinhafen-Mühlauhafen,
Mannheim Abzw der Bahn zum Hauptgüterbf-Rheinhafen,
Durlach – Karlsruhe Vbf – Einmündung in die Bahn Ettlingen – Basel,
Gütergleise Hagsfeld – Karlsruhe Vbf,
Gütergleise Karlsruhe Vbf – Karlsruhe Gbf,
Graben-Neudorf – Karlsruhe – Rastatt – Wintersdorf – Mitte Rheinbrücke,
Haltingen – Wittlingen – Kandern,
Gütergleise Karlsruhe Vbf – Karlsruhe Westbf – Einmündung Maxauerbahn,
Karlsruhe Vbf – Bülach bzw. Einmündung nach Karlsruhe – Röschwoog,
Stahringen – Überlingen,
Endingen/Baden – Breisach,
Gütergleise Mannheim Abzw nach dem Rheinhafen Mannheim Hgbf,
Gütergleise Mannheim Hgbf Abzw nach dem Rheinhafen Mannheim Pbf
1,97
2,26
6,74
3,78
3,28
52,59
13,00
7,55
2,54
17,52
20,90
1,72
1,13
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1896
15.02.
15.03.
15.03.
28.12.
 
Katzbachbahn
Kraichtalbahn
Bühlertalbahn
Müllheim – Badenweiler   [Schmalspur 1.000 mm],
Bruchsal – Ubstadt – Odenheim,
Ubstadt – Menzingen/Baden,
Bühl – Bühlertal – Obertal
7,57
15,23
14,93
12,8
km
km
km
km
1897
01.12.
28.12.
Albtalbahn
Bühlertalbahn
Karlsruhe – Ettlingen  [Schmalspur 1.000 mm],
Bühl Staatsbf – Oberbühlertal
7,8
5,97
km
km
1898
01.04.
14.05.
01.06.
02.07.
03.09.
01.12.
 
Albtalbahn

Albtalbahn
Achertalbahn
Kehl – Altenheim – Ottenheim   [Schmalspur 1.000 mm],
Ettlingen – Frauenalb   [Schmalspur 1.000 mm],
Altenheim – Offenburg   [Schmalspur 1.000 mm],
Frauenalb – Herrenalb   [Schmalspur 1.000 mm],
Achern – Ottenhöfen,
Landau/Pfalz – Herxheim bei Landau
22,76
14,49
11,2
4,09
10,70
10,88
km
km
km
km
km
km
1899
10.04.
20.09.
03.12.
Albtalbahn Busenbach – Ittersbach   [Schmalspur 1.000 mm],
Walldürn – Landesgrenze zu Bayern ( – Amorbach),
Streckenverlegungen Bretten – Bruchsal und Bruchsal – Rheinsheim bei Bruchsal
12,23
10,76
0,90
km
km
km
1900
02.01.
15.03.
15.03.
19.03.
14.05.
03.09.
15.09.
15.11.
18.12.
Pforzheimer Kleinbahn





Untere Eistalbahn

Jagsttalbahn
Ittersbach Brötzingen   [Schmalspur 1.000 mm],
Gütergleise Käfertal – Mannheim Industriehafen Waldhof,
Gütergleise Mannheim Sammelbf - Waldhof,
Verbindungsbahn Mundenheim – Oggersheim,
Wiesloch-Walldorf – Wiesloch Stadt – Schatthausen – Meckesheim,
Odenheim – Hilsbach,
Grünstadt – Offstein,
Eppingen – Steinsfurt,
Mockmühl – Dörzbach   [Schmalspur 750 mm],
Waldhof – Sandhofen
16,15
3,62
1,54
2,80
19,07

11,2
7,01
12,87
39,1
4,8
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1901
01.05.
14.05.
02.07.
20.08.
20.08.
02.10.
02.10.
16.10.
 

Pforzheimer Kleinbahn
Elztalbahn
Höllentalbahn
Bodenseegürtelbahn

Karlsruhe West – Karlsruhe Hafen,
Wiesloch – Walldorf – Meckesheim,
Brötzingen – Pforzheim   [Schmalspur 1.000 mm],
Waldkirch – Elzach,
Neustadt – Kappel-Gutachbrücke – Hüfingen,
Überlingen – Neufrach – Kluftern (– Landesgrenze zu Bayern),
Oberruhldingen – Unterruhldingen,
Wiesloch Stadt – Eichtersheim – Waldangelloch
2,32
19,07
2,42
12,20
37,04
27,83
2,56
13,22
km
km
km
km
km
km
km
km
1902
16.10.
Krebsbachtalbahn Neckarbischofsheim – Hüffenhardt
17,1
km
1904
01.08.
15.12.
 
Harmersbachtalbahn
Marbach/Baden – Bad Dürrheim,
Biberach/Baden – Oberharmersbach – Riersbach
5,40
10,36
km
km
1905
03.06. 04.09.
01.10.
01.10.
01.10.
01.12.
01.12.
??
 






Weschnitztalbahn
Mosbach/Baden – Mudau   [Schmalspur 1.000 mm],
Gundelfingen – Freiburg Hgbf – Leutersberg,
Freiburg Gbf – Haidenhof,
Freiburg Gbf – Freiburg Rbf,
Rheinau – Brühl,
Mimmenhausen – Neufrach – Frickingen,
Weinheim – Landesgrenze zu Hessen bei Lampertheim,
Weinheim – Grenze Fürth im Odenwald
27,51
11,25
1,32
4,58
3,50
8,26
4,8
16,8
km
km
km
km
km
km
km
km
1906
29.01.
16.07.
01.10.
01.10.
01.10.
01.10.
 
Oberrheinische Eisenbahn
Verbindungsgüterstrecke Bruchsal – Heidelsheim,
Heidelberg – Schriesheim   [Schmalspur 1.000 mm],
Gütergleise Mannheim Hbf – Mannheim Rbf,
Gütergleise Mannheim Rbf – Schwetzingen,
Gütergleise Mannheim Rbf – Einmündung in die Hauptbahn bei Friedrichsfeld,
Gütergleise Mannheim Rbf – Mannheim-Neckarau
2,98
9,79
4,65
10,16
3,23
2,83
km
km
km
km
km
km
1907
01.05.
26.09.
21.11.
  Mannheim-Käfertal – Mannheim Hbf an Mannheim Rbf bei Bk Rennplatz (km 3,26),
Kappel Gutachbrücke – Lenzkirch – Bonndorf,
Erstein – Obernheim – Ottrott   [Schmalspur 1.000 mm]

3,24
19,78
19,9

km
km
km
1908
12.06.
Schefflenztalbahn Oberschefflenz – Billigheim/Baden
8,50
km
1909
01.05.
01.05.
Oberrheinische Eisenbahn Mannheim-Käfertal - Heddesheim/Baden   [Schmalspur 1.000 mm],
Schwarzach – Rastatt   [Schmalspur 1.000 mm]
6,51
20,3
km
km
1910
15.06.
Murgtalbahn
Oberrheinische Eisenbahn
Weisenbach – Forbach-Gausbach,
Schwetzingen – Ketsch   [Schmalspur 1.000 mm]
6,17
5,0
km
km
1911
06.11.
20.11.
11.12.
23.12.
Rheintalbahn, Badische Hauptbahn Güterstrecke Windschläg – Offenburg Rbf – Offenburg Pbf,
Leopoldshöhe Pbf / Palmrain – Basel Rbf,
Haltingen – Basel Rbf Gruppe A,
Walldürn – Hardheim
5,21
4,32
1,48
9,72
km
km
km
km
1912
01.07.
14.09.
01.10.
 

Brühl/Baden – Ketsch,
Basel Gbf – Deutscher Zolleingang – Basel Rbf,
Wertheim – Mitte Mainbrücke (Anschluß nach Miltenberg)

3,26
5,05
3,85
km
km
km
1913
01.05.
16.08.
15.09.
15.09.
15.09.
15.09.
15.09.
15.09.
15.09.
01.10.
23.10.
21.11.
 
Merkurbahn







Maxaubahn
Randenbahn
Grenzacherhorn – Weil – Basel Bad Rbf Gruppe A,
Baden-Baden – Merkur
  [Schmalspur 1.000 mm],
Basel Bad Rbf Gruppe F – Abzw Grenzacherhorn,
Basel Bad Rbf Gruppe F – Weil Ost,
Haltingen – Basel Bad Rbf Gruppe A,
Grenzbf Palmrain – Basel Bad Rbf Gruppe A,
Basel Bad Rbf Gruppe K – Basel Bad Bf Verbindungsbahn,
Weil – Basel Bad Bf,
Basel Bad Bf – Abzw Grenzacherhorn,
Basel Bad Rbf Gruppe F – Weil,
Verlegung der Strecke Karlsruhe – Mühlburg,
Singen/Hohentwiel – Beuren-Büßlingen
9,81
1,2
4,11
4,43
1,54
1,55
1,92
3,09
3,27
3,20
??
14,31
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1914
02.03.
02.03.
01.07.
01.12.
  Gütergleis Friedrichsfeld/Baden – Heidelberg Rbf – Heidelberg-Kirchheim,
Gütergleis Heidelberg-Kirchheim – Heidelberg Karlstor,
Gütergleis Friedrichsfeld/Baden Nord – km 77,66 gegen Mannheim,
Tauberbischofsheim – Königsheim
11,77
5,27
0,60
6,35
km
km
km
km
1915
04.05.
Murgtalbahn
Oberrheinische Eisenbahn
Forbach-Gausbach – Raumünzbach,
Käfertal – Viernheim – Weinheim  [1200 V=, später 750 V=]
4,78
16,6
km
km
1916
01.05.
Münstertalbahn Münstertal – Staufen
5,83
km
1920
15.11.
  Güterstrecke Ludwigshafen – Oggersheim
7,22
km
1921
01.04.
  Verbindungsbogen bei Appenweier (Bk Muhrhaag – Bk Neugraben)
1,61
km
1926
28.11.
01.12.
Renchtalbahn
Dreiseenbahn
Oppenau – Bad Peterstal,
Titisee – Seebrugg
7,32
19,17
km
km
1928
13.07.
21.10.
Murgtalbahn
Steinachtalbahn
Oberrheinische Eisenbahn
Raumünzbach – Landesgrenze zu Württ. ( – Klosterreichenbach),
Neckarsteinach – Schönau b Heidelberg,
Mannheim – Seckenheim – Edingen  [1200 V=, später 750 V=]
11,12
4,96
km
km
km
1932
01.11.
Eistalbahn Eisenberg (Pfalz) – Bezirksgrenze – Enkenbach)
??
km
1933
23.05.
Renchtalbahn Bad Peterstal – Bad Griesbach
3,33
km
1934
15.05.
08.11.
 
Höllentalbahn
Hattingen – Landesgrenze zu Württemberg (– Tuttlingen),
Neutrassierung Freiburg – Wiehre

1,10
2,7

km
km
1942
05.01.
  Neubaustrecke Niedermichelbach – Obermichelbach im Elsaß
??
km
1959
15.05.
Albtalbahn Umspurung Karlsruhe Albtalbf – Ettlingen Stadt auf 1.435 mm
7,0
km
1960
15.05.
12.05.
12.12.
Albtalbahn
Albtalbahn
Albtalbahn
Umspurung Ettlingen Stadt – Busenbach auf 1.435 mm,
Umspurung Busenbach – Etzenrot auf 1.435 mm,
Umspurung Etzenrot – Marxzell auf 1.435 mm
3,5
1,9
5,8
km
km
km
1961
15.05.
Albtalbahn Umspurung Marxzell – Herrenalb auf 1.435 mm
7,6
km
1985
02.06.
  westl. Einführung der Riedbahn nach Mannheim Hbf
9,5
km
1987
31.05.
  Mannheim – Graben-Neudorf der NBS Mannheim – Stuttgart (Baubeginn 20.08.1976)
40,2
km
1991
09.05.
  Graben-Neudorf – Flehingen (BD Grenze) der NBS Mannheim – Stuttgart
41,5
km

 Kursiv   Nicht nur badische Privatbahnen
 Die Eröffnungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da in der Vergangenheit nicht immer korrekt
 zwischen dem Tag der Eröffnungsfahrt und der Aufnahme des Regelbetriebes unterschieden wurde.
 In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen Betriebes angegeben.
     
   



  Streckenelektrifizierungen
 
Die Elektrifizierungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da zwischen "Fahrleitung unter Spannung setzen", der "ersten Probefahrt" und
dem "ersten planmäßgen Betrieb" oftmals nicht unterschieden wurde.
In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen elektrischen Betriebes angegeben.

 
Jahr
Datum
Streckenname
Streckenverlauf
Länge
1913
13.09.
13.09.
Wiesentalbahn
Wehratalbahn
Basel Bad Bf. – Lörrach – Schopfheim – Zell (Wiesental),
Schopfheim – Säckingen   (beide 15 kV~, 15 Hz)
28,75
19,67
km
km
1914
07.04.
  Müllheim – Badenweiler   [1.000 V=, Schmalspur 1.000 mm]
7,57
km
1936
18.06.
18.06.
Höllentalbahn
Dreiseenbahn
Freiburg – Neustadt (Schwarzw) mit 25 kV~ / 50 Hz,
Titisee – Seebrugg mit 25 kV~ / 50 Hz
36,40
19,17
km
km
1952
18.05.
05.10.
Bad. Hauptbahn (Hochrheinbahn)
Rheintalbahn, Badische Hauptbahn
Weil am Rhein – Lörrach,
Basel Bad Bf. – Efringen-Kirchen
6,34
11,39
km
km
1954
23.05.
23.05.
Württembergische Westbahn Bruchsal – Bretten – BD Grenze (– Mühlacker),
Güterstrecke Bruchsal – Abzw. Ruhstein
16,85
2,98
km
km
1955
22.05.
22.05.
22.05.
22.05.
22.05.
22.05.
22.05.
22.05.
22.05.
22.05.
22.05.
Rheintalbahn, Badische Hauptbahn



Rheintalbahn, Badische Hauptbahn
Bruchsal – Wiesloch-Walldorf – Heidelberg (neuer) Hbf,
Heidelberg-Kirchheim – Heidelberg Rbf,
Heidelberg Hbf – Heidelberg-Karlstor,
Heidelberg Rbf – Abzw Königsstuhl
Efringen-Kirchen – Freiburg (Breisgau),
Weil am Rhein – Basel Bad Rbf Gruppe A,
Haltingen – Basel Bad Rbf Gruppe A,
Basel Bad Rbf Gruppe F – Weil am Rhein,
Abzw Leutersberg – Freiburg (Breisgau) Gbf,
Freiburg (Breisgau) Hbf – Abzw Heidenhof,
Abzw Heidenhof – Freiburg (Breishau) Rbf
32,53
2,70
4,28
2,67
49,95
3,45
1,48
3,21
7,40
1,81
0,47
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1956
02.06.
03.06.
03.06.
03.06.
03.06.
03.06.
03.06.
15.06.
29.10.
29.10.
29.10.
Rheintalbahn, Badische Hauptbahn

Rheintalbahn, Badische Hauptbahn
Freiburg (Breisgau) Rbf – Abzw Gundelfingen,
Müllheim (Baden) – Neuenburg (Baden),
Freiburg (Breisgau) Hbf – Offenburg,
Abzw Heidelberg-Wieblingen – Mannheim-Friedrichsfeld,
Güterstrecke Heidelberg Rbf – Mannheim Rbf,
Mannheim-Friedrichsfeld – Mannheim-Friedrichsfeld Süd,
Güterstrecke Mannheim-Friedrichsfeld – Mannheim-Friedrichsfeld Süd,
Offenburg – Offenburg Rbf,
Basel Bad Bf. – DB Grenze zur SBB auf Verbindungsbahn,
Basel Bad Bf. – Basel SBB PB,
Basel Bad Rbf Gruppe K. – DB Grenze zur SBB
3,73
3,33
62,84
6,76
11,56
1,52
1,82
1,71
0,99
4,45
1,92
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1957
04.07.
04.07.
29.09.
01.10.
15.12.
15.12.
15.12.
15.12.
Rheintalbahn, Badische Hauptbahn
Rheinbahn
Rheinbahn
Main-Neckar-Bahn
Rheinbahn
Offenburg – Rastatt – Ettlingen West – Karlsruhe Hbf,
Rastatt – Durmersheim – Karlsruhe Hbf
Karlsruhe Hbf – Bruchsal,
Mannheim-Friedrichsfeld – BD Grenze (– Weinheim/Bergstr),
Offenburg Rbf – Abzw Windschläg,
Abzw Brunnenstück – Karlsruhe Rbf,
Abzw Dammerstock – Karlsruhe Rbf,
Karlsruhe Rbf – Karlsruhe-Durlach
70,93
20,78
21,28
1,16
3,70
5,03
4,26
2,45
km
km
km
km
km
km
km
km
1958
01.04.
01.04.
29.05.
01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
Europabahn


Rheinbahn

Rheintalbahn, Badische Hauptbahn

Rheintalbahn, Badische Hauptbahn
Rheintalbahn, Badische Hauptbahn
Teil der Pfälzischen Ludwigsbahn
Rheintalbahn, Badische Hauptbahn

Appenweier – Abzw Neugraben – Kehl – Betriebsrenze SNCF,
Abzw Muhrhag – Abzw Neugraben,
Karlsruhe-Durlach
– BD Grenze (– Pforzheim),
Karlsruhe Hbf – Schwetzingen – Mannheim Hbf,
Karlsruhe Rbf – Karlsruhe-Hagsfeld,
Schwetzingen – Abzw Ziehbrunnen – Mannheim-Friedrichsfeld,
Abzw Ziehbrunnen – Mannheim Rbf,
Mannheim-Neckarau – Mannheim Rbf,
Reisezugstrecke Mannheim Hbf – Heidelberg Hbf,
Mannheim Hbf – BD Grenze (– Ludwigshafen/Rhein),
Güterstrecke Mannheim Rbf – Mannheim Hbf Mru,
Bruchsal – Graben-Neudorf,
Baden-Baden – Baden-Oos

13,93
1,68
11,60
60,54
3,91
7,49
5,26
2,83
17,24
1,23
4,91
9,55
4,27
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1960
20.05.
20.05.
Höllentalbahn
Dreiseenbahn
Freiburg – Neustadt (Schwarzw)  [Umstellung auf 15 kV~ / 16,7 Hz]
Titisee – Seebrugg  [Umstellung auf 15 kV~ / 16,7 Hz]
36,40
19,17
km
km
1962
27.05.
  Konstanz – DB Grenze bei Kreuzlingen
0,56
km
1964
15.03.
27.09.
27.09.
27.09.
27.09.
Pfälzische Ludwigsbahn
Riedbahn
Ludwigshafen (Rhein) Hbf alt – Neustadt (Weinstr) – Kaiserslautern Hbf,
Mannheim Hbf – Mannheim-Waldhof – BD Grenze (– Biblis),
Mannheim-Käfertal – Mannheim Industriehafen Sammelbahnhof,
Mannheim-Neckarstadt – Mannheim-Waldhof,
Mannheim Rbf – Abzw. Rennplatz
62,81
15,04
1,52
4,47
3,24
km
km
km
km
km
1969
01.06.
  Konstanz – DB Grenze bei Kreuzlingen Hafen [SBB]
0,70
km
1972
01.10.
Neckartalbahn / Bad. Odenwaldbahn Heidelberg Karlstor – Neckarelz – BD Grenze (– Bad Friedrichshall)
63,75
km
1974
29.09.
29.09.
29.09.
29.09.
Pfälzische Maximiliansbahn Karlsruhe Hbf – Karlsruhe West – Abzw. Kirchau – Wörth (Pfalz),
Abzw. Kichau – Abzw. OMW – Raffinerie ESSO,
Abzw. OMW – Raffinerie OMW,
Karlsruhe Rbf – Karlsruhe West
13,25
2,55
1,86
5,55
km
km
km
km
1975
01.06.
28.09.
Badische Odenwaldbahn
Badische Schwarzwaldbahn
Neckarelz – Seckach – BD Grenze (– Osterburken),
Offenburg – Hausach – Villingen (Schwarzw)
29,18
85,80
km
km
1977
25.09.
Badische Schwarzwaldbahn Villingen (Schwarzw) – Singen (Htw) – Radolfzell – Konstanz
93,53
km
1982
25.01.
  Neuenburg (Baden) – Mitte Rheinbrücke [Grenze SNCF] (– Mulhouse)
mit 25 kV~ / 50 Hz
1,63
km
1985
01.06.
  Mannheim Hbf – Mannheim Handelshafen – Mannheim-Waldhof [NBS]
6,44
km
1986
12.12.
  Hockenheim – Graben-Neudorf [Neutrassierung Rheintalbahn mit NBS]
6,80
km
1987
31.05.
  Mannheim Hbf – Hockenheim – Abzw. Saalbach [NBS]
31,80
km
1989
24.09.
  Singen (Hohentwiel) Hbf – Schaffhausen PB
18,29
km
1991
07.01.
07.01.
07.01.
29.09.
  Abzw. Saalbach – Abzw. Rollenberg – Übf Kraichtal – BD Grenze [NBS],
Ubstadt-Weier – Abzw. Rollenberg [NBS],
Abzw. Bruchsal Nord – Abzw. Rollenberg [NBS],
Ludwigshafen (Rhein)-Oggersheim – Werkbahnhof BASF
30,80
2,87
2,15
5,58
km
km
km
km
1992
26.05.
  Grötzingen – Bretten – Gölshausen
20,84
km
1993
07.03.
Rheintalbahn, Badische Hauptbahn Bühl (Baden) – Achern [NBS]
8,82
km



  Streckenstillegungen
 
Die Streckenangaben beziehen sich auf die Direktionszugehörigkeit am Tage der Einstellung des Personenverkehrs bzw.
bei Einstellung des dauernden Betriebes, der hier rot markiert ist.

 
Jahr
Datum
H/N
KBS
Streckenverlauf
Länge
1949
1972
1895
        Güterverbindungsbahn der alten Odenwaldbahn bei Neckarelz
1,2
km
1914
02.03.
      Güterverbindungsbogen bei Heidelberg
0,8
km
1922
30.09.
N
    Schatthausen – Meckesheim
5,2
km
1950
14.05.
N
304k
  Oberuhldingen – Unteruhldingen
2,53
km
1951
07.10.
H
302a
  Rastatt – Wintersdorf
7,22
km
1953
04.10.
04.10.
N
N
307a
304k
  Marbach (Baden) – Bad Dürrheim ,
Mimmenhausen-Neufrach – Frickingen
5,37
8,26
km
km
1954
23.05.
23.05.
16.10.
N
N
N
321k
304h
318b
  Walldürn – Hardtheim ,
Krauchenwied – BD Grenze ( – Mengen),
Abzw Neubruch – BD Grenze ( – Speyer)
9,72
8,13
10,06
km
km
km
1955
21.04.
08.05.
08.05.
08.05.
08.05.
N
H
H
N
H
304k
320
320
318b
321
  Oberuhldingen-Mühlhofen – Unteruhldingen,
Heidelberg Hbf alt – Heidelberg Hbf neu,
Heidelberg Hbf alt – Heidelberg-Kirchheim,
Anschluß Heidelberg Hbf neu an Strecke nach Schwetzingen,
Heidelberg Hbf alt – Heidelberg Karlstor
2,53
2,55
3,65
1,28
2,15
km
km
km
km
1956
04.10.
04.10.
H
H
    Mannheim Rbf – Bk Zierbrunnen (km 0,00 -1,60)
Bk Zierbrunnen – Schwetzingen
1,60
3,49
km
km
1959
23.11.
N
302q
  Schiltach – Schramberg
8,44
km
1960
13.07.
01.09.
N
N
303
304h
  Lahr-Dinglingen – Lahr Stadt,
Krauchenwies – BD Grenze (– Mengen)
3,21
8,13
km
km
1966
01.08.
25.09.
25.09.
25.09.
25.09.
25.09.
25.09.
N
N
H
N
H
N
N
303h
318c
318c
304e

307a
318c
  Kappel-Gutachbrücke – Bonndorf (Schwarzw) ,
Mannheim-Rheinau – Brühl (Baden),
Brühl (Baden) – Ketsch,
Singen (Hohentwiel) – Beuren-Büßlingen ,
Abzw Dammerstock – Karlsruhe West,
Marbach (Baden) – Bad Dürrheim ,

Mannheim-Rheinau – Ketsch
19,78
3,50
3,26
14,31
4,31
5,37
6,76
km
km
km
km
km
km
km
1967
01.02.
01.02.
28.05.
28.05.
28.05.
N
N
N
N
N
318b
318b
318e
304d
318e
  Heidelberg Hbf – Schwetzingen,
Heidelberg Rbf – Schwetzingen,
Abzw Karlsruhe-Mühlburg – Graben-Neudorf,
Zollhaus-Blumberg – Hintschingen,
Eggenstein Graben-Neudorf
9,23
9,77
20,42
15,73
12,49
km
km
km
km
km
1969
01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
28.09.
H
N
N
N
N

304f
304f

 321c
  Singen (Hohentwiel) – Staatsgrenze zur Schweiz (– Etzwilen),
Krauchenwies – BD Grenze (– Sigmaringen),
Krauchenwies – Meßkirch,
Mannheim-Käfertal Mannheim Industriehafen,
Neckarsteinach – Schönau (b Heidelberg)
6,68
8,18
10,01
3,62
4,95
km
km
km
km
km
1971
23.05.
23.05.
01.08.
26.09.
26.09.
26.09.
26.09.
26.09.
26.09.
26.09.
26.09.
28.09.
H
N
N

N
N
N
N
N
N
H
H
H
304b
304k
304b
304g
304g
304d
304d
304d
304d
321d
316
316
  Säckingen – Schopfheim ,
Salem – Frickingen,
Wehr (Baden)
Schopfheim,
Pfullendorf – BD Grenze (– Altshausen),
Schwackenreuth – Pfullendorf,
Oberlauchringen – Stühlingen,
Stühlingen – Weizen,
Weizen – Lausheim-Blumegg,
Lausheim-Blumegg – Zollhaus-Blumberg,
Aglasterhausen – Obrigheim,
Mannheim-Waldhof – Mannheim-Neckarstadt,
Mannheim-Waldhof – Mannheim Industriehafen
19,67
5,17
9,17
0,67
15,97
17,40
3,00
3,20
22,37
7,97
4,43
2,81
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1972
28.05.
N
H
304f
738
Stockach – Meßkirch,
Verbindungskurve bei Neckarelz von der Strecke Friedrichshall-Jangstfeld – Mosbach
20,38
1,54
km
km
1973
03.06.
N
321g
565
Mosbach (Baden) – Mudau   [1.000 mm Schmalspur]
27,51
km
1975
28.09.
N
282
684
Winden (Pfalz) – Kapsweyer (Pfalz)
10,12
km
1976
01.01.
30.05.
30.05.
30.05.
N
N
N
N
279c
272a
304d
274g

667
Lamprecht (Pfalz) – Elmstein (Pfalz),
Grünstadt – Eisenberg (Pfalz) – BD Grenze (– Enkenbach)
Weizen – Zollhaus-Blumberg,
Offstein – BD Grenze (
Worms)
12,93
14,00
25,46
1,64
km
km
km
km
1977
01.01.
25.09.
N
H
303h
302b

714
Kappel-Gutachbrücke – Bonndorf (Schwarzw) ,
Baden-Oos – Baden-Baden
19,78
4,27
km
km
1980
01.06.
H
303p
726
Müllheim (Baden) – Neuenburg (Baden)
3,30
km
1981
27.09.
01.11.
N
N
282f
321c
683
Winden (Pfalz) – Bad Bergzabern,
Neckarsteinach – Schönau (b Heidelberg)
10,03
4,95
km
km
1982
01.01.
26.09.
H
N
321d
304f
562
738
Meckesheim – Aglasterhausen,
Stahringen – Stockach
19,08
10,26
km
km
1983
29.05.
25.09.
25.09.
N
N
N
304g
282d
315c

682
559
Schwackenreuthe – Pfullendorf ,
Landau (Pfalz) Hbf – Herxheim (b Landau),
Mörlenbach – Wahlen
16,04
10,88
15,93
km
km
km
1984
01.03.
03.06.
03.06.
03.06.
N
H
H
H
315c
272c
280
282a
559
666
680
675
Unter Waldmichelbach – Wahlen,
Grünstadt – BD Grenze (– Monsheim),
Landau (Pfalz) Hbf – Germersheim,
Wörth (Rhein) – Berg (Pfalz)
5,07
9,54
20,97
9,61
km
km
km
km
1986
29.08.
H
318
701
Alte Rheintalbahn bei Hockenheim (km 19,307) – hinter Neulußheim (km 25,867)
6,56
km
1987
01.03.
10.07.
27.09.
N
N
N
304f
304b
272a
  Meßkirch – Krauschenwies,
Bad Säckingen – Anst Wallbach,
Abzw Ebertsheim – Hettenleidelheim
10,01
30,04
4,02
km
km
km
1989
01.01.
N
272a
667
Eisenberg (Pfalz) – BD Grenze (– Enkenbach)
4,99
km
1990
15.03.
N
304k
  Salem – Salem Nord
3,09
km
1991
01.11.
N
302q
  Schiltach – Schramberg
8,68
km
1993
30.09.
N
    Wiesloch-Walldorf – Wiesloch Stadt
3,1
km

 H/N   Haupt- bzw. Nebenbahn
 KBS  Kursbuchstreckennummer
       Weiterführende Strecken-Informationen im Web




  Bedeutende Bauten
 
Zeitraum  
  Projekte
18.08.1859
  Inbetriebnahme der ersten Rheinbrücke in Gitterbauweise zwischen Waldshut und Koblenz AG nach Plänen von Robert Gerwig
08.05.1865
  Inbetriebnahme der ersten Eisenbahnschioffsbrücke der Welt über den Rhein bei Maxau
1871-1876
  Verlegung des heutigen Mannheimer Hautbahnhofs nun als Durchgangsbahnhof infolge der Rheinbrückenplanung
10.11.1873
  Eröffnung des Kernstücks der Badischen Schwarzwaldbahn Hausach – St.Georgen des Eisenbahningenieurs Robert Gerwig:
auf einer Länge von 38 km mit 37 Tunnel, 2 Kehrtunnel und 2 Kehrschleifen wird ein Höhenunterschied von über 564 m überwunden
1874
  Eröffnung des Centralgüterbahnhofs Mannheim
23.05.1880
  Eröffnung einer steilsten Bahnen Deutschlands – der Höllentalbahn des Eisenbahningenieurs Robert Gerwig mit einer max. Steigung von 57,14 ‰ und dem berühmten 224 m langen und 58 m hohen Ravenna-Viadukt
1887-1890
 

Bau des Streckenabschnitts der Wutachtalbahn "Sauschwänzlebahn" Weizen – Zollhaus-Blumberg mit mehreren offenen Kehren, vier bis zu 34 m hohen Viadukten und Brücken
  • Wutach-Viadukt mit parabelförmige Stahlfachwerkträger Bauart Fischbauch
     
    107,5 m lang, 28 m hoch, Pfeilerstützweiten von 30–47,5–30 m und einem Radius von 350 m,
  • Talübergang Fützen mit parabelförmige Stahlfachwerkträger Bauart Fischbauch
     
    153 m lang, 28 m hoch und und Pfeilerstützweiten von 37,5–37,5–37,5–37,5 m,
  • Biesenbachviadukt– parabelförmige Stahlfachwerkträger Bauart Fischbauch
     
    253 m lang, 24 m hoch und Pfeilerstützweiten von 30–38,5–38,5–38,5–38,5–38,5–30 m,
  • Epfenhofer Viadukt, auch Kommental-Viadukt mit Parallelfachwerkträgern
     
    264 m lang, 34 m hoch und acht Pfeilerstützweiten zwischen 30 un 36 m
sowie dem 1.700 m langen, einzigen deutschen und zweitlängsten Kreiskehrtunnel Europas, dem "Großen Stockhalde-Kehrtunnel"

1905
  Eröffnung des neuen Freiburger Güter- und Verschiebebahnhofs
1906/1907
  Eröffnung des 6 km langen und 400 m breiten und über 200 ha großen Rangierbahnhofs Mannheim
1911
  Eröffnung des neuen Bahnhofs Offenburg
11.09.1913
  Eröffnung des neuen und teuersten Bahnhof der Badischen Staatsbahnen nach Entwürfen von Karl Moser:
Basel Badischer Bahnhof mit seinen fünf 20 bzw. 24 m weiten Hallenschiffen und des neuen Rangierbahnhofs
22./23.10.1913
  Eröffnung des neuen Karlsruher Hauptbahnhofs mit einer fünfschiffigen Bahnhofshalle, fünf Inselbahnsteigen, einem dachlosen Außenbahnsteig, zwei westlich gelegene Kopfbahnsteige und dem Albtalbahn Schmalspurbahnhof nach Plänen August Stürzenackers
05.05.1955
  Nach fast 60 Jahren Planungsbeginn Eröffnung des neuen 1.200 m westlich des alten Bahnhofs gelegenen Heidelberger Hauptbahnhofs nach Entwürfen des Hochbaudezernenten der Bundesbahndirektion Stuttgart Helmuth Conradi durch Bundespräsident Theodor Heuss
29.05.1969
  Eröffnung des neuen als kombinierter Keil- und Turmbahnhof ausgelegten Ludwigshafener Hauptbahnhofs mit neun ebenerdig angeordneten sowie zwei in hochlage angelegten Bahnsteigen
1975-1991
  Bau der insgesamt 98,8 km langen Schnellfahrstrecke Mannheim – Flehingen (BD Grenze) – Stuttgart




  Generaldirektoren und Präsidenten der Eisenbahnverwaltung
 
Zeitraum
Name
Bemerkungen
1872
1876
  Geheimrat Hermann Zimmer Direktor der Verkehrsanstalten seit 1954
1876
1902
  Staatsrat Wilhelm Eisenlohr  
1902
1918
  Staatsrat August Roth  

1918
1924
  Staatsrat Julius Schulz  
07.1924
1933
  Dipl.-Ing. Paul Freiherr v. Eltz-Rübenach späterer Reichsverkehrsminister
1933
1944
  Dr. jur. Max Roser vormals Präsident Rbd Frankfurt (Main)
01.12.1944
08.1945
  Prof. Dr. Fritz Grimm anschließend Leiter OBL West, vormals Präsident RVD Minsk

01.09.1945
31.12.1945
  Dr. Max Roser anschl. Leiter der Genraldirektion in Speyer
01.1946
10.1949
    Interregnum
 
    Vizepräsident Kille  
 
    Abteilungspräsident Hacker  
 
    Abteilungspräsident Weber  
 
    Vizepräsident Hagner anschließend Verkehrskontrolle, vormals Rba Berlin 1
05.10.1949
06.03.1952
  Emil Eisele anschließend und vormals Präsident Rbd Berlin
01.05.1953
30.06.1959
  Dipl.-Ing. Hermann Stroebe krankheitsbedingte Entlassung , vormals Rbd Berlin
22.07.1959
30.04.1972
  Dipl.-Ing. Heinrich Günthert anschließend Präsident Rbd Schwerin, vormals Vizepräsident
02.05.1972
31.01.1974
  Dipl.-Ing. Keckeisen  
01.02.1974
31.03.1978
  Dipl.-Ing. Hans-Joachim Schwaner  
01.07.1978
    Dipl.-Ing. Heinz Bubel  
 
       
 
       
 
31.12.1993
  Dr. Peter Coors  
     
     
Kar
  letztes bahnamtliches Bezeichnungskürzel


Deutsche Direktionen
Direktionen besetzter Gebiete
Bahnbetriebswerke
Quellenangaben