Königliche Direction der Saarbrücker Eisenbahn
ZeittafelErrichtungen – Bezeichnungen – Auflösungen
 Streckeneröffnungen  Elektrifizierungen  Streckenstillegungen  Bedeutende Bauten  Präsidenten

28.11.1847
  Einsetzung einer "Königlichen Commission für den Bau der Saarbrücker Eisenbahn" durch Erlass des preuß. Finanzminister vom 09.11.1847 bestehend aus dem Beramtsdirektor Sello und Bauinspektor Haehner
15.09.1852
  Auflösung der "Königlichen Commission für den Bau der Saarbrücker Eisenbahn" und gleichzeitige
Errichtung einer "Königlichen Direction der Saarbrücker Eisenbahn" durch Erlass von König Friedrich Wilhelm und Minister von der Heydt vom 22.05.1852 und Unterstellung dem preuß. Ministerium für öffentliche Arbeiten
 
   
   
Gliederung der Eisenbahnverwaltung
Dienstsiegel Königlichen Kommission für den Bau der Saarbrücker Eisenbahn   Dienstsiegel KED St. Johann-Saarbrücken

Dienstsiegel ED Saarbrücken   Dienstsiegel Saarländischen Eisenbahnen
A.  Bahnverwaltung

Betriebsinspektor
       •
Eisenbahn – Baumeister

B.  Transportverwaltung

Betriebsinspektor
       • Personen-, Gepäck- und Gütertransport
       •
Maschinenmeister
                • Fahrdienst
                • Werkstättenbertrieb

C.  Allgemeine Verwaltung

Betriebsinspektor
       • Centralbureau
       • Hauptkasse

01.08.1859
  Auflösung der Direktion der Rhein-Nahe-Bahngesellschaft in Kreuznach infolge von Liquiditätsproblemen – Unterstellung der Bauaufsicht
und Verwaltung einem gesonderten Staatskommissar durch preuß. Kabinettsbeschluss – Erlaß vom 01.07.1859,
Neue Bezeichnung fortan "Königliche Eisenbahndirection zu Saarbrücken"
31.07.1870
  Auf Grund der Kriegserklärung Frankreichs vom 19. Juli und des Beschusses Saarbrückens durch franz. Truppen Verlegung des
Direktionssitzes mittels Befehlzugs nach Neunkirchen
 
31.01.1871
 

Waffenstillstand
Errichtung von Betriebsinspectionen in Metz und Sedan
Übernahme des Betriebes von über 400 km Strecken von der franz. Ostbahn (Réseau Est) und der Lothringischen Eisenbahngesellschaft

  •  Saarbrücken – Metz (78,7 km),
  •  Beningen – Carlingen (10,5 km),
  •  Beningen – Lemberg (53,4 km),
  •  Remilly – Blénod (30,0 km),
  •  Metz – Frouard (45,0 km),
  •  Metz – Diedenhofen – Mohon (160,0 km),
  •  Hagendingen – Moyeuvre (10,1 km)
  •  Languyon – Cons – Lagrandville (7,0 km)
27.03.1871
  Übernahme der Strecke Lemberg – Hagenau
10.05.1871
 

Frankreichs Abtretung von Elsaß und Lothringen an Deutschland durch den Frankfurter Friedensvertrag
Übernahme von über 770 km Strecken von der franz. Ostbahn und der Lothringischen Eisenbahngesellschaft

  •  Avricourt – Straßburg,
  •  Straßburg – Schlettstadt – Colmar – Mülhausen – Basel,
  •  Mülhausen – Wesserling,
  •  Mülhausen – Belfort,
  •  Straßburg – Hagenau – Weissenburg,
  •  Hagenau – Saargemünd,
  •  Saargemünd – Metz,
  •  Metz – Diedenhofen – Reichsgrenze zu Luxemburg
18.12.1871
  Errichtung einer "Kaiserlichen Generaldirection der Eisenbahnen in Elsaß-Lothringen" durch kaiserlichen Erlass vom 09.12.1871
mit Sitz in Straßburg für sämtliche Eisenbahnen in Elsaß-Lothringen und der Wilhelm-Luxemburger Eisenbahn – Abgabe aller o.a.
Strecken an diese neue GD Straßburg
1874
  Erstmalige Erscheinung des "Amtsblatt der königlichen Eisenbahn-Direction zu Saarbrücken"
01.04.1874
  Errichtung der Betriebsinspection I und II infolge der Verwaltungsreform des Eisenbahndirektors Geheimrat Jecklin
 
01.04.1880
  Auflösung der Direktion und kompletter Übergang an die KED Frankfurt am Main durch Allerhöchsten Erlasses vom 21.02.1880
Die Bezirke Saarbrücken und Wiesbaden gehen in die neugeschaffenen kgl. Eisenbahnbetriebsämter in Saarbrücken und Trier auf



01.04.1895
 

Erneute Gründung einer Eisenbahndirection nach allerhöchstem Erlass vom 15.12.1894 –
Errichtung der "Königlichen Eisenbahndirection zu St. Johann-Saarbrücken" (KED St. Johann-Saarbrücken)
Gebietsumfang wie 1880 mit Zuteilung folgender Strecken in der Eifel, im Hunsrück und an der Saar von der KED Cöln

  •  Andernach ausschl. – Mayen – Gerolstein,
  •  Jünkerath – Ehrang – Trier – Conz – Karthaus,
  •  Gerolstein – Pronsfeld – Lommersweiler,
  •  Coblenz – Wengerohr – Trier – Landesgrenze bei Perl,
  •  Pünderich – Traben,
  •  Wittlich – Wengerohr – Bernkastel – Cues,
  •  Trier – Zerf – Hermeskeil,
  •  Langenlonsheim – Hermeskeil – Simmern ausschl.,
  •  Birkenfeld-Neubrücke – Birkenfeld Stadt
     

Gliederung der KED St. Johann-Saarbrücken

Betriebsinspectionen (BI)
  Kreuznach, Mayen, St. Johann-Saarbrücken 1-3 und Trier 1-3
Maschineninspectionen (MI)
  St. Johann-Saarbrücken und Trier
Vekehrsinspectionen (VI)
  St. Johann-Saarbrücken und Trier
Werkstätteninspection (WI)
  St. Johann-Saarbrücken
Telegrapheninspection
  St. Johann-Saarbrücken

 
   
1896
  Fertigstellung des neuen Saarbrücker Hauptbahnhof
01.04.1897
  Abgabe der Strecken Bingerbrück – Kirn, Langenlonsheim – Simmern und Simmern – Roschberg i.Hunsrück [späteres Castellaun] an die neuerrichtete KED Mainz
01.04.1904
  Übernahme der Betriebswerkstätten (Bwst) Kirn und Simmern von der ED Mainz
01.04.1905
  Errichtung der Maschineninspektion (MI) St. Wendel
01.10.1905
 

Umbenennung des Bf Cues Berncastel in Bf Berncastel Cues

01.10.1906
  Eröffnung der Werkstätteninspektion Malstadt-Burbach
 
   
1907
 

Gliederung der KED St. Johann-Saarbrücken

Betriebsinspectionen (BI)
  Mayen, Saarbrücken 1-3, Simmern, St.Wendel und Trier 1-3
Maschineninspectionen (MI)
  Saarbrücken, St.Wendel und Trier
Vekehrsinspectionen (VI)
  Saarbrücken und Trier
Werkstätteninspection (WI)
  Karthaus a+b, Malstatt-Burbach und Saarbrücken a+b
Telegrapheninspection
  Saarbrücken

 
   
03.08.1908
  Abgabe der Strecke Castelaun – Pfalzfeld an die KED Mainz
01.04.1909
 

Neubezeichnung der Königlichen Eisenbahndirection St. Johann-Saarbrücken in "Königliche Eisenbahndirektion zu Saarbrücken",
Umbenennung der Bahnhöfe Saarbrücken-St. Johann in Bf Saarbrücken H.B., Bf Burbach (Saar) in Bf Saarbrücken-Burbach, Bf Malstatt in Bf Saarbrücken-Malstatt und Bf Schleifmühle in Bf Saarbrücken-Schleifmühle infolge des Gesetzes vom 29.03.1909

01.05.1909
 

Umbenennung der Werkstätten-Inspektion (WI) Malstatt-Burbach in WI Saarbrücken

01.10.1909
  Namensänderung des Bf Ponten-Besseringen in Bf Besseringen
26.11.1910
  Umwandlung der Inspektionen in Ämter [z.B. aus Maschinen-Inspektion (MI) wird Maschinenamt (MA)] gemäß Erlaß vom 23.10.1910
01.04.1911
  Errichtung des Werkstättenamtes (WA) Saarbrücken-Burbach – bisheriges WA erhält die Bezeichnung WA Saarbrücken a
01.06.1914
  Errichtung der Neubauabteilung Coblenz !
12.10.1917
  Umbenennung des Bf Bous in Bf Buss (Saar)
24.06.1918
  Schwerster Angriff auf Saarbrücker Bahnanlagen
1918
  Besetzung von Lothringen und der größten Gebiete des Saarlandes durch franz. Truppen
22.11.1918
  Besetzung der saarländischen Bahnanlagen durch Einmarsch franz. Truppen
 
29.11.1918
 

Firmierung fortan als "Eisenbahn-Direktion Saarbrücken" (ED Saarbrücken)
Übernahme des gesamten Eisenbahnbetriebes durch Einsetzung der "Commission Interrallié des Chemins der Fer de Champagne des Pays Rhénans" (CICFC) mit Sitz in Trier – Errichtung von Unterkommissionen in Köln, Ludwigshafen, Mainz und Saarbrücken zur Überwachung des Eisenbahnbetriebes,
Bildung einer Übergabekommission in Saarbrücken zuständig für die als Reparationen abzulieferneden Betriebsmittel und -stoffen an die
Entente-Mächte mit den Übergabegruppen in

Homburg/Pfalz mit den Untergruppen Neunkirchen und St. Wendel,
Saarbrücken-Schleifmühle und
Trier mit den Untergruppen Ehrang, Karthaus und Wengerohr

     
10.03.1920
  Bildung zweier Eisenbahnverwaltungen für das Saargebiet durch Abtretung von Lothringen und eines Teiles des Saargebietes an Frankreich auf Grund des Versaillers Vertrages vom 10.01.1920:
Eisenbahndirektion (ED) 1 – "Direktion der Saarbahnen" mit Sitz in Saarbrücken – verwaltet die innerhalb des Saargebietes liegenden
305,5 Strecken-km der ehem. preußischen Staatsbahndirektion Saarbrücken und 82,5 Strecken-km der ehem. bayerischen Staatsbahndirektion
Ludwigshafen, sowie
Eisenbahndirektion (ED) 2 verwaltet die außerhalb des Saargebietes liegenden preußischen Strecken an der Mosel und in der Eifel
 
    Gliederung der Direktion der Saarbahnen
Direktionssitz Am Bahnhof, Saarbrücken
 
Präsident
   
|
   
15 Dezernate
   
|
   
6 Direktionsbüros
   
|
   
Betriebsämter
Verkehrsamt
Maschinenämter
Hauptwerkstätten
Nebenwerkstätte
4
1
2
2
1
|
|
|
   
  • 105 Bahnhöfe und Haltepunkte
  •   10 selbständige Güterabfertigungen
  •     2 selbständige Stationskassen
  •     1 Fahrkartenausgabe
  •   34 Bahnhmeistereien
  •     1 Sicherungswerk
  •     9 Bahnbetriebswerke
  •     2 Bahnbetriebswagenwerke
  •     1 Betriebsstofflager
   
 
   
01.04.1920
  Verlegung der deutschen Direktion (ED 2) der Saarbahnen nach Trier – Firmierung als "Stammeisenbahndirektion Saarbrücken in Trier"
07.08.1920
  Verhängung des Belagerungszustandes durch Frankreich infolge Streiks der Beamtenschaft und Bahnarbeiter
01.01.1921
  Umbenennung des Bf Waldmohr-Jägersburg in Bf Waldmohr
 
16.03.1921
  Umbenennung in "Eisenbahndirection des Saargebietes" – Lokomotiven erhalten die großflächige Bezeichnung "SAAR" und eine weiterhin
an das preußische System angelehnte Nummer
01.05.1921
  Einführung des französischen Franc als Zahlungsmittel
01.07.1921
  Auflösung des Verkehrsamtes Saarbrücken – Aufgaben gehen auf die Direktion direkt über
15.07.1922
  Einrichtung eines Wagenabrechnungsbüros (Aufgaben vormals Wagenabrechnungsbüro Magdeburg),
Errichtung der Verkehrskontollen I und II für die Abrechnung im Personen- und Güterverkehr
20.07.1925
  Auflösung der Betriebsämter Homburg (Saar), Saarbrücken 1 und 2 und des MA Saarbrücken – Aufgaben gehen auf die Direktion direkt über
09.1926
  Umwandlung der militärischen Besetzung des Saargebietes in einen Bahnschutzes aus belgischen und englischen Truppen
01.04.1928
 

Umbenennung des Bf Cobern-Gondorf in Bf Kobern-Gondorf

01.04.1929
 

Umbenennungen wegen Eingemeindungen der Bahnhöfe Dechen, Heinitz und Wellesweiler in Bf Neunkirchen (Saar)-Dechen,
Bf Neunkirchen (Saar)-Heinitz und Bf Neunkirchen (Saar)-Wellesweiler

13.12.1930
  Abzug der letzten dem Völkerbund unterstehenden belg., franz. und englischen Truppenkontingente aus des Saargebiet
1931
  Schließung der Hauptwerkstätte Saarbrücken



01.03.1935
 

Rückgliederung des Saargebietes an das Deutsche Reich nach Volksabstimmung vom 13. Januar 1935
Zusammenlegung der Eisenbahndirektion des Saargebietes mit der Rbd Trier zur "Reichsbahndirektion Saarbrücken" mit Sitz in Saarbrücken,
Wiedereinführung der Ämterorganisation nach Vorbild der Deutschen Reichsbahn im Altreich,
Übernahme folgender Eisenbahnstrecken im Saarland durch Rückkauf von Frankreich

  • Ueberherrn Reichsgrenze – Völklingen (Saar) mit 15,2 km,
  • Verbindungsstrecke Wadgassen – Buß (Saar) mit 1,6 km,
  • Reichsgrenze bei Kerprich-Hemmersdorf – Dillingen (Saar) mit 12,8 km und
  • Reichsgrenze bei Mondrof (Saar) – Merzig (Saar)

Die Streckenlänge umfasst nun 1.563,2 km
 

    Gliederung der Rbd Saarbrücken

Präsident
|
Abteilung I
Abteilung II
Abteilung III
Abteilung IV
  • Finanzen, Verkehr
    und Tarife
  • Verwaltung, Recht
    und Personal
  • Betrieb              
  • Bahnunterhaltung
  • Werkstätten- und
    Maschinenwesen
  • Beschaffungsamt
1 Abteilungsleiter  
mit 11 Dezernaten
1 Abteilungsleiter  
mit 12 Dezernaten
1 Abteilungsleiter
mit 5 Dezernaten
1 Dezernat
|
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|
|
20 Direktionsbüros – 16 Kontrolleure und Betriebsingenieure
 
|
|
 
  • 108 Bahnhöfe und Haltepunkte
  •   10 selbständige Güterabfertigungen
  •     2 selbständige Stationskassen
  •     1 Fahrkartenausgabe
  •   23 Bahnhmeistereien
  •     1 Sicherungswerk
  •     1 Schwellenwerk
  •     9 Betriebswerkmeistereien
  •     2 Betriebswagenwerkmeistereien
  •     1 Betriebsstoffhauptlager
  •     1 Betriebs- und Heizwerk
  • 2 Werkstättenämter und eine angegliederte
        Werkstättenbetriebsabteilung
 
   
31.03.1935
  Abgabe der Strecke Hornbach – Brennschelbach an die Rbd Ludwigshafen (Rhein)
15.05.1935
  Umbenennung des Bf Homburg (Saar) Güterzoll in Bf Homburg (Saar) Vbf, Bf Jägersburg in Bf Waldmohr-Jägersburg
11.06.1935
  Rbd Saarbrücken ist fortan der OBL Süd unterstellt
01.08.1935
  Umbenennung des Bf Halsenbach in Bf Emmelshausen
15.10.1935
  Umbenennung des Bf Bous in Bf Buß (Saar), Bf Casel in Bf Kasel und Bf Müden in Bf Müden (Mosel)
02.12.1935
  Umbenennung des Bw Saarbrücken Gbf in Bw Saarbrücken Vbf
01.01.1936
  Erhebung der Eisenbahnwerkstätten St. Wendel und Saarbrücken-Burbach zum RAW,
Schreibweise der Bahnhöfe Carden, Cattenes, Castelaun und Cochem fortan mit »K«
29.01.1936
  Umbenennung des Bf Limbach (Kr Saarlouis) in Bf Limbach (Kr Saarlautern) und Bf Saarlouis in Bf Saarlautern
01.03.1936
  Umbenennung des Bf Beurig-Saarburg in Bf Saarburg (Bez Trier)
01.04.1936
 

Übernahme folgender Strecken von der aufzulösenden Rbd Ludwigshafen mit den Bw Kaiserslautern und Zweibrücken

  • Altenglan – Jägersburg – Waldmohr,
  • Altenglan – Kusel,
  • Homburg – Kaiserslautern,
  • Kaiserslautern – Einsiedlerhof,
  • Landstuhl – Glanmünchweiler,
  • Abzw. Kaiserslautern Hbf – Kaiserslautern Nord (einschl.),
  • Abzw. Kaiserslautern Hbf – Kaiserslautern West,
  • Abzw. Kaiserslautern Hbf – Galgenschanze und
  • Einöd – Zweibrücken – Brenschelbach
10.04.1936
 

Umbenennung des Bf Hostenbach West in Bf Hostenbach und Bf Neunkirchen (Saar) in Neunkirchen (Saar) Hbf

15.05.1936
  Namensänderung des Bf Biebermühlein in Bf Pirmasens Nord
01.06.1936
  Einrichtung des Neubauamtes Saarbrücken,
Umbenennung des Bf Mondorf (Saar) in Bf Mondorf (Kr Merzig)
01.08.1936
  Übernahme der Kreuznacher Kleinbahn und Unterstellung der DRG
01.09.1936
  Umbenennung des Bf Bernkastel-Cues in Bf Bernkastel-Kues, Bf Canzern in Bf Kanzern und Bf Cordel in Bf Kordel
28.10.1936
  Auflösung der Lokbahnhöfe Bernkastel und Lebach
15.02.1937
 

Verlegung der Signalwerkstätte von Konz nach Trier West

01.03.1937
 

Umbenennung des Bf Louisenthal (Saar) in Bf Luisenthal (Saar)

01.04.1937
  Abgabe von 114 Strecken-km um Jünkerath / Ahrdorf einschließlich dem Bw Jünkerath an die Rbd Köln,
Abgabe von Teilen um Simmern (Hunsr.) mit den Bw Kirn und Simmern an die RBD Mainz,
Übernahme der Strecken westlich von Landau (Pfalz) (ausschl.) und Hochspeyer (ausschl.), sowie südlich von Lauterecken-Grumbach (ausschl.) und Altenglan (ausschl.) mit den Bw Kaiserslautern und Bw Zweibrücken von der aufgelösten RBD Ludwigshafen / Rhein,

Zahlreiche Bahnhofsumbenennungen
Bf Bexbach in Bf Höcherberg, Bf Kerprich-Hemmersdorf in Bf Hemmersdorf, Bf Büren-Itbach in Bf Siersburg, Bf Bilsdorf in Bf Körprich und
Bf Bettingen (Saar) in Bf Schmelz
 
15.04.1937
  Firmierung fortan als "RBD Saarbrücken"
01.05.1937
 

Umbenennung des Bf Louisenthal (Saar) in Bf Luisenthal (Saar)

01.10.1937
  Verlegung des RBA Türkismühle nach St. Wendel bei gleichzeitiger Umbenennung
01.02.1938
  Namensänderung des Bf Reden in Bf Landsweiler-Reden
01.07.1938
  Umbenennung des Bf Pirmasens in Pirmasens Hbf und Bf Biebermühle in Bf Pirmasens Nord
01.08.1939
  Auflösung der Bahnmeisterei Ulmen
 
03.09.1939
  Evakuierung der "Roten Zone" (Grenzgebiet zu Frankreich)
Verlegung des Direktionssitzes nach Koblenz (Bezeichnung fortan "RBD Saarbrücken in Koblenz") für die nördlichen und nach Mainz für die südllichen Bezirksgebiete mittels Sonderzug, der Saarbrücken über die Rhein-Nahe-Bahn verlassen hatte und in Bingerbrück geteilt wurde – diese Maßnahme wird bis zum 20.07.1940 wieder rückgängig gemacht.
01.03.1940
 

Auflösung des Neubauamtes Saarbrücken 2

20.07.1940
  Übernahme von erheblichen Teilen in Lothringen mit den Bw Diedenhofen (heute Thionville), Forbach, Hargarten, Metz, Riedingen (heute Réding), Saarburg (heute Sarrebourg) und Saargemünd (heute Sarreguemines), sowie den Ausbesserungswerken Bischheim, Diedenhofen-Niederjeutz und Metz-Montenich durch Erlass des RVM vom 12.07.1940
 
17.08.1940
 

Errichtung von Reichsbahnämter im besetzten Lothringen

  • Reichsbahn-Betriebsamt (RBA)           Diedenhofen, Metz 1+2, Saarburg und Saargemünd
  • Reichsbahn-Maschinenenamt (RMA)   Diedenhofen, Metz und Saargemünd mit vorläufigen Sitz in Saarburg
  • Reichsbahn-Verkehrsamt ( RVA)         Diedenhofen, Metz und Saargemünd
01.09.1940
  Übernahme des Betriebes und Verwaltung der luxemburgischen Eisenbahn mit den Bw Bettenburg, Luxemburg und Ulflingen durch Erlass des RVM vom 12.08.1940
05.11.1940
  Verlegung des RMA Saarburg (Lothringen) nach Saargemünd bei gleichzeitiger Umbenennung
06.11.1940
  Werkstätte Luxemburg wird Werkabteilung (WAbt) des RAW Trier
01.12.1940
  Übernahme des Betriebes und Verwaltung der luxemburgischen Prince-Henri-Eisenbahn mit den Bw Petingen/PHE durch Verordnung des
Chefs der Zivilverwaltung von Luxemburg vom 27.11.1940
30.01.1941
  Umbenennung der Eisenbahn-Ausbesserungswerke Diedenhofen-Niederjeutz in EAW Diedenhofen und Metz-Montenich in EAW Metz
 
   
01.04.1941
 

Gliederung der RBD Saarbrücken – Direktionsnummer 30
Direktionssitz Am Bahnhof, Saarbrücken

Reichsbahn-Betriebsämter (RBA)
  Diedenhofen, Gerolstein, Homburg, Metz 1+2, Saarburg, Saarbrücken 1+2,
Saargemünd, St. Wendel, Zweibrücken
Reichsbahn-Maschinenämter (RMA)
  Diedenhofen, Gerolstein, Kaiserslautern, Metz, Saarbrücken, Saargemünd,
St. Wendel und Trier
Reichsbahn-Verkehrsämter (RVA)
  Diedenhofen, Metz, Saarbrücken, Saargemünd

Unterstellungen der einzelnen Maschinenämter
(RMA)
  I. Altreich

Gerolstein
  • Bw Gerolstein ² ³ [Grs] 160
   – Lokbf Neuerburg
   – Lokbf Waxweiler

• Bw Mayen Ost ² ³ [Ma] 200
 
Kaiserslautern
  • Bw Kaiserslautern Hbf ² [Kl] 890
   – Lokbf Pirmasens Hbf

• Bw Zweibrücken ² [Zwn] 240

• Kraftwagenbetriebswerk Kaiserslautern [Kbw Kl] 190

 
Saarbrücken
  • Bw Dillingen ² [Di] 160
• Bw Merzig ² [Mz] 80
• Bw Saarbrücken Hbf [Sbr Hbf] 440     mit Bahnbetriebswagenwerk Saarbrücken Hbf [Bww Sbr Hbf] 290
   – Lokbf Buß

• Bw Saarbrücken Vbf [Sbr Vbf] 620     mit Bahnbetriebswagenwerk Saarbrücken Vbf [Bww Sbr Vbf] 100

• Bw Völklingen ² [] 190
   – Lokbf Wadern

• Elektrisches Betriebs- und Heizwerk Saarbrücken [EB HW Sbr] 70

• Kraftwagenbetriebswerk Saarbrücken [Kbw Sbr] 390
 
St. Wendel
  • Bw Hermeskeil ² [Hk] 90

• Bw Homburg (Saar) ² ³ [Hm] 540
   – Lokbf St.Ingbert

• Bw Neunkirchen (Saar) ² [Nk] 690
• Bw St. Wendel ² ³ [Sw] 290
   – Lokbf Türkismühle
 
Trier
  • Bw Ehrang ² [Eh] 400
   – Lokbf Wittlich

• Bw Trier Hbf ² [Tri] 570
   – Lokbf Bitburg

• Bw Kochem ² ³ [Koe] 110
   – Lokbf Traben-Trabach

• Kraftwagenbetriebswerk Trier [Kbw Tri] 260
 
     
  II. Elsaß, Lothringen und Luxemburg

Diedenhofen
  • Bw Diedenhofen ³ [Die] 850    mit Bahnbetriebswagenwerk Diedenhofen [Bww Died] 190
   – Lokbf Hagendingen

• Bw Hargarten [Htn] 80
 
Metz
  • Bw Forbach [For] 90
   – Lokbf Bensdorf

• Bw Metz ³ [Mt] 880      mit Bahnbetriebswagenwerk Metz [Bww Mtz] 280
 
Saargemünd
  • Bw Riedingen ² [Rdg] 240
   – Lokbf Wingen

• Bw Saarburg ² ³ [Sar] 320

• Bw Saargemünd ³ [Sgd] 480     mit Bahnbetriebswagenwerk Saargemünd [Bww Sgd] 200
   – Lokbf Saaralben
 
Luxemburg
  • Bw Bettemburg ² [Btg] 290
   – Lokbf Esch
   – Lokbf Rümlingen-Öttingen

• Bw Luxemburg ² ³ [Lux] 690
   – Lokbf Ettelbrück
   – Lokbf Wasserbillig

• Bw Ulflingen [Un] 100

• Bw Petingen [Pg] 310     (Prinz-Heinrich-Bahn)
   – Lokbf Echternach
   – Lokbf Wilz
 
     
²    Bw mit zusätzlicher Wagenausbesserung
³    Bw hat zusätzlich Kraftwagen zugeteilt
50  Zahl der Gefolgschaft
[ ]  abgekürzte Bezeichnung

     
5.1941
  Bahnhofnamensänderungen im Elsaß
  Adamswiller
in
Adamsweiler   Niederbronn-les-Bains
in
Bad Niederbronn
  Frohmuhl
in
Frohmühl   Gundershoffen
in
Gundershofen
  Herbitzheim
in
Herbitzheim (Els)   Mackwiller
in
Mackweiler
  Reichshoffen-Ville
in
Reichshofen Stadt   Reichshoffen-Usines
in
Reichshofen Werk
  Sarre-Union
in
Saar-Buckenheim   Sarrewerden
in
Saarwerden
  Voellerdingen
in
Völlerdingen   Weyer
in
Weyer (Unterels)
  Wingen-sur-Moder
in
Wingen   Wolfskirchen
in
Wolfskirchen (Unterls)

Bahnhofnamensänderungen im Lothringen
 
Abreschviller
in
Albersweiler (b Saarburg, Westmark)
 
Algrange
in
Algringen
  Algrange-Angevillers
in
Algringen-Arsweiler   Algrange-Burbach
in
Algringen-Burbach
  Algrange-Rochonvillers
in
Algringen-Ruxweiler   Algringen-Ste-Barbe
in
Algringen-St. Barbara
  Amanviller
in
Almansweiler   Anzelingen
in
Anslingen
  Ancy-sur-Moselle
in
Anzig   Apach
in
Apach (Mosel)
  Ars-sur-Moselle
in
Ars (Mosel)   Arzviller
in
Arzweiler
  Azoudange
in
Aßlingen   Augny
in
Auningen
  Baudrecourt
in
Baldershofen   Berthelming
in
Bartolfingen
  Montvaux
in
Bergtal   Béning-les-St-Avold
in
Beningen
  Bénestroff
in
Bensdorf   Rodalbe-Bermering
in
Bermeringen
  Bettelainville
in
Bettsdorf (b Diedenhofen)   Bitche
in
Bitsch
  Bitche-Camp
in
Bitsche Lager   Bliesbruck
in
Bliesbrücken
  Blies-Ebersing
in
Bliesebersingen   Boulay (Moselle)
in
Bolchen
  Boulnage
in
Bollingen (b Diedenhofen)   Brouviller-Lixheim
in
Brauweiler-Lixheim
  Brulange
in
Brülingen   Burthécourt
in
Bürthenhofen
  Bouzonville
in
Busendorf (Westmark)   Dalstein-Menskirch
in
Dalstein-Menskirchen
  Delme
in
Delmen   Audun-le-Tiche
in
Deutschoth
  Audun-le-Tiche-Mont
in
Deutschoth Berg   Audun-le-Tiche-Hauts-Fourneuax
in
Deutschoth Hochöfen
  Audun-le-Tiche-Villerupt
in
Deutschoth Stahlwerk   Audun-le-Tiche-Cabuciere
in
Deutschoth Tal
  Diebling
in
Dieblingen   Thionville
in
Diedenhofen (Westmark)
  Teterchen
in
Diedringen   Distroff
in
Diesdorf (Westmark)
  Dieuze
in
Duß   Ebersviller
in
Ebersweiler
  Eguelshardt
in
Egelshardt   Nouvel-Avricourt
in
Elfringen
  Aboncourt
in
Endorf (Westmark)   Entrange
in
Entringen (Westmark)
  Fresndes-en-Saulnois
in
Eschen (b Salzburgen)   Failly
in
Failen
  Hargarten-Falck
in
Falk-Hargarten   Faulquemont
in
Falkenberg (b St Avold)
  Faschviller
in
Farschweiler (Westmark)   Fontoy
in
Fentsch (Wetsmark)
  Filstroff
in
Filsdorf   Fénétrange
in
Finstingen
  Florangen
in
Flörchingen   Folpersviller
in
Folpersweiler
  Forbach
in
Forbach (Westmark)   Freistroff
in
Freisdorf
  Gandrange-Amnéville
in
Gandringen-Stahlheim   Guébling
in
Geblingen (b Duß)
  Audviller
in
Geblingen Süd   Chatel-Saint-Germain
in
Germannsburg
  Guerstling
in
Gerstlingen   Gélucourt
in
Gisselfingen
  Goin-Sillegny
in
Godingen-Sillingen   Grindorff
in
Grindorf
  Hettange-Grande
in
Großhettingen   Moyeuvre-Grande
in
Großmövern
  Gondrexange
in
Gunderchingen   Haboudange
in
Habudingen
  Hagondange
in
Hagendingen   Hambach
in
Hambach (b Saargemünd)
  Hartzviller
in
Hartweiler   Hayange
in
Hayingen (Westmark)
  Ste-Fontaine
in
Heiligenbronn   Héming
in
Hemingen (Wetsmark)
  Herny
in
Herlingen   Hesse
in
Hessen am Kanal
  Hombourg-Budange
in
Homburg-Bidingen   Hampont
in
Hüdingen
  Hundling
in
Hundlingen   Imling
in
Imlingen
  Insming
in
Insmingen   Ippling
in
Iplingen
  Chambrey
in
Kambrich   Kappelkinger
in
Kappelkingen
  Carling
in
Karlingen (Westmark)   Kédange
in
Kedingen
  Pettit-Rederching
in
Kleinredingen   Knutange-Nilvange
in
Kneuttingen-Nilvingen
  Cocheren
in
Kochern (Westmark)   Koenigsmacker
in
Königsmachern
  Condé-Northen
in
Konden   Conthil
in
Kontich
  Creutzwald-la-Croix
in
Kreuzwald   Coin-les-Cuvry
in
Kuberneck
  Kuntzig
in
Künzig (Westmark)   Courcelles-sur-Nied
in
Kurzel (Nied)
  Courcelles-Chaussy
in
Kurzel (Straße)   Landonvillers
in
Ladenweiler
  Landroff
in
Landorf (Westmark)   Longeville-les-Metz
in
Langenheim
  Louderfing
in
Lauterfingen   Léning
in
Leiningen (Westmark)
  Lemberg (Moselle)
in
Lemberg (b Bitsch)   Lesse
in
Lesch
  Loicourt
in
Linhofen   Lorquin
in
Lörchingen
  Louvigny (Moselle)
in
Loweningen   Maizières-les-Metz
in
Machern (b Metz)
  Basse-Yutz
in
Mackenhofen   Mainviller
in
Maiweiler
  Malling
in
Mallingen   Marly
in
Marlingen
  Meisenthal
in
Meisental   Merlenbach-Freyming
in
Merlenbach-Freimengen
  Metz Centrale
in
Metz Hbf   Metz-Marchandises
in
Metz Hgbf
  Metz-Chambière
in
Metz Schlachthof   Metz-Sablon
in
Metz Vbf
  Metz-Devant-les-Ponts
in
Metz-Vorbücken   Metzerwisse
in
Metzerwiesen
  Morhange
in
Mörchingen   Monneren
in
Monnern
  Montigny-les-Metz
in
Montenich   Moulins-les-Metz
in
Mühlen-Siglach
  St Louis-les-Bitche
in
Münztal   Moussey
in
Mulsach
  Nébing
in
Nebingen   Novéant
in
Neuburg (Mosel)
  Neufrange
in
Neuscheuern   Basse-Ham
in
Niederhamm
  Niederstinzel
in
Niederstein   Noulliy
in
Nieverlach
  Nitting
in
Nittingen (Westmark)   La Forge
in
Oberhammer
  Hombourg-Haut
in
Oberhomburg   Oberstinzel
in
Oberstein (Westmark)
  Oriocourt
in
Orhofen   Peltre
in
Pelters
  Farrébersville
in
Pfarrebersweiler   Philippsbourg
in
Philippsburg (b Bitsch)
  Piblange
in
Pieblingen   Pommérieux-Verny
in
Pommeringen-Werningen
  Puzieux
in
Püschingen   Rédange
in
Redingen
  Rédange-Adlersgrund
in
Redingen-Adlersgrund   Rédange-Bouvenberg
in
Redingen-Buvenberg
  Rédange-Pickberg
in
Redingen-Pickberg   Rédange-Usines
in
Redingen Werk
  Richemont
in
Reichersberg (Westmark)   Rémilly
in
Remelach
  Remeling
in
Remelfingen   Rech
in
Resch
  Réding
in
Riedingen   Réchicourt-le-Chateau
in
Rixingen
  Rodalbe
in
Rodalben (Kr Salzburgen)   Rohrbach-les-Bitche
in
Rohrbach (Kr Bitsch)
  Rombas-Clouange
in
Rombach-Klingen   Rosselange
in
Roßlingen
  Sarralbe
in
Saaralben   Sarraltroff
in
Saaraltdorf
  Sarrebourg
in
Saarburg (Westmark)   Sarreinsming
in
Saareinsmingen
  Sarreguemines
in
Saargemünd   Chateau-Salins
in
Salzburgen (Westmark)
  Salonnes
in
Salzdorf   St-Avold
in
St Avold
  Saint-Hubert
in
St Hubert (Westmark)   Coin-sur-Seille
in
Selzeck
  Sanry-sur-Nied
in
Senn (Nied)   Sanry-les-Vigy
in
Senn (b Wigingen)
  Zetting
in
Settingen   Pange
in
Spangen (Nied)
  L'Hopital
in
Spittel (Westmark)   L'Hopital-Puits-Neuf
in
Spittel-Neuschacht
  Stiring-Wendel
in
Stieringen   Soucht
in
Sucht
  Zoufftgen
in
Suftgen   Téting (Moselle)
in
Tetlingen
  Ucknage
in
Ückingen   Barville-Bas
in
Unterbarweiler
  Sccourt-Solgne
in
Unterhofen-Solgen   Vallerysthal-Trois-Fointaines
in
Vallerysthal-Dreibrunnen
  Waldweistroff
in
Waldweisdorf   Waldwisse
in
Waldwiesen (Westmark)
  Vantoux-Vallières
in
Wanten-Wallern   Woippy
in
Wappingen
  Vasperviller-St-Quirin
in
Waspersweiler- St Quirin   Vic-sur-Seille
in
Wich (Westmark)
  Vigy
in
Wigingen   Vigny
in
Wingert (Westmark)
  Vergaville
in
Wirtsdorf   Wittring
in
Wittringen
  Welferding
in
Wölferdingen   Woelfling-les-Sarreguemines
in
Wölflingen (b Saargemünd)
  Volmeragne-les-Boulay
in
Wolmeringen        

Bahnhofnamensänderungen im Luxemburg
  Prinz-Heinrich-Bahn
  Beaufort
in
Befort   Belvaux-Soleuvre
in
Beles-Zolwer
  Belval-Usines
in
Belwal Hütte   Belval-Rédange
in
Belwal-Redingen
  Boevange
in
Böwingen   Born
in
Born (Luxemb)
  Born
in
Born (Luxemb)   Differdange
in
Differdingen
  Dillingen
in
Dillingen (Luxemb)   Dippach-Reckange
in
Dippach-Reckingen
  Esch-Hoehl
in
Esch-Höhl   Hagen
in
Hagen (Luxemb)
  Hovelange-Beckerich
in
Howelingen   Colmar-Usines
in
Kolmar Hütte
  Clemency
in
Künzig (Luxemb)   Leudelange
in
Leudelingen
  Luxembourg-Hollerich
in
Luxemburg-Hollerich   Merkholtz
in
Merkholz
  Moestroff
in
Möstroff   Moersdorf
in
Mörsdorf
  Bascharage-Sanem
in
Niederkerschen-Sassenheim   Noerdange
in
Nördingen
  Hautcharage
in
Oberkerschen   Pétange
in
Petingen
  Reichlange-Everlange
in
Reichlingen-Ewerlingen   Rodange
in
Rodingen
  Rodange-Aciéries
in
Rodingen Stahlwerk   Schleif
in
Schleif (Luxemb)
  Schouweiler
in
Schuweiler   Steinheim
in
Steinheim (Luxemb)
  Useldange
in
Useldingen   Wallendorf
in
Wallendorf (Luxemb)
  Wasserbillig PH
in
Wasserbillig Nord   Weilerbach
in
Weilerbach (Luxemb)

  ehem. Wilhelm-Luxemburg-Eisenbahnen
  Bellain
in
Beßlingen   Bettembourg
in
Bettemburg
  Betzdorf
in
Betzdorf (Luxemb)   Dommeldange
in
Dommeldingen
  Dudelange-Ville
in
Düdelingen Stadt   Dudelange-Usines
in
Düdelingen Werk
  Esch-sur-Alzette
in
Esch (Alzig)   Ettelbruck
in
Ettelbrück
  Goebelsmühle
in
Göbelsmühle   Capellen
in
Kapellen (Luxemb)
  Clervuax
in
Klerf   Colmar-Berg
in
Kolmar-Berg
  Cruchten
in
Kruchten   Lorentzweiler
in
Lorenzweiler
  Luxembourg
in
Luxemburg Hbf   Mersch
in
Mersch (Luxemb)
  Michelau
in
Michelau (Luxemb)   Munsbach
in
Münsbach
  Noertzange
in
Nörzingen   Oetrange
in
Oetringen
  Rumleange-Ottange
in
Öttingen-Rümelingen   Roodt
in
Rodt
  Rumelange
in
Rümelingen   Sandweiler-Contern
in
Sandweiler--Kontern
  Schifflange
in
Schifflingen   Bertrange-Strassen
in
Straßen-Bartringen
  Tétange
in
Tetingen (Luxemb)   Troisvierges
in
Ulflingen
  Walferdange
in
Walferdingen   Wilwerdange
in
Wilwerdingen
  Wilwerwiltz
in
Wilwerwilz    
in
 
     
17.05.1941
  Umbezeichnung der Bahnmeistereien (Bm) Metz Hbf und Metz-Sablon in Bm Metz 1 und Bm Metz 2
19.07.1941
  Festlegung der Ämtergrenze in Lothringen
01.10.1941
  Umbenennung des Bf Prüm in Bf Prüm (Eifel), Bf Ixheim in Bf Zweibrücken-Ixheim, Bf Tschifflick-Niederauerbach in Zweibrücken-Niederauerbach und Bf Zweibrücken in Zweibrücken Hbf
01.11.1941
  Umbenennung des Bf Remelfingen in Saargemünd Vbf und Bf Saargemünd in Bf Saargemünd Hbf
20.05.1942
  Rückwirkend zum 01.01.1941 Übernahme der Prinz-Heinrich-Bahn in Luxemburg
09.03.1943
  Übernahme der Postdirektion Trier
1944
  Angliederung des Bw Saarbrücken Hbf – Aufgabe der Selbständigkeit – an das Bw Saarbrücken Vbf
10.03.1944
  Schließung des Lokbf Buß (Saar)
01.06.1944
  Errichtung einer Lokabt. des Bw Diedenhofen im Bf Perl
02.09.1944
  Verlegung von Teilen des Direktionssitzes nach Bildstock, Rentrich und Stingberg
09.1944
  Besetzung der lothringischen und luxemburgischen Gebiete durch amerik. Truppen
03.12.1944
  Verlegung des Direktionssitzes in die RBD Mainz nach Neustadt an der Haardt infolge des Näherrücken der alliierten Front
18.01.1945
  Verlegung der Abwicklungsstelle Lothringen / Luxemburg von Rutsweiler nach Wolfstein
20.03.1945
  Erneute Verlegung des Direktionssitzes nach Marktbreit bei Würzburg
21.03.1945
  Beendigung der Kampfhandlungen in der RBD Saarbrücken infolge der Besetzung von Neunkirchen und Saarbrücken durch amerik. Truppen
04.1945
  Auflösung der Reichsbahndirektion durch die Deutsche Reichsbahn
11.05.1945
 

Aufnahme der RBD-Amtsgeschäfte für den Bereich Eifel und Mosel in Trier,
Errichtung eines Hauptamtes in Homburg und Saarbrücken, eines Aufbau- und Vermessungsamtes in Saarbrücken sowie eines
Aufbauamtes in Neunkirchen,
Wechsel der Bm
Glan-Münchweiler vom RBA Homburg zum RBA Bad Kreuznach,
Übernahme der Strecken vom RBA Saarbrücken 2 im Bereiche der 732. ROB durch das RBA Saarbrücken 1

10.06.1945
  Hauptämter in Homburg und Saarbrücken übernehmen die eigenverantwortliche Betriebsführung von der amerik. Bahnaufsicht, den Feldeisenbahnern des 732. ROB (Railroed Operation Battalion)
22.06.1945
  Auflösung der Hauptamtes Saarbrücken – Wiedereinsetzung der Strukturen der RBD Saarbrücken
 
10.07.1945
  Einmarsch der franz. Streitkräfte
Übernahme der RBD Saarbrücken durch die 51. Sektion der franz. Feldeisenbahner (Chemin der Fer de Campagne [CFC]) von
den amerik. Besatzungstruppen
16.07.1945
  Auflösung der Hauptämter in Homburg und Koblenz und Angliederung der RBA Homburg, Kaiserslautern und Zweibrücken an
die RBD Saarbrücken
Ende 07.1945
  Abzug der amerikanischen Streitkräfte
01.08.1945
  "Detachement d´ Occupation des Chemins de Fer Français" (D.O.C.F.) mit Sitz in Speyer infolge der Berliner Erklärung vom 05.06.1945
für eine eigene Besatzungszone Frankreichs in Südwestdeutschland,
Wiederherstellung der alten Organisationsform nach Stand von 1939,
Übernahme der EAW Kaiserslautern, Konz, Saarbrücken-Burbach, St.Wendel und Trier von der zusammengebrochenen,
geschäftsführenen Direktion für das Werkstättenwesen (GDW) Stuttgart
 
06.08.1946
  Umbenennung in "Eisenbahndirektion Saarbrücken" (ED Saarbrücken), sowie der RAW in Eisenbahnausbesserungswerke (EAW)
auf Anordnung der franz. Militärregierung vom 31.07.1945
15.08.1945
  Einrichtung eines Übersetzungsbüros in Saarbrücken
20.08.1945
  Übernahme von Teilen der RBD Köln mit dem Bw Kreuzberg (Ahr)
22.09.1945
  Abgabe von Teilen an die RBD Mainz
24.09.1945
 

Übernahme der Amtsbezirke Gerolstein, Koblenz 2 und Trier von der RBD Trier nach Tätigkeitseinstellung durch Anweisung der D.O.C.F. –
zu den Strecken zählen ...

  • Eifelstrecke Lissendorf – Dahlem (Eifel) ausschl.,
  • Jünkerath – Losheim (Eifel) und
  • Schuld – Lissendorf
Einrichtung eines Bahnbtriebswagenwerkes (Bww) in Einsiedlerhof
25.09.1945
  Übernahme der nordöstlichen Eifelstrecken mit dem Bw Jünkerath von der RBD Köln
01.10.1945
  Erhebung der WAbt. Konz vom RAW Trier zum selbständigen RAW für Güterwagen
02.11.1945
  Rück-Umbenennung des Bf Kochem (Mosel) in Bf Cochem (Mosel) und Bf Saarlautern in Bf Saarlouis auf Anordnung der RBD Saarbrücken
[a.Q. 15.10.1945, auch 14.07.1945]
01.12.1945
  Einrichtung der Betriebsämter Bullay, Cochem und Mayen Ost
14.12.1945
  Wechsel des Bw Homburg (Saar) vom MA St. Wendel zum MA Kaiserslautern
06.03.1946
  Unterstellung des Lokbf St. Ingbert dem Bw Homburg (Saar)
08.03.1946
  Verlegung des RBA und RMA St. Wendel nach Neunkirchen (Saar) mit einhergehende Umbezeichnung
19.03.1946
  Auflösung des RBA Zweibrücken
01.04.1946
  Umwandlung des ehem. Bw Saarbrücken Hbf in eine selbständige Dienststelle,
Auf Anordnung der Alliierten Verdoppelung der Fahrpreise, um den Reisevekehr (Flüchtlingsströme, Hamsterfahrten usw.) auf einen zu bewältigenden Umfang zu verringern
01.05.1946
  Bw Völklingen wird wieder selbstständige Dienststelle
12.07.1946
  Einführung der Bezeichnung Amt anstelle von Maschinenamt
31.07.1946
  Ausweisung des bisherigen RBD-Präsidenten Dr. Fischer durch die Franzosen
 
20./21.09.1946
  1. Maßnahme zur Abtrennung der ED Saarbrücken von Deutschland und Angliederung an Frankreich
Besetzung der nördlichen und östlichen ED-Grenzen durch franz. Grenzpolizei und Zollpersonal, sowie Vorarbeiten zur Wiedereinrichtung
einer ED Trier für die nordöstlichen Teile der einstigen RBD Saarbrücken
09.1946
  Errichtung neuer Zollbahnhöfe in Einöd, Jägersburg, Homburg Hbf und Vbf, Merzig, Nennig, Nonnweiler, Saarhölzbach, Saarbrücken Hgbf, Schwarzerden und Türkismühle
07.10.1946
  Erstmalige Einführung eines zwischen den einzelnen Direktionen abgestimmten Fahrplanes nach der Kapitulation des Deutschen Reiches
17.12.1946
  Rückverlegung des Verkehrsamtes Saarbrücken von Neunkirchen (Saar) nach Saarbrücken
 
10.01.1947
  Firmierung der ED Saarbrücken fortan als "Direktion der Saarländischen Eisenbahnen"
01.02.1947
  Einige Bahnhofsumbenennungen:
Bf Buß (Saar) in Bf Bous (Saar), Saarburg (Bez. Trier) in Bf Saarburg (Saar), Bf Walhausen in Bf Walhausen (Saar)
 
01.04.1947
 

Vollständige Abtretung des Saarlandes an Frankreich
Betriebsaufnahme der Saarländischen Eisenbahnen (SEB), die später als Eisenbahnen des Saarlandes (EdS) firmieren,

Gliederung der neuen Eisenbahnverwaltung

Abteilung I
  Finanz-, Personal- und Verwaltungsabteilung
Abteilung II
  Betriebs-, Tarif- und Verkehrsabteilung
Abteilung III
  Maschinen- und Werkstättenabteilung
Abteilung IV
  Bautechnische Abteilung


Abgabe von den östl. Teilen der ED mit dem Betriebs-, Maschinen- und Verkehrsamt Kaiserslautern einschl. dem Bw Kaiserslautern und Bw Zweibrücken, sowie dem EAW Kaiserslautern an die ED Mainz – alle außerhalb des Saarlandes liegenden Strecken werden durch die wierdererrichtete ED Trier verwaltet,

Umbenennung des Bf Waldmohr-Jägersdorf in Bf Waldmohr

17.04.1947
  Rückverlegung des RBA Saarbrücken 1 von Bildstock nach Saarbrücken
 
08.06.1947
  Abgabe des Gebietes um Wincheringen und Saarburg zu Gunsten der zukünftigen ED Trier   [a.Q. 01.07.1947]
24.06.1947
  Übernahme des Gebietes um Schwarzerden von der ED Mainz
01.08.1947
  Auflösung aller Reichsbahn-Ämterorganisationen und Einrichtung der neuen Streckenbezirke A und B
07.12.1947
  Umwandlung des Bw Saarbrücken-Schleifmühle in eine Ast. des Bw Saarbrücken Vbf
1947/1948
  Hochwasserkatastrophe zum Jahreswechsel an der Saar mit erheblichen Schäden, dessen Beseitigungen bis weit ins Jahr 1949 andauerte
01.01.1948
  Umbezeichnung der Aufsichtsbehörde D.O.C.F. in "Mission technique des Chemins de Fer de la Sarre (MTCF)"
01.02.1948
  Errichtung des Eisenbahnkohlen-Abnahmeamts für die franz. Zone in Kaiserslautern
01.12.1948
  Umwandlung des Bw Wadern in einen Lokbahnhof (Lokbf) des Bw Saarbrücken Vbf   [a.Q. 01.0.1947],
1947/1948
  Hochwasserkatastrophe zum Jahreswechsel an der Saar mit erheblichen Schäden, dessen Beseitigungen bis weit ins Jahr 1949 andauerte
01.02.1949
 

Errichtung von Bausektion zur besseren Überwachung der bautechnischen Dienststellen in

  • Homburg/Saar am 01.02.,
  • Neunkirchen/Saar am 01.04.,
  • Saarbrücken am 01.06.,
    • einer Neubausektion Saarbrücken am 01.07. und
  • Dillingen/Saar am 15.06.
08.10.1950
  Auflösung der Lokabteilung Saarbrücken-Schleifmühle des Bw Saarbrücken Vbf
04.01.1951
  Umbenennung der "Direktion der Saarländischen Eisenbahnen" in "Eisenbahnen des Saarlandes Direktion Saarbrücken" –
ab dem 25.01.1951 darf nur noch die Bezeichnung "Eisenbahnen des Saarlandes" (EdS) verwendet werden
1951
  Auflösung des Vermessungsamtes Saarbrücken und Eingliederung dessen als Vermessungsbüro in ein Dezernat der Abteilung V – Bauabteilung
30.01.1954
  Schließung des Lokbf Traben-Trabach vom Bw Cochem
 
01.01.1957
  Anschluss der Eisenbahnen des Saarlandes an die Deutsche Bundesbahn
Firmierung fortan als "Bundesbahndirektion Saarbrücken" (BD Saarbrücken)

Gliederung der BD Saarbrücken – Direktionsnummer 25
Direktionssitz Am Bahnhof, Saarbrücken
 
Präsident
|
Abteilung I
Abteilung II
Abteilung III
Abteilung IV
Abteilung V
Abteilung VI
Verwaltung und
Finanzabteilung
Personalabteilung
Personalabteilung
Betriebsabteilung
Bauabteilung
Maschinentechn.
Abteilung
|
|
|
|
|
|
Dezernate
Dezernate
Dezernate
Dezernate
Dezernate
Dezernate
|
|
|
|
|
|
Büros
Büros
Büros
Büros
Büros
Büros
 
12.04.1957
  Unterstellung der Ast. Wittlich dem Bw Cochem (vormals Bw Ehrang)
01.12.1957
  Umwandlung des Bw Merzig (Saar) in eine Bw-Außenstelle (Ast) des Bw Dillingen (Saar)
01.01.1958
  Anpassung an die DB Organisationsstrukturen für die bevorstehende Angliederung der Eisenbahnen des Saarlandes an die Deutsche Bundesbahn:
Auflösung der vier Bausektionen der Eisenbahnen der Saarlandes,
Errichtung von drei Betriebsämter in Dillingen (Saar), Neunkirchen (Saar) und Saarbrücken und je ein Maschinen- und Verkehrsamt in Saarbrücken
1958
  Schließung der Kesselschmiede im Aw Kaiserslautern
02.03.1958
  Abgabe aller Triebfahrzeuge des Bw Neunkirchen (Saar) an das Bw Homburg (Saar)
31.05.1959
  Schließung des Bw Völklingen (Saar) und der Bw-Ast Merzig,
Umwandlung des seit 1958 Tfz-freien Bw Neunkirchen (Saar) in eine Bw-Ast des Bw Homburg (Saar)
 
06.07.1959
  Vollständige Rückgliederung des Saarlandes an die Bundesrepublik Deutschland,
Einführung eines neuen Fahrplanes, hauptsächlich für Züge in Richtung Rheinland-Pfalz
31.12.1959
  Auflösung der Verkehrskontrollen (VK) Saarbrücken I + II – Geschäftsübernahme durch die neugegründete VK Trier
01.01.1960
  Erneute Zusammenlegung der Eisenbahndirektion Trier und jener aus Saarbrücken zur BD Saarbrücken mit Sitz in Saarbrücken,
Unterstellung der Aw Saarbrücken-Burbach und St.Wendel der GDW Frankfurt (Main)
07.11.1960
  Auflösung des Lokbf Hermeskeil des Bw Simmern (Hunsr)   [a.Q. 01.04.1959 siehe Direktion Trier]
31.12.1960
  Umwandlung des Aw St.Wendel in eine WAbt. des Aw Saarbrücken-Burbach   [a.Q. 31.01.1961]
09.1962
  Umwandlung des Bw Zweibrücken in eine Bw-Außenstelle des Bw Saarbrücken
31.12.1964
  Auflösung des Betriebsamtes (BA) Simmern (Hunsr)   [a.Q. 01.01.1966]
 
1965
  Änderung der einheitlichen Bezeichnungen der Abteilungen

Präsident
|
Abteilung I
Abteilung II
Abteilung III
Abteilung IV
Abteilung V
Abteilung VI
Personalabteilung
Maschinentechn.
Abteilung
Betriebsabteilung
Bauabteilung
Verkehrsabteilung
Finanz- und
Rechtsabteilung
|
|
|
|
|
|
Dezernate
Dezernate
Dezernate
Dezernate
Dezernate
Dezernate
|
|
|
|
|
|
Büros
Büros
Büros
Büros
Büros
Büros
 
01.07.1966
  Auflösung des Maschinenamtes (MA) Kaiserslautern
25.09.1966
  Auflösung der Ast. Neunkirchen (Saar) des Bw Homburg (Saar),
Umwandlung des Bw Jünkerath in eine Ast. des Bw Gerolstein, Bw Cochem in Ast. des Bw Ehrang und Bw Kirn Ast. des Bw St. Wendel
31.05.1967
  Auflösung des Bw Homburg (Saar) und Umwandlung in eine Est. des Bw St. Wendel  [a.Q. 30.09.1973 Ast. vom Bw Saarbrücken]
29.09.1968
  Zusammenlegung des Bw Saarbrücken Hbf und Vbf zum Bw Saarbrücken   [a.Q. nennt Schließung des Bw Saarbrücken Vbf zum 01.03.1954]
01.10.1968
  Umwandlung der Verkehrsämter (VA) in Generalvertretungen (GV) – bundesweite Einführung
01.12.1968
  Auflösung der Bw-Ast Cochem vom Bw Ehrang
01.04.1970
  Errichtung des NA Trier für die Elektrifizierung der Moselbahn und Saarstrecke
01.06.1971
  Abgabe von Teilen der Eifel- und Ahrstrecken einschl. dem Bw Mayen und der Ast. Jünkerath mit insgesamt 181,92 km an die BD Köln
01.08.1971
  Übernahme von Teilen in der Pfalz um Kaiserslautern einschl. dem Aw und Bw sowie um Bad Kreuznach mit insgesamt 407,62 km von der aufzulösenden BD Mainz
01.05.1972
  Übernahme von Teilen der BD Mainz im Zuge dessen Auflösung
30.09.1973
  Schließung des Bw Dillingen (Saar)
01.09.1974
  Einstellung der Dampflokuntersuchungen im Aw Trier
01.11.1974
  Auflösung des NA Trier
31.12.1975
  Auflösung des NA Gerolstein
 
11.06.1976
  BD Saarbrücken ist "dampffrei"
Abstellung der letzten Dampflokomotiven der Baureihen 050-053 des Bw Saarbrücken
31.05.1977
  Auflösung des Bw Gerolstein und Umwandlung in eine Est. des Bw Trier mit Abgabe aller 323 und 795 an selbiges
31.12.1979
  Auflösung des BA Gerolstein
04.06.1981
 

Durch Verfügung – 21.211 Zao 179 – des DB-Vorstandes Schaffung von Einheitsdienststellen – anstelle von Bw, Bww, Kbw, Flm, Uw und Heizkraftwerken tritt nur noch die die Bezeichnung Bahnbetriebswerk (Bw), demnach werden einzelne Werke innerhalb eines Ortes einfach durchnummeriert, wie z.B. Bw Hamburg 1, Bw Hamburg 2, Bw Hamburg 3, Bw Hamburg 4 usw., Zweigstellen werden zu Außenstellen (Ast), Stützpunkten (Stp) und Meldestellen (Mst),
Diese Verfügung muss bis zum 01.01.1983 bundesweit umgesetzt werden

01.01.1982
  Umbenennung des Bw Saarbrücken in Bw Saarbrücken 1
01.11.1982
  Umwandlung des Bw Simmern (Hunsr) in eine Bw-Außenstelle (Ast.) des Bw Kaiserslautern
1983
  Schließung der Bw-Außenstelle (Ast.) Simmern (Hunsr)
1985
  Schließung der Bw-Außenstelle (Ast.) Zweibrücken
30.06.1986
  Schließung des Aw Trier
01.10.1986
  Umwandlung der Betriebs- und Maschinenämter sowie der bautechnischen und betrieblichen Streckendezernate in Regionalabteilungen (Ra)
01.01.1987
  Bundesweite Einführung der "Sachgebietsverfassung"
 
31.12.1993
  Auflösung der BD Saarbrücken und Aufteilung in die neugeschaffenen, selbständigen Geschäftsbereiche mit Regionalbereichen und Niederlassungen im Zuge der Anfang 1992 begonnenen Bahnreform



  Streckeneröffnungen
 
Die Streckenangaben beziehen sich nicht nur auf die Direktionszugehörigkeit bei Eröffnung, sondern auch auf eine teilweise zeitlich begrenzten
und/oder nachträglichen Unterstellung dieser Eisenbahndirektion.
Die Eröffnungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da in der Vergangenheit nicht immer korrekt zwischen dem Tag der Eröffnungsfahrt und der Aufnahme des Regelbetriebes unterschieden wurde. In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen Betriebes angegeben.

 
Jahr
Datum
Streckenname
Streckenverlauf
Länge
1848
01.07.
02.12.
Pfälzische Ludwigsbahn
Pfälzische Ludwigsbahn
Kaiserslautern – Landstuhl – Homburg,
Kaiserslautern – Hochspeyer – Bezirksgrenze (– Frankenstein/Pfalz)
35,39
15,5
km
km
1849
26.08.
Pfälzische Ludwigsbahn Homburg – Bexbach – ehem. preuß. Grenze bei Neunkirchen (– Wellesweiler)
8,76
km
1850
15.09.
20.10.
  Neunkirchen – Grube Heinitz,
Neunkirchen – ehem. preuß. Grenze bei Neunkirchen (– Wellesweiler)
2,99
4,88
km
km
1851
14.06.
  Reden – Grube Reden
0,42
km
1852
16.11.
Forbacher Bahn Neunkirchen – Sulzbach – Saarbrücken – Reichsgrenze bei Stieringen-Wendel
26,77
km
1856
29.12.
  Grube Heinitz – Grube Dechen
0,95
km
1857
29.12.
Bliestalbahn Homburg – Schwarzenacker – Einöd – Zweibrücken
11,13
km
1858
01.07.
16.12.
 
Saartalbahn
Friedrichsthal – Grube Friedrichsthal,
Saarbrücken – Völklingen – Bous – Dillingen – Merzig
1,03
39,16
km
km
1859
11.08.
15.09.
15.12.
15.12.
  Luxemburg – Bettembourg – franz. Grenze bei Zoufftgen (– Diedenhofen),
Luxemburg – Bettingen – Grenze zu Belgien (– Arlon),
Oberstein – Staudernheim – Bezirksgrenze (– Münster am Stein),
Sulzbach – Grube Sulzbach
16,78
18,77

46,47
0,70
km
km
km
km
1860
23.04.
26.05.
26.05.
01.06.
07.08.
 
Saartalbahn
Nahetalbahn
Bettemburg – Nörtzingen – Fischlingen – Esch,
Trier West – Kreuz Konz – Saarhölzbach – Merzig,
Oberstein – Birkenfeld – Türkismühle – St.Wendel – Neunkirchen,
Abzw. Nörtzingen – Kayl – Rümelingen,
Reden – Grube Itzenplitz
9,75
48,28
52,72
6,63
1,87
km
km
km
km
km
1861
03.04.
15.05.
29.08.
29.08.
 
Verbindungsbahn
Ensdorf – Grube Grieshorn,
Burbach – Stieringen-Wendel,
Karthaus – Igel – Reichsgrenze bei Wasserbillig,
Luxemburg – Wasserbillig (– Carthaus)
3,17
0,78
7,22
37,44
km
km
km
km
1862
21.07.
16.11.
 
Sauerstrecke
Luxemburg – Ettelbrück,
Abzw Schieren – Ettelbrück – Diekirch
30,55
14,03
km
km
1866
15.05.
26.11.
15.12.
 
Bliestalbahn
Saarbrücken – Malstatt Saarhafen,
Schwarzenacker – Bierbach – Hassel,
Ettelbrück
– Troisvierges [späteres Ulflingen]
2,07
14,03
38,3
km
km
km
1867
20.02.
01.06.
  Troisvierges (späteres Ulflingen) – Grenze zu Belgien (– Gouvy),
Hassel – Rohrbach – St.Ingbert
7,83
5,74
km
km
1868
22.09.
  Landstuhl – Glan-Münchweiler – Altenglan – Kusel
28,69
km
1870
01.06.
29.10.
15.11.
15.11.
Obere Saartalbahn
Alsenzbahn (Pfälzische Nordbahn)
Eifelstrecke, Eifelbahn
Eifelstrecke, Eifelbahn
Saarbrücken – Brebach – preuß. Landesgrenze bei Saargemünd,
Hochspeyer – Enkenbach – Langmeil – Winnweiler,
Jünkerath – Blankenheim/Wald – Bezirksgrenze (– Nettersheim),
Gerolstein – Bezirksgrenze (– Lissendorf – Jünkerath)
16,93
18,38
18,86
10,00
km
km
km
km
1871
16.05.
15.06.
Alsenzbahn (Pfälzische Nordbahn)
Eifelstrecke, Eifelbahn
Winnweiler – Alsenz – Münster am Stein,
Gerolstein – Erdorf – Philippsheim – Ehrang – Trier West
34,96
70,17
km
km
1872
21.04.
01.07.
01.07.
Moselstrecke Ehrang – Quint,
Völklingen – Grube Püttlingen,
Neunkirchen a.d. Saar – Grube König
2,40
5,95
1,24
km
km
km
1873
01.08.
01.08.
01.08.
08.12.
20.12.
 


Sauerstrecke
Esch – Petingen,
Petingen – Steinfort,
Abzw Hagen – Bettingen,
Diekirch – Echternach,
Petingen – Lamadelaine
16,02
18,36
1,11
27,25
6,06
km
km
km
km
km
1874
20.05.
03.06.
12.09.
01.12.
Sauerstrecke

Queichtalbahn
Echternach, – Wasserbillig,
Clemency – Grenze zu Belgien (– Autelbas),
Annweiler – Bezirksgrenze (– Landau i. Pfalz),
Petingen – Grenze zu Belgien (– Athus)
22,26
4,10
??
4,02
km
km
km
km
1875

15.05.
01.07.
25.11.

28.11.

Alsenztalbahn (Pfälz. Nordbahn)
Biebermühlbahn
Queichtal- / Schwarzbachtalbahn
Queichtal- / Schwarzbachtalbahn
Kaiserslautern – Enkenbach,
Saarbrücken-Malstatt – Saarbrücken-Burbach,
Biebermühle – Pirmasens,
Zweibrücken – Biebermühle – Hinterweidenthal – Annweiler,
13,20
1,46
6,97
56,88
km
km
km
km
1878
01.04.
15.05.
15.05.
Eifelquerbahn
Obere Moseltalbahn
Obere Moseltalbahn
Niedermendig – Bezirksgrenze (– Andernach),
Ehrang – Trier – Nennig – Reichsgrenze zu Frankreich bei Perl,
Konz – Karthaus
13,68
54,10
2,40
km
km
km
1879
01.04.
15.05.
15.10.
15.10.
15.10.
15.10.
Bliestalbahn
Moselstrecke
Fichbachtalbahn
Zweibrücken – Einöd – Bierbach – Reichsgrenze (– Saargemünd),
Ehrang – Wengerohr – Bulay – Cochem – Bezirksgrenze (– Coblenz),
Saarbrücken – Wemmetsweiler – Neunkirchen (Saar),
St.Ingbert – preuss. Landesgrenze vor Scheidt,
Saarbrücken – preuß. Landesgrenze vor Scheidt,
Gütergleis Saarbrücken-Schleifmühle – Saardamm – Saarbrücken-Malstatt
25,09
102,58
26,42
9,89
2,68
2,64
km
km
km
km
km
km
1880
01.04.
01.04.
20.04.
29.05.
01.07.
15.10.
 

Attertlinie

Eifelquerbahn

Birkenfelder Lokalbahn
Bous – preuß. Landesgrenze bei Wadgassen,
Esch – Grenze zu Frankreich (– Audun-le-Tiche),
Steinfort – Ettelbrück,

Niedermendig – Mayen Ost,

Neunkirchen – Grube Kohlwald,
Neubrücke/Nahe – Birkenfeld/Nahe
11,77
1,51
33,83

8,87

0,66
5,23
km
km
km
km
km
km
1881
01.04.
06.04.
01.06.
Bisttalbahn Wadgassen – Völklingen,
Brefeld – Grube Maybach,
Kautenbach – Wiltz
5,17
1,78
9,48
km
km
km
1882
20.02.
20.02.
  Luxemburg – Remich   [Schmalspur 1.000 mm],
Gruchten – Larochette   [Schmalspur 1.000 mm]
27,15
12,12
km
km
1883
21.03.
01.06.
15.11.
20.12.
22.12.
30.12.
Moselweinbahn

Lautertalbahn (Pfälz. Nordbahn)

Eifelstrecke
Pründerich – Traben-Trabach,
Wengerohr – Berncastel-Cues,
Kaiserslautern – Ottersbach – Lauterecken mit Abzw. Kaiserslautern West,
Bettemburg – Düdelingen Werk,
Gerolstein – Prüm,
Esch – Hoehl
10,50
15,03
34,95
6,7
24,32
1,15
km
km
km
km
km
km
1885
12.04.
  Wengerohr – Wittlich
4,23
km
1886
27.06.
01.10.
 
Westeifelbahn
Rümelingen – Grenze zu Frankreich (– Longwy),
Prüm – Pronsfeld – Bleialf
1,62
18,96
km
km
1888
01.07.
01.10.
 
Westeifelbahn
Wiltz – Schimpach Grenze zu Belgien (– Bastogne),
Bleialf – Lommersweiler – St.Vith
10,11
15,80
km
km
1889
09.04.
15.08.
07.10.
04.11.
 
Hochwaldbahn
Hunsrückquerbahn
Diekirch – Vianden   [Schmalspur 1.000 mm],
Trier – Zerf – Hermeskeil,
Simmern – Bezirksgrenze (– Langenlonsheim),
Abzw Ulflingen
– Wilwerdingen – Grenze zu Belgien (St.Vith)
14,11
50,30
36,74
6,94
km
km
km
km
1890
18.11.
  Noerdange – Martelange   [Schmalspur 1.000 mm]
29,54
km
1891
01.10.
25.11.
 
Sauerstrecke
Merchweiler – Grube Göttelborn,
Wasserbillig – Grevenmacher
2,66
6,16
km
km
1893
22.09.
  Verbindungsgleis BK Kreuz Conz – Bk Kw
0,74
km
1895
15.05.
01.09.
07.09.
Eifelquerbahn Mayen Ost – Daun – Gerolstein,
Hassel – Rohrbach – St.Ingbert,
Umgehungsbahn des bei Hassel gelegenen Tunnels der Strecke Würzbach – St.Ingbert
70,69
5,70
1,54
km
km
km
1896
27.10.
Glantalbahn Lauterecken-Grumbach – Bezirksgrenze (– Odernheim/Glan)
??
km
1897
15.05.
15.05.
01.07.
10.12.
 

Glantalbahn
Hermeskeil – Nonnweiler – Türkismühle,
Wemmetsweiler – Lebach,
Staudernheim – Bezirksgrenze (– Odernheim/Glan),
Lebach – Primsweiler – Büschfeld – Nonnenweiler
22,37
17,39
0,82
35,56
km
km
km
km
1899
01.09.
  Bettemburg – Aspelt   [Schmalspur 1.000 mm],
10,19
km
1900
20.08.
08.09.
  Heidenberg – Igel,
Luxemburg – Petingen
1,15
20,39
km
km
1901
23.01.
01.07.
15.07.
01.09.
28.10.

Niedtalbahn
Hunsrückquerbahn
Primstalbahn
Hunsrückbahn
Thillenberg – Differdingen   [Schmalspur 700 mm],
Dillingen (Saar) – Niedaltdorf – Reichsgrenze,
Simmern – Kirchberg,
Dillingen (Saar) – Primsweiler,
Simmern – Castellaun
2,27
12,80
10,18
13,45
15,10
km
km
km
km
km
1902
15.05.
15.05.
15.12.
Nahetalbahn
Nahetalbahn
Hunsrückquerbahn
Gau-Algesheim – Büdesheim – Horrweiler – hess. Landesgrenze,
Hess. Landesgrenze – Bad Kreuznach – Bad Münster am Stein,
Kirchberg – Morbach
17,38
6,51
31,03
km
km
km
1903
02.04.
06.07.
01.10.
01.10.
Moselbahn, Moseltalbahn

Hunsrückquerbahn
Trier – Ruwer – Berncastel – Trarbach – Zell – Bullay,
Merzig – Losheim – Büschfeld,
Hermeskeil – Morbach,
Verbindungsbogen Saarbrücken-Schleifmühle – Saarbrücken-Burbach
102,4
22,2
31,47
2,21
km
km
km
km
1904
01.01.
20.04.
01.05.
01.05.
01.06.
01.10.
04.11.
12.11.
 

Glantalbahn
Glantalbahn
Biebermühlbahn
Homburg (Saar) – Kirkel – Rohrbach (Saar),
Luxemburg – Echternach   [Schmalspur 1.000 mm],
Homburg (Saar) – Jägersburg – Glan-Münchweiler,
Altenglan – Lauterecken-Grumbach,
Biebermühle – Waldfischbach,
Polch – Bezirksgrenze (– Koblenz-Lützel),
Grundhof – Dillingen / Befort
  [Schmalspur 1.000 mm],
Mayen Ost – Polch
15,06
45,85
21,77
19,44
5,13
25,47
14,07
8,10
km
km
km
km
km
km
km
km
1905
01.08.
  Verbindungskurve Scheidt – Brebach (Saar)
1,10
km
1906
01.10.
Hunsrückbahn Castellaun – Pfalzfeld
13,84
km
1907
01.07.
06.07.
06.07.
Rosseltalbahn
Enztalbahn
Saarbrücken – Fürstenhausen – Großrosseln,
Pronsfeld – Neuerburg (Krs. Bitburg),
Pronsfeld – Waxweiler
17,04
25,40
8,47
km
km
km
1908
01.10.
03.08.
Rosseltalbahn
Hunsrückbahn
Fürstenhausen – Bous,
Pfalzfeld – Bezirksgrenze (– Boppard)
8,84
16,66
km
km
1909
01.12.
  Daun – Gillenfeld
11,03
km
1910
21.01.
01.05.
01.07.
Nims-Sauertalbahn Erdorf – Bitburg,
Gillenfeld – Manderscheid-Pantenburg,
Manderscheid-Pantenburg – Wittlich
6,18
7,44
18,03
km
km
km
1911
01.10.
02.10.
01.12.
01.12.
Köllertalbahn
Nims-Sauertalbahn
Wieslauterbahn, auch Wasgaubahn
Wieslauterbahn, auch Wasgaubahn
Lebach – Völklingen,
Bitburg Niederweis,
Hinterweidenthal – Bundenthal-Rumbach,
Lampertsmühle – Otterberg
21,92
11,56
15,13
4,09
km
km
km
km
1912
01.07.
01.07.
01.07.
01.07.
15.07.
Nims-Sauertalbahn
Ahrtalbahn
Vennquerbahn
Niederweis – Irrel,
Gerolstein – Hillesheim (Eifel),
Jünkerath – Bk Niederkyll – Reichsgrenze bei Losheim (– Weywertz),
Jünkerath – – Hillesheim – Bezirksgrenze (– Dümpelfeld),
Heimbach (Nahe) – Baumholder

4,29
12,21
19,70
46,43
8,93

km
km
km
km
km
1913
02.05.
11.07.
11.07.
11.07.
01.08.
15.12.
Ahrtalbahn



Biebermühlbahn
Hornbachbahn
Ahrdorf – Blankenheim (Wald),
Brebach – Eschringen Ensheim
  [Schmalspur 1.000 mm],
Eschringen Ormesheim
  [Schmalspur 1.000 mm],
Brebach – Saarbrücken Louisenthal
  [Schmalspur 1.000 mm],
Kaiserslautern – Waldfischbach,
Zweibrücken – Hornbach
24,94
8,5
3,2
11,3

23,73
9,39
km
km
km
km
km
km
1914
15.10.
Bachbahn Lampertsmühle-Otterbach – Weilerbach i.d.Pfalz
7,85
km
1915
03.08.
01.09.
01.10.
15.10.
 
Nims-Sauertalbahn

Nims-Sauertalbahn
St.Wendel – Oberthal,
Igel – Wintersdorf,
Oberthal – Tholey,
Wintersdorf – Irrel
8,84
12,19
4,17
12,58
km
km
km
km
1916
15.03.
01.10.
 
Hornbachbahn
Polch – Münstermaifeld,
Hornbach – Brenschelbach
10,13
3,71
km
km
1917
01.11.
  Merzig – Mondorf – Bettsdorf
 9,98
km
1920
20.06.
Bachbahn Weilerbach i. Pfalz – Reichenbach i. Pfalz
8,58
km
1921
16.08.
  Simmern – Holzbach
5,42
km
1922
01.07.
  Holzbach – Gemünden (Hunsrück)
9,28
km
1925
01.10.
01.10.
 
Trierer Weststrecke
Trier – Blockstelle Pfalzel,
Güterstrecke Ehrang Westbezirk – Biewer
2,33
1,48
km
km
1926
20.06.
01.07.
  Gütergleise Ehrang – Trier,
Güterverbindungsbahn Kaiserslautern Hbf – Einsiedlerhof
6,16
8,11
km
km
1930
??
  Larochette – Carrières Ernzen   [Schmalspur 1.000 mm]
4,12
km
1932
01.11.
Eistalbahn Enkenbach – Bezirksgrenze (– Eisenberg/Pfalz)
??
km
1934
15.05.
Westrichbahn Türkismühle – Wolfersweiler
5,61
km
1935
06.10.
Westrichbahn Wolfersweiler – Freisen
5,88
km
1936
15.05.
16.11.
Westrichbahn
Westrichbahn
Diedelkopf – Kusel,
Freisen – Schwarzerden – Diedelkopf
2,00
19,20
km
km
1937
26.09.
Ostertalbahn Ottweiler – Niederkirchen (Ostertal)
10,59
km
1938
15.05.
Ostertalbahn Niederkirchen (Ostertal) – Schwarzerden
10,22
km

 Kursiv   Privatbahnen
 rot
       Strecken der Wilhelm-Luxemburg-Bahnen und der Prinz-Heinrich-Bahnen in Großherzogzum Luxemburg
     
   
 



  Streckenelektrifizierungen

 
Die Elektrifizierungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da zwischen "Fahrleitung unter Spannung setzen", der "ersten Probefahrt" und
dem "ersten planmäßgen Betrieb" oftmals nicht unterschieden wurde.
In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen elektrischen Betriebes angegeben.

 
Jahr
Datum
Streckenname
Streckenverlauf
Länge
1960
16.01.
08.03.
08.03.
30.05.
30.05.
20.06.
29.09.
Bisttalbahn


Bisttalbahn
Überherrn – Staatsgrenze (– Hargarten-Falck)   [25 kV~, 50 Hz],
Saarbrücken Hbf – St. Ingbert – Homburg (Saar) Hbf,
Saarbrücken Hbf – Staatsgrenze bei Stieringen (– Forbach),
Saarbrücken Hbf – Fürstenhausen – Überherrn,
Fürstenhausen – Großrosseln,
Saarbrücken Hbf – Brebach,
Saarbrücken Rbf – Abzw So
1,09
31,10
5,49
27,26
7,29
4,49
1,22
km
km
km
km
km
km
km
1961
28.05.
28.05.
28.05.
  Homburg (Saar) Hbf – BD Grenze (– Landstuhl),
Saarbrücken Hbf – Saarbrücken-Schleifmühle,
Saarbrücken-Schleifmühle – Abzw Saardamm
6,58
1,69
1,66
km
km
km
1962
13.07.
13.07.
13.07.
17.07.
  Saarbrücken Hbf – Luisenthal,
Saarbrücken-Schleifmühle – Saarbrücken-Burbach,
Saarbrücken-Burbach – Abzw Saardamm,
Großrosseln – Karlsbrunn
6,49
2,21
0,78
5,86
km
km
km
km
1963
05.08.
  Saarbrücken Rbf – Abzw Swa
5,27
km
1964
21.09.
21.09.
  Völklingen – Hostenbach
Luisenthal (Saar) – Völklingen
2,93
4,24
km
km
1965
30.05.
30.05.
Fichbachtalbahn Saarbrücken-Schleifmühle – Merchweiler – Wemmetsweiler,
Merchweiler – Göttelborn Grube
16,53
2,66
km
km
1966
22.05.
Fichbachtalbahn Wemmetsweiler – Neunkirchen (Saar) Hbf – Homburg (Saar) Hbf,
Schiffweiler – Neunkirchen (Saar) Schlaverie
21,87
2,13
km
km
1968
26.05.
  Saarbrücken Hbf – Sulzbach (Saar) – Neunkirchen (Saar) Hbf – St.Wendel
35,52
km
1969
28.09.
  St.Wendel – Türkismühle
14,55
km
1972
28.05.
28.05.
Saartalbahn Völklingen – Dillingen (Saar) – Merzig – Saarhölzbach,
Ensdorf – Grube Duhamel
39,02
km
km
1973
20.08.
05.11.
05.11.
05.11.
30.12.
30.12.
Moselstrecke
Moselstrecke
Saartalbahn
Saartalbahn
Kobern-Gondorf – BD Grenze (– Koblenz),
Trier Hbf – Ehrang Pbf – Wittlich – Bullay – Kobern-Gondorf,
Saarhölzbach – Saarburg – Konz – Abzw Kaf – Karthaus,
Karthaus – Trier Hbf,
Dillingen (Saar) – Abzw Dillingen (Saar) Ost – Anschlußbf Hochofen,
Abzw Dillingen (Saar) Ost – Abzw Dillingen (Saar) Süd
12,43
96,57
31,86
6,76
1,09
0,62

km
km
km
km
km
km

1974
05.06.
30.10.
30.10.
30.10.
30.10.
30.10.
  Karthaus – Nennig – Perl – Staatsgrenze (– Apach),
Karthaus
– Igel – Staatsgrenze (– Wasserbillig),
Ehrang – Biewer,
Konz – Karthaus
Kwf Mitte,
Abzw Kwf Nord – Abzw Kwf Ost,
Gütergleis Abzw Kwf Nord Karthaus Kwf Mitte
41,19
19,16
3,25
1,25
1,24
1,40
km
km
km
km
km
km
1976
26.09.
  Abzw Dillingen (Saar) Ost – Abzw Fordwerke
2,33
km
1981
11.09.
  Brebach (Saar) – Hanweiler-Bad Rilchingen
10,68
km
1983
29.09.
  Hanweiler-Bad Rilchingen Staatsgrenze (– Sarreguemines)   [25 kV~, 50 Hz]
0,26
km



  Streckenstillegungen
 
Die Streckenangaben beziehen sich auf die Direktionszugehörigkeit am Tage der Einstellung des Personenverkehrs bzw.
bei Einstellung des dauernden Betriebes, der hier rot markiert ist.

 
Jahr
Datum
H/N
KBS
Streckenverlauf
Länge
1949
1972
1948
 
H
    Homburg (Saar) Hbf – Abzw Büchenloch
1,23
km
1951
20.05.
N
271f
  Schwarzerden – BD Grenze ( – Kusel)
0,53
km
1953
30.11.
H
    Homburg (Saar) Vbf – Abzw Beeden,
1,95
km
1955
22.05.
23.05.
02.10.
N
H
N
271d
  Freisen – Schwarzerden,
Homburg (Saar) Vbf – Abzw Zunderbaum,
Dudweiler – Dudweiler Grube
12,50
1,35
2,04
km
km
km
1957
 
N
    Neunkirchen (Saar) Hbf – Kohlwald Grube
1,22
km
1959
04.10.
04.10.
N
N
265c
265e
  Wadern – Nonnweiler,
Aw Saarbrücken-Burbach – Grube Von der Heydt
13,79
5,23
km
km
1961
01.03.
01.10.
N
N
248e
248n
  Ahrdorf (Ahr) – BD Grenze ( – Mülheim/Eifel) – Blankenheim (Wald),
Polch – Münstermaifeld
9,12
10,13
km
km
1963
26.05.
29.09.
N
N
248p
 263m
  Jünkerath – Losheim (Eifel),
Simmern – Holzbach – Gemünden (Hunsr)
16,29
14,70
km
km
1965
01.01.
N
263m
  Simmern – Holzbach – Gemünden (Hunsr)
14,70
km
1966
01.01.
01.01.
01.01.
01.08.
01.08.
01.08.
01.08.
01.08.
N
N
N
N
N
N

N
N
248q
248r
248h
271b
271h
  Pronsfeld – Bleialf,
Pronsfeld – Waxweiler,
Abzw Liers – Abzw Insul,
Neunkirchen (Saar)-Dechen – Neunkirchen (Saar)-Heinitz,
Neunkirchen (Saar)-Dechen – Dechen Grube,
Ensdorf (Saar) – Griesborn Grube,
Ehrang
– Hüttenwerk Quint,
Abzw Vüölklingen-Heidstock – Püttlingen Grube
10,64
8,46
0,92
1,02
0,98
3,17
2,40
4,20
km
km
km
km
km
km
km
km
1967
24.09.
N
271h
  Neunkirchen (Saar) Hbf – Neunkirchen (Saar)-Dechen
3,60
km
1968
01.05.
01.05.
25.05.
29.09.
N
N
N
N
265c

271h
248t
  Wadern – Nonnweiler,
Verbindungskurve bei Nonnweiler,

Neunkirchen (Saar) Hbf – Grube König,
Abzw Igel West – Wintersdorf (Kr Trier) – Irrel
13,79
0,41

1,28
22,40
km
km
km
km
1969
01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
28.09.
N
N
N
N
N
271d
263d
248s
271d
248t
  Türkismühle – Wolfersweiler – Freisen,
Hermeskeil – Türkismühle,
Pronsfeld – Neuenburg (Kr Bitburg),
Freisen – Schwarzerden,
Bitburg – Niederweis – Irrel
14,09
22,38
25,40
9,50
16,00
km
km
km
km
km
1970
01.01.
26.09.
27.09.
H
N

N
271f

248t
  Schwarzerden – BD Grenze (– Kusel),
Saarbrücken-Burbach – Saarbrücken-Malstatt,
Erdorf – Bitburg
1,84
2,15

6,18
km
km
km
1972
28.05.
28.05.
N
N
248q
272f
434
652
Prüm (Eifel) – Pronsfeld,
Lampertsmühle-Otterbach – Weilerbach (Pfalz) – Reichenbach (Pfalz)
8,31
16,43
km
km
1974
26.05.
N
    Neunkirchen (Saar) Hbf – König Grube
1,28
km
1975
01.08.
H
    Saarbrücken Hbf (Bk Rm) – Saarbrücken-Malstatt Hafen
1,59
km
1976
30.05.
30.05.
30.05.
N
N
N
263k
265d
272a
607
637
667
Simmern – Kirchberg (Hunsr) – Morbach – Hermeskeil,
Fürstenhausen – Großrosseln,
Enkenbach – BD Grenze ( – Eisenberg)
72,66
7,29
12,28
km
km
km
1977
21.05.
N
    Abzw Saardamm – Saarbrücken-Malstatt
1,10
km
1980
01.05.
01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
28.09.
H
N
N
N
N
N
263a/b
265c
265e
271f
265g
248q
627/631
645
636
644
632
434
Abzw Heidenberg – Kreuz Konz,
Lebach – Wadern,
Saarbrücken Hbf – Aw Saarbrücken-Burbach,
Ottweiler (Saar) – Niederkirchen (Ostertal) – Schwarzerden,
Dillingen (Saar) – Primsweiler,
Gerolstein – Prüm (Eifel)
1,48
21,59
4,30
22,29
13,45
24,32
km
km
km
km
km
km
1981
31.05.
31.05.
31.05.
01.11.
N
N
N
N
271b
263d
272e
263f
641
625
651
623
Heimbach (Nahe) – Baumholder,
Pluwig – Hermeskeil,
Homburg (Saar) Hbf – Glan-Münchweiler,
Daun – Gillesfeld (Eifel) – Manderscheid-Pantenburg – Wittlich
8,93
34,61
21,76
36,47
km
km
km
km
1982
23.05.
H
    Gütergleis Schiffweiler – Neunkirchen (Saar) Hbf Stw Nwf
3,18
km
1983
29.05.
29.05.
25.09.
N
H
N
263n
263b
272c
606
627
665
Simmern – Kastelaun – Pfalzfeld – Emmelshausen,
Ehrang – Trier West – Abzw Heidenberg – Igel,
Langmeil – BD Grenze (– Monsheim)
38,10
15,66
7,78
km
km
km
1984
03.06.
03.06.
03.06.
N
N
N
263k
271e
272c
607
642
651
Simmern – Langenlonsheim,
St.Wendel – Oberthal – Tholey,
Schönenberg-Kübelberg – Glan-Münchweiler
37,74
13,01
11,30
km
km
km
1985
02.06.
02.06.
29.09.
29.09.
29.09.
30.09.
N
N
N
N
N
N
263g
272e
263d
265f
263d
265f
622
651
625
635
625
635
Wengerohr – Bernkastel-Kues,
Altenglan – Lauterecken-Grumbach,
Pluwig – Waldrach,
Lebach – Völklingen,
Trier Hbf – Waldrach,
Etzenhofen – Völklingen
15,06
19,44
8,32
22,04
10,52
9,09
km
km
km
km
km
km
1986
01.06.
01.06.
01.06.
H
N
N
265d
272e
272e
637
651
651
Saarbrücken Hbf – Fürstenhausen – Holstenbach,
Lauterecken-Grumbach – Odernheim (Glan),
Staudernheim – Odernheim (Glan)
16,18
18,08
3,57
km
km
km
1987
01.04.
31.05.
31.05.
31.05.
31.05.
N
N
N

H
N
263n
271c
248r

272c
248q
606
642

665
Pfalzfeld – Emmelshausen,
Oberthal – Tholey,
Pronsfeld – Waxweiler,

Kaiserslautern Hbf – Enkenbach,
Pronsfeld – Bleialf
9,16
4,76
8,46

13,18
10,64
km
km
km
km
km
1988
01.01.
29.05.
25.09.
25.09.
N
N

N
N
265c
263f

263f
248t


623
Büschfeld – Wadern,
Wittlich – Daun,
Wittlich Hbf – Wittlich,
Wolsfeld – Irrel
4,21
36,47
4,23
7,84
km
km
km
km
1989
01.01.
01.01.
01.01. 28.05.
28.05.
28.05.
01.07.
01.07.
24.09.
H
H
N

H
N
N
N
N
H
263b

272a

280c
263q
248s
272e
272f
280c
627

667

685
622

651
652
685
Ehrang Pbf – Abzw Biewer,
Gütergleise Kaiserslautern Hbf – Einsiedeln,

Enkenbach – BD Grenze ( – Eisenberg),
Schwarzenacker – Einöd (Saar),
Wittlich Hbf – Bernkastel-Kues,
Pronsfeld – Neuenburg (Kr Bitburg),
Schönenberg-Kübelberg – Anschl Waldmohr,
Weilerbach (Pfalz) – Reichenbach (Pfalz),
Schwarzenacker – Einöd (Saar)
3,03
8,11
12,28

1,69
15,06
25,55
3,79
8,60
1,69
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1991
14.01.
02.06.
02.06.
N
H
N
248k
280d
280d
602
686
686
Gerolstein – Daun – BD Grenze (– Mayen West),
Homburg (Saar) Hbf – Schwarzenacker – Bierbach – Reinheim (Saar),
Bierbach – Reinheim (Saar) – BD Grenze (– Saareguemines [SNCF])
66,24
9,11
17,39
km
km
km
1992
31.05.
31.05.
01.06.
30.06.
N
N

H
H
265c
265c

265d
265d
645
645

634
634
Lebach – Primsweiler,
Limbach (Kr Saarlouis) – Wadern,

Völklingen – Hostenbach – Wadgassen,
Wadgassen – Überherrn
5,91
7,33

4,88
9,13
km
km
km
km

 H/N   Haupt- bzw. Nebenbahn
 KBS  Kursbuchstreckennummer


  Vorsitzende, Direktoren und Präsidenten der Eisenbahnverwaltungen
 
Zeitraum
Name
Bemerkungen
28.11.1847
1857
  Leopold Sello Bergamtsdirektor
15.09.1852
1853
  Johann Hähner Erster Vorsitzender
1853
1863
  Adolph Friedrich Wernich Vorsitzender
1863
31.12.1868
  Freiherr Julius Friedrich Karl v. Duering anschließend Vorsitzender Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn
01.01.1869
30.11.1871
  Engelbert Pape anschließend Vorsitzender Westfälischen Eisenbahn
01.12.1871
28.02.1873
  Felix Christoph Reinhard Gehlen im Amt verstorben
31.873
31.01.1880
  Thomas Jecklin anschließend Vorsitzender Berlin-Stettiner Eisenbahn

01.04.1880
30.09.1898
  Friedrich Bormann Direktor des Betriebsamtes Saarbrücken
1888
10.10.1913
  Rudolf Eilert Direktor des Betriebsamtes Saarbrücken
1893
31.03.1917
  Karl Wenig Direktor des Betriebsamtes Saarbrücken

01.04.1917
21.05.1920
  Robert Brosche  
01.11.1920
21.02.1930
  Dr. jur. Wilhelm Fischer im Amt verstorben
09.04.1930
16.01.1935
  August Nicklaus beurlaubt
11.935
28.02.1935
  Hans Münzer kommissarischer Leiter
01.03.1935
09.09.1939
  Dr. jur. Adolf Sarter anschließend Präsident RBD Posen, vormals Präsident der Rbd Trier
20.07.1940
31.05.1944
  Ludwig Frorath anschließend Präsident RBD Breslau, vormals Präsident RBD Halle
05.06.1944
31.12.1944
  Hans Münzer anschließend Präsident GBL West in Essen (Sitz in Koblenz)
01.01.1945
04.1945
  Hans Bell vormals Präsident RVD Riga

09.07.1945
30.06.1946
  Dr. jur. Karl Fischer der D.O.C.F. weisungsgebunden, anschließend ausgewiesen
12.07.1946
30.06.1948
  Bernhard Meilchen kommisarischer Leiter, ab 01.01.1948 "Alterspräsident"
28.10.1948
06.09.1950
  Colonel Pierre Toubeau Directeur, anschließend Ruhestand, vormals Präsident der D.O.C.F.
07.09.1950
31.12.1956
  Joseph-Nicolas Werner Directeur, vormals SNCF
02.01.1957
31.12.1959
  Prof. Dr. Fritz Grimm übergangsweise als kommisarischer Präsident von der BD Trier aus tätig
01.01.1960
31.03.1960
  Prof. Dr. Fritz Grimm anschließend Ruhestand
01.04.1960
30.11.1963
  Alois Meyer  
01.12.1963
30.11.1966
  Dr.-Ing. E.h. Hermann Ziller  
01.12.1966
30.11.1974
  Dipl.-Ing. Karl Röver  
01.12.1974
    Dr.-Ing. Hermann Lamp  
 
    Wolfgang Haas  
 
       
 
       
 
31.12.1993
  Klaus-Ekkehard Krull Vizepräsident
     
     
Sbr
  letztes bahnamtliches Bezeichnungskürzel


Deutsche Direktionen
Direktionen besetzter Gebiete
Bahnbetriebswerke
Quellenangaben