| Stammeisenbahndirektion Saarbrücken in Trier Zeittafel: Errichtungen – Bezeichnungen – Auflösungen |
| 01.04.1895 | Mit Übernahme des Betriebsamtes Trier
von der KED Cöln kommen die Strecken um Trier herum zur neugegründeten "Königlichen Eisenbahndirektion zu St. Johann-Saarbrücken" (KED St. Johann-Saarbrücken) |
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| 01.11.1912 | Umbenennung des Bf Blankenheim i./Eifel in Bf Blankenheim a./Wald | |||||||||||||||||
| 10.01.1920 | Mit Inkrafttreten des Versailler Vertrages wird das Saargebiet dem Völkerbund unterstellt | |||||||||||||||||
| 10.03.1920 | Die Geburtsstunde der ED Trier Bildung zweier Eisenbahnverwaltungen für das Saargebiet durch Abtretung von Lothringen und eines Teiles des Saargebietes an Frankreich auf Grund des Versaillers Vertrages vom 10.01.1920: Eisenbahndirektion (ED) 1 – "Direktion der Saarbahnen" mit Sitz in Saarbrücken, sowie Eisenbahndirektion (ED) 2 – verwaltet die außerhalb des Saargebietes liegenden preußischen Strecken an der Mosel und in der Eifel |
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| 01.04.1920 | Verlegung des Direktionssitzes der Eisenbahndirektion 2 der ehem. KED Saarbrücken nach
Trier für die die außerhalb des Saargebietes liegenden preußischen Strecken in der Eifel und an der Mosel – Firmierung fortan als "Stammeisenbahndirektion Saarbrücken in Trier" |
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| 30.12.1920 | Umbenennung in Eisenbahndirektion Trier (ED Trier) | |||||||||||||||||
| 1921 | Gliederung der ED Trier
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| 01.11.1921 | Umbenennung
des Bf Birkenfeld (Stadt) in Bf Birkenfeld a./Nahe, Bf Birkenfeld-Neubrücke
in Bf Neubrücke (Birkenfeld), Bf Schwarzenbach in Bf Schwarzenbach (Birkenfeld) und Bf Wallhausen in Bf Wallhausen (Birkenfeld) |
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| 06.07.1922 | Firmierung
fortan als Reichsbahndirektion Trier (Rbd
Trier) Ausweisung der Direktionspräsidenten Friedrich Lohse in den unbesetzten Direktiosbezirk durch das franz. Militär |
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| 01.03.1923 | Mit Verordnung Nr. 149 der Interalliierten Rheinlandkommission Bildung der „Verwaltung der Eisenbahnen der besetzten Gebiete“ („Régie des Chemins de Fer des Territoires Occupés Rhénans“) – Übernahme der Verwaltung und Betrieb durch die Regie(eisen)bahnen mit Sitz in Düsseldorf, ab 08.04.1923 in Mainz |
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| 03.1923 | Verlegung des Direktionssitzes von Trier nach Gießen | |||||||||||||||||
| 26.09.1923 | Aufforderung zum Abbruch des Widerstandes der Eisenbahner gegen die französische Besatzung durch Reichsverkehrsminister Oeser, |
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| 1924 | Zusammenlegung der Hauptwerkstätte (HW) Konz und Wertkstättenamts (WA) Trier West zur HW Trier West | |||||||||||||||||
| 16.11.1924 | Einstellung
des französischen Regiebetriebes, Rückverlegung des Dienstsitzes nach Trier und gleichzeitige Übernahme der ehemaligen, durch franz. Truppen besetzten Strecken |
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| 01.10.1925 | Einweihung
des seit 1922 im Bau befindlichen Direktionsgebäude in der Christophstraße
1, Trier – nach Entwurf des Architekten und Reichsbahnrates Karl Albermann |
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| 04.07.1925 | Umbezeichnung der HW Trier in Eisenbahn-Ausbesserungswerk (EAW) Trier | |||||||||||||||||
| 01.10.1925 | Übernahme
der Strecken Schuld – bis Landesgrenze bei Losheim und Ahrdorf –
Blankenheim (Wald) von der Rbd Köln und der Strecke Simmern (Hunsr) – Buchholz [ausschl.] von der Rbd Mainz, Verlegung des BA Trier 2 nach Gerolstein bei gleichzeitiger Umbenennung in BA Gerolstein 2 – BA Gerolstein erhält die Bezeichnung BA Gerolstein 1, Verlegung des MA Trier 2 nach Gerolstein bei gleichzeitiger Umbenennung in MA Gerolstein – Firmierung des BA Trier 1 und MA Trier 1 fortan als BA bzw. MA Trier |
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| 01.04.1926 | Zusammenlegung des Betriebsamtes (BA) Gerolstein 1 und BA Gerolstein 2 zum BA Gerolstein | |||||||||||||||||
| 01.05.1926 | Gliederung
der Rbd Trier – Direktionsnummer 30 Sitz in Ecke Christoph- und Balduinstraße
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| 02.10.1927 | ERöffnung des neuen Grenzbahnhofs Perl ausschl. für den Fracht-Durchgangsverkehr von und nach Frankreich | |||||||||||||||||
| 1928 | Der Präsident der Reichsbahndirektion Trier betreut als Reichsbevollmächtigter für Privatbahnaufsicht folgende Privat- und Kleinbahnen | |||||||||||||||||
| 03.1928 | Schreibweise des Bf Cobern-Gondorf fortan mit »K« | |||||||||||||||||
| 15.08.1928 | Umbenennung des Bf Erzwäsche-Gusterath in Bf Gusterath | |||||||||||||||||
| 01.11.1929 | Namensänderung des Bf Hoppstädten in Bf Hoppstädten (Nahe) und des Bf Neubrücke (Birkenfeld) in Bf Neubrücke (Nahe) | |||||||||||||||||
| 01.10.1930 | Umwandlung
des Einheitsamts Simmern in eine Betriebsamt (BA) Simmern (Hunsr.) –
Übertragung der Verkehrsaufgaben an das RVA Koblenz 2 und RVA Trier |
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| 01.01.1931 | Auflösung
des RBA Simmern und anschließende Vereinigung mit dem RBA Münster
am Stein, Umbenennung des Bf Conz in Bf Konz und Bf Mettnich in Bf Primstal |
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| 15.05.1931 | Namensänderung des Bf Kell in Bf Kell (Bez. Trier) zum Fahrplanwechsel | |||||||||||||||||
| 04.10.1931 | Umbenennung des Bf Stromberg in Bf Stromberg (Hunsrück) | |||||||||||||||||
| 01.04.1932 | Unterstellungen
der einzelnen Maschinenämter (MA)
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| 22.12.1933 | Einführung eines neuen Abkürzungsverzeichnisse bei der DRG für ortskennzeichnende Kürzel, wie z. B. (Hunsr) usw. | |||||||||||||||||
| 01.02.1934 | Umbenennung des Bf Oberstein-Idar in Bf Idar-Oberstein | |||||||||||||||||
| 15.03.1934 | Errichtung des Kraftwagenbetriebswerkes (Kbw) Trier | |||||||||||||||||
| 15.05.1934 | Namensänderungen
zum Fahrplanwechsel Bf Naunheim in Bf Naunheim (Kr Mayen), Bf Nohfelden in Bf Nohfelden Nord und Bf Sonnenberg in Bf Sonnenberg (Nahe) |
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| 15.06.1934 | Umbenennung des Bf Hochstetten in Bf Hochstetten (Nahe) | |||||||||||||||||
| 01.03.1935 | Auflösung
der Rbd Trier gemäß Schreiben 2 Ogd Saar vom 02.02.1935 mit Sitz in Saarbrücken durch Zusammenlegung des über 1.119 Strecken-km umfassenden Bezirks mit der Eisenbahndirektion des Saargebietes zur Reichsbahndirektion Saarbrücken infolge der Rückgliederung des Saargebietes an das Deutsche Reich nach einer Volksabstimmung vom 13. Januar des gleichen Jahres, Bis zur endgültigen Verlegungung aller Direktionsteile nach Saarbrücken lautet die Bezeichnung "Reichsbahndirektion Saarbrücken – Abwicklungsstelle Trier" |
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| 05.1945 | Beginn der Neubildung einer Eisenbahndirektion Trier für die nördlichen Teile (Eifel und Mosel) der RBD Saarbrücken | |
| 01.08.1945 | Verwaltung der Direktion durch "Detachement d´ Occupation des Chemins de Fer Français" (D.O.C.F.) mit Sitz in Speyer | |
| 24.09.1945 | Einstellung
der Tätigkeit und Übernahme der Aufgaben durch die RBD Saarbrücken
auf Weisung des "Detachement d´ Occupation des Chemins de Fer Français" (D.O.C.F.), Unterstellung der Amtsbezirke Gerolstein, Koblenz 2 und Trier der RBD Saarbrücken |
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| 01.10.1945 | Erhebung der WAbt Konz zum EAW Konz | |
| 19.02.1947 | Wiedereröffnung des Bw Karthaus |
| 01.04.1947 | Aufnahme der Direktionsamtsgeschäfte für die außerhalb liegenden Teilen des dem Gouverneurs de la
Sarre unterstellten Saargebietes durch Anordnung der D.O.C.F. vom 12.03.1947 [a. Q. 25.06.1947, auch 07.07.1947] |
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| 15.04.1947 | Auflösung des Eisenbahnbetriebsamtes (EBA) Mayen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 31.05.1947 | Errichtung eines franz. Überwachungsamts
für den Bereich der Moselstrecke des EBA Koblenz 2 |
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| 01.07.1947 | Übergabe des Eisenbahnbetriebs wieder in "deutsche Hände" Unterstellung der neu errichteten "Betriebsvereinigung Südwestdeutscher Eisenbahnen" (SWDE) nach Beschluss der Regierungen der inzwischen gebildeten Länder Baden, Rheinland-Pfalz und Württemberg-Hohenzollern vom 25.06.1947 – Tätigkeitsaufnahme zum 30.08.1947 |
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| 07.07.1947 | Übernahme
folgender Strecken von der ED Mainz mit den Bw Kirn, Kreuzberg und Simmern
Direktionssitz in der Christophstr. 1 / Balduinstraße 6, Trier
Unterstellungen der einzelnen Maschinenämter (MA)
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| 01.08.1947 | Heraufsetzung der Lokabt Wadern des jetzt zur SNCF gehörendem Bw Dillingen zum selbständigen Bahnbetriebswerk | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 15.08.1947 | Umbenennung des Bf Schwarzenbach (Birkenfeld) in Bf Schwarzenbach (Saar) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 30.10.1947 | Errichtung
einer "Generaldirektion" der SWDE als Oberaufsicht für
die ED Karlsruhe, ED
Mainz und ED Trier unter dem Direktor Dipl.-Ing. Georg Bauer – Beginn der schrittweisen Aufgaben- und Befugnisbeschneidungen der D.O.C.F. |
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| 13.12.1949 | Betriebsaufnahme der Strecke Lampaden – Pluwig | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 17.12.1949 | Betriebsaufnahme der Strecke Bitburg – Niederweis | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.01.1950 | Auflösung des Lokbahnhofs (Lokbf) Morbach | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1951 | Auflösung des Vermessungsamtes Trier und Eingliederung dessen als Vermessungsbüro in ein Dezernat der Abteilung V – Bauabteilung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 19.05.1952 | Umbezeichnung der Lokbahnhöfe (Lokbf) in Bw-Außenstellen (Ast.) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.04.1953 | Firmierung
fortan als "Bundesbahndirektion Trier (BD Trier)" [a. Q. 11.01.1952] Änderung aller Dienststellenbezeichnungen, die das Wort "Eisenbahn" beinhalten auf "Bundesbahn" nach der neuen Verwaltungsordnung Gliederung der BD Trier – Direktionsnummer 30 Direktionssitz in der Christophstr. 1 / Balduinstraße 6, Trier
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| 01.07.1953 | Umwandlung des Bw Hermeskeil zur Bw-Außenstelle (Ast) des Bw Simmern (Hunsr) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.10.1953 | Auflösung des BA Simmern (Hunsr) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 30.01.1954 | Die Bw-Außenstelle Traben-Trabach vom Bw Cochem wird geschlossen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.04.1954 | Auflösung des Neubauamtes (NA) Trier | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.03.1955 | Auflösung der Bahnmeistereien (Bm) Hatzenport, Kastellaun, Polch und Saarburg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 17.12.1955 | Die Außenstelle (Ast.) Bitburg des Bw Gerolstein wird geschlossen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 31.12.1955 | Schließung des Ausbesserungswerkes Konz gemäß Verfügung (HVB 2.284 Ogw 60 vom 16.03.1955) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.04.1959 | Auflösung der Ast. Hermeskeil des Bw Simmern (Hunsr) [a. Q. 07.11.1960 siehe Direktion Saarbrücken] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 31.12.1959 | Zweite
und dauerhafte Auflösung der Eisenbahndirektion
Trier Zusammenlegung mit der Verwaltung "Eisenbahnen des Saarlandes" (EdS) zur neuen BD Saarbrücken durch Verfügung 2824 Ogd 2/1 des DB-Vorstandes vom 08.12.1959 und den bereits am 27.10.1956 zwischen Deutschland und Frankreich abgeschlossenen "Saarvertrages", der die Rückgliederung des Saarlandes an Deutschland zum Inhalt hatte |
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| Streckeneröffnungen | ||
| Die
Streckenangaben beziehen sich nicht nur auf die Direktionszugehörigkeit
bei Eröffnung, sondern auch auf eine teilweise zeitlich begrenzten und / oder nachträglichen Unterstellung dieser Eisenbahndirektion. Die Eröffnungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da in der Vergangenheit nicht immer korrekt zwischen dem Tag der Eröffnungsfahrt und der Aufnahme des Regelbetriebes unterschieden wurde. In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen Betriebes angegeben. Da die Schreibweise von Bahnhöfen, Dienststellen etc. eine Zeitspanne mit mehreren Umbenennungen umfasst, wird die jeweils zeitgenössische Schreibweise verwendet bzw. entsprechend zu Beginn der jeweiligen Streckeneröffnung. |
| Jahr | Datum | Streckenname | Streckenverlauf | Länge | |
| 1860 | 26.05. 26.05. |
Saartalbahn Nahetalbahn |
Trier
links der Mosel – Kreuz Konz – Saarhölzbach –
Merzig, Oberstein – Birkenfeld – Türkismühle – Bezirksgrenze [– St. Wendel] |
48,28 ?? |
km km |
| 1861 | 29.08. | Karthaus – Igel – Reichsgrenze bei Wasserbillig | 7,22 | km | |
| 1866 | 15.05. 26.11. |
Bliestalbahn (Teilstück) |
Saarbrücken
– Malstatt Saarhafen, Schwarzenacker – Bierbach – Hassel |
2,07 14,03 |
km km |
| 1870 | 15.11. 15.11. |
Eifelstrecke Eifelstrecke |
Jünkerath
– Blankenheim/Wald – Bezirksgrenze [– Nettersheim], Jünkerath – Lissendorf – Gerolstein |
18,86 18,09 |
km km |
| 1871 | 15.06. | Eifelstrecke | Gerolstein – Erdorf – Ehrang – Trier West | 70,17 | km |
| 1872 | 21.04. | Moselstrecke | Ehrang – Quint | 2,40 | km |
| 1878 | 01.04. 15.05. 15.05. |
Eifelquerbahn Obere Moseltalbahn Obere Moseltalbahn |
Niedermendig
– Bezirksgrenze [– Andernach], Ehrang – Trier – Nennig – Reichsgrenze bei Perl, Konz – Karthaus |
13,68 54,10 2,40 |
km km km |
| 1879 | 15.05. | Moselstrecke | Ehrang – Wengerohr – Bulay – Cochem – Bezirksgrenze [– Coblenz] | 102,58 | km |
| 1880 | 29.05. 15.10. |
Eifelquerbahn Birkenfelder Lokalbahn |
Niedermendig
– Mayen Ost, Neubrücke – Birkenfeld |
8,87 5,23 |
km km |
| 1883 | 21.03. 01.06. 22.12. |
Moselweinbahn Eifelstrecke |
Prüderich
– Traben-Trabach, Wengerohr – Berncastel-Cues, Gerolstein – Prüm |
10,50 15,03 24,32 |
km km km |
| 1885 | 12.04. | Wengerohr – Wittlich | 4,23 | km | |
| 1886 | 01.10. | Westeifelbahn | Prüm – Pronsfeld – Bleialf | 18,96 | km |
| 1889 | 15.08. 07.10. |
Hochwaldbahn Hunsrückquerbahn |
Trier
– Zerf – Hermeskeil, Simmern – Bezirksgrenze [– Langenlonsheim] |
50,30 36,74 |
km km |
| 1893 | 22.09. | Verbindungsgleis Bk Kreuz Conz – Bk Kw | 0,74 | km | |
| 1895 | 15.05. | Eifelquerbahn | Mayen Ost – Daun – Gerolstein | 70,69 | km |
| 1897 | 15.05. 10.12. |
Hermeskeil
– Nonnweiler – Türkismühle, Nonnenweiler – Büschfeld – Bezirksgrenze [– Primsweiler] |
22,37 35,56 |
km km |
|
| 1900 | 20.08. | Heidenberg – Igel | 1,15 | km | |
| 1901 | 15.07. 28.10. |
Hunsrückquerbahn Hunsrückbahn |
Simmern
– Kirchberg, Simmern – Castellaun |
10,18 15,10 |
km km |
| 1902 | 15.12. | Hunsrückquerbahn | Kirchberg – Morbach | 31,47 | km |
| 1903 | 02.04. 28.05. 06.07. 01.10. 29.12. |
Moselbahn / Moseltalbahn Moselbahn / Moseltalbahn Keinbahn Merzig-Büschfeld Hunsrückquerbahn Moselbahn / Moseltalbahn |
Trier
– Leiwen, Leiwen – Niederemmel, Büschfeld – Losheim – Grenze z. Eisenbahndirection d. Saargebietes [– Merzig], Morbach – Hermeskeil, Niederemmel – Andel |
23,5 16,2 ~ 9,0 31,47 14,2 |
km km km km km |
| 1904 | 15.03. 01.10. 12.11. |
Moselbahn / Moseltalbahn | Andel – Bernkastel, Polch – Bezirksgrenze [– Coblenz-Lützel], Mayen Ost – Polch |
2,6 25,47 8,10 |
km km km |
| 1905 | 19.08. | Moselbahn / Moseltalbahn | Bernkastel – Traben-Trabach – Bullay Süd | 45,7 | km |
| 1906 | 01.10. | Hunsrückbahn | Castellaun – Pfalzfeld | 13,84 | km |
| 1907 | 06.07. 06.07. |
Enztalbahn | Pronsfeld
– Neuerburg (Krs. Bitburg), Pronsfeld – Waxweiler |
25,40 8,47 |
km km |
| 1908 | 03.08. | Hunsrückbahn | Pfalzfeld – Bezirksgrenze [– Boppard] | 16,66 | km |
| 1909 | 01.12. | Daun – Gillenfeld | 11,03 | km | |
| 1910 | 21.01. 01.05. 01.07. |
Nims-Sauertalbahn | Erdorf
– Bitburg, Gillenfeld – Manderscheid-Pantenburg, Manderscheid-Pantenburg – Wittlich |
6,18 7,44 18,03 |
km km km |
| 1911 | 02.10. | Nims-Sauertalbahn | Bitburg – Niederweis | 11,56 | km |
| 1912 | 01.07. 01.07. 01.07. 01.07. 15.07. |
Nims-Sauertalbahn Ahrtalbahn Vennquerbahn Mittlere Ahrtalbahn |
Niederweis
– Irrel, Gerolstein – Hillesheim (Eifel), Jünkerath – Bk Niederkyll – Reichsgrenze bei Losheim [– Weywertz], Jünkerath – Hillesheim – Ahrdorf (Ahr) – Bezirksgrenze [– Dümpelfeld], Heimbach (Nahe) – Baumholder |
4,29 12,21 19,70 46,43 8,93 |
km km km km km |
| 1913 | 02.05. | Obere Ahrtalbahn | Ahrdorf
– Blankenheim (Eifel) – Blankenheim (Wald) |
24,95 | km |
| 1915 | 01.09. 15.10. |
Nims-Sauertalbahn Nims-Sauertalbahn |
Igel
– Wintersdorf, Wintersdorf – Irrel |
12,19 12,58 |
km km |
| 1916 | 15.03. | Polch – Münstermaifeld | 10,13 | km | |
| 1917 | 01.11. | Merzig – Mondorf – Bettsdorf | 9,98 | km | |
| 1921 | 16.08. | Simmern – Holzbach | 5,42 | km | |
| 1922 | 01.07. | Holzbach – Gemünden (Hunsrück) | 9,28 | km | |
| 1925 | 01.10. 01.10. |
Trierer Weststrecke |
Trier
– Blockstelle Pfalzel, Güterstrecke Ehrang Westbezirk – Biewer |
2,33 1,48 |
km km |
| 1926 | 20.06. | Gütergleise Ehrang – Trier | 6,16 | km | |
| 1934 | 15.05. | Westrichbahn | Türkismühle – Wolfersweiler | 5,61 | km |
| 1935 | 06.10. | Westrichbahn | Wolfersweiler – Freisen | 5,88 | km |
| 1936 | 15.05. 16.11. |
Westrichbahn Westrichbahn |
Diedelkopf
– Kusel, Freisen – Schwarzerden – Diedelkopf |
2,00 19,20 |
km km |
| Kursiv Privatbahnen |
| Streckenkarte 1927 |
| Bedeutende Bauten | ||
| Zeitraum | Projekte |
| 1907 – 1909 | Bau des 103 m langen und 30 m hohen Dauner Viadukt über das Liestal in Zuge der Errichtung der Bahnstrecke Wengerohr – Daun. Er zeichnet sich als eingleisige Steinbogenbrücke mit fünf Gewölbebögen aus Basaltstein von jeweils 16 m lichten Weiten aus. Mit der dauerndes Eisstellung des Gesamtbetriebes der Strecke Wittlich – Wittlich zum 29.05.1988 folgte bis Mitte 2000 die Umwidmung zu einem Radwanderweg (Maare-Mosel-Radweg). |
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| 1878 | Fertigstellung der 314 m langen Moselbrücke Bullay, auch Doppelstockbrücke Bullay mit dem Bau der Moselstrecke Koblenz – Trier der Kanonenbahn Berlin – Metz. Sie zeichnet sich als kombinierte Eisenbahn- und Straßenbrücke mit kastenförmiger Stahlgitterkon- struktion mit sechs Einfeldträgern und an den Enden zwei angehängte Blechträgerüberbauten für die Bahntrasse aus. Die Stützweiten betragen 14,3 | 4 x 35,2 | 88,0 | 35,2 | 20,34 m. Auf der oberen auskragenden Fahrbahntafel verlaufen zwei Gleise – darunter wird auf Höhe des Zugbandes eine Straße geführt. Zwischen 1928 und 1929 Verstärkung und Umbau der Überbauten mit einem Strebenfach- werk und Zwischenfeldern unter den Obergurten. Am 10.02.1945 Zerstörung der Brücke durch Luftangriffe der US Air Force, die bis zum 24.04.1947 wieder aufgebaut wurde. |
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| 07.10.1880 | Inbetriebnahme des 786 m langen Pündericher Hangviadukt, auch Pündericher Galerie an der Moselstrecke Trier – Koblenz. Konzipiert wurde er aus 92 bis zu zehn Meter hohen, mit Ziegelstein gemauerte Gewölbebögen von jeweils 7,2 m lichten Weiten. Zum Ende des II. Weltkrieges wurden vier Bögen durch deutsche Piuoniere gesprengt, bis zum 24.04.1947 wieder vollständig hergerichtet, 1952 ver- stärkt und ist bis zum heutigen Tage der längste Hangviadukt in Deutschlands. |
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| 1936 | Eröffnung des 275 m langen und 30 m hohen Talviadukt Oberkirchen über das Ostertal an der Westrichbahn Türkismühle – Kusel nach |
| Direktoren und Präsidenten der Eisenbahnverwaltung | ||
| Zeitraum | Name | Bemerkungen |
| 10.03.1920 | – | 09.1920 | Georg Fabiunke | kommissarisch | ||
| 01.10.1920 | – | 31.08.1924 | Friedrich Lohse | |||
| 01.09.1924 | – | 28.02.1935 | Dr. jur. Adolf Sarter | anschließend Präsident Rbd Saarbrücken | ||
| 01.04.1947 | – | 31.12.1950 | Dr. jur. Heinrich Schunck | |||
| 01.06.1951 | – | 31.12.1954 | Dipl.-Ing. Erwin Keßler | anschließend Präsident DB Köln | ||
| 28.02.1955 | – | 31.12.1959 | Prof. Dr.-Ing. Fritz Grimm | anschließend Präsident BD Saarbrücken, vormals Leiter der OBL West | ||
| Tr | letztes bahnamtliches Bezeichnungskürzel |
| Deutsche Direktionen | Direktionen besetzter Gebiete | Bahnbetriebswerke | Quellenangaben |